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Ein verschlafenes Bergdorf im Tessin: Anna ist nach Vignano gekommen, um die alte Villa zu verkaufen, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Doch bei ihrer Ankunft stellt sie überrascht fest, dass in dem Haus eine ältere Dame lebt, die den Dachboden bewohnt. Wer ist sie? Und warum verlässt sie nie ihr Zimmer? Langsam begreift Anna, dass ihre Mutter ein düsteres Geheimnis mit ins Grab nahm. Und dass die Schatten der Vergangenheit noch immer über der verfallenen Villa schweben ...
Vassena, Mascha
Mascha Vassena erhielt für ihre Erzählungen mehrere Stipendien, u. a. das Stipendium Akademie Schloss Solitude und den Hamburger Förderpreis für Literatur. 2005 erschien ihr Erzählungsband »Räuber und Gendarm« unter dem Namen Mascha Kurtz bei Liebeskind. Sie schreibt außerdem Opernlibretti und Theaterstücke für das Luzerner Theater und das Maxim Gorki Theater Berlin. Sie lebt heute mit ihrem Sohn im Tessin.
Mascha Vassena erhielt für ihre Erzählungen mehrere Stipendien, u. a. das Stipendium Akademie Schloss Solitude und den Hamburger Förderpreis für Literatur. 2005 erschien ihr Erzählungsband »Räuber und Gendarm« unter dem Namen Mascha Kurtz bei Liebeskind. Sie schreibt außerdem Opernlibretti und Theaterstücke für das Luzerner Theater und das Maxim Gorki Theater Berlin. Sie lebt heute mit ihrem Sohn im Tessin.
Produktdetails
- Piper Taschenbuch 30325
- Verlag: Piper
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 8. August 2014
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 23mm
- Gewicht: 306g
- ISBN-13: 9783492303255
- ISBN-10: 3492303250
- Artikelnr.: 40003582
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Eine mitreißende und berührende Familiengeschichte.", Schweizer Familie, 12.02.2015
Wer hätte nicht gern eine Villa in einem verträumten Bergdorf im Tessin? Als Anna nach dem Tod ihrer Mutter zufällig über ihr Erbe stolpert, ist sie hin und hergerissen. Denn ihre Mutter hat einige Geheimnisse mit ins Grab genommen und Anna vermutet die Wahrheit im Tessin. Doch …
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Wer hätte nicht gern eine Villa in einem verträumten Bergdorf im Tessin? Als Anna nach dem Tod ihrer Mutter zufällig über ihr Erbe stolpert, ist sie hin und hergerissen. Denn ihre Mutter hat einige Geheimnisse mit ins Grab genommen und Anna vermutet die Wahrheit im Tessin. Doch nicht genug, dass sie von heute auf morgen Eigentümerin einer Villa wird, nein sie ist auf einmal alleinerziehende Mutter eines 14-jährigen Mädchens, das mitten in der Pubertät steckt. Da Anna bei der Geburt zu jung war, nahm ihre Mutter das Kind auf, nun muss sie in die Mutterrolle schlüpfen. Und natürlich ist die Mutter-Tochter-Beziehung nicht gerade besonders harmonisch. Doch auch die Villa birgt etwas Geheimnisvolles, nicht zuletzt die alte Dame, die noch auf dem Dachboden wohnt und sich nicht sehen lässt. Anna versucht das Haus wieder wohnlich zu gestalten und geht dabei den Geheimnissen und der Vergangenheit ihrer Mutter auf den Grund. Schnell findet sie Freunde und Helfer, doch meint es jeder wirklich gut mit ihr und ihrer Tochter?
Meine Meinung:
Ich habe mich sehr gefreut, als ich den Roman vom Piper Verlag zugeschickt bekam, denn mich hatten Cover und Klappentext gleich neugierig gemacht. Und sie versprechen nicht zu viel!
"Eine geheimnisvolle Villa, ihre tragische Geschichte und ein dunkles Familiengeheimnis", treffender kann man es nicht beschreiben.
Obwohl es kein Krimi ist, finde ich das Buch sehr spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Sprachlich gefiel es mir ebenfalls sehr gut, der Lesefluss wird an keiner Stelle unterbrochen, langatmige Passagen gibt es nicht.
Manches war vielleicht ein wenig vorhersehbar, jedenfalls nicht überraschend, das holt das Finale aber wieder heraus.
Die Personen wurden mir fast alle schnell sympathisch und vertraut.
Anna ist auf der Suche nach ihren Wurzeln, der Wahrheit und einer Geschichte, die ihre Mutter nie preisgeben wollte. Außerdem muss sie die Beziehung zu ihrer Tochter auf die Reihe bekommen. Da diese bis zu ihrem achten Lebensjahr Anna für ihre Schwester und die Oma für ihre Mutter gehalten hat, kann man sich vorstellen, dass die Zusammenführung der Beiden nicht auf Anhieb funktioniert. Anna muss von jetzt auf gleich in die Mutterrolle schlüpfen und sich auch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen.
