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Leichen, deren Körper sich in kürzester Zeit auflösen, und ein Klient mit unglaubwürdiger Geschichte. Welche Ziele verfolgt ein Bund aus ehemaligen Ostblock-Agenten? Und was verbirgt sich hinter dem Unglück in den Österreichischen Alpen?Völlig unvermittelt geraten die Hauptkommissarin Marlies Bender und der Privatermittler Alexander Buschbeck ins Dickicht geheimdienstlicher Aktionen.Scheinbar zufällige Ereignisse folgen einem ausgeklügelten Konzept, einem ungeheuerlichen Plan tödlicher Selbstjustiz.
Symone Hengy wurde 1965 in Dresden geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Meißen auf. Sie kann vier Berufsabschlüsse und ein abgeschlossenes Studium vorweisen und arbeitete als Ingenieurin, leitende Angestellte im öffentlichen Dienst, als Steuerfachangestellte, Bibliothekarin, Webdesignerin und Versicherungsfachfrau, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Die Autorin ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Heute lebt sie in Baden-Württemberg. Sie ist Mitglied der Autorenvereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur - Das SYNDIKAT e.V. und der Autorinnenvereinigung "Mörderische Schwestern e.V."
Produktdetails
- Verlag: Hybrid Verlag
- Seitenzahl: 364
- Erscheinungstermin: 13. Januar 2020
- Deutsch
- Abmessung: 223mm x 134mm x 33mm
- Gewicht: 621g
- ISBN-13: 9783967410204
- ISBN-10: 396741020X
- Artikelnr.: 58389852
Herstellerkennzeichnung
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Eigentlich suchen Hauptkommissarin Marlies Bender und der Privatermittler Alexander Buschbeck die angebliche tot geborene Tochter von Michael Groth. Seine Geschichte klingt unglaubwürdig und mysteriös. Doch je weiter sie ermitteln, desto mehr stoßen sie in ein Nest von Intrigen und …
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Eigentlich suchen Hauptkommissarin Marlies Bender und der Privatermittler Alexander Buschbeck die angebliche tot geborene Tochter von Michael Groth. Seine Geschichte klingt unglaubwürdig und mysteriös. Doch je weiter sie ermitteln, desto mehr stoßen sie in ein Nest von Intrigen und Ränkespielen, Spionen und der ehemaligen Stasi. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Schon von den ersten Seiten an ist eine greifbare Spannung da, die bis zum Schluss nicht mehr nachlässt. Die Geschichte ist aufregend und originell und lässt einen das Buch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm und auch die Figuren sind interessant und haben Tiefe. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.
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Schatten der Vergangenheit
Die Geschichte beginnt relativ harmlos. Alexanders Nachforschung nach einer Todgeburt sind aber wie ein Stich ins Wespennest. Er taucht in die Nachkriegszeit ein und finde einfach keine Antworten.
Durch Zufall trifft er Marlies Bender und auch sie hat an einer …
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Schatten der Vergangenheit
Die Geschichte beginnt relativ harmlos. Alexanders Nachforschung nach einer Todgeburt sind aber wie ein Stich ins Wespennest. Er taucht in die Nachkriegszeit ein und finde einfach keine Antworten.
Durch Zufall trifft er Marlies Bender und auch sie hat an einer schweren Nuss zu knacken. Wie können Leichen sich einfach auflösen? Warum wird ihr der Fall entzogen?
Die beiden vermuten einen Zusammenhang der Fälle und wollen sich trotz Hindernisse nicht von ihren Nachforschungen abbringen lassen. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt und es wird für alle Seiten brenzlig.
Nach Eingewöhnung liest sich das Buch leicht und flüssig. Die Personen und Schauplätze bleiben trotz allem sehr überschaubar, nur das warum muss etwas warten. Die Lösung dafür ist aber – meiner Meinung – nach sehr gruselig und klingt wie ein guter Horrorfilm.
Marlies und Alexander sind sehr sympathische Protagonisten und auch die andere Seite kommt sehr realistisch herüber. Man kann sich gut in die beiden ersten Hineinfühlen und drückt ihnen die Daumen für ein gutes Gelingen. Die Gegenseite hat mehr Mittel zur Verfügung und ihr Netzwerk funktioniert anscheinend einwandfrei. Aber wer kann sich sicher sein?!
Fazit: Ein interessanter Politthriller mit viel Spannung und Ansätzen zum Nachdenken!
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Michael Groth sieht bei einem Ausflug in Österreich Unglaubliches und glaubt dabei auch auf seine Tochter, die eine Totgeburt gewesen sein soll, getroffen zu sein. Er bittet den Privatermittler und ehemaligen Profiler Alexander Buschbeck um Hilfe, der über gewisse hellseherische …
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Michael Groth sieht bei einem Ausflug in Österreich Unglaubliches und glaubt dabei auch auf seine Tochter, die eine Totgeburt gewesen sein soll, getroffen zu sein. Er bittet den Privatermittler und ehemaligen Profiler Alexander Buschbeck um Hilfe, der über gewisse hellseherische Fähigkeiten verfügt. Die gerade beförderte Hauptkommissarin Marlies Bender hat es inzwischen mit einer Leiche zu tun, deren Knochen fast schon verschwunden sind. Währenddessen versammelt sich eine Gruppe ehemaliger hochrangiger Agenten, um über eine neue Waffe zu sprechen.
Das Cover ist einfach gemacht, passt aber gut zum vorliegenden Buch.
Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet. Über Alexander Buschbeck hat sie bereits eine Trilogie geschrieben, die aber nicht notwendigerweise gekannt werden muss. Es war auch für mich das erste Buch dieser Autorin.
Die Orte und Charaktere werden ausgezeichnet dargestellt; das Vorwort zeigt bereits in welche Richtung das Buch gehen wird.
Am Klappentext steht entgegen dem Cover, dass es sich um einen Krimi handelt. Das am Cover vermerkte "Thriller" ist aber hier absolut passender.
Den Titel selbst finde ich nciht optimal gewählt. Der Titel mag zwar einerseits ansprechen, andererseits aber auch abschrecken - noch dazu wo er auch nicht wirklich zum Buch passt. Sicher: Im Vorwort wird beschrieben, was die Operation Gay Bomb wirklich ist bzw. war - sie hat sogar (zumindest die Idee) den alternativen Nobelpreis 2007 gewonnen. Aber die Waffe im Buch unterscheidet sich grundlegend von der "Gay Bomb". Und jeder der englisch kann, wird wissen was ich meine, denn "gay" bedeutet nun mal "schwul".
Das Buch beginnt schon mit hoher Spannung, die auch das ganze Buch nicht abreißt, obwohl man natürlich die "Täter" kennt. Nichtsdestotrotz hatte es auch einige Überraschungen zu bieten. Der Plot ist gut durchdacht, die Protagonisten und Antagonisten gut gewählt.
Wie Marlies allerdings ihren Fall mit dem von Alexander zusammenbringt ist unglaubwürdig. Nichts deutet darauf hin, dass diese beiden Fälle zusammenhängen - mit Ausnahme von der Geheimdienstsache, wobei Alex´ Fall ja schon einige Zeit zurückliegt.
Das Ende des Buches hat mich überrascht, leider aber nicht unbedingt positiv, denn obwohl der Fall "geklärt" ist, hat es doch ein irgendwie offenes Ende, was der Epilog noch verstärkt. Sollte es allerdings eine direkte Fortsetzung geben, wäre das Ende passend und gut gewählt.
Fazit: Erschütternder Thriller, der realitätsnah daherkommt, aber hoffentlich nie umgesetzt wird. 4,5 von 5 Sternen
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