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Das Kalendermädchen Thriller

332

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9778

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,1 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28174-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein fesselnder Psychothriller voller Wendungen, der Sie bis zur letzten Seite nicht loslassen wird." ("Freundin")
"Keine Frage: 'Das Kalendermädchen" von Sebastian Fitzek muss man jetzt lesen." ("Harper's Bazaar")
"Fitzek versteht es, den Nervenkitzel bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten." ("Frankfurter Rundschau Online")
"Die auf mehreren Zeitebenen erzählte Geschichte bringt erneut alles mit, was Fitzek-Fans lieben: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, ein flüssiger Schreibstil mit dem „nur noch ein Kapitel“-Effekt und unerwartete Plot-Twists." ("Passauer Neue Presse")
"Sebastian Fitzek ist der deutsche Popstar unter den Thrillerautoren." ("Die Rheinpfalz")
"Der Krimi-Liebling der Deutschen." ("dpa")

Produktdetails

Verkaufsrang

9778

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,1 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28174-1

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Adventskalender des Grauens – Die Wahrheit darf nicht ans Licht

    Sebastian Fitzek liefert mit "Das Kalendermädchen" erneut einen Psychothriller, der von der ersten Seite an unter die Haut geht. Die Geschichte um die verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern der schwer erkrankten Alma entfaltet sich als nervenaufreibendes Puzzle, bei dem Vergangenheit und Gegenwart immer enger miteinander verwoben werden. Besonders stark ist in diesem Buch die psychologische Tiefe der Handlung: Fitzek spielt meisterhaft mit Angst, Erinnerung und Wahrnehmung und lässt die Leserinnen und Leser ständig an dem zweifeln, was sie gerade glauben. Die düstere Legende rund um das „Kalendermädchen“ sorgt zusätzlich für eine beklemmende Atmosphäre, die sich stetig steigert. Typisch für Fitzek sind die zahlreichen Wendungen, die immer wieder neue Perspektiven eröffnen und die Spannung konsequent hochhalten. Trotz der komplexen Verstrickungen bleibt der Roman fesselnd und gut nachvollziehbar aufgebaut. Fazit: Ein extrem spannender Psychothriller mit emotionaler Wucht, starken Twists und hohem Suchtfaktor – kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow wow wow

    Ich war absolut begeistert von diesem Buch und kann es nur weiterempfehlen. Der Plottwist am Ende war meiner Meinung nach absolut nicht vorhersehbar. Die Spannung hält sich auch und man kann es so durchlesen.

  • Michael Malkemus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was soll man noch über einen Fitzek schreiben?

    Kein Wunder, das Sebastian Fitzek immer wieder ganz oben in den Bestseller Listen steht. Zugegeben, ich hatte mir, wie immer das Buch gekauft und es dann völlig vergessen, zu lesen! Es braucht ein wenig am Anfang um in Gänge zu kommen und ich dachte schon: Der erste Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek, welcher einfach nicht so spannend sein will. ABER, es ist wie immer auch bei Stephen King, die Spannung oder der Horror kommen schleichend! So auch bei “Das Kalendermädchen”! Am Anfang fand ich die Fäden in der Handlung nicht so schnell zusammen, aber dann als ich verstand, dass das Haus in Bayern ebenso zur gleichen Handlung gehört, wie auch die Aktionen in dem, zugegeben gauseligen, Internat, da wurde dann auch aus “Das Kalendermädchen” der sprichwörtliche Fitzek Pageturner daraus. Deshalb auch für diesen Thriller einfach 5 Sterne.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tödliche Überraschungen im Advent: Fitzeks Thriller

