Benutzer
zu den Top-Rezensenten

Benutzername: GeheimerEichkater
Wohnort: Essen
Über mich:
Danksagungen: 34 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 684 Bewertungen
Bewertung vom 22.01.2019
Das kleine Buch: Räuchern mit Kräutern und Harzen
Haider, Barbara; Haider, Hans

Das kleine Buch: Räuchern mit Kräutern und Harzen


ausgezeichnet

genau richtig, um selber zu sammeln, aufzubereiten und zu verräuchern

Barbara und Hans Haider erzählen von Bräucne des Räucherns, nicht nur zu den Rauhnächten, sondern auch für den Hausputz, Schwellenübertritt und zum Heilen, wobei auch geschichtlicher Hintergrund erwähnt wird. Das Sammeln und Trocknen von Kräutern, Binden von Kräuterbuschen, sowie das Sammeln von Harzen wird ebenso erklärt wie das Räuchern an sich. Abschließend folgen Kurzbeschreibungen von verschiedenen einheimischen Pflanzen, Hölzern und Harzen mit Anwendungsgebieten.

Mir gefällt diese Serie der „grossen kleinen Bücher“ sehr gut, denn jedes einzelne bietet ein abgeschlossenes Thema, das für den Einstieg genau ausführlich genug behandelt wird und man vor zu vielen Informationen auch nicht den Überblick verliert; sehr gut geeignet ist es auch zum Mitnehmen, z.B. wenn man Räucherpflanzen, Holz und Harze sammeln möchte. Viele Fotos, die die beiden passionierten Räucherexperten zu den einzelnen Themen ergänzen, ebenso ihr reicher Erfahrungsschatz machen alles noch viel anschaulicher.

Fazit: ein tolles kleines Buch, das einen befähigt, sein eigenes Räucherwerk zu sammeln, aufzubereiten und zu verräuchern

Bewertung vom 22.01.2019
Das kleine Buch: Naturwaschmittel aus Wald und Wiese
Nedoma, Gabriela

Das kleine Buch: Naturwaschmittel aus Wald und Wiese


ausgezeichnet

ein kleines Buch, das es in sich hat

In diesem kleinen Buch erfährt man Wissenswertes über einheimische Alternativen zur indischen Waschnuss, deren Beliebtheit anscheinend dazu geführt hat, dass sie weltweit verkauft werden und die Bevölkerung in Indien immer mehr zu chemischen Waschmitteln greifen muß.
Dieser Mißstand ist gar nicht nötig, denn auch bei uns gibt es heimische Pflanzen, die der Waschkraft der indischen Waschnuss in nichts nachstehen, einfach gesammelt und nach Gebrauch problemlos kompostiert werden können. Besonders umweltschonend, hyperallergen, gewebe- und farbschonend lassen sie sich selbst bei Neurodermitis als Waschmittel ( fest und flüssig) nutzen oder zu Shampoos, Reiniger, Spülmittel u.a. verarbeiten. Rezepte hierfür, zum Sammeln und Verarbeiten gibt es in diesem kleinen Büchlein für Roßkastanie, Efeu und Seifenkraut. Zum Schluß werden auch noch andere Waschpflanzen aus Wald und Wiese kurz vorgestellt.

Das Büchlein enthält viele Tipps zur Verarbeitung und Anwendung; besonders gefällt mir der Gedanke nur natürliche, umweltschonende Naturwaschmittel zu benutzen, die, selbst wenn man sie versehentlich nicht vollkommen ausgespült hätte, der Haut nicht schaden, sondern sogar heilende Wirkung auf sie ausüben könnten, da sie allesamt in der Naturapotheke eingesetzt werden.

Fazit: ein kleines Buch, das es in sich hat...

Bewertung vom 22.01.2019
Das kleine Buch: Natürliche Deos aus Wald und Wiese
Nedoma, Gabriela

