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Zarah Philips
Broschiertes Buch
Lauter Leichen
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Ein rasanter Krimi mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors im noblen Hamburger Westen. Elli Gint, 31 Jahre alt, Malerin und Teilzeit-Henkerin, kann es kaum glauben: Ausgerechnet für einen Mord, den sie NICHT begangen hat, rückt ihr die Polizei auf den Pelz. Die erscheint mit einem besonders harten Geschütz. Polizeihauptkommissar Hiob Watkowski ist nicht nur der berüchtigste Ermittler des Landeskriminalamtes. Er glaubt auch, dass Elli, Mutter Martha und Oma Frieda schwarze Witwen sind. Die toten Ehemänner und Liebhaber sprechen eindeutig für diese Theorie. Enthusiastisch und nicht i...
Ein rasanter Krimi mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors im noblen Hamburger Westen. Elli Gint, 31 Jahre alt, Malerin und Teilzeit-Henkerin, kann es kaum glauben: Ausgerechnet für einen Mord, den sie NICHT begangen hat, rückt ihr die Polizei auf den Pelz. Die erscheint mit einem besonders harten Geschütz. Polizeihauptkommissar Hiob Watkowski ist nicht nur der berüchtigste Ermittler des Landeskriminalamtes. Er glaubt auch, dass Elli, Mutter Martha und Oma Frieda schwarze Witwen sind. Die toten Ehemänner und Liebhaber sprechen eindeutig für diese Theorie. Enthusiastisch und nicht immer gesetzeskonform macht Hiob sich daran, den Damen das Handwerk zu legen. Es braucht allerdings noch einige weitere Leichen, bis er erkennt, dass er es mit einem erfahrenen Mörder zu tun hat, dessen Motiv in den Milliarden liegen könnte, die es zu erben gilt ...
Zarah Philips wurde 1969 in Hamburg geboren. Sie ist Mutter von drei Kindern, arbeitet für einen Hamburger Konzern und lebt im Hamburger Süden.
Produktdetails
- Verlag: epubli
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 480
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm x 28mm
- Gewicht: 469g
- ISBN-13: 9783741882159
- ISBN-10: 3741882151
- Artikelnr.: 47387563
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Hamburg-Rissen im Juli 2015. Elli Gint kniet in der Küche ihrer Mutter über ihrem Ex-Liebhaber Peter van Wieteren und versucht ihn mit einer Herzdruckmassage am Leben zu erhalten. Erfolglos. Neben den beiden liegt ein Mann, den Elli gerade erschossen hat. Um den polizeilichen Ermittlungen …
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Hamburg-Rissen im Juli 2015. Elli Gint kniet in der Küche ihrer Mutter über ihrem Ex-Liebhaber Peter van Wieteren und versucht ihn mit einer Herzdruckmassage am Leben zu erhalten. Erfolglos. Neben den beiden liegt ein Mann, den Elli gerade erschossen hat. Um den polizeilichen Ermittlungen zu entgehen, will Elli die Leichen unauffällig verschwinden lassen und sämtliche Spuren beseitigen. Auch erfolglos. Schon bald ist ihr Hauptkommissar Hiob Watkowski auf den Fersen. Diesem purzeln neben den beiden Toten aus dem aktuellen Mordfall immer mehr Leichen vor die Füße - frische, nicht mehr ganz so frische und auch einige bereits recht alte Leichen pflastern seinen Weg - und stets scheinen es die Frauen der Familie Gint gewesen zu sein, die ihre Finger im Spiel gehabt haben…
Der Clou in „Lauter Leichen“ sind ganz eindeutig die herrlichen und zum Teil recht skurrilen Figuren – alle werden hervorragend charakterisiert, beleben mit ihren Eigenarten, Macken und Besonderheiten die Szenerie und tragen damit kräftig zur Unterhaltung bei. Der Großteil der zahlreichen Akteure besteht aus den Gints und Anderleis - zwei reiche Hamburger Familien, deren Mitglieder es allesamt faustdick hinter den Ohren haben. Obwohl man es hier mit einer mordlustigen Truppe zu tun hat, ist irgendwie jeder Einzelne auf seine Art sympathisch und liebenswert.
