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Das Glück schmeckt nach Äpfeln und Schokolade
Lotta hasst Veränderungen. Blöd nur, dass das Leben darauf keine Rücksicht nimmt. Als ihre Oma stirbt, ist sie plötzlich Hausbesitzerin. Auf dem Land. Gemeinsam mit ihrer ungeliebten Schwester. Von nun an kämpft Lotta mit Kühen im Garten, mit den Dorfbewohnern und Handwerkern, die gern auch mal die falsche Wand einreißen. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Graf im Nachbarhaus, der ihre Gefühle ganz schön durcheinanderbringt ...
Lotta hasst Veränderungen. Blöd nur, dass das Leben darauf keine Rücksicht nimmt. Als ihre Oma stirbt, ist sie plötzlich Hausbesitzerin. Auf dem Land. Gemeinsam mit ihrer ungeliebten Schwester. Von nun an kämpft Lotta mit Kühen im Garten, mit den Dorfbewohnern und Handwerkern, die gern auch mal die falsche Wand einreißen. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Graf im Nachbarhaus, der ihre Gefühle ganz schön durcheinanderbringt ...
Steffan, KristinaKristina Steffan lebt und arbeitet in Norddeutschland, weshalb das Meer in ihren Büchern oft eine wichtige Rolle spielt. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane »Nicht die Bohne!«, »Land in Sicht« und »Ach du Liebesglück« sowie die Erzählung »Meer in Sicht«. Sie veröffentlicht auch unter dem Namen Kristina Günak.
Produktdetails
- Diana-Taschenbücher Nr.35778
- Verlag: Diana
- Originalausgabe
- Seitenzahl: 336
- Erscheinungstermin: 8. Mai 2014
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 119mm x 21mm
- Gewicht: 278g
- ISBN-13: 9783453357785
- ISBN-10: 3453357787
- Artikelnr.: 40017867
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"So gelingt der Autorin wieder einmal eine perfekte Gratwanderung zwischen einer locker-flockigen Geschichte und dem Quäntchen Ernst, das sie einem erst richtig unter die Haut gehen lässt. (...) wieder ein wahres Lesevergnügen." Magazin LoveLetter
Inhalt:
Oma ist tot. Einfach nicht mehr aufgestanden, als sie sich zum Mittagsschläfchen in ihre Hollywoodschaukel legte. Was nun?! Lotta und Lea sollen laut dem Testament von Oma gemeinsam ihr altes Haus beziehen, natürlich ist das alles nicht so einfach …
Schreibstil:
Die …
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Inhalt:
Oma ist tot. Einfach nicht mehr aufgestanden, als sie sich zum Mittagsschläfchen in ihre Hollywoodschaukel legte. Was nun?! Lotta und Lea sollen laut dem Testament von Oma gemeinsam ihr altes Haus beziehen, natürlich ist das alles nicht so einfach …
Schreibstil:
Die Geschichte geht flüssig voran und der Schreibstil ist typisch Kristina Steffan / Kristina Günak – was soviel bedeutet wie: schnell, spritzig, gefühlvoll. Allerdings sind die Themen in diesem Roman nicht so witzig und auch mir rollte teilweise etwas Tränenflüssigkeit über mein Gesicht :( dennoch schafft es Kristina die Themen geschickt zu verarbeiten und diese zwar amüsant aber nicht lächerlich zu beschreiben – ein interessanter Spagat!
Charaktere:
In diesem Fall möchte ich nicht explizit auf die einzelnen Personen eingehen. So viel sei aber gesagt: Sie sind alle auf ihre Art “speziell” und es zeigt sich wieder deutlich, dass erlebtes sich in die Psyche einbrennen und die Persönlichkeit formen kann.
Cover:
Das Cover ist schön, weckte bei mir aber andere Assoziationen zur Geschichte, was ja nicht bei jedem so sein muss. Ich stellte mir ein Leben in einer Kleingartenanlage vor – wobei: Jeder kennt und hilft jedem. So unterschiedlich ist das wohl auch nicht ;)
Fazit:
Eine traurige sowie amüsante Sommerlektüre über Verlust, Liebe, Familie und den alltäglichen Kampf mit Psychosen, Macken und Mitmenschen! Mir hat “Land in Sicht” gut gefallen und es liest sich sehr flüssig. Da die Thematik mit dem Verlust eines Menschen im Vordergrund steht ist eine Empfehlung zu geben sehr schwer – auch wenn das Thema sympathisch umgesetzt wurde.
