
Annette Oppenlander
Broschiertes Buch
Heimat aus Eis und Asche
Vom Schicksal zweier Frauen zwischen Krieg, Vertreibung und Neubeginn
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Flucht und Vertreibung zum Ende des 2. Weltkriegs aus den ehemaligen Ostgebieten, in diesem Fall aus Ostpreußen. Die Separation einer Mutter und Tochter während der Flucht, die Suche einer Tochter nach ihrer Mutter - emotional, spannend auf zwei Zeitschienen geschrieben.
Annette Oppenlander ist eine preisgekrönte Schriftstellerin und unterrichtet kreatives Schreiben. Als erfolgreiche Autorin von historischen Romanen ist Oppenlander für ihre authentischen Figuren und auf wahren Geschichten basierenden Romane bekannt. Gekonnt verbindet Oppenlander historische Personen und Geschehnisse mit ihren Plots und vermittelt damit Lesern Einblicke in die Geschichte, verpackt in eine spannende Erzählung. Sie verbrachte die erste Hälfte ihres Lebens in Deutschland und die nächsten 30 Jahre in verschiedenen Teilen der USA. Oppenlander inspiriert ihre Leser, indem sie Themen beleuchtet, die heute ebenso relevant sind wie in der Vergangenheit. Oppenlanders wahre Geschichte Surviving the Fatherland, die englische Version von Vaterland, wo bist du?, wurde in den USA mehrfach ausgezeichnet und steht auch in Deutschland im Finale für den Skoutz Award. Oppenlander vermittelt ihre Kenntnisse sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache durch Workshops, unterhaltsame Präsentationen und Autorenbesuche an Colleges, Universitäten, Büchereien und Schulen. Sie ist Mutter von Zwillingen und einem Sohn und lebt seit 2017 wieder in ihrer alten Heimat Solingen in Deutschland. 'Fast jeder Ort birgt irgendein Geheimnis, etwas, das Historie lebendig macht. Wenn wir Menschen und Orte genau untersuchen, ist Historie nicht länger ein Datum oder eine Nummer, sie wird zur Erzählung oder Geschichte. Vielleicht benutzen wir deshalb das Wort Geschichte im Sinne von Historie, aber auch im Sinne von Erzählung.'
Produktdetails
- Verlag: Tredition
- Seitenzahl: 300
- Erscheinungstermin: 13. November 2025
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 21mm
- Gewicht: 435g
- ISBN-13: 9783384752420
- ISBN-10: 3384752422
- Artikelnr.: 75879210
Herstellerkennzeichnung
tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
support@tredition.com
Ohne Heimat sein heißt leiden. Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Die Beziehung zu ihrer Mutter war immer unterkühlt und Lena findet keine Erklärung dafür. Doch als ihre Mutter stirbt, steht ihre Welt plötzlich Kopf, denn nichts ist, wie es vorher wahr. Lena ist nicht die …
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Ohne Heimat sein heißt leiden. Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Die Beziehung zu ihrer Mutter war immer unterkühlt und Lena findet keine Erklärung dafür. Doch als ihre Mutter stirbt, steht ihre Welt plötzlich Kopf, denn nichts ist, wie es vorher wahr. Lena ist nicht die leibliche Tochter, sondern wurde adoiert. Auf der Suche nach Antorten auf ihre brennenden Fragen steht ihr Familienanwalt Ansgar Schuhmann zur Seite. Während sie Dokumente sichten, tauchen sie tief in Ereignisse ein, die die böse Fratze des Zweiten Weltkrieges zum Vorschein bringen. Lena macht sich auf, um ihre Mutter zu finden....
Der neue Roman von Annette Oppenlander verspricht auf den ersten Blick jede Menge Emotionen, ergreifende Szenen und schonungslose Bilder, die sich ins Herz brennen. Doch leider gelingt es der Autorin diesmal nicht, an die Qualitäten ihrer bisherigen Bücher anzuknüpfen.
Ein Hauptgrund dafür liegt in der weiblichen Protagonistin Lena, die unnahbar und oft wenig glaubwürdig durch ihre eigene Lebensgeschichte wandelt. Emotional wirkt sie seltsam unentschlossen und für eine Mittfünfzigerin erscheint sie erstaunlich naiv und weltfremd. Ihre Suche nach der leiblichen Mutter wird von Rückblenden begleitet, die die Grausamkeit des Krieges eindringlich und nachhaltig schildern – diese Passagen gehören klar zu den Stärken des Romans, denn sie nehmen die Leser:innen mit auf die beschwerliche Flucht.
