Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1 - Schacht, Andrea
thumb thumb thumb thumb thumb

Andrea Schacht 

Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1

Roman

Broschiertes Buch
 
5 Kundenbewertungen
***** sehr gut
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
9 ebmiles sammeln
EUR 8,50
Alle Preise inkl. MwSt.
Empfehlen


Produktbeschreibung zu Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!" -- Westdeutsche Zeitung

Produktinformation


  • Verlag: Blanvalet
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 357 S.
  • Seitenzahl: 368
  • Blanvalet Taschenbuch Bd.36280
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 115mm x 29mm
  • Gewicht: 287g
  • ISBN-13: 9783442362806
  • ISBN-10: 3442362806
  • Best.Nr.: 13382151
"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!" Westdeutsche Zeitung

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!"

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!"
Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit Die elfte Jungfrau kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.

Leseprobe zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

13. Kapitel (S. 124-125)

Bruder Johannes war ganz zufrieden mit seinem Erfolg. Die Sünderin war bereit, sich dem Urteil Gottes zu stellen. Und anschließend konnte man die weiteren Schritte einleiten. Aber irgendwie war die Unterredung anders verlaufen, als er erwartet hatte. Nicht nur, dass die ketzerische Begine selbst nicht zugegen war, sondern wieder nur die Meisterin Magda von Stave, deren selbstsicheres Auftreten ihm ein leichtes Unbehagen verursachte. Mit ihr zusammen war allerdings der Herr de Lipa erschienen. Und dann war auch noch dieser Benediktiner-Pater aufgetaucht, an den sich Bruder Johannes aus einer anderen Angelegenheit erinnerte. Nicht besonders gerne allerdings. Er hatte den dreien klar zu verstehen gegeben, dass seine Vorwürfe gegen die Begine Almut äußerst stichhaltig waren. Hatte sie sich nicht gegen die Kirche und ihre Institution – in diesem Fall Bruder Notker – versündigt? Natürlich, die Kirche war, wie Jesus selbst, selbstverständlich auch bereit, den Sündern zu vergeben und sie wieder in ihre liebevollen Arme zu schließen. Vorausgesetzt, sie sahen ein, welchen Vergehens sie sich schuldig gemacht hatten, und waren bereit, ihre Gedanken, Worte und Taten zu bereuen und eine gerechte Buße auf sich zu nehmen. Bruder Johannes war durchaus bereit gewesen, der Ketzerin im Namen der Kirche zu verzeihen, so sie sich denn zum Schuldbekenntnis bereit erklärt hätte. Er hatte sich schon die eine oder andere passende Buße überlegt, doch an dieser Stelle war ihm Pater Ivo in die Quere gekommen. Dieser vermaledeite Priester hatte doch in seiner Eigenschaft als Beichtvater der Begine für eben diese Sünde die Absolution erteilt! Natürlich hatte Bruder Johannes versucht, die Schwere des Vergehens noch einmal deutlich zu machen und die Notwendigkeit einer eingehenden Untersuchung – vor allem auch im Lebensumfeld der Beginen – hervorzuheben, aber damit stieß er auf taube Ohren. Ja, die Meisterin hatte sogar auf ihre familiären Beziehungen angespielt, und das Letzte, was Bruder Johannes wollte, war, sich mit dem einflussreichen Patrizier von Stave anzulegen. Dass er noch einen derben Rüffel von dem unsäglichen Weinhändler bekommen hatte, erboste ihn zusätzlich. Doch unternehmen konnte er in dem Zusammenhang nichts, denn für den zweiten Teil seiner Anklage war er auf die Zusammenarbeit mit ihm angewiesen. So hatte er denn versucht, den groben Einwurf: »Mann Gottes, das Mädchen hat doch nur die Bibel zitiert! Das macht ihr Pfaffen alle naselang!«, zu überhören. Aber ein saurer Geschmack war ihm aus dem Magen aufgestiegen, als er die angemessene Entgegnung unterdrücken musste!