Zarah Philips hat ihren Protagonisten viele lockere Sprüche in den Mund gelegt, die Dialoge sind frisch und mit ganz viel Wortwitz gespickt. Die Krimihandlung ist spannend und verzwickt und trotz der vielen Leichen weder blutrünstig noch brutal. Ich konnte durchweg prima mitgrübeln und miträtseln und wurde dank vieler unvorhersehbarer Wendungen und so mancher Überraschung am Ende von der Auflösung der Fälle überrascht.
„Lauter Leichen“ ist ein turbulenter, kurzweiliger Krimi. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß beim Lesen. Der schwarze Humor in diesem Buch hat mich rundum begeistert und ich hoffe sehr, dass ein weiteres Abenteuer mit Elli & Co. nicht allzu lange auf sich warten lässt.
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Elli Gint wird verdächtig, ihren Exfreund Peter van Wieteren ermordet zu haben.
Bei den Ermittlungen stößt Kommissar Hiob Watkowski auf weitere Leichen, für die er Elli, ihre Mutter Martha und Oma Frieda verdächtig.
Besteht Ellis Familie aus schwarzen Witwen?
Watkowski …
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Elli Gint wird verdächtig, ihren Exfreund Peter van Wieteren ermordet zu haben.
Bei den Ermittlungen stößt Kommissar Hiob Watkowski auf weitere Leichen, für die er Elli, ihre Mutter Martha und Oma Frieda verdächtig.
Besteht Ellis Familie aus schwarzen Witwen?
Watkowski beschuldigt die Gints auch, seinen Vater (seinerzeit ebenfalls Kommissar) vor einigen Jahren getötet zu haben.
Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die bemalten Totenköpfe, die an das mexikanische Totenfest "Dia de los muertos" erinnern. Die Verzierungen sind maritim und passen wunderbar zum Handlungs- und Tatort Hamburg.
Der Schreibstil ist sehr lebhaft und liest sich herrlich locker und flüssig.
Die Handlung ist spannend aber auch voller schwarzem Humor. Ich habe mich köstlich amüsiert. Hier wird mit Klischees gespielt und mit ungeahnten Wendungen überrascht.
Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, mir haben Oma Frieda und Cousin Simon besonders gut gefallen, herrlich schräg und sympathisch.
"Lauter Leichen" ist kein typischer Kriminalroman, es geht sehr unblutig zu, was der Spannung aber nicht schadet. Die Beziehungen der Charaktere sind sehr komplex, der Leser wird immer wieder auf falsche Spuren geführt aber am Ende wird alles sehr plausibel aufgelöst.
Das Ende lässt auf einen zweiten Band hoffen.
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Die Gints - Eine Familie mit mehr Leichen im Keller, als man denkt - und nicht nur dort!
Inhalt:
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Es fängt alles damit an, dass Peter, der Ex von Elli Gint, auf einmal tot in der Küche des Hauses ihrer Mutter Martha liegt. Der erste Tote. Doch wie jede Familie hat …
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Die Gints - Eine Familie mit mehr Leichen im Keller, als man denkt - und nicht nur dort!
Inhalt:
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Es fängt alles damit an, dass Peter, der Ex von Elli Gint, auf einmal tot in der Küche des Hauses ihrer Mutter Martha liegt. Der erste Tote. Doch wie jede Familie hat Familie Gint noch ein paar Leichen im Keller, im wahrsten Sinne des Wortes - und nicht nur dort! Nach und nach wird eine Leiche nach der anderen gefunden und es stellen sich jedes mal die Fragen: Wer ist es? Wie ist er/sie gestorben? Wer ist verantwortlich dafür?
