Søren Sveistrup
Broschiertes Buch
Der Kuckucksjunge
Thriller - Der neue große Thriller vom Autor des internationalen Bestsellers "Der Kastanienmann" - SPIEGEL-Bestseller
Übersetzung: Dahmann, Susanne; Dörries, Maike
Versandkostenfrei!
Sofort lieferbar
Weitere Ausgaben:
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
"Ein weiteres Meisterwerk des Dänen!" NZZ am Sonntag. Ich sehe dich. Ich höre dich. Und dann bin ich dir ganz nah ...Hab dich. Das ist die letzte Nachricht auf Silje Thomsens Handy, ehe die geschiedene Mutter an einem verregneten Februartag in Kopenhagen spurlos verschwindet. Kommissarin Naia Thulin ist sofort alarmiert. Denn genau diese Botschaft bekam auch eine 19-jährige Schülerin, kurz bevor sie ermordet wurde. Steckt derselbe Täter dahinter? Naia muss ausgerechnet mit dem verschlossenen Mark Hess zusammenarbeiten, den sie nach ihrem letzten gemeinsamen Fall um den "Kastanienmann" nic...
"Ein weiteres Meisterwerk des Dänen!" NZZ am Sonntag.
Ich sehe dich. Ich höre dich. Und dann bin ich dir ganz nah ...
Hab dich. Das ist die letzte Nachricht auf Silje Thomsens Handy, ehe die geschiedene Mutter an einem verregneten Februartag in Kopenhagen spurlos verschwindet. Kommissarin Naia Thulin ist sofort alarmiert. Denn genau diese Botschaft bekam auch eine 19-jährige Schülerin, kurz bevor sie ermordet wurde. Steckt derselbe Täter dahinter? Naia muss ausgerechnet mit dem verschlossenen Mark Hess zusammenarbeiten, den sie nach ihrem letzten gemeinsamen Fall um den "Kastanienmann" nicht mehr wiedersehen wollte. Doch bevor sie einer ersten Spur folgen können, wird eine brutal zugerichtete Frauenleiche gefunden - und es gibt einen neuen Vermisstenfall. Die letzte Nachricht auf dem Handy des Verschwundenen: Hab dich ...
Ich sehe dich. Ich höre dich. Und dann bin ich dir ganz nah ...
Hab dich. Das ist die letzte Nachricht auf Silje Thomsens Handy, ehe die geschiedene Mutter an einem verregneten Februartag in Kopenhagen spurlos verschwindet. Kommissarin Naia Thulin ist sofort alarmiert. Denn genau diese Botschaft bekam auch eine 19-jährige Schülerin, kurz bevor sie ermordet wurde. Steckt derselbe Täter dahinter? Naia muss ausgerechnet mit dem verschlossenen Mark Hess zusammenarbeiten, den sie nach ihrem letzten gemeinsamen Fall um den "Kastanienmann" nicht mehr wiedersehen wollte. Doch bevor sie einer ersten Spur folgen können, wird eine brutal zugerichtete Frauenleiche gefunden - und es gibt einen neuen Vermisstenfall. Die letzte Nachricht auf dem Handy des Verschwundenen: Hab dich ...
Søren Sveistrup ist ein dänischer Drehbuchautor. Bekannt wurde er durch die Serie 'Nikolaj und Julie' und den mehrteiligen TV-Thriller 'Kommissarin Lund: Das Verbrechen', der unter dem Namen 'The Killing' für den US-Markt adaptiert wurde und zahlreiche Preise gewann. Sein Thrillerdebüt 'Der Kastanienmann' war ein internationaler Bestseller und erreichte zusammen mit der gleichnamigen Netflix-Serie ein Millionenpublikum. 'Der Kuckucksjunge' ist der zweite Teil seiner Reihe um die Ermittler Naia Thulin und Mark Hess.
Produktdetails
- Verlag: Goldmann
- Originaltitel: Tælle til en, taelle til to
- Deutsche Erstausgabe
- Seitenzahl: 672
- Erscheinungstermin: 24. Dezember 2025
- Deutsch
- Abmessung: 208mm x 138mm x 45mm
- Gewicht: 591g
- ISBN-13: 9783442317943
- ISBN-10: 3442317940
- Artikelnr.: 75025096
Herstellerkennzeichnung
Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
»Der Thriller, der sich für das Ermittlerduo wie für den Leser anfühlt, als stünde man im Treibsand, ist ein weiteres Meisterwerk des Dänen, der mit Kommissarin Lund eine der besten Fernsehserien geschrieben hat, die es gibt.« NZZ am Sonntag, Peer Teuwsen
Eiskalte Gänsehaut-Garantie
Worum geht’s?