Mit de Lipa hätte der Inquisitor lieber schon zuvor und alleine gesprochen, aber der Mann war ja nicht erreichbar. Erst hieß es, er sei auf dem Weingut, dann war er im Lager beschäftigt, und schließlich, am späten Freitagabend, war er zu einem Essen ausgegangen. Aber er hatte sich einverstanden erklärt, am Samstag zur Sext in den Beginen- Konvent zu kommen, um an der Aufklärung des Mordes an seinem Adlatus Jean de Champol mitzuwirken. Nur – de Lipa glaubte inzwischen, Jean wäre eines natürlichen Todes gestorben, und er war auch nicht bereit, die Anschuldigung der Giftmischerei zu wiederholen. In Wut und Trauer habe er diese unbedachte Äußerung getan. Aber hier hatte Bruder Johannes mehr Argumente vorzubringen. War es dem jungen Mann nicht zunächst besser gegangen? War er nicht sogar bereit gewesen, am Dienstag wieder seine Arbeit im Lagerhaus aufzunehmen? Und war nicht erst, als die Beginen ihn besuchten, die dramatische Verschlechterung eingetreten? De Lipa musste ihm Recht geben, er selbst hatte Jean am Morgen seines Todestages verbieten müssen, das Bett zu verlassen, und ihm befohlen, sich noch ein paar Tage zu schonen. Er musste auch zugeben, dass er wie vom Donner gerührt war, als die Magd ihn am Nachmittag zu Jeans Krankenlager rief. Es traf auch zu, dass die Begine Almut eine lange Zeit ganz alleine mit dem Leidenden im Zimmer verbracht hatte. Befriedigt bemerkte der Inquisitor, wie sich Zweifel in dem Gesicht des Weinhändlers abzeichneten. Mit beredten Worten vertiefte er diese, ohne sich an dem ungläubigen Schweigen der Meisterin und dem nachdenklichen Stirnrunzeln des Benediktiners zu stören.

Leseprobe zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

PDF anzeigen

Andere Kunden interessierten sich auch für

Kundenbewertungen zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 5 Bewertungen)
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von tassieteufel am 08.07.2011 ***** sehr gut
Köln im Jahre 1376, im Haus des Weinhändlers de Lipa geschieht ein tragischer Todesfall. Sind die selbstbewussten Frauen des Beginen-Konvents am Eigelstein etwa Ketzerinnen und Giftmischerinnen? Immerhin haben sie den jungen Mann mit Medizin versorgt. Almut Bossart, eine der Beginen macht sich nicht nur aus Neugier daran, den Fall zu lösen, steht doch für
ihr Konvent einiges auf dem Spiel. Unterstützt wird sie dabei von Pater Ivo, dem Beichtvater des Toten.
Das Buch ist ein wundervoller Mittelalterkrimi mit viel Lokalcolorit und sehr symphatischen Figuren, besonders Begine Almut und Pater Ivo sind 2 liebevoll gestaltete Personen, deren Schlagabtäusche ich mit Schmunzeln verfolgt habe, aber auch die restlichen Beginen, allen voran die taubstumme
Trine und der recht skurile Meister Krudener sind mir während des Lesens ans Herz gewachsen. Ich freue mich schon auf Teil 2 der Reihe.

11 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von weingit aus Brühl am 07.07.2011 ***** sehr gut
Eine junge Begine in Köln ist die Hauptfigur. Sie wird zu Unrecht eines Mordes bezichtigt und daher gezwungen, auf eigene Faust zu ermitteln. Für geschichtlich interessierte Leser aus dem Kölner Raum wirklich sehr interessant. Nicht besonders spektakulär, eher ruhig gestaltet, manche Stellen sind zum Schmunzeln, ein eigener Stil. Habe ich gerne gelesen und werde auch noch andere aus der Reihe lesen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von csmausi aus Odenwald am 16.11.2010 ***** weniger gut
langweilig, ich habe immer gewartet, dass es noch spannend wird - leider vergeblich.

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von heidekraut aus Oyten am 26.05.2010 ***** ausgezeichnet
Der erste Band der Beginen-Reihe. Diese Krimi-Reihe spielt in Mittelalterlichen Köln. Sie ist spannend, informativ und mit Wortwitz gewürzt. Gehört zu den Büchern, welches man nicht aus der Hand legen mag, bevor es zu Ende ist. Und dann denkt man: „Schade, schon vorbei“.
Aber dies ist ja der erste Band!

