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Nach einer spektakulären Explosion, bei der ein junger Mann ums Leben kommt, ermittelt Kommissar Schröck im Tiroler Nobelort Kitzbühel. Als sich herausstellt, dass in der Wohnung des Toten Crystal Meth hergestellt wurde, vermutet er das Motiv im Drogenmilieu. Damit liegt er aber nur fast richtig . . .
Auf die Tiroler Berge fallen nicht nur Schneekristalle: ein Münchner BND-Agent ermittelt in Österreich.
Auf die Tiroler Berge fallen nicht nur Schneekristalle: ein Münchner BND-Agent ermittelt in Österreich.
Edwin Haberfellner wurde 1957 im oberösterreichischen Steyr geboren. Nach langjähriger Tätigkeit im Krankenhaus und einem Jura- und Datentechnikstudium ist er heute Beamter und Autor.
Produktdetails
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 256
- Erscheinungstermin: 12. Mai 2015
- Deutsch
- Abmessung: 205mm x 135mm x 16mm
- Gewicht: 259g
- ISBN-13: 9783954515523
- ISBN-10: 3954515520
- Artikelnr.: 41842272
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Im Tiroler Nobelort Kitzbühel gibt es eine Explosion, bei der ein junger Mann ums Leben kommt und es einige Verletzte gibt. Ein Fall auf den der Münchner BND-Agenten Michael Schröck angesetzt wird, da der Tote Sohn eines Staatssekretärs ist. Während die örtliche Polizei …
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Im Tiroler Nobelort Kitzbühel gibt es eine Explosion, bei der ein junger Mann ums Leben kommt und es einige Verletzte gibt. Ein Fall auf den der Münchner BND-Agenten Michael Schröck angesetzt wird, da der Tote Sohn eines Staatssekretärs ist. Während die örtliche Polizei von einen Unfall ausgeht, stellt Schröck sehr schnell fest, dass der Tote Crystal Meth hergestellt hat und gefesselt war, als die Explosion geschah.
Schon mit dem Prolog wird man in die Geschichte hineingezogen, denn man erlebt mit, wie der junge Mann versucht, die Zeitschaltuhr zu erreichen, um die Explosion zu verhindern. Wer hat es auf in abgesehen?
Schon bei der Anreise wird Schröck bedroht, aber sein Gegner ahnt nicht, dass er ihn damit nur anheizt. Daher kann Schröck froh sein, dass sein Zeuge Bruce Coolman zwar durch die Explosion verletzt wurde, aber ein gut durchtrainierter amerikanischer Polizist ist. Eigentlich war der nur zum Wandern nach Kitzbühel gekommen. Schröck will nicht aufgeben, sein Gerechtigkeitssinn kann sich nicht damit abfinden, dass Täter einfach davon kommen können. Schröck und auch Coolman sind sympathische Menschen, die ein tolles Team bilden, zumindest bis Bruce Hunger bekommt oder er mal eben einen kleinen Spaziergang oder Dauerlauf machen muss.
Aber auch die anderen Personen waren gut und authentisch dargestellt, auch wenn mir einige wirklich nicht sympathisch waren.
Es gibt reichlich Wendungen, die einen immer wieder in die Irre führen, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt.
Dieser fünfte Fall von Schröck war spannend und macht Lust darauf, auch die anderen Fälle kennenzulernen.
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Mitten in Kitzbühel explodiert eine Wohnung. Opfer des Anschlags ist Gustav Schulte, der Crystal Meth hergestellt hat und dessen Vater brisanter Weise ein deutscher Staatssekretär ist. Um den Fall möglichst schnell zu klären, wird der Münchner BND-Agent Michael Schröck …
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Mitten in Kitzbühel explodiert eine Wohnung. Opfer des Anschlags ist Gustav Schulte, der Crystal Meth hergestellt hat und dessen Vater brisanter Weise ein deutscher Staatssekretär ist. Um den Fall möglichst schnell zu klären, wird der Münchner BND-Agent Michael Schröck auf den Fall angesetzt. Die Spuren scheinen offensichtlich ins Drogenmilieu zu führen. Noch bevor Schröck mit den Ermittlungen beginnt, erhält er einen Drohanruf, soll ruhiggestellt werden. Wer hat ein so großes Interesse an dem Fall?
