Marika Neitz
Broschiertes Buch
Das Forsthaus
Ein erschreckender Mordfall aus der Vergangenheit wirft seine Schatten bis in die Gegenwart
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Ein idyllisches Dorf im Westerwald: Mariensicht. Hierher ziehen Journalistin Katharina und ihr Mann, um einen Neuanfang zu wagen. Doch das Forsthaus, das sie jetzt bewohnen, birgt ein dunkles Geheimnis. Vor Jahrzehnten wurde Mariensicht durch einen aufsehenerregenden Mord erschüttert, für den die damalige Besitzerin, Flora, verurteilt wurde. Doch hat die schweigsame Frau wirklich ihren eigenen Mann getötet und grausam verstümmelt? Und weshalb lag ein abgeschnittener Zopf neben dem Toten? Gefesselt von der düsteren Geschichte des Hauses, beginnt Katharina zu recherchieren. Während sie imm...
Ein idyllisches Dorf im Westerwald: Mariensicht. Hierher ziehen Journalistin Katharina und ihr Mann, um einen Neuanfang zu wagen. Doch das Forsthaus, das sie jetzt bewohnen, birgt ein dunkles Geheimnis. Vor Jahrzehnten wurde Mariensicht durch einen aufsehenerregenden Mord erschüttert, für den die damalige Besitzerin, Flora, verurteilt wurde. Doch hat die schweigsame Frau wirklich ihren eigenen Mann getötet und grausam verstümmelt? Und weshalb lag ein abgeschnittener Zopf neben dem Toten?
Gefesselt von der düsteren Geschichte des Hauses, beginnt Katharina zu recherchieren. Während sie immer tiefer in Floras Vergangenheit gräbt, entdeckt sie, dass es nicht nur diesen einen Mord in Mariensicht gab. Über Jahre entführte ein Serienkiller junge Mädchen - der sogenannte Engelmacher. Gibt es eine Verbindung zwischen den Fällen? Katharina stößt auf immer mehr Ungereimtheiten und muss sich schon bald fragen: Sitzt die richtige Person im Gefängnis? Und ist der wahre Täter noch auf freiem Fuß?
Gefesselt von der düsteren Geschichte des Hauses, beginnt Katharina zu recherchieren. Während sie immer tiefer in Floras Vergangenheit gräbt, entdeckt sie, dass es nicht nur diesen einen Mord in Mariensicht gab. Über Jahre entführte ein Serienkiller junge Mädchen - der sogenannte Engelmacher. Gibt es eine Verbindung zwischen den Fällen? Katharina stößt auf immer mehr Ungereimtheiten und muss sich schon bald fragen: Sitzt die richtige Person im Gefängnis? Und ist der wahre Täter noch auf freiem Fuß?
Marika Neitz liebt das Schreiben in jeder Form. Nach einer Karriere als Redakteurin gewann sie mit ihren historischen Frauenromanen, die sie als Sonja Roos veröffentlicht, zahlreiche Fans. "Das Forsthaus" ist ihr erster Spannungsroman und spielt im Westerwald, wo die Autorin lebt und arbeitet.
Produktdetails
- Verlag: SAGA Egmont
- Artikelnr. des Verlages: 301/50085
- Seitenzahl: 447
- Erscheinungstermin: 11. November 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 125mm x 35mm
- Gewicht: 484g
- ISBN-13: 9783987500855
- ISBN-10: 3987500859
- Artikelnr.: 73856236
Herstellerkennzeichnung
Saga Egmont Bücher
Ritterstraße 26
10969 Berlin
info@egmont.de
Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört:
Philipp hat ein altes Forsthaus mitten im Nirgendwo gekauft, um es zu renovieren und anschließend mit seiner Frau Katharina einzuziehen. Diese ist anfangs skeptisch, doch schon bald zieht die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner sie …
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Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört:
Philipp hat ein altes Forsthaus mitten im Nirgendwo gekauft, um es zu renovieren und anschließend mit seiner Frau Katharina einzuziehen. Diese ist anfangs skeptisch, doch schon bald zieht die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner sie in ihren Bann. Was ist damals mit dem Besitzer geschehen? Wer hat ihn umgebracht und warum? Und was hat das alles mit dem Engelmacher zu tun? Ihr journalistischer Spürsinn ist geweckt.