Dabei kreuzt sich ihr Weg immer wieder mit dem des Bürgermeisters Daniele Solca. Ein attraktiver Mann, der Anna gefällt. Schon bald beginnt es zu Knistern, doch "mehr" wird erst einmal schwierig, denn bei ihren Nachforschungen findet die junge Frau schnell zahlreiche Hinweise, die alles noch komplizierter machen könnten.
Auch von der alten Dame, die auf dem Dachboden lebt und von den Bewohnern im Dorf nur "die Deutsche" genannt wird, erfährt man einiges. Sie hat eine tragische Vergangenheit und man ist sich nicht sicher, soll man Mitleid haben? Mir war diese Person immer sehr unheimlich und als einzige aus dem Buch auch unsympathisch.
Erzählt wird in zwei Handlungssträngen (heute und damals).
Ich kann Euch diesen Roman wirklich sehr empfehlen. Die 320 Seiten vergehen wie im Fluge, wenn man einmal angefangen hat. Und trotz der manchmal tragischen Umstände, kommt sogar ein wenig Urlaubsstimmung auf.
Eine sehr berührende Familiengeschichte, die einen nicht so schnell loslässt und die zeigt, wie schnell ein einziger Augenblick im Leben eines Menschen, sein weiteres Leben und die Leben vieler anderer Menschen prägen und bestimmen kann. Was wäre gewesen, wenn dieses eine Ereignis nicht passiert wäre?
Eine Tragödie mit weit reichenden Folgen und vielen Fragen. Dieses Buch wird jedem gefallen, der gerne spannende Bücher mit Hintergrund liest und keine blutigen Horror-Thriller braucht.
Liebe Grüße vom Cocolinchen!
http://cocolinchenundkatti.blogspot.de/
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"Das Schattenhaus" ist die Geschichte vierer ganz verschiedener Frauen. Drei von ihnen - Simona, Anna und Friederike - sind verbunden durch die elementarste und problematischste aller Beziehungen: die zwischen Mutter und Tochter. Und die vierte, Charlotte, drängt sich in ihr Leben in …
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"Das Schattenhaus" ist die Geschichte vierer ganz verschiedener Frauen. Drei von ihnen - Simona, Anna und Friederike - sind verbunden durch die elementarste und problematischste aller Beziehungen: die zwischen Mutter und Tochter. Und die vierte, Charlotte, drängt sich in ihr Leben in einer kaustischen Kombination aus Selbstsucht, Verlust und fehlgeleiteter Liebe.
Die Geschichte wird zum Teil aus Annas Sicht erzählt, die nach dem Tod ihrer Mutter Simona in das Haus ihrer Kindheit zurückkehrt, um die nötigen Dinge zu regeln - und um ihre Tochter Rike abzuholen, die bei der Großmutter aufgewachsen ist und für die Anna eine Fremde ist. Als sie die Hinterlassenschaft ihrer Mutter durchsieht, entdeckt sie eine Urkunde, die besagt, dass Simona ein Haus in Vignano besaß - von dem Anna bisher noch nie gehört hat. Kurz entschlossen reist sie mit ihrer widerwilligen Tochter in den Tessin, um herauszufinden, was es damit auf sich hat, und entdeckt ein jahrzehntealtes Geflecht aus Geheimnissen.
Der andere Teil der Geschichte spielt in der Vergangenheit und wir sehen ihn durch die Augen von Charlotte, die einem erstmal als verwöhnte, selbstsüchtige 16-jährige gegenübertritt. Ein Sommerflirt entwickelt sich zu einer obsessiven Liebe, die tragische Ereignisse in Gang setzt...
Die Autorin beschreibt ihre Charaktere gnadenlos mit all ihren Fehlern und Schwächen, aber dennoch sehr sensibel und mit viel Mitgefühl. Besonders gut gelungen fand ich, wie deutlich sie einerseits herausstellt, dass sich Traumata und emotionale Verletzungen über Generationen hinweg auswirken können, aber andererseits auch, dass es eigentlich nie zu spät ist, die Dinge anzugehen und sich ihnen zu stellen.
Ich fand es sehr spannend, die emotionale Entwicklung von Charlotte und Anna mitzuverfolgen, aber ganz abgesehen davon hat die Geschichte auch noch einen Hauch von Thriller: ein Mord ist in dem "Schattenhaus" geschehen, und Anna kommt der Wahrheit gefährlich nahe... Mir hat diese Kombination sehr gut gefallen, und das Buch hatte für mich auch in den ruhigeren Passagen keine schleppenden Längen.
