
Käthe Lachmann
Broschiertes Buch
Der Feind in meinem Beet
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Ein warmherzig-witziger Roman über Liebe, Freundschaft und chaotische Neuanfänge. Von Käthe Lachmann»Warum solltest du den Nachbargarten gepachtet haben? Du sagst zu allem 'Blume', egal, ob es sich um einen Kaktus oder eine Ligusterhecke handelt!«Mit dreiundvierzig hat Maren den Absprung aus ihrer eintönigen Ehe mit Lars geschafft. Ablenkung findet sie, als sie endlich einen der begehrten Kleingärten in Hamburg ergattert. Sie fällt jedoch aus allen Wolken, als Lars plötzlich im Nachbargarten auftaucht, den er offenbar gepachtet hat. Ausgerechnet Lars, für den »Grün« nur an der Amp...
Ein warmherzig-witziger Roman über Liebe, Freundschaft und chaotische Neuanfänge. Von Käthe Lachmann
»Warum solltest du den Nachbargarten gepachtet haben? Du sagst zu allem 'Blume', egal, ob es sich um einen Kaktus oder eine Ligusterhecke handelt!«
Mit dreiundvierzig hat Maren den Absprung aus ihrer eintönigen Ehe mit Lars geschafft. Ablenkung findet sie, als sie endlich einen der begehrten Kleingärten in Hamburg ergattert. Sie fällt jedoch aus allen Wolken, als Lars plötzlich im Nachbargarten auftaucht, den er offenbar gepachtet hat. Ausgerechnet Lars, für den »Grün« nur an der Ampel eine Bedeutung hat. Und nun weigert er sich, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen, und unternimmt obendrein dubiose Versuche, Maren zurückzugewinnen.
Dabei möchte sie viel lieber ihr Singledasein genießen und endlich zu sich selbst finden. Und dann ist da auch noch der verdammt lustige und attraktive Tammaro vom Garten an der Ecke, mit dem man sich nicht nur wunderbar über den Baumschnitt unterhalten kann ...
»Warum solltest du den Nachbargarten gepachtet haben? Du sagst zu allem 'Blume', egal, ob es sich um einen Kaktus oder eine Ligusterhecke handelt!«
Mit dreiundvierzig hat Maren den Absprung aus ihrer eintönigen Ehe mit Lars geschafft. Ablenkung findet sie, als sie endlich einen der begehrten Kleingärten in Hamburg ergattert. Sie fällt jedoch aus allen Wolken, als Lars plötzlich im Nachbargarten auftaucht, den er offenbar gepachtet hat. Ausgerechnet Lars, für den »Grün« nur an der Ampel eine Bedeutung hat. Und nun weigert er sich, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen, und unternimmt obendrein dubiose Versuche, Maren zurückzugewinnen.
Dabei möchte sie viel lieber ihr Singledasein genießen und endlich zu sich selbst finden. Und dann ist da auch noch der verdammt lustige und attraktive Tammaro vom Garten an der Ecke, mit dem man sich nicht nur wunderbar über den Baumschnitt unterhalten kann ...
Käthe Lachmann, geboren 1971 im schwäbischen Reutlingen, ist Komikerin und Autorin. Mit ihren selbst geschriebenen Comedyprogrammen war sie über zwanzig Jahre bundesweit unterwegs und erhielt diverse Preise (NDR-Comedypreis, Prix Pantheon, Deutscher Kabarettpreis). Sie hat bereits vier Romane und mehrere Sachbücher veröffentlicht.
Produktdetails
- Herzsache
- Verlag: Amazon Publishing / Montlake
- Artikelnr. des Verlages: 2496718241
- Seitenzahl: 272
- Erscheinungstermin: 10. Juni 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 19mm
- Gewicht: 269g
- ISBN-13: 9782496718249
- ISBN-10: 2496718241
- Artikelnr.: 73711062
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Bei „ Der Feind in meinem Beet“ von Käthe Lachmann handelt es sich um einen Roman.
