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"Liebst du mich noch?" Als Michaela Michalsen ihrem Mann David diese Frage stellt, rechnet sie nicht mit einem "Nein". Oder gar damit, dass er sich von ihr trennen will. Liegt es am Schock über seine Antwort, dass ihr die Erinnerung an ein wichtiges Telefonat fehlt, bei dem es um ihre eigene Tochter ging? Oder kehren die Aussetzer zurück, die sie schon vor zwölf Jahren im Griff hatten? Spielt ihr Mann ein falsches Spiel? Will er sie loswerden? In den Wahnsinn treiben? "Mich fasziniert, was mit Menschen passiert, die kurz davor sind, auszuflippen." Ivonne Keller, Autorin von "Hirngespenster"...
"Liebst du mich noch?" Als Michaela Michalsen ihrem Mann David diese Frage stellt, rechnet sie nicht mit einem "Nein". Oder gar damit, dass er sich von ihr trennen will. Liegt es am Schock über seine Antwort, dass ihr die Erinnerung an ein wichtiges Telefonat fehlt, bei dem es um ihre eigene Tochter ging? Oder kehren die Aussetzer zurück, die sie schon vor zwölf Jahren im Griff hatten? Spielt ihr Mann ein falsches Spiel? Will er sie loswerden? In den Wahnsinn treiben? "Mich fasziniert, was mit Menschen passiert, die kurz davor sind, auszuflippen." Ivonne Keller, Autorin von "Hirngespenster".
Keller, Ivonne
Seit ihrer Kindheit liebt Ivonne Keller das Spiel mit der Sprache. Aufgewachsen in einem hessischen Dorf, begeisterte sie sich bereits in der Schule für englischsprachige Literatur und lernte später während eines Auslandsstudiums im andalusischen Granada Spanisch. Die Faszination für Sprache, gekoppelt mit dem Interesse für alles Menschliche, führte sie neben ihrer früheren Tätigkeit als Personalerin zum Schreiben. Dabei interessiert es sie besonders, was mit Menschen passiert, die kurz davor sind, auszuflippen. Wenn das Leben so anstrengend wird, dass die Fassade bröckelt und man auf das schauen kann, was dahinter liegt. Meist sind Frauen ihre Hauptfiguren - so wie in ihrem ersten Roman »Hirngespenster«. Sie lebt mit ihrem Mann, drei Söhnen und einer bunten Katze in der Nähe von Frankfurt am Main.
Seit ihrer Kindheit liebt Ivonne Keller das Spiel mit der Sprache. Aufgewachsen in einem hessischen Dorf, begeisterte sie sich bereits in der Schule für englischsprachige Literatur und lernte später während eines Auslandsstudiums im andalusischen Granada Spanisch. Die Faszination für Sprache, gekoppelt mit dem Interesse für alles Menschliche, führte sie neben ihrer früheren Tätigkeit als Personalerin zum Schreiben. Dabei interessiert es sie besonders, was mit Menschen passiert, die kurz davor sind, auszuflippen. Wenn das Leben so anstrengend wird, dass die Fassade bröckelt und man auf das schauen kann, was dahinter liegt. Meist sind Frauen ihre Hauptfiguren - so wie in ihrem ersten Roman »Hirngespenster«. Sie lebt mit ihrem Mann, drei Söhnen und einer bunten Katze in der Nähe von Frankfurt am Main.
Produktdetails
- Knaur Taschenbücher 51573
- Verlag: Droemer/Knaur
- Artikelnr. des Verlages: 3006493
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 464
- Erscheinungstermin: 23. April 2015
- Deutsch
- Abmessung: 192mm x 125mm x 31mm
- Gewicht: 455g
- ISBN-13: 9783426515730
- ISBN-10: 3426515733
- Artikelnr.: 41742710
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Spannend und berührend: Weglegen unmöglich" Münsterländische Tageszeitung 20151201
Erschreckend real und beängstigend gut
"Liebst du mich noch?" Als Michaela Michalsen ihrem Mann David diese Frage stellt, rechnet sie nicht mit einem "nein". Oder gar damit, dass er sich von ihr trennen will. Liegt es am Schock über seine Antwort, dass ihr die …
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Erschreckend real und beängstigend gut
"Liebst du mich noch?" Als Michaela Michalsen ihrem Mann David diese Frage stellt, rechnet sie nicht mit einem "nein". Oder gar damit, dass er sich von ihr trennen will. Liegt es am Schock über seine Antwort, dass ihr die Erinnerung an ein wichtiges Telefonat fehlt? Oder kehren die Aussetzer zurück, die sie vor zwölf Jahren schon im Griff hatten?
