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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
Übers. v. Ralf Pannowitsch. Gelesen und mit Musik von August Zirner
- Erscheinungstermin: 2010
- Anzahl 4
- Audio CD
- Gebundenes Buch, EUR 16,95
- Broschiertes Buch, EUR 8,99
- Taschenbuch, EUR 10,00
- Buch mit Leinen-Einband, EUR 10,00
- eBook, EUR 8,99
- Hörbuch-Download MP3 (MP3), EUR 14,00
Trackliste zu "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"

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Produktinformation
- Verlag: Osterwoldaudio
- ISBN-13: 9783869520247
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3869520248
- Best.Nr.: 27967716
- Laufzeit: 242 Min.
Leseprobe zu "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"
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Produktbeschreibung zu "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"
Beschreibung
Leseprobe zu "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"
François Lelord
Hectors Reise
oder die Suche nach dem Glück
Hector ist nicht zufrieden
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß und mit sich
nicht besonders zufrieden war.
Hector war unzufrieden, und doch sah er wie ein richtiger
Psychiater aus: Er trug eine Brille mit kleinen runden Gläsern, die
ihm einen intellektuellen Anstrich verlieh; er verstand es, den
Leuten mit nachdenklicher Miene zuzuhören und dabei "Hmm
..." zu machen, ja er hatte sogar einen kleinen Schnurrbart,
an dem er herumzwirbelte, wenn er sehr nachdachte.
Sein Sprechzimmer sah ebenfalls aus wie das eines richtigen
Psychiaters: Es gab dort eine altertümliche Couch (ein Geschenk
seiner Mutter, als er die Praxis eingerichtet hatte), Nachbildungen
von ägyptischen oder hinduistischen Figuren und eine große
Bibliothek voller Bücher, die schwer zu lesen waren, manche von
ihnen so schwer, daß er sie gar nicht erst gelesen hatte.
Viele Leute wollten bei Hector einen Termin haben, nicht bloß, weil
er wie ein richtiger Psychiater aussah, sondern weil er ein
Geheimnis kannte, von dem alle guten Ärzte wissen und das man an
der Universität …
Kundenbewertungen zu "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"
Bewertung von Horst aus Bad Berka am 30.07.2011
Das Buch war ein Fenuß für die Sinne. Besonders für die, die man manchmal vergißt. Wieviel Glück hat man eigentlich? Das ist von jedem selbst abhängig. Schön fand ich auch, dass die Aufzählung der Lektionen zum Glück in jedem Kapitel zum ständigen Wiederholen und Begreifen dargestellt sind. Viele Sätze sind im einfachen Erzählstil geschrieben. es läßt sich leicht lesen. Es ist klar strukturiert und bautr sich zum Ende hin auf. Zu empfehlen für Jeden, auch für den der meint, er hat kein Glück.
Bewertung von sweethoney393 aus Witten am 12.06.2011
Ein sehr schönes Buch über einen Psychiater Hector, der
auf die Reise geht um in vielen verschiedenen Lebensarten,
deren Glückempfinden zu suchen und zu verstehen.
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, da man immer
das Gefühl verspürt, man muss wissen wie es weitergeht, bzw
wo er nun wieder ist und dort das Glück sucht.
Was ich leider etwas schade fand war, das man nur erahnen konnte wo
er sich grade befand, denn er hat nicht genau benannt wo er sich
befindet.
In vielen Situationen mußte ich stoppen und habe viel nachdenken
müssen....viele situationen konnte ich aus meinem Leben wiederspiegeln
lassen..ein sehr gelungenes Buch...nun lese ich voller Erwartungen
Band zwei.
Kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
Bewertung von JED aus Berlin am 11.06.2011
Mit einer Liste, auf der Hector seine Überlegungen und Erkenntnisse festhält, macht er sich auf in die Welt - und während ich dieses Buch las, war ich permanent geneigt, meine eigene Liste zu schreiben, fragte mich selbst den ganzen Tag, was Glück für mich bedeutet.
Mit "Hectors Reise" kommt man sich selbst ein wenig näher. Auch wenn es manchmal wie ein Kinderbuch wirkt, nimmt Lelord einen mit diesem Kunstgriff doch an der Hand und zeigt wirklich nur die Dinge auf, auf die es zu achten gilt. Auf die Art werden unwichtige Details ausgeblendet, von denen wir uns selbst im Alltag wohl viel zu oft ablenken lassen. Wir bleiben auf dem Weg Hectors. Denn die Lektionen, die er lernt, ruhen auch in jedem von uns, doch übersehen wir sie leicht.
Wie der "Kleine Prinz" schon lehrte: Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar. Hector öffnet sie wieder ein wenig!
Wenn Sie einen Menschen glücklich machen wollen, dann schenken Sie ihm dieses Buch!
