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Heike Abidi
Gebundenes Buch
Hilfe, ein Spiegelbill
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Ein lebendiges Spiegelbild!
Das gibt's doch nicht! Silas glaubt, er träumt, als sein Spiegelbild plötzlich zu sprechen beginnt. Und dann erklärt es ihm auch noch, es sei gar kein Bild, sondern ein Bill! BILL wie "Begleiter in allen Lebenslagen". Doch der Spiegelbill findet Silas' Leben ziemlich langweilig. Nie passiert etwas! Deshalb schlägt er Silas vor, für einen Tag die Plätze zu tauschen. Silas soll in die Spiegel-Kommandozentrale ziehen, und sein Spiegelbill geht für ihn ins Sommerferienprogramm. Ob das klappen wird?
Das gibt's doch nicht! Silas glaubt, er träumt, als sein Spiegelbild plötzlich zu sprechen beginnt. Und dann erklärt es ihm auch noch, es sei gar kein Bild, sondern ein Bill! BILL wie "Begleiter in allen Lebenslagen". Doch der Spiegelbill findet Silas' Leben ziemlich langweilig. Nie passiert etwas! Deshalb schlägt er Silas vor, für einen Tag die Plätze zu tauschen. Silas soll in die Spiegel-Kommandozentrale ziehen, und sein Spiegelbill geht für ihn ins Sommerferienprogramm. Ob das klappen wird?
Heike Abidi liebt Bücher, seit sie lesen kann. Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt sie Unterhaltungsromane und Sachbücher wie z. B. "Ich dachte, älter werden dauert länger" (2018 SPIEGEL-ONLINE-Bestsellerliste). Die Autorin lebt zusammen mit Mann, Sohn und Hund in der Pfalz bei Kaiserslautern.
Produktdetails
- Verlag: Hummelburg Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 06400011
- 1. Aufl.
- Seitenzahl: 160
- Altersempfehlung: ab 8 Jahren
- Erscheinungstermin: 1. März 2020
- Deutsch
- Abmessung: 217mm x 149mm x 19mm
- Gewicht: 304g
- ISBN-13: 9783747800119
- ISBN-10: 3747800114
- Artikelnr.: 57542845
Herstellerkennzeichnung
Hummelburg Verlag
Robert-Bosch-Str. 1
88214 Ravensburg
www.ravensburger.de
Silas verbringt die Ferien bei seiner Oma, da seine Eltern beruflich unterwegs sind. Oma hat ihn in einem Ferienprogramm angemeldet, davor gruselt sich Silas nun ziemlich, schließlich kennt er da kein einziges Kind.
Und dann erwacht sein Spiegelbild plötzlich zum Leben und ein …
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Silas verbringt die Ferien bei seiner Oma, da seine Eltern beruflich unterwegs sind. Oma hat ihn in einem Ferienprogramm angemeldet, davor gruselt sich Silas nun ziemlich, schließlich kennt er da kein einziges Kind.
Und dann erwacht sein Spiegelbild plötzlich zum Leben und ein großes und viele kleine Abenteuer beginnen...
An dem Buch mochte ich sehr, dass einmal ein zurückhaltender Junge die Hauptrolle spielt, man kann sich so wunderbar in Silas hineinversetzten, wenn man selbst etwas introvertierter ist. All das, was ihm so durch den Kopf geht, konnten wir so gut nachvollziehen.
Dann gibt es das Spiegelbild und das ist das Gegenteil - ein kleiner Draufgänger. Und eine tolle Oma, neue und alte Freunde, gefährliche Situationen, Missverständnisse - und ganz viel Spaß!
Neben Silas mochte ich Oma und den fiesen Oskar ja als Figuren auch sehr gerne, die Tochter den gewitzten Spiegelbild-Salis.
Auf die Frage, was ihr am besten gefallen hat, sagte die Tochter:
" Ich mag es total, dass es aus Silas Sicht erzählt wird (es wird aus der Ich-Perspektive geschildert, tatsächlich kann damit die Tochter immer am meisten anfangen) und dass es so lustig ist. Fünf Sterne!"
Dem ist nichts hinzuzufügen...
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Klappentext:
Ein lebendiges Spiegelbild!
Das gibt’s doch nicht! Silas glaubt, er träumt, als sein Spiegelbild plötzlich zu sprechen beginnt. Und dann erklärt es ihm auch noch, es sei gar kein Bild, sondern ein Bill! BILL wie „Begleiter in allen Lebenslagen“. Doch …
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Klappentext:
Ein lebendiges Spiegelbild!
Das gibt’s doch nicht! Silas glaubt, er träumt, als sein Spiegelbild plötzlich zu sprechen beginnt. Und dann erklärt es ihm auch noch, es sei gar kein Bild, sondern ein Bill! BILL wie „Begleiter in allen Lebenslagen“. Doch der Spiegelbill findet Silas‘ Leben ziemlich langweilig. Nie passiert etwas! Deshalb schlägt er Silas vor, für einen Tag die Plätze zu tauschen. Silas soll in die Spiegel-Kommandozentrale ziehen, und sein Spiegelbill geht für ihn ins Sommerferienprogramm. Ob das klappen wird?
Cover:
Das Cover ist sehr witzig und spannend dargestellt.Man sieht einen Jungen der verdutzt in einen Spiegel schaut, do das Spiegelbild schaut nicht verdutzt, sondern sehr erfreut zurück. Dies macht neugierig auf die Geschichte. Der Rest des Hintergrundes ist in gelb gehalten.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Schriftgröße ist sehr gut gewählt, so dass es sich sowohl zum Vorlesen, wie auch sehr gut zum Selbstlesen für Kinder eignet.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich sehr gut lesen. Das Buch überzeugt durch sehr viel Witz, Charme und Spannung.
