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Eine atmosphärische Familiensaga vor der malerischen Küste SüdenglandsSüdengland am Meer. Die Londonerin Laura Marchmont und ihr frisch angetrauter Ehemann Charles ziehen in ein Haus mit einem alten Garten direkt über den Klippen. Als Laura auf einem Sticktuch ihrer Großmutter ein ähnliches Haus und einen geheimnisvollen Schriftzug entdeckt, macht sie sich auf die Suche nach den Spuren der Vergangenheit. Dabei entdeckt sie, dass dieser Garten einst Schauplatz einer düsteren Geschichte war ...Devon, 1866. Die junge Mary Rose erbt von ihrer Mutter einen Rubinring. Er soll sie beschützen...
Eine atmosphärische Familiensaga vor der malerischen Küste Südenglands
Südengland am Meer. Die Londonerin Laura Marchmont und ihr frisch angetrauter Ehemann Charles ziehen in ein Haus mit einem alten Garten direkt über den Klippen. Als Laura auf einem Sticktuch ihrer Großmutter ein ähnliches Haus und einen geheimnisvollen Schriftzug entdeckt, macht sie sich auf die Suche nach den Spuren der Vergangenheit. Dabei entdeckt sie, dass dieser Garten einst Schauplatz einer düsteren Geschichte war ...
Devon, 1866. Die junge Mary Rose erbt von ihrer Mutter einen Rubinring. Er soll sie beschützen, doch fällt er in die falschen Hände, wird er Unglück über die ganze Familie bringen ...
Südengland am Meer. Die Londonerin Laura Marchmont und ihr frisch angetrauter Ehemann Charles ziehen in ein Haus mit einem alten Garten direkt über den Klippen. Als Laura auf einem Sticktuch ihrer Großmutter ein ähnliches Haus und einen geheimnisvollen Schriftzug entdeckt, macht sie sich auf die Suche nach den Spuren der Vergangenheit. Dabei entdeckt sie, dass dieser Garten einst Schauplatz einer düsteren Geschichte war ...
Devon, 1866. Die junge Mary Rose erbt von ihrer Mutter einen Rubinring. Er soll sie beschützen, doch fällt er in die falschen Hände, wird er Unglück über die ganze Familie bringen ...
Corry, Jane
Die studierte Anglistin Jane Corry hat für Medien wie The Times, The Daily Telegraph, The Daily Mail und Woman gearbeitet. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann an der Küste im südenglischen Devon. In dieser Gegend spielen auch ihre spannenden Familienromane.
Die studierte Anglistin Jane Corry hat für Medien wie The Times, The Daily Telegraph, The Daily Mail und Woman gearbeitet. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann an der Küste im südenglischen Devon. In dieser Gegend spielen auch ihre spannenden Familienromane.
Produktdetails
- Blanvalet Taschenbuch 220
- Verlag: Blanvalet
- Originaltitel: The Ruby Ring
- Seitenzahl: 608
- Erscheinungstermin: Februar 2016
- Deutsch
- Abmessung: 188mm x 119mm x 40mm
- Gewicht: 496g
- ISBN-13: 9783734102202
- ISBN-10: 3734102200
- Artikelnr.: 42685599
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Ein außergewöhnlich fesselnder Roman, der einen in seinen Bann zieht. "Der Garten über dem Meer" schreibt über das Leben zweier Frauen in verschiedenen Jahrhunderten und doch verbindet die beiden etwas miteinander. Die Spannung wird hochgehalten durch den Wechsel der …
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Ein außergewöhnlich fesselnder Roman, der einen in seinen Bann zieht. "Der Garten über dem Meer" schreibt über das Leben zweier Frauen in verschiedenen Jahrhunderten und doch verbindet die beiden etwas miteinander. Die Spannung wird hochgehalten durch den Wechsel der Zeitzonen und der jeweiligen Frauen und man möchte das Buch am liebsten sofort bis zum Ende durchlesen, um hinter die Geheimnisse zu kommen. Dies ist ein Buch, in das man eintauchen kann und welches einen mitnimmt in die verschiedenen Zeiten. Einfach wunderschön.