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Charlotta (Lotta) Ellenbergs Leben ist straff durchorganisiert, Veränderungen verabscheut sie. Doch genau diesen kann sie nicht entgehen, als plötzlich ihre geliebte Oma stirbt und ihr, gemeinsam mit Schwester Lea, das Häuschen auf dem Land vermacht. Allerdings unter der …
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Charlotta (Lotta) Ellenbergs Leben ist straff durchorganisiert, Veränderungen verabscheut sie. Doch genau diesen kann sie nicht entgehen, als plötzlich ihre geliebte Oma stirbt und ihr, gemeinsam mit Schwester Lea, das Häuschen auf dem Land vermacht. Allerdings unter der Voraussetzung, dort mindestens ein Jahr mit Lea zu leben, mit der sie so gar nicht gut auskommt. Diese ist jedoch gar nicht abgeneigt, und so wird als Erstes das Projekt Komplettrenovierung in Angriff genommen, was Lotta, die aus dem To-Do-Listen-Schreiben gar nicht mehr herauskommt, fast in den Wahnsinn treibt. Zu guter Letzt muss sie sich auch noch mit den Gefühlen auseinandersetzen, die der geheimnisvolle Nachbar Erik in ihr auslöst.
Meine Meinung:
Mit ihrem neuen im Diana-Verlag erschienenen Roman „Land in Sicht“ hat mich Kristina Steffan erneut restlos begeistert. Ich liebe einfach ihren Wortwitz, die locker-flockige Art, die mich geradezu durch das Buch fliegen lassen hat, wobei ich mir ein stetes Zucken der Mundwinkel nicht verkneifen konnte.
Der Protagonistin Lotta fühlte ich mich sehr nah, nicht nur, weil unser beruflicher Alltag ähnlich aussieht und ich wünschte, meine innere Chefin wäre öfter genauso streng wie Lottas, sondern auch, weil ich ihre Angst vor Veränderungen so gut nachvollziehen kann. Doch das Buch des Lebens schreibt seine eigene Geschichte und manchmal muss man einfach loslassen und sich mitreißen lassen.
Neben den äußerst witzigen Momenten, siehe Baumarktbesuche und Umgang mit Handwerkern sowie schrulligen Dorfbewohnern, wie sie nur das wahre Leben schreiben kann, gibt es auch einige nachdenkliche, emotionale, ja sogar traurige. Gerade diese Mischung ist es, die das Buch so wertvoll macht. Das alltägliche Leben ist nicht nur ein rosaroter Luftballon, sondern hält auch schmerzvolle Erfahrungen und Rückschläge parat, bevor sich wieder ein Licht am Horizont zeigt. Dies ausgewogen zu vermitteln, gelingt Kristina Steffan vorzüglich.
Sie hat neben Lotta einige weitere sehr individuelle Charaktere erschaffen, die man einfach liebgewinnen muss. Auch das Ende fand ich äußerst gelungen, ein erster Schritt zur Vereinigung der Schwestern ist gemacht, für die Liebe stehen die Zeichen gut. Was die Zukunft bringt, kann sich jeder selbst ausmalen, denn nichts ist so konstant wie die Veränderung.
Wer eine spritzige, humorvolle Geschichte über verquere Familienverhältnisse, die Herausforderung eines Hausumbaus und eine nicht ganz alltägliche Liebe sucht, die die Höhen und Tiefen des Lebens auslotet, ist mit „Land in Sicht“ bestens bedient.
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Lotta arbeitet erfolgreich als Übersetzerin von englischen Romanen. In der Liebe allerdings läuft es nicht unbedingt rosig. Ihr Ex-Verlobter hat ihr Leben regelrecht fluchtartig verlassen.
Da stirbt ganz unerwartet Lottas Oma, eine ihrer engsten Vertrauten. Eine Welt bricht zusammen.
Bei …
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Lotta arbeitet erfolgreich als Übersetzerin von englischen Romanen. In der Liebe allerdings läuft es nicht unbedingt rosig. Ihr Ex-Verlobter hat ihr Leben regelrecht fluchtartig verlassen.
