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Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Dort widmet sie sich jenen Bereichen ihres Körpers, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten.
Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren soviel Aufsehen erregt wie dieses. Es wurde verrissen, missverstanden, in den Himmel gelobt und als Befreiungsschlag gefeiert. Es hat eine Debatte ausgelöst und wurde auf die Bühne gebracht: eine einzigartige Erfolgsgeschichte!
Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren soviel Aufsehen erregt wie dieses. Es wurde verrissen, missverstanden, in den Himmel gelobt und als Befreiungsschlag gefeiert. Es hat eine Debatte ausgelöst und wurde auf die Bühne gebracht: eine einzigartige Erfolgsgeschichte!
Roche, Charlotte
Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, ist verheiratet und hat ein Kind. Feuchtgebiete ist ihr erster Roman.
Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, ist verheiratet und hat ein Kind. Feuchtgebiete ist ihr erster Roman.
© Sandra Stein
Produktdetails
- Ullstein Taschenbuch 28040
- Verlag: Ullstein TB
- 16. Aufl.
- Seitenzahl: 224
- Erscheinungstermin: 7. Juli 2009
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 23mm
- Gewicht: 236g
- ISBN-13: 9783548280400
- ISBN-10: 3548280404
- Artikelnr.: 26382042
Herstellerkennzeichnung
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"... ein zwar ausgesprochen derbes, aber unterhaltsames Hörerlebnis."
In dem Buch "Feuchtgebiete", von Charlotte Roche, geht es um die Schülerin Helen. Ihre Eltern sind geschieden und ihr größter Traum ist es, dass die beiden wieder zusammen kommen.
Helen hat außerdem Hämorrhoiden, dadurch hat sie sich beim rasieren einen Riss …
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In dem Buch "Feuchtgebiete", von Charlotte Roche, geht es um die Schülerin Helen. Ihre Eltern sind geschieden und ihr größter Traum ist es, dass die beiden wieder zusammen kommen.
Helen hat außerdem Hämorrhoiden, dadurch hat sie sich beim rasieren einen Riss zugezogen der sich entzündet hat.
Als sie im Krankenhaus liegt, lernt sie einen netten Pfleger kennen, seine Name ist Robin.
Nachdem ihr die Entzündung und die Hämorrhoiden operativ entfernt wurden, bittet sie Robin davon Fotos zumachen, da sie es selber nicht sehen kann.
Sie telefoniert mit ihrer Mutter, welche vorbeikommt. Helen veruscht, dass ihre Mutter und ihr Vater, der ebenfalls vorbeikommt, zur selben Zeit erscheinen. Doch ihre Mutter verspätet sich und ist erst da, als ihr Vater schon wieder weg ist.
Da Helen Stuhlgang hatte, dürfte sie eigntlich schon wieder nach Hause, doch sie sagt niemanden bescheid. Stattdessen verletzt sie sich selber an ihrem Bett um noch länger im Krankenhaus bleiben zu dürfen. Sie muss Notoperiert werden, trotzdem kommt keiner ihrer Elternteile vorbei.
Schließlich ruft sie ihren Bruder an, der sie dann besucht.
Sie erzählt ihm, dass ihre Mutter sich früher mal umbringen wollte und ihn mit. Nur sie war nicht zu Hause sondern in der Schule. Die ganzen Familienprobleme haben Helen sehr belastet und sie bittet Pfleger Robin, der mittlerweile sehr viel über sie und ihr Leben weiß, ob sie nicht zu ihm ziehen kann. Da sie volljährig ist, darf sie entscheiden wo sie sich aufhält.
Der Arzt sagt ihr, dass sie nach Hause gehen soll und es da in Ruhe mit dem Stuhlgang veruschen soll.
Sie ruft noch mal ihre Eltern an und sagt, dass sie entlassen ist.