War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Stanely aus Puderbach am 07.10.2009 ***** ausgezeichnet
Der dunkle Spiegel von Andrea Schacht. Eine Geschichte im Mittelalterlichen Köln, die ruhig und sachlich erzählt wird. Ohne Dramatische Übertreibung, eine realistische Geschichte, die sich auch so zugetragen haben könnte.Unscheinbare Begegnungen werden präzise mit Liebe zum Detail in einer Genauigkeit ausgemalt, sodass der Leser in das Leben der Begine eintauchen kann. Besondere Dialoge unter den Darstellern , Witze und Anekdoten, begleitet von Mittelalterlicher Mundart, logische Schlussfolgerungen, machen aus dieser ungewöhnlichen Geschichte ein mitfieberndes Erlebnis. Eine Spannung die auf wunderbare Weise aufrecht gehalten wurde, ohne den Leser zu verwirren.Von der Thematik, und der Vielfalt der Ereignisse, ist Andrea Schacht hiermit ein Bollwerk der mittelalterlichen Entstehungsgeschichte Kölns gelungen. Immer gerne gelesen, ich Empfehle dieses Buch weiter.

34 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" von Andrea Schacht ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

8 Marktplatz-Angebote für "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" ab EUR 2,50

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Lesetin 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,60 1,10 Banküberweisung, PayPal hardy51 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,70 1,10 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Susanne Minarik 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,90 1,10 Banküberweisung Anna M. 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,19 1,50 Banküberweisung crumpler 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,75 0,85 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Schnäppchen-Buc hversand 99,6% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 4,99 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,43 1,20 moneybookers, PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Buchhandlung Hoffmann 99,3% ansehen

Mehr von

Mehr zum Thema

Andere Kunden kauften auch

Artikelseite zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" Drucken

Andrea Schacht 

Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1

Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1 - Schacht, Andrea

Roman

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 8,50
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • 9 Webmiles sammeln
  • kaufen
  • Sofort lieferbar

Andere Ausgaben:
Detailansicht zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"
Produktinformation
  • Verlag: Blanvalet
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 357 S.
  • Seitenzahl: 368
  • Blanvalet Taschenbuch Bd.36280
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 115mm x 29mm
  • Gewicht: 287g
  • ISBN-13: 9783442362806
  • ISBN-10: 3442362806
  • Best.Nr.: 13382151

Leseprobe zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" von "Schacht, Andrea" zu blättern!

Produktbeschreibung zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

Beschreibung

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!" -- Westdeutsche Zeitung

Leseprobe zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

13. Kapitel (S. 124-125)

Bruder Johannes war ganz zufrieden mit seinem Erfolg. Die Sünderin war bereit, sich dem Urteil Gottes zu stellen. Und anschließend konnte man die weiteren Schritte einleiten. Aber irgendwie war die Unterredung anders verlaufen, als er erwartet hatte. Nicht nur, dass die ketzerische Begine selbst nicht zugegen war, sondern wieder nur die Meisterin Magda von Stave, deren selbstsicheres Auftreten ihm ein leichtes Unbehagen verursachte. Mit ihr zusammen war allerdings der Herr de Lipa erschienen. Und dann war auch noch dieser Benediktiner-Pater aufgetaucht, an den sich Bruder Johannes aus einer anderen Angelegenheit erinnerte. Nicht besonders gerne allerdings. Er hatte den dreien klar zu verstehen gegeben, dass seine Vorwürfe gegen die Begine Almut äußerst stichhaltig waren. Hatte sie sich nicht gegen die Kirche und ihre Institution – in diesem Fall Bruder Notker – versündigt? Natürlich, die Kirche war, wie Jesus selbst, selbstverständlich auch bereit, den Sündern zu vergeben und sie wieder in ihre liebevollen Arme zu schließen. Vorausgesetzt, sie sahen ein, welchen Vergehens sie sich schuldig gemacht hatten, und waren …

mehr

Leseprobe zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

PDF anzeigenZur Anzeige wird der Adobe Reader® benötigt.