Auch den Schreibstil fand ich wunderbar, sehr atmosphärisch und stimmungsvoll. Er spricht alle Sinne an; wir erfahren, was die Charaktere sehen, riechen, fühlen und schmecken... Und dabei verliert sich die Autorin nie in unnötigen Details.
Was im Leben aller vier Frauen eine große Rolle spielt ist die Liebe - mit all ihrer Magie und all ihren Fallstricken. Ist "Das Schattenhaus" also eine Liebesgeschichte? Ja und nein. Jedenfalls verzichtet das Buch auf triefenden Kitsch und zuckrige Rührseligkeit, und auch darauf, die Liebe als Allheilmittel für jedes emotionale Problem zu präsentieren; die Autorin lässt ihre Charaktere all ihre Probleme aus eigener Kraft bewältigen - oder aus eigenen Schwächen daran scheitern.
Fazit:
Familiengeschichte, Drama, Liebesgeschichte, Krimi? In einer originellen Mischung ist "Das Schattenhaus" alles drei, und besonders der wunderbare Schreibstil hat das Buch für mich zu einem wahren Lesevergnügen gemacht. Auch die unglaublich authentischen (und oft problematischen) Charaktere haben mich direkt gepackt und gefesselt. Bei aller Tragik und aller Dramatik ist es in meinen Augen eine sehr hoffnungsvolle Geschichte, die aber nie in Rührseligkeit abdriftet.
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Die 30jährige Anna erfährt von dem Tod ihrer Mutter Simona und reist zur Beerdigung nach Hause auf die kleine Insel. Dort sieht sie sich mit ihrer Vergangenheit, die sie in sich tief vergraben hat, konfrontiert. Das Wiedersehen mit ihrer Tochter Rike, die sie ein paar Jahre nicht mehr …
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Die 30jährige Anna erfährt von dem Tod ihrer Mutter Simona und reist zur Beerdigung nach Hause auf die kleine Insel. Dort sieht sie sich mit ihrer Vergangenheit, die sie in sich tief vergraben hat, konfrontiert. Das Wiedersehen mit ihrer Tochter Rike, die sie ein paar Jahre nicht mehr gesehen hatte, verläuft schwierig.
Im Nachlass ihrer Mutter entdeckt Anna, dass sie nun ein Haus im Tessin besitzt. Nach einem Anruf beim Bürgermeister in Vignano/Tessin erfährt sie, dass es dieses Haus tatsächlich gibt, es aber noch bewohnt ist. Anna und Rike machen sich auf den Weg dorthin, um die Besitzverhältnisse zu klären und dieses Haus zu verkaufen. Nach und nach stellt Anna fest, dass ihre Mutter einige Geheimnisse mit ins Grab genommen hat. Sie weiß zum Beispiel nicht, wer ihr Vater ist.
Werden sich Anna und Rike zusammen raufen? Wer ist die alte Dame im Haus, warum wohnt sie dort?
Zeitsprung: 1963... die junge und verwöhnte Schweizerin Charlotte lernt die lebenslustige Amerikanerin Amanda und ihren Freund George kennen. Die Anziehungskraft zwischen George und Charlotte wird immer größer, sie werden ein Paar und verbringen einen wunderbaren Sommer zusammen. Durch Leichtsinn und puren Egoismus verursacht Charlotte einen Unfall, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.
"Das Schattenhaus" von Mascha Vassena ist eine berührende Geschichte um ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit. Der Prolog beginnt gleich spannend und geheimnisvoll und die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hat Protagonisten mit den verschiedensten Eigenschaften zum Leben erweckt, am meisten beeindruckt hat mich die Verwandlung von Charlotte, von einem lebenslustigen und schönen jungen Mädchen zuerst zu einem im Gesicht entstellten und unsicheren Mädchen und zuletzt zu einer alten Frau, die nur noch an Hass und Rache denken kann. Auch Anna hat eine gute Entwicklung vollzogen, von einer jungen Frau, die sich mit Jobs über Wasser hält zu einer Frau, die Verantwortung trägt und auch endlich Muttergefühle entwickelt.
Die bildhaften Beschreibungen von der schönen Landschaft und dem Haus im Tessin machen Lust auf Urlaub.
Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart macht die Geschichte noch spannender. So erfährt der Leser so nach und nach, wie die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verknüpft sind.
Jeder, der Familiengeschichten und Geheimnisse mag, sollte dieses Buch lesen.