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1866: Mary Rose ist 11 Jahre alt als ihre Mutter stirbt. Sie und ihr Vater sind in tiefe Trauer verfallen und bilden eine Einheit ... bis die französische Gouvernante Véronique ins Haus kommt. Das gute Verhältnis zwischen ihr und Mary Rose bröckelt, als diese ihren Vater …
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1866: Mary Rose ist 11 Jahre alt als ihre Mutter stirbt. Sie und ihr Vater sind in tiefe Trauer verfallen und bilden eine Einheit ... bis die französische Gouvernante Véronique ins Haus kommt. Das gute Verhältnis zwischen ihr und Mary Rose bröckelt, als diese ihren Vater heiratet. Mary Rose spürt, wie auch der Vater ihr entgleitet.
Véronique hat sich auch von ihrem Mann den Ring erschlichen, den Mary Rose von ihrer Mutter als Erbstück auf ihrem Totenbett erhalten hatte. Sie sollte darauf gut achtgeben, denn käme er in falsche Hände, würde ein Fluch auf der Familie lasten und der Dieb würde keinen Frieden finden.
Als ihr kleiner Halbbruder gewaltsam stirbt, wird ihr die Schuld zugeschoben, obwohl sie stets beteuert, unschuldig zu sein.
Sie wird zum Tode verurteilt.
Gegenwart: Laura Marchmont ist Malerin, die sich auf das Zeichnen von Blumen spezialisiert hat.
Als sie eines Tages Charles bei einer Ausstellung kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Er ist geschieden und hat 2 Töchter, die er vergöttert.
Charles und Laura heiraten recht schnell und finden eine Eigentumswohnung in Devon mit einem bezaubernden Garten.
Laura erhält von ihrer Großmutter kurz vor deren Tod ein Sticktuch, das aus dem 19. Jh. stammt und weitere aus dem Erbe der Großmutter nach deren Tod. Auf diesen Sticktüchern ist immer nur ein Haus abgebildet und der Garten dabei erinnert Laura an ihren eigenen Garten. Auch ist auf jedem Tuch ganz klein und fast unscheinbar ein Spruch eingearbeitet, der von Unschuld spricht. Laura merkt sehr bald, dass die Tücher von einer ihrer Vorfahrinnen gefertigt wurden und sie versucht hinter das Geheimnis der Tücher zu gelangen...
Laura ist entsetzt, als sie feststellen muss, dass ihre Vorfahrin Schuld am Tode ihres Halbbruders sein soll, obwohl diese es jahrelange bestritten hat. Laura spürt die Verknüpfung zu ihrer Vergangenheit und kann sich des Gedankens des bösen Blutes, das durch Mary Rose nun in ihren Adern fließt, nicht verwehren. Sie hat nur noch einen Gedanken, sie will weg aus der Gegend und weg vom Erbe Mary Rose'.
Laura selbst hat auch einen Makel in ihrer Vergangenheit, den sie jedem gegenüber verschweigt. Obwohl ihre Mutter ihr ans Herz legt, ihre Karten noch vor der Heirat mit Charles offenzulegen, kann sich Laura nicht dazu durchringen, fürchtet sie jedoch ein Ende der Beziehung.
Auch das Verhältnis zwischen Laura und ihren Stieftöchtern ist alles andere als herzig, denn die beiden versuchen ihr während ihrer Besuche, das Leben schwer zu machen und Lauras Arbeit zu boykottieren.
Während Mary Rose zum Ende des 19. Jh. immer wieder versucht, ihrem Vater mitzuteilen, dass sie unschuldig ist am Tode ihres Halbbruders, versucht Laura in der Gegenwart gegen die Bösartigkeit ihrer Stieftöchter gegenzuhalten.
Sie kann weder verstehen noch tolerieren, dass Charles aber auch alles durchgehen lässt, wenn es um seine Töchter geht.
Eine fantastische Geschichte, die in zwei Zeitebenen spielt.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1866 mit dem Tod von Mary Rose' Mutter, womit der Leidensweg von Mary Rose beginnt.
Sie beginnt fast zu verzweifeln, weil sich wirklich alle von ihr abwenden, einschließlich ihrem Vater, was sie am meisten trifft.
In dieser Zeit, wo Vorurteile an der Tagesordnung sind, ist es ihr unmöglich, ihre Unschuld zu beweisen.