Das kleine Buch: Natürliche Deos aus Wald und Wiese


ausgezeichnet

kleines Buch, mit guten Anleitungen und vielen nützlichen Rezepten

Nicht nur, weil einige Bestandteile der käuflichen Deodorants möglicherweise gesundheitliche Schäden verursachen können, sondern auch, weil selbst die aluminiumfreien Deos sinnbefreiterweise in Aluflaschen angeboten werden, empfinde ich die Möglichkeit Naturdeos selber herzustellen als perfekten Ausweg.
In diesem kleinen Buch werden Informationen zu Deodorants und Antitranspirantien und selbstgemachten Naturdeos gegeben, wobei ich die letzteren am ansprechendsten finde, sind sie doch nicht nur natürlich, sondern auch umwelt- und hautfreundlich ( auch bei sensibler Haut), wirksam, einfach herzustellen und frei von Problemstoffen, wie Formaldehyt, Duft-, Konservierungsstoffe und evtl. Treibgasen.
Zunächst werden Zutaten wie Natron, Pottasche, Natursalz, Naturessig, Kokosfett u.a. vorgestellt; dann folgt eine Liste von pflegenden und heilenden Pflanzen mit Angabe ihrer Wirkung, z.B. adstringierend, geruchshemmend, antibakteriell, pilzhemmend, wundheilend u.m.; Zubehörbeschreibung und Hinweise für hygienische Verarbeitung folgen – und dann folgen die Rezepte, jeweils mit Foto des fertigen Deos. Darunter finden sich flüssige, z.B. Apfelstrudel-Deo, Deo-Pralinen, Cremedeo, Pulverdeo, Deoöl und Zirben-Asche-Deodorant.

Fazit: ein kleines Buch, mit guten Anleitungen und vielen nützlichen Rezepten

Bewertung vom 22.01.2019
Schlank mit Keto: Der 21-Tage-Kickstart nach dem Low-Carb-Prinzip
Lommel, Marina

Schlank mit Keto: Der 21-Tage-Kickstart nach dem Low-Carb-Prinzip


ausgezeichnet

gut und detailliert erklärt, prima Rezepte - 21 Tage ausprobieren, das kann man durchhalten

Die Ernährungswissenschaftlerin und Gründerin der Online-Plattform „Foodpunk“ Maria Lommel erläutert zunächst sehr ausführlich das Prinzip der ketogenen Ernährung, ergänzt durch Beschreibungen ihres eigenen Weges dazu sowie mehrere Erfolgsgeschichten von Teilnehmern dieses Programms.

In diesem Buch wird, anders als in den beiden vorangegangenen, kein Stufenplan, sondern ein 21-tägiger Kickstart aufgezeigt, durch den manseinen Körper besonders schnell „umstellen“ soll. Die zugrunde gelegte Tageskohlenhydratmenge beläuft sich auf 30g, Protein ca. 80g und die Tageskalorienmenge wird mit ca. 1600 cal angesetzt.
Zwischendurch finden sich auch Tabellen zu Mahlzeitenzusammensezungen, einem 3-Tagesplan oder „Do's“ and „Dont's“ an Lebensmitteln.
Dem schließen sich die exakt berechneten Rezepte für den 21-Tage- Kickstart an

Die Erklärungen zur ketogenen Ernährung und dem 21-Tage-Programm finde ich sehr gelungen und detailliert, dabei leicht verständlich und, auch durch die eingeschobenen Erfahrungsberichte, äußerst motivierend.

Ich glaube, dass dieses Programm ein guter Einstieg sein kann; die Dauer von 21 Tagen ( die man selbstverständlich verlängern kann) sind ein prima Anfang. Die Rezepte lassen sich leicht nacharbeiten, schmecken gut, machen satt und die Gier auf Süßes verschwindet tatsächlich.

Bewertung vom 20.01.2019
Backen ohne Zucker
Perndl, Sabine

Backen ohne Zucker


ausgezeichnet

gute Rezeptauswahl für Betroffene

Susanne Perndl hat auf Grund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten in ihrer Familie jahrelang ausprobiert und Brot-, Kuchen-, Torten und Konfektrezepte entwickelt, die sie in ihrem Buch zusammengestellt hat.

Das Buch beginnt mit einer guten Einführung in das Thema, in der Ersatzprodukte und praktische Erfahrungen mitgeteilt werden. Sämtliche Rezepte richten sich in erster Linie an Betroffene einer Gluten- und/oder Zuckerunverträglichkeit oder -sensitivität.

An glutenfreien Ersatzmehlen kommen unter anderem Amaranth, Buchweizen, Hirse, Mais- und Kartoffelstärkemehl, Quinoa und Reis zum Einsatz und gesüßt wird mit Xylit (Birkenzucker). Gluten, das Klebeeiweiss wird ersetzt durch natürliche Bindemittel wie Pfeilwurzelmehl, Guarkernmehl und Flohsamen. Viele persönliche Erfahrungen fliessen in die Rezepte und Tipps mit ein.