Silje Hansen ist spurlos verschwunden. Die letzte Nachricht auf ihrem Handy: ein Foto von ihr selbst und die Worte „Hab dich“. Und sie ist nicht die Einzige, die mit solchen Bildern und kryptischen Botschaften verfolgt wird. Naia …
Mehr
Eiskalte Gänsehaut-Garantie
Worum geht’s?
Silje Hansen ist spurlos verschwunden. Die letzte Nachricht auf ihrem Handy: ein Foto von ihr selbst und die Worte „Hab dich“. Und sie ist nicht die Einzige, die mit solchen Bildern und kryptischen Botschaften verfolgt wird. Naia Thulin und Mark Hess übernehmen den Fall und stolpern direkt in einen Wettlauf gegen die Zeit, denn das nächste Opfer ist bereits verschwunden.
Meine Meinung:
Mit dem Thriller „Der Kuckucksjunge“ habe ich mein erstes Buch von Sören Sveistrup gelesen. Zwar ist es der zweite Teil um das Ermittlerteam Thulin und Hess, den Vorgänger kannte ich nicht, aber es hat mir an nichts gefehlt. Das Buch funktioniert problemlos als Stand Alone. Der Schreibstil des Autors hatte mich sofort gepackt. Er ist so atmosphärisch, kalt und fesselnd, dass ich sofort tief in die düsteren Fälle und die frostige Weite Dänemarks gezogen wurde.
Das Ermittlerteam hat mir ausgesprochen gut gefallen. Naia (was für ein cooler Name!) Thulin, alleinerziehende Mutter von Le, und Mark Hess. Beide hatten wohl eine Beziehung im ersten Teil und müssen sich hier erst wieder zusammenraufen, bilden aber trotz einiger typisch unangenehmen Situationen ein starkes, spannendes Duo. Vor allem Hess kämpft neben der Ermittlungsarbeit noch mit privaten Problemen und erlebt einen herben Verlust, der richtig unter die Haut geht. Auch der Rest des Teams überzeugt, besonders Raheem – von ihm hätte ich unfassbar gerne noch mehr gelesen.
Aber zur eigentlichen Story: Wie krass war bitte diese Nummer! Bereits der Prolog hat mir Gänsehaut beschert und spätestens seit Beenden des Buches kann ich die Worte „Hab dich“ nicht mehr hören, sagen oder lesen, ohne dass mir eiskalt der Rücken runterläuft. Dazu der Abzählreim – reiner Horror. Die fast 700 Seiten wirken kein Stück zu lang, sondern sind ein einziger Pageturner. Bei den Szenen aus Vergangenheit und Gegenwart hatte ich ehrlich gesagt zuerst eine ganz andere mögliche Verbindung im Hinterkopf, die waren nicht ganz rund, was mich aber nicht wirklich gestört hat. Der Einblick in die alten und aktuellen Ermittlungen ist klug gesetzt und durchgehend spannend. Die Ermittlungen, die Verfolgungsszenen, die Dynamik zwischen den Protagonisten und die Atmosphäre in und zwischen den Zeilen sind so intensiv, dass ich regelrecht durch die Seiten gejagt bin.
Ich konnte einfach nicht aufhören, hatte das Gefühl, ständig einen Verfolger hinter mir zu spüren, während mir immer wieder Kälte über den Rücken lief. Es gab so viele kleine und große Spannungsspitzen, und dann dieser Showdown in der verschneiten, gefrorenen Sommerhaussiedlung am See. Und obwohl ich relativ früh eine (richtige) Ahnung hatte, wer Täter sein könnte, hat das der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan. Dieses Buch hat mich atemlos durch die Geschichte gehetzt und ich muss jetzt unbedingt nachträglich den 1. Band lesen. Gruselige Spannung pur und eine absolute Leseempfehlung!
Fazit:
„Der Kuckucksjunge“ von Sören Sveistrup liefert eiskalte Atmosphäre, nervenstraffe Spannung und ein Ermittlerduo, das bis zur letzten Seite trägt. Ein kraftvoller Thriller, der tief sitzt.