So haben Elli, aber auch ihre Mutter Martha und Oma Frieda ihre Partner auf ungeklärte Weise vor Jahren verloren. Der ermittelnde Polizeihauptkommissar Hiob Watkowski ist nicht nur der berüchtigtste Ermittler des Landeskriminalamtes, sondern glaubt auch, dass die drei Frauen schwarze Witwen sind. Enthusiastisch und nicht immer gesetzeskonform macht Hiob sich daran, den Damen das Handwerk zu legen. Doch dabei ergeben sich immer mehr Ungereimtheiten und je tiefer seine Ermittlungen gehen, desto mehr Rätsel gilt es, zu entwirren. Fast viel zu spät erkennt er, wer eigentlich hinter allem steckt und wer hier eigentlich gefährlich ist...
Mein Eindruck:
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Man wird direkt in die Handlung hineingeworfen. Bereits der erste Satz ist herrlich und verrät, mit welcher Art von Humor man es hier zu tun hat: "Da kniete ich nun vor einem meiner üblichen Probleme: Diesmal war es Peter. Mein Ex-Liebhaber hatte sich ausgerechnet in der Küche meiner Mutter erschießen lassen."
Wobei dies noch der harmlose Anfang ist, denn der Krimi steigert sich auf rasante Art und Weise. Ein Ereignis jagt das nächste und es gibt so viele überraschende Wendungen, dass man aufmerksam lesen muss, um Schritt zu halten. Dennoch wird es nie zu verwirrend und man möchte immer weiter lesen. Die Charaktere sind originell und haben alle jeweils ihren großen Auftritt, einige Namen wie die Cousine Cheetah, Onkel Elvis oder ein Lama namens Frühstück waren passend zum Charakter gewählt und trugen ebenfalls dazu bei, dass die Lachmuskeln kaum Pause hatten.
Eine Besonderheit ist hier, dass das ganze Geschehen der Gegenwart in aus der Perspektive von Elli als Tatverdächtige geschrieben ist. Sie schreibt ihre Handlung und Gefühle in einer Art Tagebuch als Ich-Erzähler. Zwischendurch folgen Abschnitte mit anderen Büchern mit Rückblenden in die Vergangenheit, in der alle Leichen (außer Peter) entstanden sind. Die einzelnen Kapitel haben sprechende Überschriften und die kleinen, oft sarkastischen Anmerkungen in Ellis Tagebüchern trugen ebenfalls immer zu einem Lächeln auf meinen Lippen bei. Durch die genannte Konstruktion mit den einzelnen Büchern erfährt der Leser in einer geordneten Form, wie die vielen chaotischen Ereignisse zusammenhängen könnten. Ja, KÖNNTEN, denn hier ist nichts, wie es scheint und immer wenn man denkt, man hat die Antwort, kommt es doch wieder anders, bis zum Schluss. Trotz allem hat der Krimi auch ein paar nachdenkliche und sogar romantische Elemente, die so gut in die Handlung eingewoben wurden, dass sie nie kitschig oder fehl am Platze wirkten. Humor, Spannung, Romantik und Nachdenklichkeit halten sich hier geschickt die Waage, wobei tendenziell die ersten beiden Elemente doch überwiegen.
Am Ende dann sind die meisten Fragen im Prinzip geklärt und dennoch ist es wieder so geschickt konstruiert, dass man sich bereits auf den geplanten zweiten Teil stürzen will.
Dieser Krimi ist jetzt schon ein Jahreshighlight für mich, der schwarze Humor ist geprägt durch fantastische Situationskomik und Gedankenspiele und die Handlung ist so genial konstruiert, dass es eine Freude ist, mit zu rätseln bis zum Ende.
Fazit:
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Genial konstruierte Handlung, skurrile Charaktere, toller schwarzer Humor - Die Gints sind einfach mörderisch gut!
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