
Anika Oeschger
Gebundenes Buch
E.J. und das Drachenmal
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Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die 16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantä...
Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die 16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik.Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ...Dieser Roman, der an einer internationalen Schule in Zürich angesiedelt ist und eine Brücke schlägt, zwischen dem großstädtischen Teenagerleben in der heutigen Zeit und einer Fantasywelt mit ihren archaischen Gesetzen, ist das überraschende Debüt der erst siebzehnjährigen Autorin.
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Anika Oeschger, geboren 1997, ist Gymnasiastin. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich. In ihrer Freizeit geht sie verschiedenen sportlichen Aktivitäten nach und ist seit Jahren eine begeisterte Pianistin. »E.J. und das Drachenmal« ist ihr Romandebüt.
Produktdetails
- Verlag: Riverfield
- Seitenzahl: 303
- Altersempfehlung: ab 13 Jahre
- Erscheinungstermin: Oktober 2015
- Deutsch
- Abmessung: 216mm x 142mm x 30mm
- Gewicht: 489g
- ISBN-13: 9783952446324
- ISBN-10: 3952446327
- Artikelnr.: 42588281
Herstellerkennzeichnung
Riverfield Verlag GmbH
Vorderbergweg 1
4153 Reinach, CH
info@riverfield-verlag.ch
www.riverfield-verlag.ch
+41 (79) 6466182
"E.J. und das Drachenmal" ist der Debüt-Roman der Autorin Anika Oeschger. Als mich der Verleger des Riverfield Verlages Alfonso Pecorelli persönlich anschrieb und seinen Verlag vorstellte, wurde ich sofort neugierig und fragte ein Rezensionsexemplar von "E.J. und das …
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"E.J. und das Drachenmal" ist der Debüt-Roman der Autorin Anika Oeschger. Als mich der Verleger des Riverfield Verlages Alfonso Pecorelli persönlich anschrieb und seinen Verlag vorstellte, wurde ich sofort neugierig und fragte ein Rezensionsexemplar von "E.J. und das Drachenmal" an, da mir die Geschichte inhaltlich spontan zusagte.
Wenn man den Klappentext so liest, dann lacht das Fantasyherz, denn eine spannende Geschichte, mit fantastischen Elementen, einem jungen Mädchen, das neue Fähigkeiten entwickelt und den typischen Teenagerproblemen - das ist doch genau das, was die Leser wollen - oder?
Im Falle von "E.J. und das Drachenmal" muss ich sagen, dass ich einen recht leichten Start hatte, denn zu Beginn fand ich ihren Schreibstil recht locker und leicht zu lesen. Setzt man seine Reise durch das Buch jedoch fort, merkt man im Lesefluss schnell, dass die Autorin hiermit ihr Debüt gibt, denn einige Sätze klingen etwas unrund und zusammengesetzt. Nichtsdestotrotz fand ich den Sprachstil nicht nur angenehm jugendlich, sondern einfach passend, denn wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, akzeptiert man diesen Stil als "den der Autorin" und lässt sich durch die ein oder andere Ungereimtheit nicht mehr stören.
Was die Geschichte an sich angeht, so muss ich die tollen Ideen der Autorin wirklich loben. Sie orientiert sich nicht an "schon da gewesenem", sondern erfindet etwas völlig neues, was sie dann auch zu etwas potenziell sehr großen zusammenwürfelt. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich nach den ersten 100-120 Seiten ein wenig frustriert war, weil einfach "nichts" mehr wirklich passierte, nichts mehr voranging und die Liebesgeschichte viel zu sehr im Vordergrund stand, so muss ich doch sagen, dass ich, als ich diesen Punkt einmal überwunden hatte, doch recht schnell durch das Buch flog. Die Ereignisse überschlagen sich stellenweise und als Leser will man dann eigentlich nur noch wissen, wie es weitergeht. Das Ende lässt Raum für neue Möglichkeiten und ein wenig durchblicken, dass sich da möglicherweise noch ein - oder auch mehrere - Bände daraus entwickelt könnten... wir dürfen auf alle Fälle gespannt sein!
