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Mélanie Martin
Gebundenes Buch
Superkuchen! 90 % Frucht - 10 % Teig
Die neue Leichtigkeit - süß & pikant
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Ein neues Highlight am Naschhimmel
Diese Low-Carb-Kuchen sind Erfindung einer französischen Bloggerin. In Frankreich wurden sie als "gateau invisible" (nichtsichtbarer Kuchen) bekannt, denn hier ist so wenig Teig im Kuchen, dass man ihn kaum sieht. Dafür sieht man aber ganz viel köstliche Füllung! So wird das Ganze wunderbar fruchtig und saftig, schmeckt sensationell und hat dazu viel weniger Kalorien und Kohlenhydrate als herkömmliche Backwaren.
Ausstattung: durchgehend farbig bebildert
Diese Low-Carb-Kuchen sind Erfindung einer französischen Bloggerin. In Frankreich wurden sie als "gateau invisible" (nichtsichtbarer Kuchen) bekannt, denn hier ist so wenig Teig im Kuchen, dass man ihn kaum sieht. Dafür sieht man aber ganz viel köstliche Füllung! So wird das Ganze wunderbar fruchtig und saftig, schmeckt sensationell und hat dazu viel weniger Kalorien und Kohlenhydrate als herkömmliche Backwaren.
Ausstattung: durchgehend farbig bebildert
Martin, MélanieMélanie Martin ist die Autorin zahlreicher innovativer Kochbücher. Somit hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht.
Produktdetails
- Verlag: Bassermann Inspiration
- Seitenzahl: 80
- Erscheinungstermin: 20. Februar 2016
- Deutsch
- Abmessung: 247mm x 185mm x 11mm
- Gewicht: 396g
- ISBN-13: 9783572082179
- ISBN-10: 357208217X
- Artikelnr.: 44124698
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Ganz gut, besonders wenn man etwas kreativ wird
Melanie Martin hat Rezepte für süße und herzhafte Kuchen in diesem Buch zusammengetragen. Allen gemeinsam ist, dass sie aus 90% dünn gehobeltem Obst/Gemüse und nur 10% Teig bestehen, welcher dünnflüssig ist, …
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Ganz gut, besonders wenn man etwas kreativ wird
Melanie Martin hat Rezepte für süße und herzhafte Kuchen in diesem Buch zusammengetragen. Allen gemeinsam ist, dass sie aus 90% dünn gehobeltem Obst/Gemüse und nur 10% Teig bestehen, welcher dünnflüssig ist, ähnlich wie Pfannkuchenteig. Dieser Teig unterscheidet sich nur geringfügig in seinen beiden Varianten. Manchmal kommt es Vanille in den Teig, manchmal ein wenig Haselnüsse oder eine Spur von Schokolade als Deko obenauf.
Die Rezpte sind für Backformen mit c. 20cm Durchmesser oder Kantenlänge berechnet und der Text weicht in jedem Rezept nur in den Zeilen ab, in denen das verwendete Obst ausgetauscht wurde. Mir hätte es gereicht, das Teigrezept nur einmal im Buch zu haben und nicht auf jeden zweiten Seite erneut; stattdessen hätte ich mich über Nährwertangaben gefreut. Zu jedem Rezept gibt es ein ganzseitiges Foto, das den fertigen Kuchen zeigt.
Ich muß gestehen, dass die ersten Backversuche der Rezepte mich nicht vollkommen begeistern konnten. Die angegebene Backzeit muss verlängert werden ( beim Apfelkuchen ca. 20 Minuten) und den ewig fast gleichen Teig fand ich ziemlich langweilig. Nach einiger Zeit habe ich dann einen zweiten Anlauf genommen und die Teige kreativ aufgepeppt, die süßen z.B. mit Amaretto oder Mandelsplittern. Wesentlich besser als die süßen Kuchen haben mir die herzhaften gefallen, da man hier durch verschiedene Kräuter und Gewürze viel aufregendere Kreationen zaubern kann.
Die Idee, nur 10% Teig zu nutzen gefällt mir; allerdings weicht das Ergebnis schon von dem, was man sich unter Kuchen vorstellt ab, erinnert eher an Pudding, der im Wasserbad gebacken wird. Wir werden sicher noch weitere dieser Superkuchen, allerdings aufgepeppt, ausprobieren.
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Süße und salzige Backwaren, die nur zu einem Zehntel aus Teig bestehen und somit die Kohlenhydratzufuhr reglementieren, liegen voll im Trend. Gerade im Zuge der Low Carb-Welle lohnt es, sich die Methode, die die Französin Mélanie Martin in ihrem neuen Backbuch …
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Süße und salzige Backwaren, die nur zu einem Zehntel aus Teig bestehen und somit die Kohlenhydratzufuhr reglementieren, liegen voll im Trend. Gerade im Zuge der Low Carb-Welle lohnt es, sich die Methode, die die Französin Mélanie Martin in ihrem neuen Backbuch „Superkuchen! 90 % Frucht – 10 % Teig: Die neue Leichtigkeit – süß und pikant“ vorstellt, einmal näher anzuschauen.
Inspiriert wurde sie laut eigener Aussage von dem Apfelkuchen-Rezept einer kanadischen Foodbloggerin, das sie entsprechend abgewandelt und variiert hat. Das Ergebnis sind die in Frankreich unter dem Namen „Gateau invisible“ bekannten Kuchen, wobei die Bezeichnung „Kuchen“ meiner Meinung nach nicht zutreffend ist. Warum das so ist, werde ich später erläutern.
Nun zu Martins Backbuch. Die Autorin startet einleitenden mit Grundsätzlichem, dem man zwingend Beachtung schenken muss, wenn man nach ihrem System backen möchte. Ganz gleich, ob süß oder herzhaft – die verwendeten Früchte und Gemüse sollten auf jeden Fall fest sein, sodass man sie in feine Scheiben hobeln kann, um sie danach mit dem Teig zu vermischen. Die Rezepte sind ausnahmslos für eine kleine Backform ausgelegt, rund oder eckig, im Durchmesser bzw. mit der Kantenlänge von 20 cm.
Unterteilt sind die Rezepte in drei Kategorien: Süße Klassiker (sehr apfellastige Rubrik: Apfel mit Vanille, Apfel mit Birne, Apfel mit Salzkaramell), Exotisch und neu (Ananas, Kaki, Kiwi etc.) und Herzhaft (überwiegend mit Kartoffeln in allen Variationen: mit Käse, mit Schinken, mit Champignons). Als innovativ und abwechslungsreich würde ich das nicht wirklich nicht bezeichnen.
Die Rezepte werden auf einer Doppelseite präsentiert. Eine Seite zeigt ein Foto des fertigen Backwerks, die andere Seite beschreibt dessen Zubereitung. Hier fehlen mir aber eindeutig die Nährwertangaben, wie Zucker-, Fett- und Kohlenhydratmengen in Gramm, berechnet auf das gesamte Endprodukt.
Nachdem ich zwei Rezepte getestet habe, scheue ich mich fast, das Ergebnis als Kuchen zu bezeichnen. Für mich ist es eher ein Nachtisch als ein Kuchen, es fehlt durch die geringe Teigmenge einfach an der gebäckartigen Konsistenz. Und der Saft, den die Früchte während des Backens abgeben, macht aus der ganzen Sache eine reichlich feuchte Angelegenheit. Ein „Superkuchen“ ist es auf alle Fälle nicht, aber als Dessert mit einer Kugel Vanilleeis geht es ohne Einschränkung durch.
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