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Ein charmanter Mix aus Spannung, Grusel, Witz und Fantasie.
Nichts ist wie es scheint
An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ...
An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ...
V. K. Ludewig betätigte sich nach seinem Anglistikstudium u.a. als Ghostwriter, Übersetzer, Redakteur, Fernseh- und Buchautor. Sein Ratgeber 'Nur nicht aus Liebe weinen' wurde zu einem Klassiker der schwulen Selbsthilfeliteratur. 2012 debütierte er mit seinem Grusel-Fantasy-Roman 'Ashby House' bei dtv, 2013 erscheint die Fortsetzung, 'Oper der Phantome'.
Produktdetails
- dtv Taschenbücher 21351
- Verlag: DTV
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 16. Februar 2012
- Deutsch
- Abmessung: 26mm x 120mm x 192mm
- Gewicht: 304g
- ISBN-13: 9783423213516
- ISBN-10: 3423213515
- Artikelnr.: 33362102
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Das Buch besticht durch Sprachgewandtheit und Ideenreichtum."
Nordlicht 05.04.2012
Nordlicht 05.04.2012
Ashby House wurde 1845 erbaut und seitdem geht es in diesem Spukhaus in der Nähe von Land’s End nicht mit rechten Dingen zu. Es steht schon lange auf der streng vertraulichen Liste der gefährlichsten Orte mit paranormaler Aktivität in Großbritannien.
An einem frostigen …
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Ashby House wurde 1845 erbaut und seitdem geht es in diesem Spukhaus in der Nähe von Land’s End nicht mit rechten Dingen zu. Es steht schon lange auf der streng vertraulichen Liste der gefährlichsten Orte mit paranormaler Aktivität in Großbritannien.
An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin: die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott, die nach einem schweren Unfall an einen Rollstuhl gefesselt ist. Begleitet wird sie von ihrer Schwester Laura. Das schwesterliche Verhältnis ist aber seither von Demütigungen und abgrundtiefen Hass geprägt.
Schon beim ersten Anblick des seit Jahren leerstehenden Hauses überkommt Laura Groll auf ihre Schwester: Wie kann man nur hier am Ende der Welt sein zukünftiges Zuhause und seinen Rückzugsort suchen? Doch kaum sind die beiden Schwestern in Ashby House angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.
Laura, durch das Verschwinden ihrer verhassten Schwester plötzlich zum Handeln verurteilt, macht sich mit dem Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als die beiden in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über … was folgt ist eine Kaskade von weiteren Überraschungen bis zum Sturm auf Ashby House durch die Freiwillige Feuerwehr.
V.K. Ludewig legt mit „Ashby House“ sein literarisches Debüt vor. Die 318 Seiten sind eine humorvolle Mischung aus Spannung, Grusel und Fantasie. Der Autor hat die gruselige Spukgeschichte mit Witz und Parodie untermalt. Eine vergnügliche Lektüre.
Manfred Orlick
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Antworten 3 von 3 finden diese Rezension hilfreich
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“Ashby House” ist sowohl ein Mystery-Grusel-Roman als auch eine Familiengeschiche mit vielen Geheimnissen. So kommen hier ziemlich viele Leser auf ihre Kosten!
Nach einem kurzen Prolog, der einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte darstellt, ist man auch schon mitten im …
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“Ashby House” ist sowohl ein Mystery-Grusel-Roman als auch eine Familiengeschiche mit vielen Geheimnissen. So kommen hier ziemlich viele Leser auf ihre Kosten!
Nach einem kurzen Prolog, der einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte darstellt, ist man auch schon mitten im Geschehen. Der Autor verzichtet auf lange Erklärungen und Darstellung der Charaktere. Für mich ist dies ein positiver Punkt, weil sich sofort eine gewisse Spannung aufbaut, die durchgängig vorhanden ist. Lediglich in der Mitte gibt es nach meiner Auffassung ein paar Dialoge zu viel und zu wenig Handlung, was sich dann auf den letzten 100 Seiten wieder gibt.
Die Charaktere der beiden Schwestern dominieren das Geschehen, da sie sehr stark und speziell sind. Man kann Lucilles Verbissenheit nachvollziehen und auch Lauras Motive werden nach wenigen Seiten klar.
Aber nicht nur die Protagonistinnen, sondern auch die Nebencharaktere halten einige Überraschungen bereit. Jeder Charakter für sich ist vielschichtig und hat mindestens ein Geheimnis, welches es im Laufe der Geschichte zu lüften gilt.
Leider habe ich aber auch einen negativen Punkt zu benennen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine sehr gruselige Geschichte mit vielen übernatürlichen Vorfällen erwartet. Leider treten diese Vorfälle für meinen Geschmack ein bisschen zu spät in Erscheinung und darüber hinaus auch zu selten. Es gibt einige gruselige Stellen, die eine leichte Gänsehaut verursachen, aber die Stellen, wo man sich am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen möchte, bleiben aus.