Spielt ihr Mann ein falsches Spiel? Will er sie loswerden? In den Wahnsinn treiben?
Ich habe das Buch im Zuge einer Testleseraktion erhalten.
Der Klappentext des Buchs hatte mich schon sehr neugierig gemacht.
Die Autorin, Ivonne Keller, sagte mir gar nichts. Aber ich bin ja für alles offen.
Der Anfang des Buchs war ziemlich...wirr. Es wurde immer hin und her gesprungen, so dass ich schon Bedenken hatte, dass sich dies durch das ganze Buch hindurch ziehen wird. Aber schon bald änderte es sich und das Chaos war gelichtet...und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ich finde, die Autorin hat die Persönlichkeiten der Hauptfiguren sehr gut heraus gearbeitet.
Dadurch, dass immer wieder Episoden aus der Vergangenheit der Hauptfiguren eingestreut werden, versteht der Leser das Handeln der Figuren sehr gut. Die psychische Erkrankung von Michaela wurde so gut dargestellt, dass es jeden stutzig gemacht hätte, wenn sie plötzlich anders wäre, wie sie in dem Buch dargestellt wurde.
Während des Lesens wird man immer wieder in die Irre geführt, bei der Frage: Wer spielt hier falsch? Und immer wieder landet man in einer Sackgasse.
Auch die zweite Hauptfigur, Lena, handelt so, wie eine Person mit ihrem Lebenslauf es wohl tun würde. Es war einfach alles schlüssig.
Die Geschichte spielt im Rhein-Main-Gebiet, was ich persönlich sehr toll finde, da ich mich dort auskenne und somit noch "buntere Bilder" vor Augen hatte.
Den Schluss des Buchs finde ich allerdings nicht sehr gelungen. Ziemlich kurz und abgehackt. Es ist zwar alles schlüssig, aber irgendwie hatte ich das Gefühlt, dass ich zur letzten Seite gehetzt wurde. Schade!
Aber ansonsten: TOP Buch! Sehr empfehlenswert!
"Lügentanz" ist eine Mischung aus einem leichten Thriller und einem Frauenroman. Ich denke, wenn man sich ein wenig mit der Materie befasst hat, ist das Buch ein MUSS! Realistisch, schlüssig und lesenswert.
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Das Cover der einsam wirkenden Frau versprüht Hoffnungslosigkeit, die sich im Klappentext widerspiegelt.
Michaela Michalsen, die Hauptprotagonistin dieses Buches, hat ständig Aussetzer und vergisst alles, was man ihr sagt oder was sich ereignet hat. Sie leidet sehr unter den Blackouts und …
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Das Cover der einsam wirkenden Frau versprüht Hoffnungslosigkeit, die sich im Klappentext widerspiegelt.
Michaela Michalsen, die Hauptprotagonistin dieses Buches, hat ständig Aussetzer und vergisst alles, was man ihr sagt oder was sich ereignet hat. Sie leidet sehr unter den Blackouts und alles kommt ihr unwirklich vor. Sie wird immer unsicherer. Aber ist alles wirklich so geschehen?
Lügengebäude werden aufgebaut und alles bröckelt nach und nach auseinander.
In diesem Buch lernt man Menschen kennen, die von Neid zerfressen sind und zu welchen unüberlegten Handlungen sie fähig sind.
Ich war von dieser Geschichte nicht ganz so gefesselt. Stellenweise war es etwas langatmig.
Fazit:
Ein eher durchschnittlicher und undurchsichtiger Krimi, der mich nicht in seinen Bann gezogen hat.
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Das Buch ist eine Mischung aus Spannungsroman und Familiendrama. Michaela ist wie vor den Kopf geschlagen, als ihr Mann ihr morgens sagt, dass er sie nicht mehr liebe – und Stunden später behauptet, niemals so etwas gesagt zu haben. Und es häufen sich Situationen, in denen Michaela …
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Das Buch ist eine Mischung aus Spannungsroman und Familiendrama. Michaela ist wie vor den Kopf geschlagen, als ihr Mann ihr morgens sagt, dass er sie nicht mehr liebe – und Stunden später behauptet, niemals so etwas gesagt zu haben. Und es häufen sich Situationen, in denen Michaela Dinge anders wahrnimmt und ihr Verstand einfach aussetzt. Während ihr Mann und ihre beste Freundin ihr zu einem psychiatrischen Aufenthalt raten, entschließt Michaela sich zu einer Auszeit von ihrer Familie. Denn langsam glaubt sie, ihr Mann spielt ein Spiel mit ihr.