5 Sterne.
Weniger
Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
Die Wartezeit hat sich gelohnt
Vier Jahre ist es her, dass „Der Kastanienmann“, der erste Fall für Kommissarin Naia Thulin und Mark Hess, erschienen ist. Ein Buch, das mich total begeisterte. Und nicht nur mich, der Thriller war so erfolgreich, dass bei Netflix eine ganze Serie …
Mehr
Die Wartezeit hat sich gelohnt
Vier Jahre ist es her, dass „Der Kastanienmann“, der erste Fall für Kommissarin Naia Thulin und Mark Hess, erschienen ist. Ein Buch, das mich total begeisterte. Und nicht nur mich, der Thriller war so erfolgreich, dass bei Netflix eine ganze Serie daraus entstand. Nun geht es also endlich weiter.
Ein Stalker verunsichert Kopenhagen. Er verfolgt seine Opfer, schickt ihnen Bilder und Nachrichten in Form von Abzählreimen aufs Handy. „Hab dich“ ist die finale Nachricht, bevor er sein Opfer tötet. Zunächst sind es nur Frauen, die dem Täter zum Opfer fallen, doch dann stirbt der erste Mann.
Wow! Was für ein Buch. Die knapp 700 Seiten sind zwar anfänglich beeindruckend, aber ich möchte keine einzige davon missen. Der Schreibstil ist so fesselnd, dass man wirklich das Buch kaum aus der Hand legen mag. Allein die Konstruktion der Handlung ist genial. Wechselnde Perspektiven und authentisch gezeichnete Figuren runden das Ganze ab. Man nimmt teil am Privatleben der Ermittler, aber in einer Dosis, die nicht stört, sondern die ganze Geschichte lebendiger macht. Aber nicht nur die Charaktere sind vielschichtig, sondern die gesamte Handlung. Thulin und Hess sind als Ermittler ein tolles Team. Nur privat läuft es nicht ganz so perfekt. Thulin hatte eigentlich gehofft, nicht mehr mit dem Kollegen aus dem Kastanienmann-Fall zusammenarbeiten zu müssen, doch nun kam es doch wieder anders.
Das Thema Stalking allein ist schon ein gruseliges Thema und löst beklemmende Gefühle aus. Aber hier leidet man richtig mit den Figuren. Was die Tätersuche angeht, so tappt man praktisch bis zum Ende im Dunklen. Es bleibt also bis zuletzt extrem spannend.
Das Cover lehnt sich nicht nur an den Vorgängerband an, sondern passt auch gut zum Inhalt und ist sehr ansprechend.
„Der Kuckucksjunge“ ist ein superspannender Thriller, der perfekt konstruiert ist. Das perfekte Buch für lange Winterabende. Die vier Jahre Wartezeit haben sich auf alle Fälle gelohnt.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Guter Nervenkitzel
Die Geschichte beginnt im Jahr 1992 in der Vergangenheit und handelt von Schulkindern eines Kinderheims, die einen Ausflug in ein Naturreservat machen. Beim Versteckspiel entdecken sie im Schilf die Leiche eines vermissten Jungen. Ein Lehrer findet sein Messer und ein …
Mehr
Guter Nervenkitzel
Die Geschichte beginnt im Jahr 1992 in der Vergangenheit und handelt von Schulkindern eines Kinderheims, die einen Ausflug in ein Naturreservat machen. Beim Versteckspiel entdecken sie im Schilf die Leiche eines vermissten Jungen. Ein Lehrer findet sein Messer und ein zerfetztes Kuckucksjunges, das kurz zuvor noch quietschfidel war. Hängen beide Ereignisse zusammen?
Die Geschichte wird 30 Jahre später fortgesetzt. Eine Frau wird vermisst, die seit einiger Zeit gestalkt wird. Stalking ist schon schlimm genug. Wenn dann aber auch noch die Stalking Opfer getötet werden, dann wird es unheimlich.
Anfänglich sieht es so aus, als wären nur Frauen betroffen. Sie werden verfolgt, erhalten Nachrichten, in Form von Abzählreimen und es werden Fotos aus nächster Nähe aufgenommen. Dann folgt die letzte Nachricht: „Hab Dich!“
Das Ermittlerteam Naia Thulin und Mark Hess bearbeiten gemeinsam die Fälle. Beide waren bereits beim „Kastanienmann“ ein Ermittlungsteam.
Als jedoch der erste Mann gestalkt und ermordet wird, ändert sich auch die Ermittlungsarbeit. Die Ermittler lassen Daten auswerten und finden Übereinstimmungen zu alten, ungelösten Fällen. Die Zeit scheint ihnen davon zu laufen, während sie versuchen, den nächsten Mord zu verhindern. Fieberhaft versuchen sie die Gegenwart und die Vergangenheit miteinander zu verbinden.