Dieser Roman ist warmherzig, humorvoll, chaotisch usw. - genau richtig, um beim Lesen den Alltag hinter sich lassen zu können. War etwas traurig als ich auf der letzten Seite angekommen bin, …
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Bei „ Der Feind in meinem Beet“ von Käthe Lachmann handelt es sich um einen Roman.
Dieser Roman ist warmherzig, humorvoll, chaotisch usw. - genau richtig, um beim Lesen den Alltag hinter sich lassen zu können. War etwas traurig als ich auf der letzten Seite angekommen bin, hätte noch ewig weiterlesen können.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man kommt sehr gut in den abwechslungsreichen Roman hinein. Von Seite zu Seite wird dieser Roman auf seine Art spannend. Wie verhalten sich die Protagonisten, wie entwickeln sie sich weiter. Hier ist alles glaubwürdig und authentisch. Die Charakterzüge sind nicht überzeichnet, das Agieren ist plausibel und es hat Spaß gemacht die Protagonisten ein wenig auf ihrem Weg zu begleiten.
Der Plot ist tiefgründig, abwechslungsreich, vielseitig und aus dem Leben gegriffen. Hier kann man über einige Szenen nahdenken, lachen oder sie auf sich wirken lasen.
Ich empfehle diesen Roman weiter.
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Neuanfang im Schrebergarten
Die Idee hat mich sofort angesprochen: Ein Neuanfang im Schrebergarten, frische Luft, neue Perspektiven, eine Prise Humor – das klang nach entspannter Unterhaltung. Leider blieb es für mich eher beim Wunsch als beim Lesegefühl
Protagonistin Maren, …
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Neuanfang im Schrebergarten
Die Idee hat mich sofort angesprochen: Ein Neuanfang im Schrebergarten, frische Luft, neue Perspektiven, eine Prise Humor – das klang nach entspannter Unterhaltung. Leider blieb es für mich eher beim Wunsch als beim Lesegefühl
Protagonistin Maren, frisch getrennt, suchte ihren Weg ins Singledasein – selbstbestimmt und mit dem Willen, sich auszuleben. Soweit so gut. Doch in ihrer sprunghaften Art, mal Nähe zu wollen, dann wieder Abstand zu suchen, wirkte sie auf mich eher wie mitten in einer Midlife-Crisis und leider wenig sympathisch (ich konnte mit ihr nicht warm werden).
Auch die übrigen Figuren – vom Ehemann Lars (er tat mir manchmal wirklich leid), der seine Ehe plötzlich retten will, über Freundin Evi (mit einer fast klischeehaften Liebesverwicklung), bis hin zur Tochter Emmi – trugen eher zum Gefühl einer endlosen Jammerschleife bei. Da half auch der charmante Tammaro mit seinem Kater Kollege nur bedingt, obwohl er frischen Wind in die Handlung brachte.
Positiv fand ich die Gartenatmosphäre. Die Kleingartenkolonie, das Gewusel, das Graben, Pflanzen und Verändern – das war angenehm beschrieben und hätte für mich gern mehr Raum bekommen dürfen (auch das ein oder andere Obst/Gemüse wäre willkommen gewesen).
Insgesamt (für mich) leider eine eher langatmige Geschichte mit einem Happy End, das ich fast ein wenig herbeigesehnt habe. Wer Geschichten über Selbstfindung in der Lebensmitte mag und über das emotionale Chaos großzügig hinwegsehen kann, findet hier vielleicht seinen Lesesesselplatz.