Während der Erzählstrang der Vergangenheit fesselt und eindrucksvoll die Gespenster der Geschichte heraufbeschwört, bleibt die Betrachtung der Gegenwart deutlich hinter den Erwartungen zurück. Erinnerungen und aktuelles Geschehen greifen nicht harmonisch ineinander; manches wirkt konstruiert und bemüht, als müsse die Handlung mit aller Kraft einen Zusammenhang zwischen den vielen Ideen herstellen, die Oppenlander in dieser Erzählung unterbringen möchte.
Besonders wenig überzeugend ist die Begegnung zwischen Mutter und Tochter nach über fünf Jahrzehnten. Ohne jegliche Vorbehalte fallen sie sich in die Arme, kennen keine Berührungsängste und wirken sofort vertraut – ein Szenario, das bei einer solchen Vorgeschichte kaum realistisch erscheint. Der Trauma-Hintergrund, der eigentlich erklären könnte, warum beide nach Nähe suchen, wird nahezu ausgeblendet. Statt vorsichtiger Annäherung entsteht überstürzte Innigkeit.
Zudem packt Oppenlander zu viele Nebenhandlungen in den Roman, wodurch die eigentliche Thematik – Flucht und Vertreibung – deutlich zu kurz kommt. Am Ende bleibt eine Gefühlsdusche mit vorhersehbarem Ausgang, die den vielen Heimatvertriebenen und ihren real erlittenen Traumata nicht gerecht wird.
Die Grundidee ist zweifellos vielversprechend, doch die Umsetzung kann das Potenzial nicht ausschöpfen. Insgesamt enttäuschend – 2,5 Sterne.
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Eine Familiengeschichte, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird, einmal im Jahr 1945, wo Ellie Johansen mit ihrer Tochter Lenchen und ihrer Mutter aus Ostpreußen vor der roten Armee flieht und 1993, wo Lena von Schweig nach dem Tod ihrer Mutter erfährt, dass sie adoptiert wurde.
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Eine Familiengeschichte, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird, einmal im Jahr 1945, wo Ellie Johansen mit ihrer Tochter Lenchen und ihrer Mutter aus Ostpreußen vor der roten Armee flieht und 1993, wo Lena von Schweig nach dem Tod ihrer Mutter erfährt, dass sie adoptiert wurde.
Die Autorin, Annette Oppenlander, greift hier tief in die Gefühlskiste, denn die Schilderung der Flucht aus Ostpreußen lässt wohl niemanden kalt. Sehr intensiv erzählt sie von Angst, Hunger, Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein und man leidet mit Ellie Johansen, die für mich die bemerkenswerteste Figur in diesem Roman ist, mit. Ihre Stärke fast bis zur Selbstaufgabe habe ich bewundert und auch wenn die Geschichte nur an wahre Begebenheiten angelehnt ist, so erscheint mir ihr Schicksal doch sehr glaubhaft. Denn während dieser Flucht sind viele Familien getrennt worden und so hatte ihre Tochter Lenchen scheinbar Glück, dass sie von einer fremden Familie mitgenommen und adoptiert wurde. Erst nach fast 50 Jahren kann sie sich auf die Suche nach ihrer wahren Familie machen. Dieser Erzählstrang war für mich nicht immer nachvollziehbar und auch etwas sprunghaft in der Erzählweise. Einige Nebenschauplätze waren mir auch zu aufgesetzt, doch vielleicht sollte es aber auch nur ihre eigene Zerrissenheit darstellen. Insgesamt gesehen habe ich einiges erfahren, was für mich neu war, z. B. die Charta der deutschen Heimatvertriebenen vom 05. August 1950 und habe ich mich gut informiert gefühlt.
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Dieses Buch spielt in zwei Zeitebenen. Die erste Zeitebene startet im Jahr 1993 und wir befinden uns in Münster. Lena erfährt nach dem Tod ihrer Mutter, dass sie adoptiert wurde. Die Spuren in ihre Vergangenheit führen nach Ostpreußen. Sie möchte mehr über ihre …
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Dieses Buch spielt in zwei Zeitebenen. Die erste Zeitebene startet im Jahr 1993 und wir befinden uns in Münster. Lena erfährt nach dem Tod ihrer Mutter, dass sie adoptiert wurde. Die Spuren in ihre Vergangenheit führen nach Ostpreußen. Sie möchte mehr über ihre Herkunft erfahren und macht sich auf die Suche nach mehr Informationen.
