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Josh Sundquist
Broschiertes Buch
Liebe und der erste Blick
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Stell dir vor du kannst zum ersten Mal im Leben sehen - und es war vorher schönerAn seinem ersten Tag in der neuen Schule fasst der blinde, sechzehnjährige Will Porter einem Mädchen aus Versehen an die Brüste und setzt sich in der Kantine bei jemandem auf den Schoß. Von da an kann es nur bergauf gehen, oder? Während Will sich langsam eingewöhnt, verliebt er sich in die bezaubernde stille Cecily. Dann bietet sich ihm eine unvorhergesehene Möglichkeit: eine neuartige Operation, die es Will zum ersten Mal in seinem Leben ermöglichen könnte zu sehen. Doch das ist viel schwieriger als Wil...
Stell dir vor du kannst zum ersten Mal im Leben sehen - und es war vorher schöner
An seinem ersten Tag in der neuen Schule fasst der blinde, sechzehnjährige Will Porter einem Mädchen aus Versehen an die Brüste und setzt sich in der Kantine bei jemandem auf den Schoß. Von da an kann es nur bergauf gehen, oder?
Während Will sich langsam eingewöhnt, verliebt er sich in die bezaubernde stille Cecily. Dann bietet sich ihm eine unvorhergesehene Möglichkeit: eine neuartige Operation, die es Will zum ersten Mal in seinem Leben ermöglichen könnte zu sehen. Doch das ist viel schwieriger als Will es sich jemals ausmalen konnte, und er lernt bald, dass diese sehende Welt ihm Geheimnisse vorenthalten hat. Es stellt sich heraus, dass Cecily nicht den traditionellen Vorstellungen von Schönheit entspricht - tatsächlich war alles, was er über ihr Aussehen gehört hatte, eine Lüge. Seine sogenannten Freunde haben sie sich ausgedacht, um die beiden zusammenzubringen. Ist es überhaupt entscheidend, wie Cecily aussieht? Eigentlich nicht. Aber warum fühlt sich Will dann so betrogen?
An seinem ersten Tag in der neuen Schule fasst der blinde, sechzehnjährige Will Porter einem Mädchen aus Versehen an die Brüste und setzt sich in der Kantine bei jemandem auf den Schoß. Von da an kann es nur bergauf gehen, oder?
Während Will sich langsam eingewöhnt, verliebt er sich in die bezaubernde stille Cecily. Dann bietet sich ihm eine unvorhergesehene Möglichkeit: eine neuartige Operation, die es Will zum ersten Mal in seinem Leben ermöglichen könnte zu sehen. Doch das ist viel schwieriger als Will es sich jemals ausmalen konnte, und er lernt bald, dass diese sehende Welt ihm Geheimnisse vorenthalten hat. Es stellt sich heraus, dass Cecily nicht den traditionellen Vorstellungen von Schönheit entspricht - tatsächlich war alles, was er über ihr Aussehen gehört hatte, eine Lüge. Seine sogenannten Freunde haben sie sich ausgedacht, um die beiden zusammenzubringen. Ist es überhaupt entscheidend, wie Cecily aussieht? Eigentlich nicht. Aber warum fühlt sich Will dann so betrogen?
Sundquist, JoshJosh Sundquist ist ein Bestsellerautor, Motivationssprecher und Paraolympischer Skifahrer. Mit neun Jahren wurde ihm Knochenkrebs diagnostiziert und sein linkes Bein musste amputiert werden. Drei Jahre später war er kuriert, und nochmal drei Jahre später fing er mit dem Skifahren an. Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und seinen Master in Kommunikationswissenschaften an der Universität von Südkalifornien erlangt. Zusammen mit seiner Frau lebt er in der Nähe vom Strand.
Produktdetails
- Fischer Taschenbücher 24402
- Verlag: Fischer Sauerländer Verlag
- Originaltitel: Love and First Sight
- Artikelnr. des Verlages: 1021827
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 320
- Altersempfehlung: ab 12 Jahren
- Erscheinungstermin: 25. Januar 2018
- Deutsch
- Abmessung: 192mm x 124mm x 20mm
- Gewicht: 265g
- ISBN-13: 9783733503581
- ISBN-10: 3733503589
- Artikelnr.: 48105827
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Liebe und der erste Blick" ist eine sehr außergewöhnliche Liebesgesschichte, die mich nachdenklich stimmt und definitiv mein Herz erwärmt. Wie gehe ich selbst mit dem Aussehen anderer um und wie weit stelle ich dieses in den Vordergrund? Was ist tatsächlich …
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"Liebe und der erste Blick" ist eine sehr außergewöhnliche Liebesgesschichte, die mich nachdenklich stimmt und definitiv mein Herz erwärmt. Wie gehe ich selbst mit dem Aussehen anderer um und wie weit stelle ich dieses in den Vordergrund? Was ist tatsächlich schön? Sagt man nicht: "Wahre Schönheit kommt von Innen?" Warum also wirft es Will aus der Bahn Cecilys äußere Makel zu erkennen? War es nicht die innere Cecily die er zu lieben begann?