Für mich war’s zu viel Drama, zu wenig Leichtigkeit, was wirklich schade war
3*
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Gefühlschaos im Kleingarten
Psychologin Maren will nach der Scheidung ihren Kleingarten genießen. Nach drei Jahren Wartezeit kann sie endlich das grüne Paradies in Besitz nehmen. Gärtnern soll sie von ihrem Stress mit Noch-Ehemann Lars ablenken. Dieser schafft es seit sechs …
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Gefühlschaos im Kleingarten
Psychologin Maren will nach der Scheidung ihren Kleingarten genießen. Nach drei Jahren Wartezeit kann sie endlich das grüne Paradies in Besitz nehmen. Gärtnern soll sie von ihrem Stress mit Noch-Ehemann Lars ablenken. Dieser schafft es seit sechs Wochen nicht, die Scheidungspapiere zu unterschreiben und Maren ins Single-Dasein zu entlassen. Doch die Ablenkung fällt aus. Bestürzt muss Maren feststellen, dass ausgerechnet Gartenmuffel Lars ihr neuer Nachbar in der Kleingartenanlage ist. Was soll sie jetzt tun?
Käthe Lachmann schildert uns in „Der Feind in meinem Beet“, dem ersten Band ihrer neuen „Herzsache-Reihe“, die Geschichte einer Trennung und die zugehörigen Gefühlswirren. Die Leseprobe hörte sich gut an, der neue Roman versprach leichte, amüsante Unterhaltung. Wurden meine Erwartungen erfüllt?
Während Maren vor Wut bebt, gibt sich Lars alle Mühe, den engagierten Kleingärtner zu mimen. Auch sonst unternimmt er einiges, um Maren zurückzugewinnen. Das liest sich unterhaltsam, wirft aber auch Fragen auf. Das Ehepaar lebt seit drei Jahren getrennt und kontaktiert sich nur in Angelegenheiten, die die gemeinsame Tochter Emilie oder die Scheidung betreffen. Erst als er die abschließenden Scheidungspapiere bekommt, wird Lars bewusst, was passiert ist und er zieht alle Register? Reichlich spät!
Mit dem attraktiven, charismatischen Tammaro kommt ein Charakter ins Spiel, der Maren sofort für sich einnimmt. Anfangs lässt sich die Bekanntschaft vielversprechend an und auch eine erste wilde Knutscherei weckt den Wunsch nach mehr, doch dann tritt Maren abrupt auf die Bremse. Mit ihren eigenen Empfindungen hat die Therapeutin so ihre Schwierigkeiten. Egal, ob es sich um ihre Zuneigung zu Tammaro handelt oder ihre Vorbehalte gegenüber Lars. Hat sie Angst vor ihren Emotionen? Auch bei den anderen Protagonisten läuft es beziehungstechnisch nicht besonders gut. Marens beste Freundin Evi leidet unter Liebeskummer und Tochter Emilie hat Stress mit ihrer Partnerin Xenia. Hier fahren die Gefühle ebenfalls Karussell.
Käthe Lachmann schreibt flüssig und locker. Das Treiben in einer Kleingartenkolonie wird sehr anschaulich beschrieben. Der Herzschmerz ihrer Protagonisten steht aber im Mittelpunkt. Es liest sich größtenteils amüsant, was Maren und die anderen umtreibt. Für eine fast 43 – Jährige wirkt die Hauptfigur manchmal etwas unreif, dann wieder leicht übergriffig, was ihre Tochter betrifft. Die Trennungsgeschichte mit Lars zieht sich hin, artet aber nicht in einen Rosenkrieg aus. Das Ende der Geschichte ist dann wenig überraschend, aber passend.
Von mir gibt es vier Sterne und eine Leseempfehlung an alle Fans unterhaltsamer Sommerlektüre.
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Maren hat sich von Lars getrennt und wartet nun auf die Scheidung. In der Zwischenzeit macht sie es sich schön und mietet endlich einen Kleingarten an. Hier kann sie nun ihren Traum von einem Gartenparadies verwirklichen, wo das doch nie in Lars' Interesse war. Doch plötzlich soll Lars ihr …
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Maren hat sich von Lars getrennt und wartet nun auf die Scheidung. In der Zwischenzeit macht sie es sich schön und mietet endlich einen Kleingarten an. Hier kann sie nun ihren Traum von einem Gartenparadies verwirklichen, wo das doch nie in Lars' Interesse war. Doch plötzlich soll Lars ihr Gartnenachbar sein! Wie geht das nur? Wo er doch gar keine Ahnung von Pflanzen hat und auch bisher keine Lust auf gärtnern. Maren wird den Kampf aufnehmen!