Parallel dazu wird die Geschichte der jungen Flora erzählt, die in den Fünfzigerjahren einen Mann heiraten musste, der sie terrorisiert und erniedrigt hat. Eine Frau, die so stark war, nachdem ihr Mann schon kurz nach der Heirat sein wahres Gesicht gezeigt hat.
Die Geschichte lebt vom Wechsel zwischen den Zeiten. Während Katharina immer mehr herausfindet, erfahren wir mehr über Flora und ihre Geschichte. Zwei starke Frauen, die einem beim Hören ans Herz wachsen, die man zur Freundin haben und unterstützen möchte. Dazu eine Geschichte, die ebenso spannend wie berührend ist. Die einen beim Hören mitnimmt in eine so andere, vergangene Zeit und zeitgleich in die Ermittlungen von heute.
Ich habe dieses Hörbuch sehr gerne gehört und würde mich freuen, Katharina auch auf weiteren Ermittlungen begleiten zu dürfen.
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Die Journalistin Katharina und ihr Partner streben einen Neubeginn in dem malerischen Dorf Mariensicht an. Sie haben das Forsthaus erworben, doch dann erfährt Katharina, dass dort vor zehn Jahren ein Mordfall stattgefunden hat, was ihre journalistische Neugier weckt. Die frühere Besitzerin …
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Die Journalistin Katharina und ihr Partner streben einen Neubeginn in dem malerischen Dorf Mariensicht an. Sie haben das Forsthaus erworben, doch dann erfährt Katharina, dass dort vor zehn Jahren ein Mordfall stattgefunden hat, was ihre journalistische Neugier weckt. Die frühere Besitzerin Flora sitzt seitdem hinter Gittern. Während ihrer Recherchen kommt Katharina einem Serienmörder auf die Spur, der kleine Mädchen getötet hat. Sie fragt sich, ob Flora nicht zu Unrecht im Gefängnis ist.
Bisher kannte ich die Autorin durch ihre historischen Romane und war sehr gespannt auf ihren Abstecher in das Krimi-Genre. Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil! Das Buch ist ein Meisterwerk, das sich durch Spannung und eine besonders durchdachte Handlung besticht.
Es gibt gleich zwei fesselnde Handlungsstränge. Zum einen begleitet man die Journalistin Katharina, die sich mutig auf die Suche nach der Wahrheit macht. Dabei stößt sie auf eine Mauer aus Schweigen und Vertuschung, die die Nachforschungen zunehmend kompliziert gestalten. Unter anderem erleben wir die Geschichte von Flora, die seit 10 Jahren im Gefängnis ist, eine Erzählung, die mich tief berührt hat.
Der Kriminalroman geht unter die Haut und hat mich an meine Grenzen gebracht. Der Gänsehautfaktor war während des Lesens konstant hoch und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Erst zum Schluss erfolgt die Aufklärung.
Fazit: Das Buch überzeugt mit einem atmosphärisch dichten und emotional fesselnden Schreibstil, der die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhält. Die Handlung ist ausgezeichnet ausgearbeitet und beweist einmal mehr, dass die Autorin ihr Handwerk beherrscht. Ich habe mich von der packenden Geschichte mitreißen lassen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne
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Die arme Flora muss mit ihrem Ehemann Rudi in das alte Forsthaus ziehen und da ihren Alltag bestreiten. Aber nun, viele Jahre später siehst sie in ihrem Alter im Gefängnis. Unschuldig oder doch schuldig? Das ist die große Frage. Katharina zieht mit ihrem Mann in das Forsthaus ein. …
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Die arme Flora muss mit ihrem Ehemann Rudi in das alte Forsthaus ziehen und da ihren Alltag bestreiten. Aber nun, viele Jahre später siehst sie in ihrem Alter im Gefängnis. Unschuldig oder doch schuldig? Das ist die große Frage. Katharina zieht mit ihrem Mann in das Forsthaus ein. Nun will aber Katharina mehr über die Vergangenheit ihres neuen Zuhause erfahren. Dabei muss sie das Geheimnis um Flora ubd ihre Vergangenheit lüften. Was war damals wirklich passiert? Sie stößt dabei auf einigen Widerstand. Wird sie Flora aus dem Gefängnis bekommen? Eine sehr spannende und fesselnde Story. Konnte das Buch kaum aus der Hamd legen. Meinerseits eine klare Leseempfehlung.