Auf knapp 700 Seiten wird Spannung aufgebaut und gehalten. Man lernt Thulin und Hess etwas kennen, die beim Kastanienmann noch ein Paar waren. Mit Thulin konnte ich nicht richtig warm werden. Sie wirkt auf mich distanziert und hölzern. Hess ist der Zerrissene und Unabhängige.
Es macht Spaß den einzelnen Erzählsträngen zu folgen. Immer wenn ich dachte, jetzt hab ich es, dann nahm die Geschichte doch einen anderen Lauf. Das Einzige, was mich zeitweise, störte waren Passagen, die einen erklärenden Charakter hatten.
Fazit: Ein spannender Krimi, mit vielen Wendungen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Auch wenn ich den Vorgänger „Der Kastanienmann“ nicht kenne, das war zum Einstieg in die Geschichte überhaupt nicht hinderlich.
Das Thema Stalking hat an sich schon einen Grad an Unheimlichkeit, der psychisch nur schwer zu toppen …
Mehr
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Auch wenn ich den Vorgänger „Der Kastanienmann“ nicht kenne, das war zum Einstieg in die Geschichte überhaupt nicht hinderlich.
Das Thema Stalking hat an sich schon einen Grad an Unheimlichkeit, der psychisch nur schwer zu toppen ist. Auch hier wird mit allem gearbeitet, dadurch entsteht eine dermaßen beklemmende Atmosphäre beim Lesen, das ich bei den SMS der Stalking Opfer regelmäßig Gänsehaut hatte.
Der Thriller ist mehr als solide aufgebaut. Es geht nicht nur eine Sogwirkung von ihm aus, er ist vielschichtig, anspruchsvoll und lässt einen -was den möglichen Täter betrifft- die ganze Zeit im Dunkeln tappen.
Ich fand Naia als Ermittlerin sehr gelungen, ihre anfängliche Skepsis Mark gegenüber konnte ich mir nicht recht erklären aber dank zeitlicher Erzählsprünge und wechselnder Perspektiven wird auch dieses Rätsel gelöst.
Ein fesselnder, anspruchsvoller, atmosphärischer Thriller der es in sich hat, von mir 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Wieder einmal sehr gut
Schon der Kastaninenmann hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich mich auf den zweiten Fall gefreut.
Wieder trifft man auf die beiden Ermittler Naia Thulin und Mark Hess. Beide befinden sich mittlerweile an unterschiedlichen Punkten im Leben. Doch ein Fall …
Mehr
Wieder einmal sehr gut
Schon der Kastaninenmann hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich mich auf den zweiten Fall gefreut.
Wieder trifft man auf die beiden Ermittler Naia Thulin und Mark Hess. Beide befinden sich mittlerweile an unterschiedlichen Punkten im Leben. Doch ein Fall bringt die beiden wieder zusammen.
Dieser Fall hat es wirklich in sich. Der Täter/die Täterin verfolgt seine Opfer auf eine besondere Art. Und er/sie macht es sehr geschickt, über einen längeren Zeitraum. Das Besondere, es geschieht scheinbar auch gleichzeitig bei mehreren Personen. Auch der Mord/die Morde an sich ist/sind sehr brutal und mit einer Ausdauer verbunden, die wirklich erschreckend ist.
Okay, mehr will ich zum Inhalt gar nicht sagen ;-)
Der Schreibstil ist, wie beim letzten Mal, sehr gut. Ich habe zwar etwas gebraucht, über 600 Seiten liest man dann vielleicht doch nicht so schnell, aber das ist ja auch sehr schön.
Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, den Ermittlern, den Opfern und auch Angehörigen...
Auch optisch finde ich das Buch sehr schön, die Schrift ist 3D-mäßig und in Kupfer gehalten. Der Buchrücken wurde so gewählt, dass trotz der vielen Seiten nicht sofort eine Leserille entsteht, wenn man das Buch etwas weiter zum Lesen aufschlägt.
Alles in allem eine Leseempfehlung für Thriller Fans.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Der neue Thriller "Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup ist der zweite Teil einer Reihe, in der Naia Thulin und Mark Hess gemeinsam ermitteln. Mark Hess ist bei den Ermittlungen ein bisschen neben der Spur, denn sein Bruder liegt im Krankenhaus und ihm geht es sehr …
Mehr
Der neue Thriller "Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup ist der zweite Teil einer Reihe, in der Naia Thulin und Mark Hess gemeinsam ermitteln. Mark Hess ist bei den Ermittlungen ein bisschen neben der Spur, denn sein Bruder liegt im Krankenhaus und ihm geht es sehr schlecht.