Ich bin richtig schnell in der schönen, humorvollen Geschichte drin gewesen. Voller Freude habe ich das Buch gelesen und mit Maren mitgefiebert wie ihr Leben weitergeht. Der Schreibstil ist locker und flüssig, ich flog nur so durch die Seiten. Da ich auch sehr gerne gärtnere lag mir das Thema besonders. Ein schöner Roman mit einigen Wendungen und sympathischen Charakteren.
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Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet. Die Illustration passt perfekt und der Titel hat mein Interesse sofort geweckt.
Maren ist 43 Jahre jung, Psychotherapeutin und lebt in Hamburg. Nach Jahren hat sie sich endlich aus ihrer langweiligen Ehe trennen könne. Doof nur, …
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Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet. Die Illustration passt perfekt und der Titel hat mein Interesse sofort geweckt.
Maren ist 43 Jahre jung, Psychotherapeutin und lebt in Hamburg. Nach Jahren hat sie sich endlich aus ihrer langweiligen Ehe trennen könne. Doof nur, dass das ihr Ex Lars nicht einsehen möchte. Maren hat sich ihren Traum erfüllt und endlich einen Kleingarten gepachtet, das Unheil lässt nicht lange auf sich warten. Ihr neuer Nachbar ist niemand anderes als Lars. Und so gehen die Turbulenzen los, gleichzeigt muss sich ihrer Tochter Emilie in Beziehungsfragen helfen und ihre beste Freundin Evi braucht auch Unterstützung. Als wenn das nicht schon genug wäre trifft sie auf Tammaro, dem attraktiven Nachbarn....
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Maren war ein sehr sympathischer Charakter. Ihre Ideen und Gedanken fand ich nachvollziehbar. Die Handlung war humorvoll und spannend. Ich mochte den Schreibstil sehr. Für mich ein tolles Sommerbuch, ich empfehle es auf jeden Fal weiter.
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Die Psychologin Maren hat sich gerade nach langjähriger Ehe von ihrem Mann getrennt und will nun ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Aus diesem Grund träumt sie auch endlich von einem eigenen Garten und dieser Wunsch erfüllt sich auch endlich. Sie bekommt einen Schrebergarten und …
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Die Psychologin Maren hat sich gerade nach langjähriger Ehe von ihrem Mann getrennt und will nun ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Aus diesem Grund träumt sie auch endlich von einem eigenen Garten und dieser Wunsch erfüllt sich auch endlich. Sie bekommt einen Schrebergarten und könnte eigentlich ihr neues Gartenglück genießen.
Wenn ihr neuer Garten nicht ausgerechnet neben dem Garten ihres baldigen Ex-Schwiegervaters liegen würde und ihr Exmann Lars plötzlich seine Liebe zum Kleingarten entdecken würde, Dieser taucht nun ständig im Garten auf und versucht alles um Maren wieder für sich zu gewinnen. Doch diese will endlich einen endgültigen Schlussstrich ziehen und ihr Leben selbst bestimmt leben. Dann trifft sie auch noch auf den attraktiven Gartenfreud Tammaro, der ihr nicht nur bei der Gartenarbeit gerne hilfreich zur Seite steht.
Lars sieht den neuen Rivalen gar nicht gerne und versucht daher ihn mit allen Mitteln schlecht zu machen und geht Maren damit mehr und mehr auf die Nerven. Wird Maren es trotzdem ihr neues Gärtnerleben zu genießen oder vergrault Lars ihr neues Leben komplett?
Käthe Lachmann legt mit ihrem neusten Roman "Der Feind in meinen Beet" einen lockeren Sommerroman vor, der sich schön nebenbei weg lesen lässt und einlädt sich gemütlich im Garten damit die Zeit zu vertreiben, Es ist zwar für mich kein Roman der lange in Erinnerung bleibt, aber manchmal braucht man einfach einen löckeren Roman, der einen hilft abzuschalten. Mit dem schönen Setting des Kleingartenvereins war dies bei mir genau der Fall gewesen.