Was die Charaktere angeht, so fand ich E.J sehr sympathisch, denn sie ist authentisch und genauso jugendlich, wie man es von einem Mädchen in ihrem Alter erwarten würde. Vielleicht darf man der Autorin aus diesem Grund auch die sehr präsente Liebesgeschichte nicht unbedingt vorwerfen...Die anderen Charaktere, beispielsweise Marc, Emma oder E.J.'s Großmutter, waren mir äußerst sympathisch, denn auch sie waren nicht rundum perfekt, wie es in manchen Romanen der Fall ist, sondern erlauben sich auch einmal kleine Schwächen.
Besonders hervorheben muss ich übrigens auch die Art und Weise der Autorin, Dinge zu beschreiben und die kleinen "magischen" Einfälle, die immer wieder eingestreut werden. Wenn ich sowas lese, dann lacht mein fantastisches Herz, denn wenn ich mir ein Buch nicht vorstellen kann, dann macht es mir auch keinen Spaß, es zu lesen. Bei diesem war dies jedoch absolut der Fall und auch wenn das Buch an sich ein paar kleinere "Mängel" aufwies (inhaltlich, wie sprachlich), würde ich mich doch freuen, in Zukunft etwas mehr von Anika Oeschger zu lesen.
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Dieses Buch ist der Debütroman von Anika Oeschger, einer erst 18-jährigen Autorin, die sogar noch zur Schule geht. Da horcht man doch direkt auf: was, so jung?! Man ist beeindruckt, neugierig und vielleicht auch geneigt, dem Buch ein paar Fehler und Schwächen zu verzeihen, nicht …
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Dieses Buch ist der Debütroman von Anika Oeschger, einer erst 18-jährigen Autorin, die sogar noch zur Schule geht. Da horcht man doch direkt auf: was, so jung?! Man ist beeindruckt, neugierig und vielleicht auch geneigt, dem Buch ein paar Fehler und Schwächen zu verzeihen, nicht wahr?
Jedenfalls ging es mir so, aber schon nach den ersten Seiten beschlich mich der Verdacht, dass die Autorin diesen "Welpenschutz" gar nicht nötig hat... Denn das Buch ist sehr gut, meiner Meinung nach! Und zwar nicht nur gut, wenn man das Alter bedenkt, sondern einfach gut, Punkt. Frisch, originell, witzig, mit sympathischen Charakteren und einem lebendigen Schreibstil.
Ok, die Grundidee klingt vielleicht nicht so ganz neu: ein junges Mädchen entdeckt besondere Fähigkeiten an sich und gerät mitten hinein in einen magischen Konflikt. Aber das Ganze wird aufgepeppt von interessanten Ideen und Wendungen, die eben doch was ganz Eigenes daraus machen! Mir gefällt das Magie-System, bei dem die jungen Träger der Drachenmale Fähigkeiten entwickeln, mit denen sie die Elemente steuern können - je nach Farbe des Drachenmals hat jeder Gezeichnete ein Element, das ihm besonders vertraut ist. Allerdings werden die Gezeichneten schon seit Urzeiten von einem unvorstellbaren Bösen gejagt, das hinter ihrer Macht her ist...
E.J. muss sich auch sonst mit einigem herumschlagen: Echsenmenschen, dem vielleicht berühmtesten Seemonster der Weltgeschichte, merkwürdigen Mitschülern mit bösartiger Ausstrahlung, ganz zu schweigen von blauer Kotze, ödem Schulunterricht und außer Rand und Band geratenen Gefühlen. Ich fand die Geschichte sehr fantasievoll, spannend und unterhaltsam und hatte das Buch daher auch superfix durch.
Man merkt, dass die Autorin etwa im selben Alter ist wie ihre Protagonisten, denn die lesen sich einfach glaubhaft und authentisch. Ich hatte schnell ein Gefühl für ihre jeweiligen Persönlichkeiten der wichtigsten Charaktere, auch wenn wir in diesem ersten Band noch gar nicht so viel über sie erfahren.
Auch interessant fand ich, dass E.J. zwar im Mittelpunkt steht, aber nicht in allem die Beste, Talentierteste, Schönste oder Geschickteste ist! (Sowas finde ich immer langweilig und unglaubwürdig.) Schnell finden sich an ihrer Schule auch andere Gezeichnete ein, und zusammen versuchen sie, schnell ihre Kräfte beherrschen zu lernen, damit sie im Kampf gegen das Böse eine Chance haben.