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Spannende Cold Cases im Westerwald - Marika Neitz führt uns in ihrem gelungenen Krimidebüt in ein abgelegenes Dorf im Westerwald. Dort stößt die neu zugezogene Journalistin Katharina Bach auf zwei Cold Cases, bei denen sie sich fragt, ob die wahren Täter verurteilt wurden. …
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Spannende Cold Cases im Westerwald - Marika Neitz führt uns in ihrem gelungenen Krimidebüt in ein abgelegenes Dorf im Westerwald. Dort stößt die neu zugezogene Journalistin Katharina Bach auf zwei Cold Cases, bei denen sie sich fragt, ob die wahren Täter verurteilt wurden. Mit ihrer Recherche wirbelt sie gewaltig viel Staub auf und gerät in tödliche Gefahr ...
Im kleinen Wallfahrtsort Mariensicht hat der Berliner Architekt Philip ein heruntergekommenes Forsthaus ohne Wissen seiner Frau gekauft. Katharina wünscht sich sehnlichst ein Kind. Nachdem sie auch die kleine Emma kurz nach der Geburt verloren hat, ist sie psychisch wie physisch schwer angeschlagen. Für einen Streit mit Philip fehlt ihr die Kraft und so akzeptiert sie sein Handeln. Das zukünftige Heim entpuppt sich als Tatort eines Mordes, der vor zehn Jahren geschah. Die damals 75-jährige Flora soll ihren Mann Rudi nach jahrzehntelanger Ehe brutal ermordet haben. Um sich abzulenken, beginnt die Journalistin in dem Altfall zu recherchieren. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten und eine Mordserie, der acht kleine Mädchen zum Opfer fielen. Obwohl ihre Recherchen bei den Einwohnern auf Ablehnung stoßen, lässt sich Katharina nicht beirren. Prompt wird sie persönlich attackiert. Ist sie dem wahren Mörder zu nahe gekommen?
Die Autorin begibt sich mit „Das Forsthaus“ in ein neues Genre. Marika Neitz schreibt flüssig, klar und bildhaft. Mühelos gelingt es ihr eine düstere Atmosphäre zu schaffen, die im Jetzt und noch mehr in den Rückblenden dominiert. Gerade die Vergangenheit wird von häuslicher Gewalt und Verbrechen an Kindern geprägt. Das ist teilweise schwere Kost, die nicht einfach zu verdauen ist. Abseits der Gewalt fand ich die Beschreibung vergangener Jahrzehnte, mit Informationen über die Sprache der Blumen, Riten der katholischen Kirche, Brauchtum oder die Region, leicht lesbar und gut recherchiert.
Mit der Journalistin Katharina hat der Krimi einen spannenden Hauptcharakter. Sie war mir zunächst fremd, wie sie waidwund alle Übergriffigkeiten ihres unsympathischen Manns erduldete und beflissen jeden Streit vermied. Doch mit der Zeit gelingt es ihr, zu ihrer inneren Stärke zurückzufinden. Darin ähnelt sie Flora, die noch ganz anderes erdulden musste. Denn Rudi war ein grausamer Tyrann, dem es Spaß machte, seine Frau zu quälen und zu erniedrigen. Dagegen wirkt der manipulative, egoistische Philip fast harmlos. Auch die übrigen Protagonisten konnten mich überzeugen.
Schließlich werden beide Cold Cases gelöst und alle offenen Fragen beantwortet. Vorher nimmt die Erzählung einige Wendungen und präsentiert verschiedene Verdächtige, bis ganz am Schluss noch eine dicke Überraschung wartet. Die Spannung wird durchgehend gehalten und der Leser zum Mitraten veranlasst. Da Krimis zu meinen Lieblingsgenres zählen, habe ich auch gegrübelt und lag mit einigen Vermutungen richtig. Dadurch wurde mein Lesevergnügen nicht geschmälert. Ich habe mich nur zu Beginn der Geschichte mit Katharina und ihrem Verhalten etwas schwergetan. Trotzdem habe ich weitergelesen. Der Krimi zog mich bald in seinen Bann und die weitere Handlung hat mir die Journalistin näher gebracht. Jetzt hoffe ich, dass „Das Forsthaus“ den Auftakt zu einer Reihe mit Katharina als Ermittlerin bildet.