Der Klappentext spricht eine deutliche Sprache und verrät meiner Meinung nach auch sehr viel über den Roman, dennoch bietet er einiges an Überraschungen. Das Lesen fiel mir sehr leicht durch die doch recht große und angenehme Schrift. Natürlich ist es auch die Story die sehr einnehmend ist und mich faszinierte.
Will, von Geburt an blind fügt sich soweit es geht in eine neue Schule ein, baut sich einen Freundeskreis auf, der hauptsächlich aus recht ungewöhnlichen Personen besteht, die aber seine Sehbehinderung von Anfang an akzeptieren. Und dann ist da noch Cecily. Natürlich ist von Anfang an klar, dass Will und Cecily ein Paar werden, dennoch sind es viele große und kleine Stolpersteine, die zuvor aus dme Weg geräumt werden müssen, bevor Will erkennt, was wirklich zählt.
Ich habe "Liebe und der erste Blick" als sehr liebenswert empfunden, auch wenn der Fokus tatsächlich sehr auf Wills Sehbehinderung liegt, werden auch viele andere Themen wie Mobbing, Schönheitsideale und Stress mit Eltern in den Vordergrund gerückt, was die Zielgruppe junger Leser sicherlich sehr ansprechen wird. Das Cover zeigt durch den gelben Luftballon sehr deutlich, dass es sich die Story mit Blindheit / Sehebehinderung auseinandersetzen wird. Es erschlägt nicht, denn Will ist eine Person, die man wirklich zu schätzen lernt. Er wirkt authentisch und hat nicht nur durch seine Sehebehinderung Sympathiepunkte gewonnen. Sein Erleben mit der Blindheit und mit dieser umzugehen zeigt eine hohe Willenskraft trotz Handicap akzeptiert zu werden und sich seiner Umwelt anzupassen. Es ist nicht fiktiv, denn die Gesellschaft ist aufgefordert zu integrieren statt abzulehnen. Mich begeisterte die Story sehr und daher möchte ich gerne eine Leseempfehlung aussprechen, da "Liebe und der erste Blick" wirklich außergewöhnlich und schön geschrieben ist. Viele kleine und große Wahrheiten treffen aufeinander, sind vielleicht nur zwischen den Zeilen zu lesen und dennoch stimmt "Liebe und der erste Blick" auch nachdenklich trotz eingewobener Liebesgeschichte.
Absolut Lesenswert!
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Der sechszehnjährige Will ist von Geburt an blind. Seine Mutter hat dafür gesorgt, dass er den größten Teil seines Lebens in Internaten für Sehbehinderte verbracht hat. Doch nun möchte Will seinen Abschluss an einer normalen Schule machen. An seinem ersten Tag fasst er …
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Der sechszehnjährige Will ist von Geburt an blind. Seine Mutter hat dafür gesorgt, dass er den größten Teil seines Lebens in Internaten für Sehbehinderte verbracht hat. Doch nun möchte Will seinen Abschluss an einer normalen Schule machen. An seinem ersten Tag fasst er aus Versehen einem Mädchen an die Brüste, setzt sich in der Cafeteria bei einem Schüler auf den Schoß und bringt eine Mitschülerin zum Weinen. Doch das sind alles nur kleine Startschwierigkeiten. Will hofft, dass er sich bald besser orientieren kann. Cecily, das Mädchen, das er am ersten Tag zum Weinen gebracht hat, hilft ihm dabei und schon bald geht sie Will nicht mehr aus dem Kopf. Eines Tages bietet sich eine unerwartete Chance, denn eine Operation könnte dazu führen, dass Will sehen kann. Doch das Ergebnis der Operation stellt Wills Gefühle für Cecily, die ihm offensichtlich etwas verschwiegen hat, auf eine harte Probe......
Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Will, geschildert. Will erzählt die Geschichte so locker, dass man schon fast meint, ihm zuzuhören. Er wirkt nicht so, als ob mit seiner Sehbehinderung nicht zurechtkommen würde. Denn er kennt es ja nicht anders und hat sich damit arrangiert. Er geht sogar sehr humorvoll mit Menschen um, die ihm gegenüber befangen sind und möchte so normal wie möglich behandelt werden.
Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Da Will die Geschichte so interessant erzählt, fliegt man förmlich durch die Seiten und kann sich die Ereignisse lebhaft vorstellen. Seine Bedenken, hinsichtlich der Operation, aber auch der Wunsch, endlich sehen zu können, werden glaubhaft vermittelt. Will wirkt sehr sympathisch, sodass man ganz in die Geschichte eintauchen und die aufkeimenden Gefühle, die er für Cecily entwickelt, nachvollziehen kann. Man ahnt, dass Cecily Will etwas über ihr Aussehen verschweigt, doch was genau das sein könnte, erfährt man zunächst nicht. Man geht also genauso unbefangen wie Will mit der Situation um und merkt, was für ein wundervoller Mensch Cecily zu sein scheint.
Man durchlebt mit Will lustige und humorvolle Szenen, bekommt aber auch einen guten Eindruck von seinen Problemen, seiner Hoffnung und seinen Ängsten. Die Folgen der Operation und Wills Versuche, endlich die Welt mit eigenen Augen zu betrachten, werden authentisch vermittelt. Hier merkt man, dass der Autor sehr gut recherchiert hat.
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, denn der lockere Schreibstil und die einfühlsame Geschichte haben mich ganz in ihren Bann gezogen. Der eingeflochtene Liebesanteil passte für mich sehr gut in das Gesamtbild und wirkte nicht zu dick aufgetragen. Insgesamt gesehen, habe ich mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich eine sehr heftige Reaktion von Will nicht ganz nachvollziehen konnte. Denn da hat er, meiner Meinung nach, etwas überreagiert. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt das Buch vier von fünf möglichen Sternchen und wird mir sicher noch lange Zeit in Erinnerung bleiben.
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Inhalt:
Will ist von Geburt an blind und kommt in seinem Leben sehr gut zurecht. Er wechselt vom Internat für Blinde auf die Toano Highschool um irgendwann eine Chance auf seinen Traumjob als Journalist zu bekommen.
In der Cafeteria lernt er seine neuen besten Freunde kennen und auch die …
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Inhalt:
Will ist von Geburt an blind und kommt in seinem Leben sehr gut zurecht. Er wechselt vom Internat für Blinde auf die Toano Highschool um irgendwann eine Chance auf seinen Traumjob als Journalist zu bekommen.
In der Cafeteria lernt er seine neuen besten Freunde kennen und auch die Begegnung mit Cecily im Journalismus-Kurs bereichert sein Leben.
Nebenbei muss Will die Entscheidung treffen, ob er an einer experimentellen Operation teilnehmen möchte, die ihm Sehkraft schenken könnte.
Meine Meinung:
Ich mochte Will und seine Geschichte. Ich empfand ihn, trotz seiner Erzählung darüber, was ihm sein damaliger Kinderfreund angetan hat, überhaupt nicht als verletzlich, sondern als sehr starke Persönlichkeit. Seine Mutter, die von ihm als Über-Mutter betitelt wird, ist schon sehr übervorsorglich. Sie möchte immer das Beste für ihren Sohn und wenn sie Angst hat, dass er etwas nicht schaffen könnte, dann zieht sie die Boxhandschuhe an.
Obwohl ich sie teilweise verstehen kann, fand ich sie nervig, denn jeder Jugendliche würde sich mit ihr wohl wie ein Kleinkind fühlen.
Wills Vater war jemand, den ich nicht gut einschätzen konnte, denn er war eher der sachliche Typ.
Am besten gefallen haben mir Wills neue Freunde. Obwohl sich einer von ihnen am Anfang einen kleinen Scherz erlaubt, wirkten alle miteinander sehr harmonisch.
Die leichten Annäherungsversuche zwischen Cecily und Will fand ich niedlich, denn sie scheinen schüchtern und unbeholfen. Cecily hat ein großes Problem mit sich, denn sie entspricht nicht dem Schönheitsideal der Gesellschaft und so wird sie immer wieder gemobbt. Wie Will, fand ich ihren Charakter aber ganz wunderbar. Beide strahlen Glück und Harmonie aus, obwohl jeder seine eigenen Probleme hat.
Die Operation stand für mich nicht so sehr im Vordergrund, wobei sie den Lauf der Geschichte natürlich sehr beeinflusst.
Es gab keine wirklichen Highlights, aber ich habe die Geschichte gerne gelesen und wurde gut unterhalten.
Fazit:
Eine interessante Geschichte über einen blinden Jungen, der die Möglichkeit auf eine Operation erhält um wieder sehen zu können. Ein Junge, der sich selbst und der Welt etwas beweisen will.
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