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Zum Inhalt
2013
Nach 15 Jahren kehrt Anna zur Insel zurück, auf der sie mit ihrer Mutter gelebt hat. Ihre Tochter Friederike hat sie seit sechs Jahren nicht mehr gesehen. Annas Mutter ist gestorben und viele Dinge bleiben nun unausgesprochen. In Hamburg konnte Anna sich von ihren …
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Zum Inhalt
2013
Nach 15 Jahren kehrt Anna zur Insel zurück, auf der sie mit ihrer Mutter gelebt hat. Ihre Tochter Friederike hat sie seit sechs Jahren nicht mehr gesehen. Annas Mutter ist gestorben und viele Dinge bleiben nun unausgesprochen. In Hamburg konnte Anna sich von ihren Problemen fern halten. Sie hat sich nie zugetraut, ihr Leben mit ihrer Tochter Rike zu meistern. Da sie Hals über Kopf zur Beerdigung ihrer Mutter fährt, hat sie auch noch ihren Arbeitsplatz verloren. Nun muss sie sich der Aufgabe als Mutter stellen und den Nachlass regeln. Beim Durchstöbern von Papieren stößt sie auf ein Dokument, dass ihre Mutter als Besitzern von einem Haus in Tessin ausweist. Anna fährt mit ihrer Tochter in das kleine Bergdorf Vignano und sucht dort den Bürgermeister Daniele Solca auf. Sie möchte von Daniele Informationen über das Haus. Als sie den Namen ihrer Mutter erwähnt, wird der Bürgermeister total abweisend..........
1963
Charlotte ist ein junges Mädchen, dass das Leben in vollen Zügen genießen möchte. Ihre Mutter jedoch hat andere Pläne mit ihr. Bei einem Urlaub in Italien lernen sie den seriösen Reto kennen. Charlottes Mutter ist sehr angetan von dem gut gekleideten Mann und seinen tadellosen Manieren. Charlotte kann und will ihr Herz nicht für Reto öffnen. Als Charlotte die steinreiche Amerikanerin Amanda kennen lernt, eröffnen sich ihr neue Welten. Amanda führt sie in das Nachtleben ein. Dabei lernt sie den Künstler Georg kennen und lieben. Charlotte kann sich ein Leben ohne Georg nicht mehr vorstellen. Als sie mit Georg aus ihrem Elternhaus flüchtet, geschieht ein Unglück.......
Meine Meinung
Ich liebe Romane die von Familiengeheimnissen handeln. Mascha Vassenas Geschichte hat mich gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite.
Den Charakter von Charlotte fand ich faszinierend. Ihre Lebenslust wirkte beim Lesen richtig ansteckend. Ihre Beziehung zu Georg hat mich sehr berührt. Was ihre Verliebtheit aus ihr gemacht hat, war einfach nur tragisch........
Anna ist eine Frau, die ihren Problemen stets davon gelaufen ist. Durch den Tod ihrer Mutter ist sie gereift. Ein Weglaufen war nun nicht mehr möglich. In Tessin erwartet sie in dem Haus ihrer Mutter eine Überraschung. Eine mysteriöse alte Frau wohnt auf dem Dachboden. Die alte Dame verlässt nie das Haus. Kein Mensch bekommt sie zu Gesicht. Auf das Klingeln von Anna reagiert sie nicht.
Anna renoviert das Haus mit Hilfe von dem Einheimischen Luca. Sie möchte das Haus nach der Instandsetzung verkaufen.
Sie versucht ihrer Tochter Rike näher zu kommen. Wird Rike ihr verzeihen können?
Anna weiß nicht wer ihr Vater ist. Ihre Mutter hat nie ein Wort darüber verloren. Doch, auch Anna hat ihrer Tochter Rike nie gesagt wer ihr Vater ist.
Anna fühlt sich zu Daniele Solca hingezogen. Sie spürt, dass auch sie ihm nicht gleichgültig ist. Warum hält er sie dann auf Abstand?
Rike und ihre Mutter kommen sich näher. Das junge Mädchen fühlt sich in Tessin wohl und schließt Freundschaften. Da ist Rike auf einmal spurlos verschwunden.....
Die Erzählung spielt abwechselnd im Jahr 1963 und 2013. Der Übergang zwischen den Jahrzehnten ist fließend und spannend.
Die Geheimnisse ihrer verstorbenen, italienischen Mutter haben mir spannende Lesestunden beschert.
Das kleine Bergdorf Vignano war bildlich beschrieben. Ich hatte die bergische Landschaft vor Augen und konnte die Gewitterluft riechen. Sogar den Duft der Ziegen auf der Weide hatte ich in der Nase. Das Haus mit seinem Kiesweg ist auf dem Cover sehr eindrucksvoll abgebildet. Ich hatte es beim Lesen stets vor Augen. Man sieht das Geheimnis, dass es umgibt. Ja, und die Gewitterwolken die nicht nur am Himmel stattfinden.............Unbedingt lesen!
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