Die Rezepte sind wunterteilt in die Kapitel:
Brote: z.B. Körndl-, Kastanienmehl-, Nuss-, Buchweizen-, Kartoffel- oder Reisbrot)
- Kuchen und Torten: z.B. Apfelkuchen mit Mürbeteig, Omas Sonntagsgugelhupf, Bananenmuffins, Kirsch-Nuss-Kuchen, Schwarzwälder-Kirsch, Rote-Beete-Schnitten
- Konfekte: Dattel-Mandel-Konfekt, Rosenkugeln, Erdbeergelee, Matcha-Murmeln

Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite vorgestellt, mit Foto, ausführlicher Anleitung, ergänzt durch Extra-Tipps zur Zubereitung und Abwandlungsmöglichkeiten. Alles wird gut erklärt und sehr ansprechend präsentiert.

Ich finde das Buch sehr gelungen; die Rezeptauswahl ist breit gefächert, sehr ansprechend und ich bin sicher, dass jeder, der gluten- und zuckerfrei backen möchte, dort seine neuen Lieblingsrezepte finden wird.

Bewertung vom 20.01.2019
Essen, geniessen, gesund bleiben
Koch, Laura

Essen, geniessen, gesund bleiben


sehr gut

ansprechende Rezepte, einige Erklärungen fehlen; wirkt nicht ganz kosequent

Diese Buch widmet sich der darmfreundlichen, entzündungshemmenden Ernährung, beginnend mit einer kurzen Erklärung genaudieser. Neueste Erkenntnisse der Forschung werden kurz und knapp erläutert, wie beispielsweise Unterschiede der darmbesiedelnden Bakterien, den Ursachen eines Ungleichgewichtes dieser und der richtigen Ernährung zur Regulation.
Hierzu finden sich auch Tabellen mit hochangesehenen Obst- und Gemüsesorten, eine Auflistung verschiedener nützender Gewürze und Kräuter sowie einer Liste „No-Go“- Liste, deren Zutaten man in diesem Buch nicht finden wird.
Ich muss gestehen, dass diese Listen mich etwas zweifeln lassen: So wird unter den verträglichen Lebensmitteln wird beispielsweise nur Grünkohl, kein Rot-, Weißkohl oder Wirsing zugelassen, obwohl es sich bei diesen sehr wohl um senfölhaltige ( = entzündungshemmend) regionale Superfoods handelt; man findet jedoch Pak Choi (chinesischer Senfkohl) auf dieser Liste – und das, obwohl immer wieder betont wird, dass man am besten regional und saisonal essen sollte.
Unter den No_Gos finden sich „ Nachtschattengewächse wie Tomaten, Auberginen, Peperoni, Kartoffeln) und „gewisse Hülsenfrüchte wie Linsen, Kidneybohnen, Kichererbsen“ sowie „Bestimmte Nüsse: Cashewkerne und Erdnüsse“. Leider fehlt es gänzlich an einer Erklärung, weshalb es sich bei den eben genannten Lebensmitteln um verbotene Früchte handeln soll; etliche von Ihnen werden von anderen Ernährungsexperten gerade bei Entzündungen empfohlen. Demzufolge kann dieser Abschnitt für mich nicht stimmig sein!

Ein weiterer Aspekt in der Einführung stellt der uhrzeitliche Tagesablauf dar, mit Erläuterungen, wann am besten verdaut oder Essenspause stattfinden sollte. Als Diagramm dargestellt findet sich diese Betrachtung auch vor den einzelnen Rezeptkapitel: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Desserts, Getränke und Basics.
Die vorgestellten Rezepte finde ich sehr ansprechend; besonders interessant sind für mich die für das Frühstück ( davon finden sich auch die meisten Rezepte),wie verschiedene Pfannkuchen, Breie oder indischer Milchreis. Viele der Mittags- und Abendessensrezepte eigenen sich auch sehr gut um sie mitzunehmen.