Robin hat die meisten ihrer Sachen bereits, doch Helen legt mit ein paar Kleidungsstücken ein BIld davon wie sie ihre Mutter und ihren Bruder damals vorgefunden hat. Die Haare reißt sie sich selber aus.<br />Ich fand das Buch interessant, da es eigentlich ziemlich lustig beschrieben ist, wie sie sich im Krankenhaus verhält und wie sie ihr Leben lebt. Auch wenn da ein paar nicht ganz so saubere Details dabei sind. Doch dieses Buch besitzt eigentlich einen sehr ernsten Hintergrund, den man nur erkennen kann, wenn man hinter diese lustige Fassade schaut und deshalb sieht warum sie all diese Dinge tut.
Sie möchte in einer zerstörten Familie Ausmerksamkeit. Sie versucht sich irgendwie in ihrem Leben zurecht zu finden, doch sie kann diese Sachen nicht vergessen, deshalb nimmt sie Drogen und tut diese anderen Sachen um sich abzulenken und vielleicht um für einen kurzen Moment vergessen zu können, dass ihre Mutter und ihr Vater sich beide nicht für sie interessieren.
Wenn man sich für sowas interessiert, dann kann man das Buch lesen.
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Antworten 15 von 19 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 15 von 19 finden diese Rezension hilfreich
Charlotte Roches Buch über eine junge Frau, der es gelingt sich bei der Analrasur derartig zu verletzen, dass sie im Krankenhaus landet, ein Buch, das Fragen aufwirft: Warum schreibt man so ein Buch?<br />Ich war von diesem Buch angewidert. Ich meine, will Frau Roche uns eine neue Form …
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Charlotte Roches Buch über eine junge Frau, der es gelingt sich bei der Analrasur derartig zu verletzen, dass sie im Krankenhaus landet, ein Buch, das Fragen aufwirft: Warum schreibt man so ein Buch?<br />Ich war von diesem Buch angewidert. Ich meine, will Frau Roche uns eine neue Form des Gruselromans anpreisen, will sie zeigen, dass auch Frauen ekeleregend, unhygienisch und seltsam sein können, braucht sie Arbeit, ist das Geld knapp geworden oder bildet sie sich ein, damit provozieren zu können? Oder sind meine Freunde (die das Buch auch gelesen haben) und ich wirklich so geschockt und kritisieren das Buch deshalb, weil wir so spießig sind?
Am wahrscheinlichsten ist, dass die ehemalige Viva-Moderatorin Roche, die seit Jahren in der Versenkung verschwunden ist, einen so starken Geltungsdrang hat und ihn mit Hilfe ihres vermeintlich interessanten, schockierenden oder Spießer-
enthüllenden Buches versucht zu kompensieren. Egal, wie man das Buch dreht und wendet, egal, wie weit man liest, es zeigt einem nicht wie spießig man ist oder wie intolerant, nein es widert einen nur an und lässt einen fragen, was für eine seltsame Fantasie diese Frau hat.
Wer das Buch lesen möchte, soll es sich bitte von jemandem ausleihen oder es klauen, nur kauft nicht dieses Buch, unterstützt diese Frau nicht noch in ihrem Glaube, sie würde einen Dienst an der Menschheit tun!
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Ich war von diesem Buch angewidert. Ich meine, will Frau Roche uns eine neue Form des Gruselromans anpreisen, will sie zeigen, dass auch Frauen ekeleregend, unhygienisch und seltsam sein können, braucht sie Arbeit, ist das Geld knapp geworden oder bildet sie sich ein, damit provozieren zu …
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Ich war von diesem Buch angewidert. Ich meine, will Frau Roche uns eine neue Form des Gruselromans anpreisen, will sie zeigen, dass auch Frauen ekeleregend, unhygienisch und seltsam sein können, braucht sie Arbeit, ist das Geld knapp geworden oder bildet sie sich ein, damit provozieren zu können? Oder sind meine Freunde (die das Buch auch gelesen haben) und ich wirklich so geschockt und kritisieren das Buch deshalb, weil wir so spießig sind?
