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Sein persönlichstes Buch Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diese besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk…mehr

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Produktbeschreibung

Sein persönlichstes Buch

Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.43615
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 400
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 32mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783453436152
  • ISBN-10: 3453436156
  • Best.Nr.: 33337848

Autorenporträt

John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.
John Grisham

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Oha, Thomas Steinfeld kratzt am Goldglanz der 60 Millionen verkauften Bücher des großen John Grisham. Nichts gegen Erzählungen aus dem amerikanischen Provinzproletariat. Aber der für Steinfeld in den Texten spürbare Wille des Autors, einem William Faulkner nachzueifern, erreicht sein Ziel seiner Meinung nach nicht. Dafür müsste Grisham schon den Aktenstaub wegpusten, das "Geplapper" eines Büroschimmels ("Bargeldbestände") abstellen, das dem Rezensenten gehörig auf die Nerven geht. Nein, an der Übersetzung liegt das nicht, versichert Steinfeld. Vielmehr verhandelt Grisham hier Rechtsfälle als Plots in der ihm eigenen Sprache. Und die ist, das muss hier mal gesagt werden, findet Steinfeld, bürokratisch autoritär, nicht anschaulich.

© Perlentaucher Medien GmbH
Oha, Thomas Steinfeld kratzt am Goldglanz der 60 Millionen verkauften Bücher des großen John Grisham. Nichts gegen Erzählungen aus dem amerikanischen Provinzproletariat. Aber der für Steinfeld in den Texten spürbare Wille des Autors, einem William Faulkner nachzueifern, erreicht sein Ziel seiner Meinung nach nicht. Dafür müsste Grisham schon den Aktenstaub wegpusten, das "Geplapper" eines Büroschimmels ("Bargeldbestände") abstellen, das dem Rezensenten gehörig auf die Nerven geht. Nein, an der Übersetzung liegt das nicht, versichert Steinfeld. Vielmehr verhandelt Grisham hier Rechtsfälle als Plots in der ihm eigenen Sprache. Und die ist, das muss hier mal gesagt werden, findet Steinfeld, bürokratisch autoritär, nicht anschaulich.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Grisham packt den Hörer und lässt ihn dieser Szenerie mit erschreckender Nähe beiwohnen. Dies verdankt das vorliegende Hörbuch zu großen Teilen auch der Lesung durch Charles Brauer, dem Haus- und Hofsprecher der deutschen Grisham-Vertonungen."