Die zweite Zeitebene ist das Jahr 1945 in Ostpreußen. Ellie flieht mit ihrer Tochter und ihrer Tochter. Ihr Weg ist sehr beschwerlich. Ellie wird von ihrer Tochter getrennt und muss trotzdem ihre Flucht fortsetzen. Jedoch findet sie ihre Tochter nicht.
Der Leser wird abwechselnd durch beide Zeiteben geführt. Ich habe sehr mit Ellie mitgefühlt. Die Flucht wird unheimlich emotional geschildert und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen. In Lena konnte ich mich nicht ganz so gut hineinversetzen, was aber nicht schlimm ist. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Das liegt an dem flüssigen Schreibstil und der guten Recherche. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
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Flucht, Vertreibung, Schuld, Schuldgefühle und Vergebung
Der historische Roman „Heimat aus Eis und Asche“ von Annette Oppenlander beschreibt auf zwei Zeitebenen die Flucht aus Ostpreußen im Jahr 1945 und fast 50 Jahre später, wie das Suchkind Lena ihre leibhaftige …
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Flucht, Vertreibung, Schuld, Schuldgefühle und Vergebung
Der historische Roman „Heimat aus Eis und Asche“ von Annette Oppenlander beschreibt auf zwei Zeitebenen die Flucht aus Ostpreußen im Jahr 1945 und fast 50 Jahre später, wie das Suchkind Lena ihre leibhaftige Familie finden möchte.
Das Buch beginnt mit der Charta der deutschen Heimatvertriebenen vom 5. August 1950 und weckte in mir Erwartungen, die meinen Ansprüchen leider nicht gerecht wurde. Auch hatte ich einen anderen Romanschwerpunkt erwartet.
Man springt sofort in die Geschichte, beginnend mit Lena (im Jahr 1993) und dann mit Ellie und ihrer Mutter Margarete (ab dem Jahr 1944) und mir haben anfänglich beide Zeitebenen sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es sehr geschickt mit dem ständigen Perspektiv- und vor allem Zeitebenenwechsel die Spannung sehr lange zu halten. Da die Kapiteln eine angenehme Leselänge haben, wurden beide Zeitebenen bis zu einem gewissen Seitenzahl gleichmäßig weiterentwickelt. Danach befinden wir uns vor allem in der aktuellen Zeitebene und die ursprüngliche Thematik wurde stetig und für mich persönlich zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Ich persönlich hätte viel mehr von Ellie (aus der Vergangenheit) erfahren wollen.
Mich haben die Passagen aus der Vergangenheit im Buch emotional sehr berührt und ich fühlte mich immer mittendrin in der Geschichte, in den Dialogen und den Handlungen. Ich spürte beim Lesen direkt die eisige Kälte, die Unsicherheit, die Angst und die Hoffnungslosigkeit der Flüchtlinge. Ich habe vor allem mit Ellie mitgelitten, die schuldlos ihre Tochter Lenchen bei der Flucht verloren hat.
Die aktuelle Zeitebene um Lena nimmt die „Schwere“ der ersten Zeitebene und hat mir bis zu einer gewissen Seitenzahl ganz gut gefallen. Da es meines Erachtens immer mehr ins Kitschige abrutschte, war ich am Ende etwas enttäuscht.
Manche Szenen hätten ausführlicher beschrieben werden können und manche Nebenstränge fand ich eher überflüssig, da sie meiner Meinung nach die Thematik nicht weiterentwickelten.
Mir hat die bildhafte Sprache der Autorin sehr gut gefallen. 'Ein unsichtbarer Stachel, der nie gezogen worden war und deren Wunde nie heilte' (S. 129).
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Das Buch ist durchgehend sehr gut strukturiert.
Es gibt noch ein Nachwort mit interessanten historischen Informationen.
Ich rate dem Lektorat noch einmal sehr kritisch den Roman auf grammatikalische und sonstige Schreibfehler durchzulesen.
Fazit:
Für die historische Zeitebene vergebe ich 4 Sterne, für die aktuelle Zeitebene 2,5 Sterne; dann ziehe ich noch etwas aufgrund der vielen Schreibfehler ab, so dass es insgesamt noch gnädige 3 Sterne werden.