Am wahrscheinlichsten ist, dass die ehemalige Viva-Moderatorin Roche, die seit Jahren in der Versenkung verschwunden ist, einen so starken Geltungsdrang hat und ihn mit Hilfe ihres vermeintlich interessanten, schockierenden oder Spießer-
enthüllenden Buches versucht zu kompensieren. Egal, wie man das Buch dreht und wendet, egal, wie weit man liest, es zeigt einem nicht wie spießig man ist oder wie intolerant, nein es widert einen nur an und lässt einen fragen, was für eine seltsame Fantasie diese Frau hat.<br />Wer das Buch lesen möchte, soll es sich bitte von jemandem ausleihen oder es klauen, nur kauft nicht dieses Buch, unterstützt diese Frau nicht noch in ihrem Glaube, sie würde einen Dienst an der Menschheit tun!
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Antworten 9 von 11 finden diese Rezension hilfreich
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Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich das Buch nur gelesen habe, weil es mir ausgeliehen wurde. Im Nachgang tut es mir leid um die Zeit und um das Papier, was hierfür verschwendet wurde.
Den Inhalt möchte ich nicht wiedergeben - für mich schlicht niveaulos, abstoßend …
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Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich das Buch nur gelesen habe, weil es mir ausgeliehen wurde. Im Nachgang tut es mir leid um die Zeit und um das Papier, was hierfür verschwendet wurde.
Den Inhalt möchte ich nicht wiedergeben - für mich schlicht niveaulos, abstoßend und ekelhaft. Das das Buch jetzt verfilmt wurde ist für mich nicht nachvollziehbar - ich werde den definitiv nicht ansehen. Leider gibt es hier nicht die Möglichkeit "0" Sterne zu vergeben - nur deshalb gibt es einen Stern.
Aber jeder hat einen anderen Geschmack und das ist bekanntlich gut so. Mehr ist dem aus meiner Sicht nicht hinzuzufügen.
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Antworten 11 von 16 finden diese Rezension hilfreich
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Helen,18 Jahre alt,verletzt sich bei der Intimrasur und wird ins Karnkenhaus eingewiesen.Dort entdeckt sie ihre unmädchenhaften Teile des Körpers und erzählt über Selbstbefriedigung,Nutten und Rasieren.<br />Ich weiß wirklich nicht,was sich Frau Roche dabei gedacht …
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Helen,18 Jahre alt,verletzt sich bei der Intimrasur und wird ins Karnkenhaus eingewiesen.Dort entdeckt sie ihre unmädchenhaften Teile des Körpers und erzählt über Selbstbefriedigung,Nutten und Rasieren.<br />Ich weiß wirklich nicht,was sich Frau Roche dabei gedacht hat,dieses Buch zu schreiben.Möchte sie sich wichtig machen?Sucht sie Aufmerksamkeit?Das Buch ist widerlich!Lest das Buch nicht,niemals.Es könnten bleibende Schäden entstehen.Eins hat sie allerdings geschafft:Die Menschen sprechen über sie.
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am 08.08.2011
Ich habe den Eindruck, dass du den Roman gar nicht richtig verstanden hast.
am 08.08.2011
Ich habe den Eindruck, dass du den Roman gar nicht richtig verstanden hast.
Was soll ich zu dem Buch groß sagen, ich denke wirklich jeder hat dieses Buch schon gelesen und wenn nicht, dann davon schon gehört.
Gehört davon habe ich auch schon, also musste ich es nach sehr langem Überlegen auch endlich mal lesen, "es kann doch nicht so schlimm …
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Was soll ich zu dem Buch groß sagen, ich denke wirklich jeder hat dieses Buch schon gelesen und wenn nicht, dann davon schon gehört.
Gehört davon habe ich auch schon, also musste ich es nach sehr langem Überlegen auch endlich mal lesen, "es kann doch nicht so schlimm sein, wie alle behaupten", habe ich mir dabei gedacht.