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Klappentext:
»Warum solltest du den Nachbargarten gepachtet haben? Du sagst zu allem ›Blume‹, egal, ob es sich um einen Kaktus oder eine Ligusterhecke handelt!«
Mit dreiundvierzig hat Maren den Absprung aus ihrer eintönigen Ehe mit Lars geschafft. Ablenkung …
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Klappentext:
»Warum solltest du den Nachbargarten gepachtet haben? Du sagst zu allem ›Blume‹, egal, ob es sich um einen Kaktus oder eine Ligusterhecke handelt!«
Mit dreiundvierzig hat Maren den Absprung aus ihrer eintönigen Ehe mit Lars geschafft. Ablenkung findet sie, als sie endlich einen der begehrten Kleingärten in Hamburg ergattert. Sie fällt jedoch aus allen Wolken, als Lars plötzlich im Nachbargarten auftaucht, den er offenbar gepachtet hat. Ausgerechnet Lars, für den »Grün« nur an der Ampel eine Bedeutung hat. Und nun weigert er sich, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen, und unternimmt obendrein dubiose Versuche, Maren zurückzugewinnen.
Dabei möchte sie viel lieber ihr Singledasein genießen und endlich zu sich selbst finden. Und dann ist da auch noch der verdammt lustige und attraktive Tammaro vom Garten an der Ecke, mit dem man sich nicht nur wunderbar über den Baumschnitt unterhalten kann …
Seit einigen Jahren sind Kleingärten ja wieder groß in Mode und deswegen ist es nur logisch, dass Käthe Lachmann uns mit ihrem neuen Roman in eine Kleingartenanlage entführt.
Maren, die Hauptfigur (die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt), hat nach Trennungsstress von Ehemann Lars dringend Ruhe und Ablenkung nötig und pachtet sich eine Kleingarten, wo sie sich all das erhofft. Dazu noch Sonnenschein und ein Stück Kuchen - die Welt ist perfekt.
Dummerweise hat sie natürlich auch einen Gartennachbarn - Exmann Lars! Der plötzlich feststellt, dass ihm eigentlich doch noch viel mehr an Maren liegt, als bisher gedacht. Die Wiederum eigentlich gar kein Interesse mehr an eine Beziehung und schon gar nicht an Lars hat.
Als ob das nicht schon genug Chaos wäre, taucht auch noch der attraktive Tammaro auf......ebenfalls Kleingärtner. Und schon ist das Spiel am Laufen.
Käthe Lachmann beschreibt das Leben in einer Kleingartenanlage inklusive Sommerflohmarkt etc. amüsant und hat einen sehr leicht zu lesenden Schreibstil. Ich musste mehrmals laut auflachen, denn der Humor kommt hier wirklich nicht zu kurz. Deshalb hatte ich das Buch auch in einem Rutsch durch.
Leider konnte ich insbesondere mit Maren nicht wirklich warm werden. Irgendwie fand ich ihr Verhalten stellenweise eher Spätpubertär und nicht unbedingt authentisch mit einer Frau Ü 40, die mitten im Leben stehen sollte. Ihr beste Freundin Evi war mir wesentlich sympathischer. Etwas langatmig war die Geschichte um die Trennung von Lars, hier hätte ich mir ein etwas flotteres Erzähltempo gewünscht.
Unabhängig davon würde ich das Buch aber allen empfehlen, die eine leichte Geschichte zum Abschalten und Entspannen suchen und einfach mal die Seele baumeln lassen wollen.