Es ist ein Buch für Leser, die sich an einem kitschigen Happy-End nicht stören
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Bewertet mit 3,5 Sternen
Annette Oppenlander verknüpft hier zwei Erzählstränge in unterschiedlichen Zeitzonen miteinander. Zum einen haben wir Ellie die sich zum Ende des 2. Weltkriegs mit ihrer dreijährigen Tochter auf der Flucht aus Ostpreußenbefindet und unterwegs …
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Bewertet mit 3,5 Sternen
Annette Oppenlander verknüpft hier zwei Erzählstränge in unterschiedlichen Zeitzonen miteinander. Zum einen haben wir Ellie die sich zum Ende des 2. Weltkriegs mit ihrer dreijährigen Tochter auf der Flucht aus Ostpreußenbefindet und unterwegs unter dramatischen Umständen von ihrer Tochter getrennt wird. Zum anderen lernen wir Lena kennen, die mit Anfang fünfzig nach dem Tod ihrer Mutter von ihrer Adoption erfährt und mit der Suche nach ihren wahren Wurzeln beginnt..
Mich haben der historische Strang und das furchtbare Schicksal der Vertriebenen nicht nur gefesselt, sondern auch sehr mitgenommen und die unterschiedlichsten Emotionen bei mir ausgelöst. Einerseits sind da die Gräueltaten der russischen Soldaten, aber andererseits ist da der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander, die Hoffnung geben.
Nicht ganz so glücklich war ich mit dem Gegenwartsstrang. Mit Lena wurde ich überhaupt nicht warm. Einige ihrer Reaktionen fand ich zudem unrealistisch. Für mein Empfinden hat die Autorin zu viel in diesen Teil der Geschichte untergebracht, der nicht notwendig war. Eine durchgedrehte Ex-Frau, einen fragwürdigen Halbbruder und einen plötzlich aus der Versenkung geholten Vater waren für nach meinem Empfinden für die Geschichte überflüssig.
Schade, dass die Geschichte nach sehr gutem und fesselndem Beginn zum Ende abgeflacht ist.
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Der Roman spielt auf Zeitebenen,in den Jahren 1945 und 1993.
In der Vergangenheit lernen wir Ellie kennen,die mit ihrer Mutter und der kleinen Tochter Lena einen Hof in Ostpreußen bewirtschaftet, ihr Mann ist im Krieg, der Briefkontakt abgebrochen.Als die Russen immer näher kommen, …
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Der Roman spielt auf Zeitebenen,in den Jahren 1945 und 1993.
In der Vergangenheit lernen wir Ellie kennen,die mit ihrer Mutter und der kleinen Tochter Lena einen Hof in Ostpreußen bewirtschaftet, ihr Mann ist im Krieg, der Briefkontakt abgebrochen.Als die Russen immer näher kommen, begeben Sie sich auf die Flucht, bei welcher sie unsägliches Leid erfahren und Mutter und Tochter durch widrige Umstände getrennt werden.Trotz aller Bemühungen kann Ellie ihre Tochter nicht finden.
Im Jahre 1993 erfährt Lena nach dem Tod ihrer Mutter,dass sie adoptiert wurde,eine Tatsache, welche bisher in der Familie niemals thematisiert wurde. Sie nimmt sich eine Auszeit bei der Bank, bei welcher sie in leitender Position tätig ist, und begibt sich auf Spurensuche.
Die Geschichte wird nun in kurzen, wechselnden Abschnitten auf zwei Zeitebenen erzählt, wobei mir der Part in der Vergangenheit deutlich besser gefallen hat. Das unsägliche Leid der Menschen,Hunger,Kälte Elend sind etwas ,was wir uns heute kaum noch vorstellen können.
Demgegenüber konnte mich die Protagonistin Lena überhaupt nicht begeistern, ihr Verhalten passte in meinen Augen nicht zu einer Frau von über fünfzig Jahren,sie blieb mir durchgehend fremd.Außerdem war dieser Teil zu sprunghaft, wichtige Sachen wurden ausgespart, dafür wurden einige verzichtbare Nebenhandlungen eingebaut.
Zum Schluss gab es dann noch reichlich Zuckerguss,der meiner Meinung nach ,nicht zu dieser Geschichte passte.
Ich kenne die Autorin von mehreren Romanen,die mir immer gut gefallen haben,dieses Buch hat mich leider enttäuscht.
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