4,5 Sterne
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Wer als Kind wie ich auf dem Land aufgewachsen ist, noch dazu in den 80er und 90 er Jahren verbindet mit Forsthäusern vermutlich idyllische Holzhäuser mit einen Geweih über der Tür, Fensterläden und einem Gärtchen voller Blumen. Und natürlich die Serie …
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Wer als Kind wie ich auf dem Land aufgewachsen ist, noch dazu in den 80er und 90 er Jahren verbindet mit Forsthäusern vermutlich idyllische Holzhäuser mit einen Geweih über der Tür, Fensterläden und einem Gärtchen voller Blumen. Und natürlich die Serie "Forsthaus Falkenau" - Romantik und Idylle pur. Da wir uns hier im Genre Thriller befinden, ist "Das Forsthaus" naturgemäß keine Heile-Welt-Geschichte, dafür aber so spannend, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durch hatte.
Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen - die Geschehnisse sind miteinander verknüpft. Besonders Katharina und Flora, die beiden Hauptprotagonistinnen sind mir ans Herz gewachsen und ihre Schicksale haben mich berührt. Die Geschichte ist voller Wendungen, der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten. Immer wieder schafft es die Autorin uns tief in menschliche Abgründe blicken zu lassen und mir wurde so mancher Gänsehautmoment beschert. Das Ende war ebenso unerwartet wie irgendwie folgerichtig.
Fazit: Von der idyllischen Vorstellung alter Forsthäuser bin ich kuriert :-D. Dafür habe ich spannende Stunden an kalten Herbstabenden erleben dürfen und dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.
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Mord in Mariensicht
Katharina wird von ihrem Mann vor vollendete Tatsachen gestellt. Er hat ihr Leben von Berlin in ein Dorf im Westerwald verlegt. Hier möchte der Architekt eine abgelegene Forsthausruine in ein Heim für sie verwandeln. Nach einigen Fehlgeburten ist Katharina psychisch …
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Mord in Mariensicht
Katharina wird von ihrem Mann vor vollendete Tatsachen gestellt. Er hat ihr Leben von Berlin in ein Dorf im Westerwald verlegt. Hier möchte der Architekt eine abgelegene Forsthausruine in ein Heim für sie verwandeln. Nach einigen Fehlgeburten ist Katharina psychisch und physisch ausgelaugt, den Job als freie Journalistin übt sie vorerst nicht aus. Die Ehe scheint mehr richtig zu funktionieren, schnell wird klar, dass die Ursachen nicht nur in Katharinas unverarbeitetem Leid liegen. Das Dorf Mariensicht wird sehr klischeehaft beschrieben, dennoch wirkt es mit seiner Enge, den Bewohnern und den allzeit offenen Augen und Ohren sehr authentisch. Katharina sucht Kontakte, doch das gestaltet sich schwierig. In der Ruine entdeckt sie Spuren der Vorbesitzer, die auch auf ein Verbrechen hinweisen. Der journalistische Instinkt wird bei Katharina sofort wach und sie beginnt den Spuren der Vergangenheit auf den Grund zu gehen. So entspinnt sich eine zweite Geschichte auf einer anderen Zeitebene, die ich noch spannender fand als die Gegenwart, die sich doch recht bald als vorhersehbar abzeichnete. Der Kriminalfall der Vergangenheit wirkt bis in die Gegenwart und überrascht mit ungeahnten Wendungen. Wie gut diese gemacht waren offenbarten die vielen falschen Vermutungen in einer Leserunde. Am Ende werden alle Fragen beantwortet. Katharinas neue Jobaussichten lassen vermuten, dass es hier Fortsetzungen geben könnte, ich wäre dann gerne wieder mit dabei.
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Atmosphärisch, düster und leider etwas vorhersehbar
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich früher einmal im Westerwald gearbeitet habe und die Gegend sehr gut kenne und auch, weil ich die Geschichte in der Kurzbeschreibung so spannend fand. So richtig gepackt hat mich das …
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Atmosphärisch, düster und leider etwas vorhersehbar
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich früher einmal im Westerwald gearbeitet habe und die Gegend sehr gut kenne und auch, weil ich die Geschichte in der Kurzbeschreibung so spannend fand. So richtig gepackt hat mich das Buch dann aber leider doch nicht ... vielleicht lag es auch daran, dass ich es als Hörbuch gehört habe.