Das Buch spielt auf drei Zeitebenen. Einmal in der Gegenwart, in der die merkwürdigen Dinge geschehen und Michaela sich ihre Auszeit nimmt, dann gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit, durch die man nicht nur Michaela, sondern auch ihre neue gewonnene Freundin Lena besser kennenlernt, und schließlich tauchen immer wieder Emails von Bea – Michaelas bester Freundin – auf, die zeitlich etwa 2-3 Monate in der Zukunft geschrieben sind. Durch diese verschiedenen Handlungsstränge lernt man nach und nach die verschiedenen Figuren besser kennen, jeder hat irgendein Trauma in seiner Vergangenheit, und nach und nach bröckeln die Fassaden der Charaktere. Man kommt den Figuren näher und kann vielleicht die eine oder andere Handlung besser nachvollziehen. Mir hat die Charakterzeichnung gut gefallen, die Figuren wirken wie Menschen aus dem richtigen Leben, lebendig und echt. Zwar war mir die Protagonistin Michaela nicht immer sympathisch, oft wirkt sie sehr naiv und zurückhaltend und insgesamt fand ich sie einfach zu passiv, dafür mochte ich umso mehr Lena, ihre neu gewonnene Freundin, die zwar zunächst etwas skurril wirkt, mich aber durch ihre Art, die Dinge anzupacken und sich nicht unterkriegen zu lassen, überzeugen konnte.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich leicht und flüssig lesen, von der ersten Seite an war ich gefesselt und gepackt von der Geschichte. Zwar verliert sich im Mittelteil die Spannung ein wenig, dennoch ist es nicht langweilig, sondern einfach nur ein wenig ruhiger. Doch es braucht nicht lange, bis die Geschichte wieder Fahrt aufnimmt und in einem tollen Finale mündet. Hier hat es die Autorin geschafft, alle Fragen zu klären und wirklich alle Fäden zusammenlaufen zu. Ich fand das Ende passend und sehr schlüssig – es hat der Geschichte einfach einen runden Abschluss gegeben.
Zwar habe ich als Leserin geahnt, wer hinter den ganzen merkwürdigen Situationen steckt, dennoch aber schafft es die Autorin immer wieder zu überraschen und ungeahnte Wendungen in die Geschichte einzubauen. Das hat die Spannung natürlich noch mal erhöht. Dennoch würde ich das Buch nicht als Thriller bezeichnen, eher als wirklich gelungenen psychologischen Spannungsroman, in dem man interessante Einblicke in menschliche Seelen erhält.
Mein Fazit
Wen der Plot anspricht und wer gerne Spannungsromane liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es ist fesselnd von Anfang an, liest sich angenehm und flüssig und bietet interessante Einblicke in verschiedene menschliche Psychen. Zwar verliert sich die Spannung etwas im Mittelteil, dies konnte ich aber gut verschmerzen bei dem gelungenen Ende, in dem alle Fäden geschickt zusammenlaufen und alle Fragen geklärt werden. Mir hat „Lügentanz“ fesselnde Lesestunden geschenkt, und ich gebe daher gerne 4/5 Sternen.
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Charaktere sind sehr gut gewählt.
Michaela Michalsen, die Hauptfigur, ist verheiratet mit einem Kind und lebt in der Nähe von Frankfurt. Sie hat eine traumatische …
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Charaktere sind sehr gut gewählt.
Michaela Michalsen, die Hauptfigur, ist verheiratet mit einem Kind und lebt in der Nähe von Frankfurt. Sie hat eine traumatische Kindheit hinter sich, an der sie immer wieder noch zu arbeiten hat. Immer wieder treten Lücken in ihrem Leben auf.
Sie bneschließt das Angebot eines Weltenbummlers, auf sein Haus und seinen Hund aufzupassen, anzunehmen. Sie nutzt diese Auszeit von Mann um Kind, um zu sich selbst zu finden. Doch während dieser Zeit, lernt sie Lena und Jan kennen. Durch zahlreiche Geschehnisse zweifelt sie an ihren Wahrnehmungen. Es verstrickt sich alles immer mehr und sie weiß schließlich nicht mehr, was Wahrheit, Lüge oder Einbildung ist. Auch hat sie keine Ahnung mehr, wem sie vertrauen kann und wem nicht,
Doch am Ende löst sich alles auf, ganz anderst, als ich es erwartet hatte.
Ein sehr schönes, packendes, spannendes Buch, das ich nur enpfehlen kann.
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