Bewertung von Siegfried Krumpek aus 61381 Friedrichsdorf am 08.11.2010
Bewertung von sophie2 aus Bad Berka am 19.09.2010
„Auf der Suche nach dem Glück“ – das klingt vielleicht etwas ausgewaschen, schon viel zu lang im Sortiment. Doch dieses Buch besticht mit seiner Naivität, Leichtigkeit und Freude an den kleinen Dingen. Es ist ein ‚Schmunzelbuch‘ ohne großer, dramatischer, weltbewegender Problematik. Weltbewegend könnte es allerdings sein, wenn sich jeder die 23 Lektionen zu Herzen nimmt. Zuerst ist jedoch der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Alles wirkt wie in einem Kinderbuch, auch die Wiederholungen sind auffällig. Aber vielleicht ist Glücklichsein ja kinderleicht? Reich an Lerneffekten ist dieses Buch allemal: „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ könnte ein Glückslexikon im ‚Was-mache-ich-aus-meinem-Leben-Regal‘ sein, egal ob im Kinder-, Jugend- oder Wohnzimmer.
Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 23.06.2010
Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen.
Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft.
Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.
Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel.
Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist.
Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.
Glück ist, wenn man richtig feiert.
Glück wäre, wenn man mehrere Frauen gleichzeitig lieben könnte.
Glück ist eine Sichtweise der Dinge.
Natürlich ist es kein Wegweiser, wer das erwartet, befindet sich im falschen Genre. Ich werde es sicherlich in ein paar Jahren wieder lesen!
Bewertung von anna_12 aus Hattersheim am 26.03.2010
Bewertung von Chiara aus Kornwestheim am 07.11.2009
Deshalb begibt er sich eines Tages auf eine Reise und möchte auf verschiedenen Kontinenten herausfinden was Glück bedeutet, wo und wie man es finden kann.
So entstehen 23 Lektionen / Beobachtungen zum Thema Glück, die an sich nicht neu oder bahnbrechend sind aber leicht in Vergessenheit geraten. Mit Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück lässt es sich noch leichter lächeln.
Bewertung von Xirxe aus Hannover am 20.10.2009
Wirklich gestört haben mich zwei Dinge: Zum einen, dass es auf der Suche nach dem Glück scheinbar dazugehört, sich bei jeder Gelegenheit zu verlieben und eine Affäre zu beginnen (immerhin mit einem ganz kleinen schlechten Gewissen gegenüber seiner Freundin daheim). Ist das die Quintessenz? Gehe ausser Haus, koste dein Leben aus ohne Rücksicht auf das/die Zurückgebliebene/n um das wahre Glück zu finden?
Wesentlich störender fand ich jedoch die Sprache: Das gesamte Buch ist in einem Ton verfasst, der an einen Erwachsenen erinnert, der versucht, Kindern etwas nahe zu bringen. Wenn ich mir vorstelle, jemand würde versuchen sich auf diese Art und Weise mit mir zu unterhalten, wäre das Gespräch nach spätestens 5 Sätzen beendet.
Fazit: Idee gut, Umsetzung schlecht.
Bewertung von Tessa am 18.05.2008
Alles in allem kann ich sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht hat.
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11.09.2004
Bei Francois Lelords "Hectors Reise" hat es Susanne
Messmer nach eigenem Bekunden geschafft, ihr Grauen vor
Erbauungsliteratur in Teilen zu überwinden. Die Geschichte eines
Mannes, der die Welt auf der Suche nach dem Glück umreist, fand
Messmer nicht nur schnell, sondern auch relativ amüsant erzählt,
und bei den kleinen Lektionen, die der Protagonist auf seiner Reise
lernt, konnte sie das eine oder andere Mal auch lachen. Das
Büchlein sei zwar nicht davon freizusprechen, stellenweise
"moralinsauer", "allzu politisch korrekt und
globalisierungskritisch" zu sein, aber dennoch ist die
Rezensentin der Meinung, "Hectors Reise" gehe in
Ordnung.
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezensionen und Kritik
"Wenn man dieses Buch gelesen hat ich schwöre es Ihnen ist man glücklich" Elke Heidenreich
Rezension
"Wenn man dieses Buch gelesen hat ich schwöre es Ihnen, ist man glücklich." Elke Heidenreich
Rezensionen und Kritik
»Wenn man dieses Buch gelesen hat - ich schwöre es Ihnen -, ist man glücklich.« Elke Heidenreich
Rezensionen und Kritik
»Wenn man dieses Buch gelesen hat ? ich schwöre es Ihnen ?, ist man glücklich.« Elke Heidenreich
Autorenporträt zu "Francois Lelord"
François Lelord, geb. 1953 in Paris, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloß 1996 jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er ist viel auf Reisen, besonders gerne in Asien, und lebt nach einem Jahr in Kalifornien heute in Paris und Hanoi, wo er seit 2004 Psychiater an der französischen Klinik ist.





























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