Anfangs kam die düstere Atmosphäre sehr gut rüber, zum Teil fast zu gut, sodass ich echt immer wieder eine Gänsehaut hatte. Manchmal habe ich die Geschichte auch als sehr schwer empfunden. All die Toten, Floras leidensreiche Lebensgeschichte, dazu Katharinas aktuelle Probleme. Das passte schon alles zusammen, war mir aber in der Gesamtheit doch etwas viel. Manchmal war es, als gäbe es gar nichts Schönes mehr ...
Gleichzeitig hat mich gestört, dass ich vieles schon vorausgesehen habe. Katharinas Mann verbirgt etwas, ja, was wohl ... und was in der Vergangenheit wirklich passiert ist, habe ich leider auch schon recht früh geahnt. So waren die letzten Kapitel dann leider keine große Überraschung mehr für mich, obwohl da allerlei Geheimnisse verschiedenener Personen aufgedeckt wurden. Schade, aber da hat es leider nur noch für drei Sterne gereicht.
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eBook, ePUB
Nach mehreren Fehlgeburten physisch und psychisch am Ende muss Katherina fassungslos feststellen, dass ihr Ehemann ein heruntergekommenes Haus im Westerwald erstanden hat und aufwendig renovieren will, um so ein neues Zuhause für sie weitab von ihrem bisherigen Zuhause in Berlin zu schaffen. …
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Nach mehreren Fehlgeburten physisch und psychisch am Ende muss Katherina fassungslos feststellen, dass ihr Ehemann ein heruntergekommenes Haus im Westerwald erstanden hat und aufwendig renovieren will, um so ein neues Zuhause für sie weitab von ihrem bisherigen Zuhause in Berlin zu schaffen. Vor vollendete Tatsachen gestellt, ist sie sowohl von dem Haus, als auch der Gegend völlig enttäuscht, aber auch von ihrem übergriffigen Ehemann, der einige Dinge zu verbergen hat. U.a., dass es sich bei dem Haus um ein Mordhaus handelt, in dem vor einem Jahrzehnt Flora ihren Ehemann ermordet und skalpiert haben soll. Während ihr Mann sich immer merkwürdiger verhält, die Dorfbewohner ihr mit zunehmender Feindseligkeit begegnen, stürzt sich Katharina in diesen Mordfall und deckt nach und nach sowohl in diesem, als auch im Fall eines Serientäters, der kleine Mädchen vergewaltigte und ermordete, Ungereimtheiten auf, was sie und den ehemaligen Anwalt von Flora zunehmend in Gefahr bringt. Aus wechselnden Zeitperspektiven und unterschiedlichen Blickwinkeln von Flora, Katherina und dem Serientäter erzählt, erhält die Geschichte viel Drive und Spannung und wird sehr wendungsreich vermittelt.
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eBook, ePUB
Das Forsthaus ist das Krimidebut der Autorin Marika Neitz, die unter ihrem bürgerlichen Namen Sonja Roos für ihre historischen Frauenromane bekannt ist.
Die Journalistin Katharina zieht mit ihrem Mann Philip nach Mariensicht im Westerwald. Dort wollen sie in einem alten Forsthaus einen …
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Das Forsthaus ist das Krimidebut der Autorin Marika Neitz, die unter ihrem bürgerlichen Namen Sonja Roos für ihre historischen Frauenromane bekannt ist.
Die Journalistin Katharina zieht mit ihrem Mann Philip nach Mariensicht im Westerwald. Dort wollen sie in einem alten Forsthaus einen Neuanfang weit weg vom turbulenten Berlin wagen. Doch das Forsthaus birgt ein furchtbares Geheimnis. Vor 10 Jahren wurde dort der Besitzer des Hauses von seiner eigenen Ehefrau ermordet, die dafür verurteilt wurde und im Gefängnis sitzt. Doch hat die damals 75jährige ihren Ehemann wirklich getötet und vor allem warum?
Als Katharina mehr erfahren möchte, stößt sie bei den Dorfbewohnern auf eine schweigende Wand. Sie wird sogar bedroht. Doch Katharina stößt auf weitere Todesfälle, die in den letzten Jahrzehnten in dem kleinen Ort passiert sind. Über Jahre entführte ein Serienkiller kleine Mädchen, tötete und vergewaltigte sie. Katharina entdeckt einige Ungereimtheiten und fragt sich, ob wirklich die richtige Person im Gefängnis sitzt.