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Mit dem Roman "Der Feind in meinem Beet" hat Käthe Lachmann einen erfrischenden und lesenswerten Roman geschrieben. Das Cover, welches in bunten Farben eine Frau und einen Mann bei der Ernte mit Obst und Gemüse sowie eine weiße Katze neben einer Gießkanne und Blumen …
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Mit dem Roman "Der Feind in meinem Beet" hat Käthe Lachmann einen erfrischenden und lesenswerten Roman geschrieben. Das Cover, welches in bunten Farben eine Frau und einen Mann bei der Ernte mit Obst und Gemüse sowie eine weiße Katze neben einer Gießkanne und Blumen zeigt, macht einen fröhlichen, geerdeten und unbeschwerten Eindruck. Die Tatsache, dass Käthe Lachmann von Berufswegen Komikerin und Autorin ist, lässt die Leserschaft auf kurzweilige und spaßige Unterhaltung hoffen.
Die Hauptprotagonistin Maren versucht nach zweijähriger Trennungszeit immer noch, ihren zukünftigen Ex-Mann Lars dazu zu bringen, dass er endlich die Scheidungspapiere unterschreibt. Ganz so einfach gestaltet sich dies jedoch nicht, denn Lars findet immer wieder Wege und Möglichkeiten, Maren an den Rand der Verzweiflung zu treiben. Das geschieht für den unvoreingenommenen Leser teils in komödiantischer Form, während den Protagonisten selbst manchmal das Lachen vergeht und insbesondere die Hauptfigur nicht nur ihre Lebensentscheidungen hinterfragt und in Frage stellt, sondern auch vor zukünftigen Entscheidungen großen Respekt hat. Ist es irgendwann zu spät, wenn wir uns allzu viel Zeit lassen? In dieser netten und fröhlichen Gemeinschaft eines Hamburger Kleingartenvereins kommt es zum Kennenlernen der unterschiedlichen Charaktere, die alle sehr authentisch dargestellt und für die Aufrechterhaltung der Spannung notwendig sind, so dass die Leserschaft sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mitfiebern kann, und noch dazu das ganz große Kribbeln und die Funken einer ehrlichen und wahren Liebe erlebt. Auch geht es um die lesbische Liebe der Tochter Emilie zu ihrer Freundin Xenia, was besonders in der heutigen Zeit ein wichtiges und erwähnungswertes Thema ist, welches Aufmerksamkeit sowie Akzeptanz erfordert. Der Wert einer besten Freundin wird in der Geschichte sicht- und erlebbar gemacht. Die Ängste und Entscheidungen, die teilweise im Weg stehen, sind nachvollziehbar sowie auch der Anteil ihrer beruflichen Erfahrungen, die die Hauptfigur als Psychologin macht und den Menschen nicht nur hilft, besser mit ihren Sorgen und Nöten umzugehen, sondern auch die Dämonen zu bekämpfen.
Nicht nur die Haupt-Protagonistin, die ihr Leben und besonders die erlebten Gefühle reflektiert, steht dabei im Mittelpunkt. Dieses Buch regt auch gleichzeitig dazu an, sich über eigene Lebensentscheidungen und elementare Fragen, wo die persönlichen Grenzen gesteckt sind und ob diese sich im Laufe der Zeit verschoben haben, nachzudenken. Was ist anders als vor 20 Jahren und wie weit darf man der Liebe wegen gehen? Ist es Liebe oder ggf. lediglich ein Kampf, um etwas, was so lange selbstverständlich war, festzuhalten? Und wie lange braucht es nach einer gescheiterten Beziehung, bis man sich neu verlieben kann/darf? Wie viel Zeit brauchen wir selbst für unser eigenes Leben? Wären wir bereit, für die Liebe unseres Lebens Deutschland zu verlassen und in Paris neu anzufangen? Viele spannende Fragen stellen sich beim Lesen dieser Geschichte mit ihren meist liebenswerten Charakteren und dem Hoffen, dass am Ende alles gut wird...
Fazit: Eine lockere, unterhaltsame, kurzweilige Unterhaltung, welche mit viel Spannung die Leserschaft dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Es ist nicht nur für die langen Sommerabende geeignet, sondern kann jederzeit und überall für Abwechslung sorgen und erhält meine absolute Lese-Empfehlung.