Für jedes Rezept steht eine Doppelseite zur Vefügung; links findet sich das gut erklärte Rezept, rechts ein ganzseitiges, professionelles Foto der fertigen Speise. Die Rezepte lassen sich leicht nacharbeiten und die, die ich probiert habe, waren lecker. Insgesamt sprechen mich die Rezepte sehr an und ich werde den größten Teil davon nachkochen. Allerdings stört mich sehr, dass zu den unerwünschten Lebensmitteln keine Erklärung erfolgten und, dass der Grundsatz der regionalen und saisonalen Zutaten zwar immer wieder ( !) betont, aber nicht selber eingehalten wurde: Reis, Goldhirse, Mandeln, Pinienkerne, Olivenöl, Galgant, Ingwer, Kurkuma, Zimt, Vanilleschote, Ghee ( die asiatische Form des regionalen Butterschmalzes), Tofu, Sojasauce sind zwar nicht exotisch, aber eben auch nicht regional. Nicht „zugelassene“ Lebensmittel finden sich dennoch in den Rezepten, so beispielsweise der Wirsing in der Hühnersuppe ( S. 112).

So wirklich konsequent werden die vorgestellten Prinzipien nicht angewandt; die Rezepte sind dennoch sehr ansprechend.

Bewertung vom 15.01.2019
Ikigai
Vanbremeersch, Christie

Ikigai


sehr gut

guter Einstieg für Ikigaisuchende

Christie Vanbremeersch will dem Leser eine Hilfe an die Hand geben um sein eigenes Ikigai zu finden. Hierzu hat sie 15 ihrer Bekannte, die ebenfalls in der Nähe von Paris leben, befragt. Sie berichten von ihrer glücklichmachenden und mit Leidenschaft ausgeführten Tätigkeit und ihrem Weg dorthin.
Viele, häufig zu ganzen Kolonnen zusammengefaßte, Fragen, Übungen und Aufgaben sollen dem Ikigaisuchenden auf seine eigene Fährte bringen, ergänzt von Ratschlägen und jeder Menge in den Interviews enthaltenen Buchvorschlägen. Man erfährt, wie man sich Hilfe holen kann, sowohl bei der Suche als auch bei der Umsetzung; auch finanzielle Aspekte werden angesprochen.

Insgesamt werden in diesem Buch viele Aspekte dargestellt, die es zu erkennen und vielleicht auch erst zu entdecken gibt, wenn man sich auf die Suche nach seinem Ikigai machen möchte. Einige sind wahrscheinlich ganz neu, aber das Rad läßt sich nun mal nicht neu erfinden. Wer sich selber schon ein wenig mit seinen Interessen, Möglichkeiten, geliebten Hobbies beschäftigt hat, wird einiges wiederfinden, das ihn nicht mehr allzu sehr zu überraschen vermag. Die Interviews fand ich schon interessant, allerdings hätten auch weniger davon ausgereicht, denn je mehr man davon liest umso weniger Neues läßt sich entdecken. Besonders bemerkenswert fand ich, dass unisono angemerkt wurde, dass eine deutliche finanzielle Einbuße mit der Aufgabe der bisherigen, sicheren Arbeitsstelle gegenüber der leidenschaftlich durchgeführten Tätigkeit gibt, die (kreative) Einsparmöglichkeiten nach sich zieht.

Die Mischung von Interviews, Übungen, Fragen u.m. finde ich gelungen und denke, dass jeder Leser Neues entdecken und erkennen kann – ganz besonders würde ich dieses Buch zum Einstieg in das Thema empfehlen.

Bewertung vom 13.01.2019
Draußen Backen
Bothe, Carsten

Draußen Backen


ausgezeichnet

erprobte, tolle Rezepte , Tipps und Infos

Carsten Bothe führt in das Backen im Petromax ein, wobei ich die Übersicht zum Nachbacken im Backofen sehr ansprechend finde, denn sie erklärt genau, welche Temperatur erreicht wird und man Ober- und Unterhitze mit seinem Dutch Oven nutzt. Wer also noch nicht über eine Outdoor-Küche verfügt, kann die hier vorgestellten 60 Rezepte für Brot, Kuchen, Gebäck, Herzhaftes, Aufläufe, Pfannkuchen, Pizza, Snacks und Braten trotz allem nachbacken. Unter den Rezepten finden sich beispielsweise die für No-knead-Bread ( das faule Brot), eine Partysonne, Hamburger-Buns, Käsekuchen, Tassenkuchen, Bananebrot, Muffins, Zwiebekuchen, Quiche, Moussaka, Nudelauflauf, Kirschmichel, Crumpets, Kaiserschmarrn, Reibekuchen, Pizza, Pizzaschnecken, überbackener Camembert oder Schinken im Brotteig.