Da ich schon historische Romane von der Autorin Sonja Roos gelesen habe, war ich besonders gespannt auf ihr Krimidebut unter dem Pseudonym Marika Neitz. Die historischen Romane habe ich verschlungen und genauso ging es mir jetzt auch mit dem Krimi „Das Forsthaus“. Die Geschichte ist von Anfang an interessant und wird recht schnell spannend. Die Hauptprotagonistinnen Katharina und Flora sind mir von Anfang an sympathisch und vor allem Floras Leben hat mich emotional sehr berührt. In Rückblenden erfahren wir, wie Floras Eheleben war und wie sie unter ihrem Ehemann Rudi litt. Doch auch Katharinas Ehe ist belastet, vor allem da Philip anscheinend Geheimnisse vor ihr hat.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich sehr empfehlen. Ich bin schon sehr gespannt, ob es weitere Krimis von Marika Neitz geben wird und würde mich auch sehr darüber freuen.
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. Ein Haus…
Zwei Frauen…
Zwei Schicksale…
Ein Kriminalfall…
Und nicht nur dieser verbindet sie!
Neugierig geworden?
Dann solltest du „Das Forsthaus“ lesen.
Ein brillanter Kriminalroman,
der dich in den Bann zieht,
in dem sich menschliche …
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. Ein Haus…
Zwei Frauen…
Zwei Schicksale…
Ein Kriminalfall…
Und nicht nur dieser verbindet sie!
Neugierig geworden?
Dann solltest du „Das Forsthaus“ lesen.
Ein brillanter Kriminalroman,
der dich in den Bann zieht,
in dem sich menschliche Abgründe öffnen. 4,5/5⭐️
. Aber worum geht es genau…
Katharinas Mann kauft ein renovierungsbedürftiges Forsthaus in einem kleinen Dorf im Westerwald.
Doch es ist nicht irgendein Forsthaus. In diesem Haus soll die damalige Besitzerin Flora ihren Mann brutal ermordet haben. Natürlich ist dadurch Katharinas journalistische Neugier geweckt und sie möchte mehr über den Fall herausfinden über den das Dorf schweigt. Doch dies ist nicht das Einzige Geheimniss das Mariensicht für Katharina bereithält.
. In „Das Forsthaus“ verfolgen wir Katharina als Erzählerin in der Gegenwart und Flora in der Vergangenheit. Wir lernen beide Frauen sehr gut kenne , ihre Gefühle, ihre Gedanken und ihre Erfahrungen.
Somit hat „Das Forsthaus“ mehr zu bieten als nur einen Kriminalfall. Als Leser gehen wir vor allem mit Flora auf eine emotionale Reise zurück in die Nachkriegszeit des zweiten Weltkriegs. Floras Leben nimmt durch den Krieg eine andere Wendungen als sie es sich selbst ausgemalt hat und ich konnte förmlich spüren, wie verzweifelt sie oft war. Ebenso ist Katharinas Leben in Hinsicht Familienplanung nicht das, das sie erwartet hat. Zwei Frauen, eigentlich sehr unterschiedlich und doch vereint in ihrem Leben. Diese Tatsache wird durch die Zeitsprünge sehr deutlich. Ebenso sorgen die Zeitsprünge für eine konstante Spannung.
Zwar habe ich ab einen Punkt geahnt, was noch kommt, dies nahm der Gesichte jedoch nicht ihren Reiz. Der Weg dorthin war fantastisch.
Ein besseres Ende hätte ich mir nicht vorstellen können.
„Female Rage“ at it’s best!
. Neitz Charaktere sind sehr authentisch und realistisch. Dies wird wahrscheinlich auch jeder bestätigen,
der den Westerwald schon mal besucht hat. 😂 Aber vor allem Flora habe ich sehr ins Herz geschlossen.
. Neitz schafft einfach ein perfektes Westerwald- Setting! Mariensicht könnte einfach mein Nachbardorf sein. 😂
. Ebenso ist es der Sprecherin Svenja Pages wunderbar gelungen jede Figur ihre eigene passende Stimme zum Leben zu erwecken und die perfekte Atmosphäre zu schaffen.
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