Silas, seine Omi und Eltern waren mir von Beginn an sehr sympathisch. Silas soll an einem Kinderferienprogramm teilnehmen, worauf er jedoch gar keine Lust hat, denn Silas ist eher schüchtern und zurückhaltend. Als dann das Spiegelbild zum Leben erwacht und ihm einen Tausch vorschlägt, geht Silas darauf ein. Zu viel möchte ich jedoch an dieser Stelle nicht verraten.
Silas macht im Laufe der Geschichte eine sehr schöne Entwicklung durch, ohne dabei sich selbst zu verlieren und ohne zu sehr und zu gekünstelte Veränderungen. Die Entwicklung wirkt sehr authentisch und macht anderen Mut. Es ist toll zu lesen, wie sich die Dinge entwickeln und was alles möglich ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da sie neben sehr viel Witz, Charme und Spannung, auch eine wirklich sehr schöne Botschaft in sich trägt.
Besonders gut haben mir auch die tollen Illustrationen gefallen. Diese veranschaulichen das Gelesene und lockern das Ganze ein wenig auf. Die schwarz-weiß Bilder sind sehr schön und toll skizziert, manche sind sehr witzige gestaltet und mir haben diese sehr viel Spaß gemacht.
Eine wirklich wunderschöne Geschichte, sehr unterhaltsam, ideenreich, witzig und charmant, die einen Mut macht. Man bekommt richtig Lust am Weiterlesen und möchte gar nicht aufhören, einfach toll geschrieben und eine wunderschöne Idee mit einer tollen Umsetzung.
Fazit:
Ein tolles Mutmachbuch, welches sehr gut umgesetzt ist - witzig, spannend und charmant.
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Da Silas Eltern beruflich verreisen, darf der Junge die Ferien bei Oma Heidi verbringen. Diese hat ihn, um ihm eine Freude zu machen, bei einem Kinderferienprogramm angemeldet. Leider ist Silas nicht froh darüber, sondern entsetzt. Wenn er doch irgendwie drumherum kommen könnte. Dann …
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Da Silas Eltern beruflich verreisen, darf der Junge die Ferien bei Oma Heidi verbringen. Diese hat ihn, um ihm eine Freude zu machen, bei einem Kinderferienprogramm angemeldet. Leider ist Silas nicht froh darüber, sondern entsetzt. Wenn er doch irgendwie drumherum kommen könnte. Dann erlebt er eine riesengroße Überraschung: Sein Spiegelbild redet plötzlich mit ihm. Er teilt ihm mit, dass er sein Spiegelbill sei und so gerne einmal mit Silas tauschen würde. Zwar weiß Silas nicht, ob das wirklich eine so gute Idee ist, aber die Neugier siegt. Außerdem muss er dadurch nicht mehr in das doofe Ferienprogramm. Und so lässt er sich auf den Tausch ein ...
Meine Meinung:
Ich habe das Buch unseren Mädels (8 und 6 Jahre) vorgelesen.
Die Geschichte wird von Silas erzählt. Er ist ein sympathischer, eher ruhiger Junge, der nicht gern im Mittelpunkt steht und auch nicht so schnell Freundschaften schließt. Für ihn ist daher das Ferienprogramm, bei dem ihm die meisten Kinder anfangs fremd sind, nicht sehr verlockend. Seine Gedanken und Gefühle werden dabei sehr verständlich und nachvollziehbar geschildert. Unsere Mädels konnten diese und auch sein Verhalten total verstehen. Durch den Tausch - der Spiegelbill übernimmt jetzt Silas Leben - sieht er dann, dass nicht alle Kinder ruppig oder blöd reagieren, wenn man auf sie zugeht. Außerdem bewerten diese auch manche Dinge ganz anders, als gedacht. Sein Spiegelbill bringt durch sein lockeres Auftreten also ziemliche Abwechslung in Silas Leben. Doch irgendwann muss der Tausch ja auch rückgängig gemacht werden. Hier waren unsere Mädels dann sehr gespannt, was nun passiert, denn der Spiegelbill hat für Silas schon einige Unternehmungen festgelegt. Das Ganze war dann sehr lustig, aber auch schön, da Silas hier ein bisschen über sich hinauswachsen darf. Zwar manchmal ein bisschen unfreiwillig, aber immerhin. Und so lernt er, dass man vor manchen Dingen wirklich keine Angst haben muss.
Daneben sind Silas Erlebnisse als Spiegelbill sehr fantasievoll und witzig. Man wird also rundum gut unterhalten.
Die Geschichte ist in 11 Kapitel mit angenehmer Länge aufgeteilt, was das Vor- bzw. Selberlesen gleich ein bisschen erleichtert. Außerdem sind auch noch einige schwarz-weiße Illustrationen zu finden, die den Text gleich ein bisschen auflockern und natürlich auch gleich noch ein bisschen mehr die Neugier anfachen, was hier alles passiert. Diese wurden bei uns natürlich immer wieder begeistert betrachtet.
Fazit:
Unsere Töchter fanden die Spiegelbill-Idee total klasse und lustig. Und Silas ist einfach ein toller Junge, den man gerne durch die Geschichte begleitet. Alles in allem: Eine fröhliche und fantasievolle Geschichte, die uns schöne Lesestunden beschert hat. Empfehlenswert!
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