Der andere Zeitstrang spielt in der Gegenwart und Laura ist eine Nachfahrin von Mary Rose. Als Laura während ihrer Recherche feststellen muss, wie schuldig Mary Rose gewesen ist und wessen man sie angeklagt hat, will sie die Vergangenheit ruhen lassen, weil sie Angst hat, ebenfalls böses Blut in sich zu spüren.
Die beiden Zeitstränge wechseln sich ab, und immer genau dann, wenn die Spannung gerade am höchsten ist.
Es dauert sehr sehr lange, bis für den Leser und damit auch für Laura die Wahrheit ans Licht kommt.
Ein wunderbares Buch und absolut empfehlenswert
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Schon „Perlentöchter“ von Jane Corry – eine Generationenroman – hat mir sehr gut gefallen, da war ich natürlich neugierig auf dieses zweite Buch der Autorin. Und „Der Garten über dem Meer“ hat mir noch ein bisschen besser gefallen!
Das Buch hat …
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Schon „Perlentöchter“ von Jane Corry – eine Generationenroman – hat mir sehr gut gefallen, da war ich natürlich neugierig auf dieses zweite Buch der Autorin. Und „Der Garten über dem Meer“ hat mir noch ein bisschen besser gefallen!
Das Buch hat zwei Handlungsstränge, die in verschiedenen Zeiten spielen, einmal in der Gegenwart und im Jahre 1866. Mich hat vor allem die Geschichte der jungen Mary Rose in der Vergangenheit sehr gefesselt, ich mochte die Protagonistin, die zunächst lieb und ein bisschen naiv erscheint, dann aber zu einer durchsetzungsfähigen, dennoch geduldigen jungen Frau heranwächst – und das unter wirklich widrigsten Bedingungen. Gefallen hat mir vor allen die Entwicklung von Mary Rose, sie gibt nicht auf, ist beharrlich und bleibt dennoch ein freundliches Wesen, dass sich für andere einsetzt. Zudem hat die Autorin wirklich gut recherchiert, bildreich und detailliert beschreibt sie die die Lebensumstände der jungen Mary Rose, dabei wird es aber nie langatmig oder zu ausführlich – gerade so, dass man sich alles gut vorstellen kann.
Laura – die Protagonistin der Gegenwart, ist mir auch sympathisch, doch manche ihre Handlungen konnte ich nicht verstehen, so dass sie mir nicht ganz so ans Herz gewachsen ist wie Mary Rose. Laura hat ein Geheimnis, dass immer nur angedeutet wird und das erst im letzten Teil des Buches gelüftet wird – dann wird auch klar, was die Geschichte der Vergangenheit mit der der Gegenwart verbindet.
Die beiden Handlungsstränge wechseln sich immer ab, durcheinander kann man da gar nicht kommen. Da jeder Abschnitt immer mit einem kleinen Cliffhanger endet, war ich natürlich neugierig, wie es weitergeht und bin durch das doch gut 600 Seiten dicke Buch geradezu geflogen. Jeder der beiden völlig verschiedenen Geschichten hat einen eigenen Reiz und lange habe ich mich gefragt, wie nun eigentlich die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen werden – das hat die Autorin wirklich sehr geschickt gemacht. Und am Ende schließen sich die Kreise und Fragen werden alle geklärt.
Das Buch hat einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil – sowohl die Abschnitte der Vergangenheit als auch der Gegenwart. Es ist sehr flüssig geschireben und die jeweiligen Geschichten entwickeln sich in einer angenehmen Geschwindigkeit. Je weiter man im Buch fortschreitet, desto spannender wird es, das letzte Drittel habe ich wirklich in einem Schwung gelesen.
Schön fand ich das Thema der Sticktücher – das war für mich mal was Neues, dass es richtige Stickkreise im 19. Jahrhundert gab, in denen sich Frauen trafen, um gemeinsam diesem Hobby nachzugehen, wusste ich schlichtweg nicht. Was die Autorin dann daraus gemacht hat, hat mir sehr gefallen und der Geschichte einen besonderen Charme gegeben.