Der Thriller handelt von einem Stalker, der in Kopenhagen sein Unwesen treibt und seinen Opfern Abzählreime und Fotos aufs Handy schickt. Bis er die Opfer dann schließlich ermordet. Bei dem ersten Opfer, Silje Thomsons, geht man noch von einem Täter im privaten Umfeld aus, bis sich nach weiteren Opfern ein Zusammenhang offenbart.
Der Thriller hat mich von Beginn an gefesselt und trotz der Länge des Buches verliert er nicht an Spannung. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlungen wechseln sich ab. Teils sind auch sehr nervenaufreibende Szenen beschrieben. Es werden falsche Fährten gelegt und man weiß eigentlich bis zum Ende nicht, wer hier der Täter sein könnte.
Ein gelungener Thriller, von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Als ich im Jahr 2021 „Der Kastanienmann“ gelesen habe, äußerte ich bereits den Wunsch, nach einem zweiten Fall für das Ermittlerteam. Nach so vielen Jahren hatte ich nicht mehr damit gerechnet, dass noch etwas nachkommen wird. Umso überraschter war ich, als ich …
Mehr
Als ich im Jahr 2021 „Der Kastanienmann“ gelesen habe, äußerte ich bereits den Wunsch, nach einem zweiten Fall für das Ermittlerteam. Nach so vielen Jahren hatte ich nicht mehr damit gerechnet, dass noch etwas nachkommen wird. Umso überraschter war ich, als ich „Der Kuckucksjunge“ in der Verlagsvorschau entdeckt habe. Meine Neugierde war sofort geweckt und ich wollte den Thriller auf jeden Fall lesen.
Soren Sveistrup ist ein wirklich toller zweiter Band gelungen, der mir nochmal besser gefallen hat, als „Der Kastanienmann“.
„Der Kuckucksjunge“ ist mit 660 eng beschriebenen Seiten ein ordentlicher Wälzer. Nicht jeder Autor kann bei diesem Umfang für kontinuierliche Spannung sorgen. Soren Sveistrup gelingt dies gefühlt mit links. Keine einzige Seite habe ich als überflüssig empfunden. Bereits im Prolog hatte mich das Buch durch den Fund einer grausam zugerichteten Leiche und einer gruseligen Atmosphäre gepackt und lies mich auch später nie los
Im weiteren Verlauf geht bis auf kurze Ausnahmen die Geschichte zum Glück nicht ganz so unappetitlich weiter, wie sie begonnen hat. Der Autor benötigt auch keine übertriebene Gewaltdarstellung um die Leser bei der Stange zu halten. Er schafft ein komplexes Rätsel, welches man gerne auflösen möchte.
Mehrere Personen werden von einem Stalker verfolgt, der immer genau zu wissen scheint, wo sich seine Opfer aufhalten. Er treibt die Empfänger seiner Nachrichten an den Rand der psychischen Verzweiflung, bevor er gnadenlos zuschlägt.
Während man manche Opfer nur kurz kennenlernt, bekamen andere mehr Raum, wodurch man intensiv mitfiebert. Besonders das Schicksal einer Person hat mich wirklich getroffen, da wir den Charakter über mehrere Kapitel verfolgt haben.
Die Auflösung kam als schockierender Aha-Moment daher. Ich wäre tatsächlich nicht darauf gekommen und finde es toll, wie man 600 Seiten die Identität geheim halten konnte.
Mir hat zudem sehr gefallen, wie vielschichtig der Thriller aufgebaut ist, da es innerhalb des Kriminalfalls weitere Kriminalfälle gibt.
Da ich das Buch wie erwähnt die ganze Zeit über sehr spannend fand, war ich am Ende überrascht, wie viel spannender es noch werden konnte. Die letzten Kapitel sind ein Wettlauf mit der Zeit und man ist sich nicht sicher, ob alles gut ausgehen wird.
„Der Kuckucksjunge“ war für mich ein ausgesprochen lesenswerter Thriller, der in Sachen Spannung, Aufbau und Ausarbeitung der Charaktere meine volle Punktzahl bekommt.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Spannungs-Highlight
Nachdem ich die Netflix-Verfilmung von „Der Kastanienmann“ gesehen hatte, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen muss und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Frau verschwindet spurlos und die letzte Nachricht auf ihrem Handy lautet „Hab dich“. …
Mehr
Spannungs-Highlight
Nachdem ich die Netflix-Verfilmung von „Der Kastanienmann“ gesehen hatte, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen muss und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Frau verschwindet spurlos und die letzte Nachricht auf ihrem Handy lautet „Hab dich“. Sie ist nicht die einzige Person, die solche Nachrichten erhalten hat, und die Ermittler begeben sich auf die Suche nach einem perfiden Stalker.