Edwin Haberfellner hat mit "Kitzbühel Ice" den fünften Fall für BND-Agent Michael Schröck herausgebracht. Durch den lockeren Schreibstil und die kurz gehaltenen Kapitel kann man der Handlung gut folgen.
Besonders die Ortsbeschreibungen von Kitzbühel und Umgebung sind sehr gelungen. Der Krimi spiegelt gut das Lokalkolorit der Gegend wider.
Michael Schröck ist ein eher ruhiger Ermittler, der sympathisch mit Ecken und Kanten daherkommt. Leichte Anspielungen auf sein Privatleben geben einen Einblick seines Charakters und sorgen für Schmunzelmomente. Er ist eher ein Beobachter, als anpackender Schnüffler. Unterstützt wird er durch einen amerikanischen Detective der Mordkommission New York, der eigentlich nur Urlaub in den Bergen machen wollte und bei der Explosion verletzt wurde. Der riesige und dadurch beeindruckende Bruce ist der eigntliche Sympathieträger der Geschichte.
Die anfänglichen Indizien scheinen für eine schnelle Lösung des Falls zu stehen. Doch der geheimnisvolle Auftraggeber des Mordes scheint an Drogen keinerlei Interesse zu haben. Verstreuten Puzzleteilen gleich, folgt man Schröck bei den Ermittlungen. Dabei taucht immer wieder zusammenhanglos die Figur Eva Zehmann auf, die nicht so recht in die Handlung passen will.
Glaubhaft sind dagegen die jungen Drogenkonsumenten, die aus gutsituierten Familien stammen und ihre Langeweile in Kitzbühels Partyszene vertreiben wollen.
Am Ende bleibt die Frage, wer Schröck aus den Reihen des BND eleminieren wollte. Vielleicht ein Fall für den nächsten Band?
Ein unterhaltsamer Krimi mit sympathischen Charakteren in toller Kulisse.
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Wenn ich richtig informiert bin, schickt uns der Autor Edwin Haberfellner zum dritten Mal gemeinsam mit seinem Münchner Kommissar Schröck zu einem Mordfall. In Kitzbühel fliegt ein Drogenlabor samt seinem jugendlichen Besitzer in die Luft, und der Vater des Ermordeten hat …
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Wenn ich richtig informiert bin, schickt uns der Autor Edwin Haberfellner zum dritten Mal gemeinsam mit seinem Münchner Kommissar Schröck zu einem Mordfall. In Kitzbühel fliegt ein Drogenlabor samt seinem jugendlichen Besitzer in die Luft, und der Vater des Ermordeten hat genügend Einfluss, um den BND undercover darauf anzusetzen.
Kommissar Schröck erhält unerwartet Schützenhilfe von einem amerikanischen Kollegen, Bruce, der eigentlich nur seinen Urlaub in den Alpen verbringen wollte, aber durch die Explosion verletzt wurde und nun ein eigenes Interesse an dem Fall entwickelt. Bruce ist eine Type für sich, eine Art schwarzer Terence Hill im Lodenjanker, der durch seine unkomplizierte Art, gewitzt und schlagkräftig, auflockernd ins Geschehen eingreift. Ich finde, daß die Atmosphäre in der snobistischen Urlaubswelt gut eingefangen wurde und habe die Ermittlungen mit Spannung verfolgt.
Es bleibt lange offen, wer Interesse daran hat, den Drogenhersteller aus dem Weg zu räumen, und bei Gelegenheit auch vor weiteren Mordtaten nicht zurückschreckt.
Wer sich von dem ausgesprochen schön gestalteten Cover zum Lesen verleiten läßt, wird nicht enttäuscht werden. Auch sollte man nicht versäumen, auf der Homepage des Autors die Hörprobe anzuklicken. Selten, daß ein Autor zugleich auch der perfekte Vorleser für eine Hörbuchversion ist.
Aber Edwin Haberfellner hat es einfach drauf.
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