Einziger Kritikpunkt – aber das ist sicherlich sehr subjektiv und mag andere gar nicht stören – ist die in die Geschichte eingeflochtene Magie und Mystik des verschwundenen Ringes. Mir ist eine solche Lösung, dass ein Fluch auf einem Gegenstand liegt, zu einfach – viel Platz hat dies in der Geschichte jedoch nicht eingenommen und hat daher meinen Lesespaß auch nicht getrübt.
Mein Fazit
Ein schönes Buch, das auf zwei Zeitebenen spielt, jede Geschichte spannend und dramatisch und mit einem ganz eigenen Reiz. Die Charaktere sind gut gezeichnet, und beide Protagonistinnen waren mir sympathisch. Das Buch liest sich gut und flüssig durch einen angenehmen Schreibstil, langsam baut sich eine Spannung auf, so dass ich das Buch immer weniger aus der Hand legen konnte und das letzte Drittel in einem Schwung lesen musste. Wer Bücher um Familiengeheimnisse mag, dem wird dieses Buch sicher gefallen – mich konnte Jane Corry auf jeden Fall überzeugen!
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Zwei Handlungen in unterschiedlichen Zeiten, ein Ring mit einem Fluch und rätselhafte Sticktücher haben mich neugierig gemacht. Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken und die Verbindungen zu der heutigen Zeit herzustellen, klang spannend und interessant.
Jane Corry kann …
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Zwei Handlungen in unterschiedlichen Zeiten, ein Ring mit einem Fluch und rätselhafte Sticktücher haben mich neugierig gemacht. Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken und die Verbindungen zu der heutigen Zeit herzustellen, klang spannend und interessant.
Jane Corry kann schreiben und hat einen sehr angenehmen Schreibstil, jedoch reichte dies nicht aus, um aus den Ideen einen fesselnden Roman zu machen. Sie erzählt immer abwechselnd die Geschichte um Laura, die in der heutigen Zeit lebt und ihr Leben noch einmal umkrempelt. Sie heiratet sehr schnell einen Mann, den sie kaum kennt und zieht mit ihm und seinen Töchtern aus erster Ehe um. Jedoch versteht sie sich mit den Töchtern nicht so gut und so schwebt stets ein Schatten über dem gemeinsamen Glück.
Auf der anderen Seite der Geschichte befindet sich Mary Rose. Sie lebt im 19. Jahrhundert und muss miterleben, wie ihre tote Mutter durch ihre ehemalige Gouvernante ersetzt wird. Das Verhältnis zwischen den beiden ist schwierig und wird noch kälter als der versprochene Rubinring nicht am Finger der Tochter, sondern der neuen Hausherrin steckt. Der Fluch des Ringes wird ausgelöst und so nimmt die Geschichte seinen Lauf. Mary Rose muss 20 Jahre für etwas büßen, was sie nicht begangen hat. Um nicht durchzudrehen und ihre Unschuld immer wieder zu beteuern, bestickt sie Tücher.
Laura erhält von ihrer Großmutter genau diese bestickten Tücher und entdeckt darauf den mysteriösen Spruch. Sie forscht in der Vergangenheit der Familie und muss dabei etwas Schreckliches erfahren.
Die Geschichte hätte fesselnd und gut verstrickt sein können, jedoch schafft es Jane Corry nicht den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Sie verliert sich zu sehr in ausschweifenden Beschreibungen über den Alltag von Mary Rose und Laura und so geht die Suche nach dem Geheimnis unter. Ab und an schrieb sie wieder von der Recherche/Suche nach Informationen und der Familiengeschichte, aber stets war dies eher oberflächlich und zu schnell abgehandelt. Ich fand es schade, dass der Fokus zu sehr auf die Alltagsgeschichten gelegt und der eigentlich spannende Teil, die Verknüpfung von gestern und heute, nicht so verfolgt wurde. Was am Anfang sehr langsam, fast schon zäh voranging und sehr detailliert beschrieben wurde, musste am Ende sehr schnell und fast schon überstürzend gehen. Die Balance fehlte aus meiner Sicht und so war es am Ende nur ein Abhandeln der offenen Handlungsstränge.
Schade, denn die Idee war gut, nur leider hat die Umsetzung mich nicht so sehr begeistert.
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