Bereits die ersten Seiten konnten mich fesseln und die Anspannung hat mich bis zur Auflösung nicht mehr losgelassen. Es gibt einige nervenaufreibende, unheimliche Stellen, die nichts für schwache Nerven sind. Trotz des Umfangs des Thrillers gab es keinerlei Längen und die Spannung war stets greifbar.
Die Ermittler Naia Thulin und Mark Hess haben einige Konflikte zu bewältigen, sowohl miteinander als auch in ihrem Privatleben. Dadurch ergibt sich eine weitere Ebene, wodurch die beiden authentisch und nahbar wirken. Dies gilt auch für Marie Holst, die durch Tod der Tochter getrieben wird. Ihre Verzweiflung ist auf jeder Seite spürbar.
Ein Spannungs-Highlight zum Abschluss des Jahres!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Das Buch "Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup ist mein zweites Buch vom Autor.
Der Stil ist toll – flüssig, bildhaft und gnadenlos. Er schafft es, eine unglaublich dichte, fast schon klaustrophobische Atmosphäre aufzubauen. Die Kapitel sind knackig, oft mit …
Mehr
Das Buch "Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup ist mein zweites Buch vom Autor.
Der Stil ist toll – flüssig, bildhaft und gnadenlos. Er schafft es, eine unglaublich dichte, fast schon klaustrophobische Atmosphäre aufzubauen. Die Kapitel sind knackig, oft mit einem Cliffhanger versehen, sodass das "Nur noch eine Seite"-Syndrom garantiert ist. Er spielt mit den Emotionen und schafft es, die psychologischen Abgründe der Figuren tief darzustellen.
Die Story ist schlichtweg spannend. Die Vermisstenfälle, die alle mit der unheimlichen Nachricht "Ich sehe dich. Ich höre dich. Und dann bin ich dir ganz nah ... Hab dich" verbunden sind, ergeben einen komplexen Fall, der sich Schicht um Schicht entfaltet.
Die Wendungen sind clever platziert und die Auflösung ist logisch, wenn auch nichts für schwache Nerven.
Für mich ein Must-read für alle Thriller-Fans, die es düster, psychologisch und absolut packend mögen.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Ich glaube, das war mein Thrillerhighlight des Jahres! Den ‚Kastanienmann‘ kannte ich bisher noch nicht, aber nachdem mir ‚Kuckucksjunge’ schon so unglaublich gut gefiel, ist mir klar, dass ich diesen jetzt unbedingt auch noch lesen muss.
Aufgebaut ist die Handlung derart, …
Mehr
Ich glaube, das war mein Thrillerhighlight des Jahres! Den ‚Kastanienmann‘ kannte ich bisher noch nicht, aber nachdem mir ‚Kuckucksjunge’ schon so unglaublich gut gefiel, ist mir klar, dass ich diesen jetzt unbedingt auch noch lesen muss.
Aufgebaut ist die Handlung derart, dass sie den Ermittlungen folgt, teilweise das Privatleben von Tulin und Hess wiedergibt und mit dem Auftreten neuer Vorfälle auch die Erlebnisse der Opfer aufzeigt. Ich fand das ungeheuer spannend, da dies die Hintergründe der Taten und auch die Identität und das Motiv des Täters sehr gekonnt verschleiert.
Als die Ermittler den Fall dann grob überblicken können, gibt es eine Zeit in der die Nachforschungen sich sehr auf eine Spur beschränken. Mein Gefühl lief hier in eine andere Richtung, die sich aber auch nicht ganz so bewahrheitete, wie ich es mir dachte- aber ähnlich… An Spannung nahm das aber nichts- ganz im Gegenteil. Man fiebert unentwegt mit und die Seiten fliegen dabei nur so dahin. Bemerkenswert dabei fand ich, wie realistisch sich die Ermittlungen anfühlten, wie geschickt die Ereignisse aufeinander aufbauten und wie gekonnt hier mit dem Gefühlen der Leser gespielt wurde. Kuckucksjunge ist wirklich ein Meisterwerk!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
Entdecke weitere interessante Produkte
Stöbere durch unsere vielfältigen Angebote