Ich habe das Buch eher lustig und humorvoll gesehen und habe es nicht all zu ernst genommen. Ehrlich gesagt hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen und musste sehr oft lachen. Natürlich gibt es viele eklige Abschnitte, aber trotzdem finde ich das Buch sehr amüsant. Helen hat mir sogar am Ende wirklich etwas leid getan und fand das Ende sehr traurig.
Das Buch ist sehr humorvoll, meiner Meinung nach und ich denke es sollte jeder mal gelesen haben, außer natürlich, wenn man sich vor "perversen Dingen" ekelt und nichts damit am Hut haben möchte.
Buechergeplauder / http://buechergeplauder.blogspot.de/
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Antworten 16 von 27 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 16 von 27 finden diese Rezension hilfreich
Ich habe mich echt gefragt, wie man auf so einen Inhalt kommt und daraus auch noch ein Buch schreibt. Das ist einfach nur ekelhaft und hochgradig krank.
Ich kann jedem nur raten, wenn jemand darüber nachdenkt, dieses Buch zu lesen, laßt es, es lohnt sich keine Seite.
Antworten 9 von 14 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 9 von 14 finden diese Rezension hilfreich
Ich bin jemand, der ein Buch, das er angefangen hat zu lesen, auch zu Ende liest. Selbst wenn es nicht so gut ist, wie ich es erwartet habe. Bei "Feuchtgebiete" jedoch habe ich nicht weiterlesen können. Es war so ekelerregend, dass ich nicht weiterlesen konnte. Diese Bilder, die beim …
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Ich bin jemand, der ein Buch, das er angefangen hat zu lesen, auch zu Ende liest. Selbst wenn es nicht so gut ist, wie ich es erwartet habe. Bei "Feuchtgebiete" jedoch habe ich nicht weiterlesen können. Es war so ekelerregend, dass ich nicht weiterlesen konnte. Diese Bilder, die beim Lesen im Kopfkino ablaufen - da will man nie wieder oder zumindest für lange Zeit am liebsten gar kein Sex mehr. Allein diese Textpassage mit dem Sex-Kaugummi - ich hätte spucken können.... Ich hatte dann einige Seiten überschlagen, was allerdings auch nichts gebrachte hat. Da ich dieses Buch auch nicht weiterverkaufen und damit jemand anderen mit so einem Schund "übers Ohr hauen" wollte, habe ich es beim nächsten Schrott-Julklapp hübsch eingepackt. War der absolute Lacher und ich war es los. Diejenige, die das Buch erwischt hatte, hat es dann später ins Altpapier gegeben....
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Antworten 12 von 20 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 12 von 20 finden diese Rezension hilfreich
Eins der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Das Buch ist schlecht, abartig, eklig...
Liest man S. 20 im Buch, wird man mit noch mehr Ekel auf öffentliche Toiletten gehen. Der Appetit auf Avocados ist mir erst einmal auch vergangen. So könnte ich Seite für Seite …
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Eins der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Das Buch ist schlecht, abartig, eklig...
Liest man S. 20 im Buch, wird man mit noch mehr Ekel auf öffentliche Toiletten gehen. Der Appetit auf Avocados ist mir erst einmal auch vergangen. So könnte ich Seite für Seite auseinander nehmen und kommentieren.
Wie kann so ein Buch auf die Bestseller Liste kommen und sich dort so lange halten?
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Antworten 15 von 27 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 15 von 27 finden diese Rezension hilfreich
schon der buchtitel verrät einiges über dieses buch und ich finde es einfach nur...sehr schlecht. einige freunde von mir haben es gelesen und sich einfach nur lustig gemacht. kein wunder, meiner meinung nach. ich finde, über solche dinge sollte man nicht gerade schreiben.
Antworten 3 von 5 finden diese Rezension hilfreich
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