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Gartenglück und Turbulenzen in der Liebe
Das Wortspiel des Buchtitels finde ich einfach herrlich und auch das Cover von „Der Feind in meinem Beet“ passt hervorragend zu einem leichten Sommer-Garten-Roman. Das Bild zeigt einen Mann und eine Frau im Garten und auch der Kater …
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Gartenglück und Turbulenzen in der Liebe
Das Wortspiel des Buchtitels finde ich einfach herrlich und auch das Cover von „Der Feind in meinem Beet“ passt hervorragend zu einem leichten Sommer-Garten-Roman. Das Bild zeigt einen Mann und eine Frau im Garten und auch der Kater Kollege ist bereits zu sehen, so dass es wunderbar mit dem Inhalt der Geschichte harmoniert.
Diese erzählt von Maren, die es endlich geschafft hat, sich aus ihrer langjährigen und langweiligen Ehe mit Lars zu befreien und sich ihren Wunsch nach einem Schrebergarten erfüllt. Doch ausgerechnet ihr fast-Exmann Lars, der überhaupt kein Interesse an Natur hat, wird ihr Gartennachbar und das bringt einige Reibereien mit sich. Vor allem als Maren Tammaro kennen lernt, der sie von Anfang an fasziniert. Aber eigentlich möchte sie nur ihre neu gewonnene Freiheit und ihren Garten genießen, doch Lars kämpft um sie und auch Tammaro hat ganz eindeutig Interesse an ihr. Aber was möchte sie selber?
Käthe Lachmann hat mit „Der Feind in meinem Beet“ einen sommer-leichten Unterhaltungsroman geschrieben, der mich in einen Kleingartenverein in Hamburg entführt hat. Ich mochte ihre Art der Gartenbeschreibung und auch die Tatsache, dass sich der Text so flüssig und angenehm lesen lässt. Auch die ProtagonistInnen haben in meiner Wahrnehmung ihre Aufgaben in der Geschichte gut erfüllt und Maren ist mir grundsätzlich sehr sympathisch. Einzig etwas gestört hat mich die sehr lange Phase ihrer Unentschlossenheit, die die Geschichte für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen hat. Außerdem gab es gleich mehrere Nebenschauplätze mit anderen Liebesgeschichten und auch, wenn ich jede für sich eigentlich gelungen und interessant fand, war es mir insgesamt etwas zu viel.
Nichts desto trotz habe ich die Geschichte gerne gelesen und sie hat mich gut unterhalten, so dass ich sie als leichte Lektüre für die Hängematte guten Gewissens empfehlen kann – viel Freude!
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Liebe über'n Gartenzaun
So ein gemütlicher Kleingarten ist schon was Schönes.
Da hat Maren wirklich Glück gehabt, einen zu ergattern, denn die Nachfrage ist ja groß.
Zwischen Blumen, Obst und Gemüse, Natur und gemütlichen Stunden, hält ihrer aber noch …
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Liebe über'n Gartenzaun
So ein gemütlicher Kleingarten ist schon was Schönes.
Da hat Maren wirklich Glück gehabt, einen zu ergattern, denn die Nachfrage ist ja groß.
Zwischen Blumen, Obst und Gemüse, Natur und gemütlichen Stunden, hält ihrer aber noch etwas anderes bereit. Da liegt Liebe in der Luft.
Anders als erwartet entpuppt sich das neue Gartenparadies erstmal ganz anders als erwartet, als Marens Ex-Mann auf dem Nachbargrundstück auftaucht.
Seine Pläne passen aber so gar nicht zu ihren. Denn wie sagte meine Oma schon ... aufgewärmt schmeckt nur Gulasch! Da ist doch der andere Gartenbesitzer mit italienischem Charme schon viel interessanter...
Ein unterhaltsamer Roman, der seine ganze Wirkung so richtig entfaltet, wenn man in draußen im Grünen liest.
Humorvoll erzählt, da macht die Autorin ihrem Namen alle Ehre, macht das richtig Spaß zu lesen. Man hat das Gefühl mitten drin zu sein im Schrebergarten-Leben der beteiligten Charaktere
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