Da stirbt ganz unerwartet Lottas Oma, eine ihrer engsten Vertrauten. Eine Welt bricht zusammen.
Bei der Testamentsverlesung erfahren Lotta und ihre Schwester Lea, das sie von der Oma zu gleichen Teilen als Erbens des Hauses in Droggendiel eingesetzt sind. Mit einem Haken: Sie müssen 1 Jahr gemeinsam dort wohnen, sonst würde das Haus jemand anders bekommen. Lotta, die sehr an dem Haus hängt, lässt sich auf diesen Deal ein und kurz darauf beginnt eine nervenaufreibende Zeit des Umbaus. Hildegard, Omas Nachbarin und der „Graf“, der den Namen Erik trägt und ebenfalls ein Nachbar ist, stehen den Schwestern hilfreich zu r Seite.
Können Lotta und Lea wirklich die Bitte ihrer Oma in die Tat umsetzen? Und wer ist der „Graf“ wirklich und warum nur geraten Lottas Gefühle in Wallungen, wenn sie ihn sieht?
Der Roman „Land in Sicht“ stammt von der Autorin Kristina Steffan. Es ist ihr zweiter Roman, für mich allerdings war es das erste Werk der Autorin.
Die Charaktere des Buches sind alle wirklich sehr realistisch und glaubhaft dargestellt.
Lotta ist eine absolut sympathische junge Frau, die mitten im Leben steht. Sie arbeitet erfolgreich als Übersetzerin. In Sachen Liebe hat sie eine herbe Enttäuschung hinter sich. Außerdem hat Lotta ganz extreme Angst vor jeglichen Veränderungen. Sie ist ziemlich chaotisch und hat die Angewohnheit sich für alles eine To-do-Liste zu machen. So bringt sie Ordnung rein und kann nichts vergessen, zumindest solange sie auch auf diese Listen schaut. Als die Oma stirbt trauert Lotta sehr um sie.
Lea ist Lottas jüngere Schwester und ebenso sehr sympathisch, auf ihre Art und Weise. Sie wirkt als ob sie nicht unbedingt erwachsen werden möchte, hat aber dennoch auch Überraschungen im Gepäck. Man weiß irgendwie nie was Lea zu bieten hat.
Die Beziehung der beiden Schwestern ist sehr authentisch und glaubhaft dargestellt.
Der „Graf“, sein Name ist Erik, scheint recht geheimnisvoll zu sein. Aber nur bis zu dem Zeitpunkt bis man alles über ihn erfährt, wer er ist und vor allem was er beruflich macht.
Doch nicht nur die genannten Figuren sind sehr schön gezeichnet, auch die anderen vorkommenden, wie beispielsweise Hildegard, die Nachbarin, die immer alles im Griff hat, oder auch die Mutter vo Lotta und Lea, die ein wenig esoterisch veranlagt ist, haben mir wirklich gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist humorvoll, locker und leicht. Von der ersten Seite an hatte sie mich regelrecht verzaubert, ich musste einfach weiterlesen um zu erfahren wie es mit Lotta und den anderen weitergeht.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lotta in der Ich-Perspektive. So ist man ihr als Leser noch näher als es schon und bekommt einen richtig guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.
Die Geschichte ist toll. Sie hat Höhen und Tiefen, eben genauso wie es auch im richtigen Leben ist. Die süße Liebesgeschichte braucht Zeit und Raum um sich zu entwickeln und passt wirklich super ins Gesamtgeschehen hinein. Doch nicht nur von den Charakteren, auf die man sich herrlich einlassen kann, ist das Buch Balsam, auch die Kulisse ist wundervoll beschrieben und sehr gut vorstellbar.
Das Ende passt sehr gut zur gesamten Geschichte. Es hat mich persönlich als Leserin sehr happy und froh gestimmt.
Fazit:
„Land in Sicht“ von Kristina Steffan ist ein ganz wunderbarer leichter Roman.
Die sympathischen Charaktere, der lockere Stil und eine glaubhafte Handlung mit einem Schuss Romantik haben mich herrlich unterhalten und begeistert.
Absolut zu empfehlen!
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