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Sein persönlichstes Buch
Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!…mehr

Produktbeschreibung
Sein persönlichstes Buch

Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.43615
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 400
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 32mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783453436152
  • ISBN-10: 3453436156
  • Best.Nr.: 33337848
Autorenporträt
John Grisham hat 29 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
John Grisham
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Oha, Thomas Steinfeld kratzt am Goldglanz der 60 Millionen verkauften Bücher des großen John Grisham. Nichts gegen Erzählungen aus dem amerikanischen Provinzproletariat. Aber der für Steinfeld in den Texten spürbare Wille des Autors, einem William Faulkner nachzueifern, erreicht sein Ziel seiner Meinung nach nicht. Dafür müsste Grisham schon den Aktenstaub wegpusten, das "Geplapper" eines Büroschimmels ("Bargeldbestände") abstellen, das dem Rezensenten gehörig auf die Nerven geht. Nein, an der Übersetzung liegt das nicht, versichert Steinfeld. Vielmehr verhandelt Grisham hier Rechtsfälle als Plots in der ihm eigenen Sprache. Und die ist, das muss hier mal gesagt werden, findet Steinfeld, bürokratisch autoritär, nicht anschaulich.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Grisham packt den Hörer und lässt ihn dieser Szenerie mit erschreckender Nähe beiwohnen. Dies verdankt das vorliegende Hörbuch zu großen Teilen auch der Lesung durch Charles Brauer, dem Haus- und Hofsprecher der deutschen Grisham-Vertonungen."