Kundenbewertungen zu "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 5 Bewertungen):
4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen *****
sehr gut
Kundenbewertungen sortieren: hilfreichste - beste - neueste
Bewertung von tassieteufel am 08.07.2011
*****
sehr gut
Köln im Jahre 1376, im Haus des Weinhändlers de Lipa geschieht ein tragischer Todesfall. Sind die selbstbewussten Frauen des Beginen-Konvents am Eigelstein etwa Ketzerinnen und Giftmischerinnen? Immerhin haben sie den jungen Mann mit Medizin versorgt. Almut Bossart, eine der Beginen macht sich nicht nur aus Neugier daran, den Fall zu lösen, steht doch für
ihr Konvent einiges auf dem Spiel. Unterstützt wird sie dabei von Pater Ivo, dem Beichtvater des Toten.
Das Buch ist ein wundervoller Mittelalterkrimi mit viel Lokalcolorit und sehr symphatischen Figuren, besonders Begine Almut und Pater Ivo sind 2 liebevoll gestaltete Personen, deren Schlagabtäusche ich mit Schmunzeln verfolgt habe, aber auch die restlichen Beginen, allen voran die taubstumme
Trine und der recht skurile Meister Krudener sind mir während des Lesens ans Herz gewachsen. Ich freue mich schon auf Teil 2 der Reihe.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
11 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von weingit aus Brühl am 07.07.2011
*****
sehr gut
Eine junge Begine in Köln ist die Hauptfigur. Sie wird zu Unrecht eines Mordes bezichtigt und daher gezwungen, auf eigene Faust zu ermitteln. Für geschichtlich interessierte Leser aus dem Kölner Raum wirklich sehr interessant. Nicht besonders spektakulär, eher ruhig gestaltet, manche Stellen sind zum Schmunzeln, ein eigener Stil. Habe ich gerne gelesen und werde auch noch andere aus der Reihe lesen.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von csmausi aus Odenwald am 16.11.2010
*****
weniger gut
langweilig, ich habe immer gewartet, dass es noch spannend wird - leider vergeblich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von heidekraut aus Oyten am 26.05.2010
*****
ausgezeichnet
Der erste Band der Beginen-Reihe. Diese Krimi-Reihe spielt in Mittelalterlichen Köln. Sie ist spannend, informativ und mit Wortwitz gewürzt. Gehört zu den Büchern, welches man nicht aus der Hand legen mag, bevor es zu Ende ist. Und dann denkt man: „Schade, schon vorbei“.
Aber dies ist ja der erste Band!
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von Stanely aus Puderbach am 07.10.2009
*****
ausgezeichnet
Der dunkle Spiegel von Andrea Schacht. Eine Geschichte im Mittelalterlichen Köln, die ruhig und sachlich erzählt wird. Ohne Dramatische Übertreibung, eine realistische Geschichte, die sich auch so zugetragen haben könnte.Unscheinbare Begegnungen werden präzise mit Liebe zum Detail in einer Genauigkeit ausgemalt, sodass der Leser in das Leben der Begine eintauchen kann. Besondere Dialoge unter den Darstellern , Witze und Anekdoten, begleitet von Mittelalterlicher Mundart, logische Schlussfolgerungen, machen aus dieser ungewöhnlichen Geschichte ein mitfieberndes Erlebnis. Eine Spannung die auf wunderbare Weise aufrecht gehalten wurde, ohne den Leser zu verwirren.Von der Thematik, und der Vielfalt der Ereignisse, ist Andrea Schacht hiermit ein Bollwerk der mittelalterlichen Entstehungsgeschichte Kölns gelungen. Immer gerne gelesen, ich Empfehle dieses Buch weiter.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
34 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Sie kennen "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" von Andrea Schacht ?
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop
Rezension

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!" Westdeutsche Zeitung

Rezensionen und Kritik

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!"

Rezensionen und Kritik

"Ein ebenso spannender wie humorvoller historischer Kriminalroman!"

Autorenporträt zu "Andrea Schacht"

Andrea Schacht, Jg. 1956, war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin in der Industrie und als Unternehmensberaterin tätig, hat dann aber dem seit Jugendtagen gehegten Wunsch nachgegeben, Schriftstellerin zu werden. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Godesberg. Neben erfolgreichen historischen Romanen hat sie etliche Bücher veröffentlicht, in denen Katzen eine Hauptrolle spielen.

8 Marktplatz-Angebote für "Der dunkle Spiegel / Begine Almut Bossart Bd.1" ab EUR 2,50
Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Lesetin 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,60 1,10 Banküberweisung, PayPal hardy51 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,70 1,10 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Susanne Minarik 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,90 1,10 Banküberweisung Anna M. 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,19 1,50 Banküberweisung crumpler 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,75 0,85 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Schnäppchen-Buc hversand 99,6% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 4,99 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,43 1,20 moneybookers, PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Buchhandlung Hoffmann 99,3% ansehen

nach oben

BelletristikKrimi & ThrillerOrte & LänderEuropaDeutschlandNordrhein-WestfalenAachenBergisches LandDüsseldorfKölnMünsterlandNiederrheinSauerlandWuppertal