Das Ende war dann sehr abstrakt und ich weiß noch nicht genau, ob ich es gut oder schlecht finden soll. Leider kann ich dazu nichts sagen ohne zu spoilern, deswegen muss das wohl jeder Leser für sich heraus finden. Im Moment tendiere ich aber zu “es ist ok”.
Die Spannungskurve, die Charaktere und die Geheimnisse rund um Ashby House haben mich aber insgesamt überzeugen können, daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der über einen gewissen Grad an Fantasie verfügt und eine spannende Geschichte lesen möchte die in England spielt.
Bewertung: 4/5
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Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
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„Ihr Lieben, nehmt euch in Acht, das Unheimliche kommt nicht nur bei Nacht.“
(R. L. Stine „Gänsehaut“)
Das mussten auch die Schwestern Lucille und Laura Shalott, die neuen Besitzer von dem ehrwürdigen Ashby House, ziemlich schnell feststellen.
Lucille ist …
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„Ihr Lieben, nehmt euch in Acht, das Unheimliche kommt nicht nur bei Nacht.“
(R. L. Stine „Gänsehaut“)
Das mussten auch die Schwestern Lucille und Laura Shalott, die neuen Besitzer von dem ehrwürdigen Ashby House, ziemlich schnell feststellen.
Lucille ist eine der berühmtesten Fotografen der Welt und die Presse vergöttert sie. Nach einem tragischen Unfall, seitdem sie ihre Beine nicht mehr bewegen kann und auf einen Rollstuhl angewiesen ist, meidet sie jedoch das Blitzlichtgewitter und zieht sich von Bel Air in das idyllische Cornwall (England) zurück. Laura ist die Frau im Schatten der erfolgreichen Künstlerin und begleitet sie – wenn auch widerwillig – überall hin.
In dem herrschaftlichen Haus wartet allerdings nicht nur Erholung auf die Frauen, denn die Mauern scheinen lebendig zu sein und ihren eigenen Willen zu haben. Die zweite Etage des Anwesens ist dabei besonders unheimlich und erwartet Besucher mit einem stürmischen Empfang, obwohl die Fenster verschlossen sind. Wie kann das sein?
Im Dorf geht schon lange das Gerücht um, dass es dort oben spukt und Ashby House Menschen verschwindet lässt.
Als Laura dann in der Bibliothek mysteriöse Aufzeichnungen über Kinder findet, wenngleich die Ashbys kinderlos blieben, beginnen furchtbare Alpträume und die Legende erwacht – bereit zum Angriff.
Ich finde es wirklich spitze, dass immer mehr Autoren sich Geisterhäusern in ihren Büchern widmen und V. K. Ludewigs Debüt als Romanautor zählt definitiv zu den stärkeren Werken, da es subtile Spannung mit Horror-Szenarien in einer guten Balance hält und mich Angsthasen sogar dazu verleitet hat, die Deckenlampe beim abendlichen Schmökern anzumachen. ;-)
Die Geschichte dreht sich aber nicht nur um das paranormale Geschehen im Domizil, sondern beschäftigt sich ebenfalls mit den persönlichen Problemen der beiden Protagonisten.
Die Schwestern verbindet nämlich eine Art Hassliebe und den ständigen Kontakt zueinander können sie scheinbar nur mit Beleidigungen und Schimpftiraden überstehen. Sympathien baut man für die Shalott Geschwister nur sehr langsam auf (wofür wir von dem Autor in einer Randnotiz sogar Verständnis bekommen), da die Ältere durch ihre Behinderung auf starke Schmerzmittel angewiesen ist und sie bei zu niedriger Dosis unleidlich wird – dagegen erscheint Laura in ihren Reaktionen sehr lieblos und egoistisch. Im Endeffekt verstecken sie hinter dieser harten Schale aber einen weichen Kern, doch ist es für eine Versöhnung vielleicht schon zu spät?
Der gebürtige Thüringer beweist auf 320 Seiten auch Mut zum Kontroversen, indem er beispielsweise den kühnen Butler, den Laura gerne in ihr eigenes Gemach eingeladen hätte, in eine feurige Szene voller Erotik verwickelt und zwar mit einem Mann!
Die eigene Vorliebe des Autors für Hollywood-Horror-Filme wird besonders am Schluss deutlich und seine Begeisterung für atemberaubende Hollywood-Größen wie Greta Garbo, Marilyn Monroe oder Nicole Kidman ist ebenfalls kaum zu leugnen.
Man spürt beim Lesen ganz genau, dass Ludewig sein ganzes Herzblut in das Spukhaus gesteckt hat und auf eine herrlich skurril-geheimnisvolle Weise mich damit begeistern konnte!
„Ashby House“ vereint alle wichtigen Elemente für einen perfekten Leseabend und die Handlung ist wahrlich prädestiniert für einen Blockbuster. Ich würde mir den Film dazu auf jeden Fall anschauen und deshalb ist es mein klares Monats-Highlight!
Ich hoffe sehr, dass wir von dem Autor noch eine Menge Lesefutter bekommen werden. :-)
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