Manchmal ging mir das ein bisschen zu schnell, denn so etwas lernt man doch eigentlich nicht so nebenher in einer Woche... Witzig und interessant fand ich allerdings, wie kreativ die Jugendlichen ihre Kräfte für die verschiedensten Dinge benutzen.
Was wäre ein Jugendbuch ohne Liebesgeschichte? Richtig. Und so lernt auch E.J. schnell einen netten Jungen kennen, für den sie sich direkt interessiert! Aber nicht alles läuft so, wie sie (oder der Leser) das erwartet... Ich fand die Liebesgeschichte nicht umwerfend, aber doch sehr nett.
Allerdings gibt es noch eine romantische Nebengeschichte, die mich nicht so sehr überzeugt hat, weil man diese zwei Charaktere eigentlich nie zusammen erlebt, und die auch erst ganz am Schluss auf einmal wichtig wird. Überhaupt habe ich gemischte Gefühle, was das Ende betrifft: manches geht mir auf einmal zu einfach, aber anderes finde ich sehr interessant und ungewöhnlich.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, vor allem der lockere, oft freche Humor. Manchmal hat es mich vom Humor er ein wenig an die Fernsehserie "Buffy" erinnert - ich mag diese Art von Humor.
Die Autorin schreibt lebhaft und bunt, mit packenden Beschreibungen und vielen magischen Details. Jetzt habe ich zwar kein Drachenmal und daher auch keine hellseherisch Gabe, aber ich sehe dennoch weitere tolle Bücher in der Zukunft von Anika Oeschger!
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"Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die …
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"Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik.
Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ..." (Quelle: Riverfield Verlag)
Meine Meinung:
Spannend beginnt der Roman, der mich mit seinem interessanten Klappentext anlocken konnte. Ich liebe Geschichten rund um Drachen und auch hier konnte ich nicht widerstehen. Die Szene, mit der der Roman startet, ist einer von Emilias Alpträumen und lässt die Spannungskurve gleich nach oben schnellen.
Emilia ist mit ihren Eltern aus Schottland in die Schweiz gezogen, wo sie eine internationale Schule besucht. Ein Artefakt im Arbeitszimmer ihres Vaters scheint eine Verwandlung in ihr auszulösen, der sie zunächst relativ hilflos gegenübersteht. Doch zum Glück gibt es ihre Großmutter, die für alles eine Antwort zu haben scheint.
Ich muss zugeben, dass ich mit Emilia nicht wirklich warmwerden konnte. Ihr Verhalten wirkt auf mich sehr unauthentisch, was sicherlich auch ein wenig der sehr gestrafften Handlung geschuldet ist. Dennoch ist es schade, da sich die gesamte Geschichte um sie dreht und mich so nicht richtig fesseln konnte.
Auch die anderen Charaktere bleiben nach meinem Gefühl ein wenig zu blass. Manche von ihnen werden nur sehr kurz eingeführt, um dann ihren Platz in der Geschichte einzunehmen und konnten dadurch für mich nicht richtig Gestalt annehmen.
Von der Grundidee her hat mir der Roman gefallen, doch halte ich die Umsetzung für noch ausbaufähig. Es handelt sich um das Debüt einer noch sehr jungen Autorin und ich denke, dass sich ihr Schreibstil sicher noch weiterentwickeln wird, allerdings konnte er mich hier leider noch nicht an das Buch fesseln. Für mich fühlt es sich so an, als ob die Autorin vielleicht zuviel auf einmal gewollt hat, wodurch die Details und die Tiefe der Geschichte ein wenig auf der Strecke geblieben sind.
Das Ende ist in sich abgeschlossen, lässt aber die Möglichkeit einer Fortsetzung offen.
Fazit:
Mit "E. J. und das Drachenmal" präsentiert Anika Oeschger ihr Debüt aus dem Jugendfantasybereich. Der unterhaltsame Roman, der auf einer interessanten Grundidee basiert, kommt allerdings noch ein wenig wackelig daher und hat sein Potential noch nicht ganz ausgeschöpft.
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