    Ein Adventskalender, den sich wohl niemand wünscht: Ein Adventskalender des Schreckens! Olivia Rauch macht sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern ihrer schwerkranken Adoptivtochter Alma. Dabei stößt sie auf die Legende des Kalendermädchens, in der eine Frau jeden Monat einen schrecklichen Auftrag erfüllen musste. Kann Olivia ihre Tochter retten, bevor es zu spät ist? Sebastian Fitzek zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. Das Buch ist durchgehend spannend, die kurzen, prägnanten Sätze machen das Lesen angenehm und lassen die Geschichte trotz der Komplexität flüssig wirken. Der Spannungsbogen zieht sich über die gesamte Handlung und entlädt sich schließlich explosiv im Finale. Viele unerwartete Wendungen und die überraschende Auflösung sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Kalendermädchen war mein erstes Fitzek-Buch, und ich kann es wirklich jedem empfehlen. Es ist spannend, sehr fesselnd und zugleich blutig, also nichts für schwache Nerven. Wer Thriller mit packender Spannung und überraschenden Wendungen liebt, wird dieses Buch lieben.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Kalendermädchen

    Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt „Das Kalendermädchen“ mit einer intensiven Mischung aus emotionalem Antrieb, dichter Atmosphäre und unvorhersehbaren Wendungen. Fitzek zeigt hier einmal mehr, warum er zu den Meisterinnen und Meistern des deutschsprachigen Psychothrillers gehört – und ich möchte ihn dafür ausdrücklich loben. Inhaltlich zieht die Geschichte sofort in ihren Bann: Die Adoptivmutter Olivia Rauch kämpft verzweifelt um das Leben ihrer Tochter Alma, die dringend einen Knochenmarkspender braucht. Doch die Suche nach Almas leiblichen Eltern führt in eine düstere Legende: das sogenannte „Kalendermädchen“ im abgeschiedenen Frankenwald, ein finsteres Spiel mit einem Adventskalender voller Schrecken.  Fitzek verwebt hier Medizin- und Adoptionsdrama mit einer Schauergeschichte und Mythos, und das gelingt ihm überraschend gut. Spannung & Aufbau: Das Buch lebt von seinem Erzähltempo, seinen Zeitebenen und den vielen kleinen Cliffhangern am Kapitelende, die das Weiterlesen zur Sucht machen. In Rezensionen liest man, dass der Autor den Leser „kaum aus der Hand legen“ lässt.  Die Darstellung verschiedener Schauplätze, das Gefühl von Bedrohung, die „Was-wenn?“-Fragen: all das ist hervorragend umgesetzt. Charaktere & Emotionen: Olivia ist eine starke Protagonistin mit existenzieller Motivation – das macht sie glaubwürdig und sympathisch. Gleichzeitig erzeugt Fitzek mit Figuren wie der jungen Valentina Rogall (ebenfalls zentrale Rolle) eine zusätzliche Spannungsschicht. Die Verzweiflung, Angst und der innere Kampf werden spürbar und lassen einen mitfiebern.  Idee & Stimmung: Besonders beeindruckt hat mich die Grundidee: Ausgerechnet ein Adventskalender – Symbol der Vorfreude, der Besinnlichkeit – wird hier zur Quelle des Grauens. Diese Umkehrung macht das Buch so markant und lässt das Weihnachts-Setting zu einer beklemmenden Kulisse werden. Rezensionen loben diese originelle, etwas „kranke“ Idee als Höhepunkt der Erzählung.  Schreibstil: Fitzeks Stil ist hier wieder klar erkennbar: Präzise, direkt, mit klaren Bildern und einem guten Gespür für Spannung. Der Einstieg gelingt schnell, und die Leseerfahrung ist ausgesprochen flüssig. Auch wenn manche Leser bemerken, dass die Logik manchmal gedehnt wird – aber für einen Thriller wie diesen halte ich das nicht als Nachteil, sondern als Teil des Genusses.  Fazit: „Das Kalendermädchen“ ist für mich ein herausragender Thriller – spannend, emotional, fantasievoll. Wer Fitzeks vorherige Werke mochte oder einfach Lust auf einen Thriller hat, der Herz und Hirn gleichzeitig anspricht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich vergebe eine uneingeschränkte Empfehlung – und 5 Sterne. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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