Schon in den Rezepten werden einzelne Petromax Gerätschaften vorgestellt und auf den letzten Seiten ergänzt, was mir sehr gut gefällt. Da der Buchtitel bereits verrät, welche Utensilien genutzt werden, hätte ich da sogar etwas mehr Werbung und Information in eigener Sache erwartet, fand
diesen Aspekt sehr zurückhaltend dargestellt.

Die Rezepte sind super erklärt; häufig finden sich Extra-Tipps und Abwandlungsvorschläge. Genaugenommen verhält es sich schon so, wie der Autor es eingangs erwähnt: die Rezepte sind Klassiker und lassen sich auch in der „normalen“ Wohnküche zubereiten. Die Möglichkeiten, die hier jedoch mit dem Petromax aufgezeigt wurden, machen nicht nur auf die Speisen, sondern auch auf die Gerätschaften enormen Appetit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mein Interesse an diesen schönen Gerätschaften enorm geweckt...

Bewertung vom 11.01.2019
Noch mehr lustige Geschichten
Sutejew, Wladimir

Noch mehr lustige Geschichten


ausgezeichnet

zeitlos schöner Klassiker

Insgesamt zwölf lustige Geschichten und Gedichte beinhaltet dieses zauberhaft illustrierte Buch.

Der Text nimmt dabei meist den kleineren Anteil einer Seite ein und so können die ganz Kleinen während des Zuhörens jede Menge auf den schönen, farbenfrohen Bildern entdecken. Hauptakteure in den Geschichten und Gedichten sind vermenschlichte Tiere, so dass ein Identifizieren mit einzelnen Darstellern durchaus möglich ist. Die lustigen Geschichten weisen, wie es bei der empfohlenen Altersgruppe von 4 – 6 Jahren, ganz beliebt ist, Wiederholungen und Reime auf, so dass Passagen von aufmerksamen Zuhörern mitgesprochen werden können. Von einem kurzen Gedicht mit einem Labyrinthrätsel bis zur längeren Geschichte ist alles dabei.

Schön gemacht, witzig und die ein oder andere Geschichte bietet auch nach dem Vorlesen genügend Gesprächsstoff....

Bewertung vom 10.01.2019
Rückenfreundlich gärtnern
Kleinod, Brigitte

Rückenfreundlich gärtnern


ausgezeichnet

praxisnah und äußerst hilfreich


Brigitte Kleinod, unter anderem Biologin und Gartenplanerin mit Schwerpunkt seniorenfreundlicher Gärten, hat in diesem Buch eine Fülle von Aspekten zusammengetragen, die bei der Gartenplanung oder Umgestaltung, der Bepflanzung, Bearbeitung und Pflege zu berücksichtigen sind und mit vorheriger Überlegung und Planung der Garten perfekt zu einem paßt und mit Freude und zuweilen auch im Rahmen der eigenen Möglichkeiten bewältigt werden kann.


Zu Beginn werden verschiedene Gartengestaltungstypen vorgestellt, ob Wellnessoase, Fitness-, Genuss- oder Kreativgarten. Kapitelweise werden beispielsweise verschiedene Beetformen, rückenschonende Arbeitsweisen samt Gerätschaft, passende Pflanzen zum Standort und auch zur persönlichen Fitness, Weg- und Treppengestaltung Pflegeaufwand und vieles mehr, äußerst breit gefächert und praxisnah, vorgestellt. Dabei geht die Autorin manchesmal sehr anschaulich und hilfreich ins Detail, wenn sie z.B. auf die Hand/gelenkstellung beim Heckenschneiden oder die bestmögliche Komposterbefüllung eingeht. Viele Fotos verdeutlichen die Beschreibungen im Text perfekt, genau wie die grünhinterlegten Seiten oder Kästchen mit wichtigen Zusammenfassungen.


Für mich waren ausgesprochen viele hilfreiche Tipps und Erklärungen zu lesen, für die Gartengestaltung und Veränderung für den jetzigen Zeitpunkt, und ganz besonders mit der Vorstellung, wie sich dies später seniorengerecht immer noch weiterführen läßt. Gerade auch die Vorstellung von Gerätschaft zur Unterstützung der rückenschonenden Gartenarbeit war sehr interessant und anschaulich.


Ein vielseitiges und hilfreiches Buch, das mir jede Menge Anregungen und ganz konkrete Lösungen geboten hat.