Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2 (4 Audio-CDs) - Slaughter, Karin

Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2 (4 Audio-CDs)

Gekürzte Lesung. 280 Min.

Karin Slaughter 

Gesprochen von Petri, Nina
Audio CD
 
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Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2 (4 Audio-CDs)

Eine falsche Tote - ein wahr gewordener Albtraum ...

Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt.

Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte ...

Der zweite Fall für Will Trent und seine neue Partnerin Faith Mitchell - Nervenkitzel pur!

(4 CDs, Laufzeit: 4h 40)



Produktinformation

  • ISBN-10: 383710883X
  • Best.Nr.: 33336623
  • Laufzeit: 280 Min.
"Auf attraktive Art nüchtern erzählt Nina Petri von grausamen Morden und der aufreibenden Polizeiarbeit in Atlanta. Sehr spannend."

"Karin Slaughter gehört zur ersten Liga der Thriller-Autorinnen. Das beweist 'Entsetzen' eindrucksvoll. Die Protagonisten Will Trent und Faith Mitchell versuchen, in einem Kampf gegen die Zeit Licht ins Dunkel zu bringen. Nina Petri als Vorleserin ist ebenfalls in Höchstform."

kulturnews - RezensionBesprechung
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(c) bunkverlag
Erstaunlich wenig abgeschlachtet wird in Karin Slaughters neuestem Thriller, den zweiten mit Ermittler Special Agent Will Trent. Furios wie immer ist der Einstieg, in dem eine Mutter den vermeintlichen Mörder ihrer Tochter in einem erbitterten Kampf umbringt. Was zunächst wie ein klarer Fall aussieht, erweist sich schon bei Trents ersten Blick auf den Tatort als überaus komplexe Angelegenheit ... Slaughter geht diesmal so weit in Nebenhandlungen hinein, wie wohl in noch keinem anderen Thriller vor "Entsetzen". Dass Will Trend als Waisenkind aufwuchs, dass der Special Agent seinerzeit im Kinderheim vom Vater der ermordeten Tochter systematisch gequält wurde; dass Trend ein Legastheniker ist wie vielleicht auch der Mörder: All das spielt nicht nur für den Ablauf der Handlung eine wesentliche Rolle, sondern vor allem auch deshalb, weil Karin Slaughter sich noch mehr als früher schon um komplexe Charaktere bemüht. Weniger Blut, noch mehr Hintergrund, geschrieben in einem packenden Stil: Nie war die Slaughter so gut wie heute. (jw)
Karin Slaughter, Jg. 1971, stammt aus Atlanta, Georgia, wo sie bis heute lebt. Mit ihren 'Grant County'-Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den Polizeichef Jeffrey Tolliver hat sie sich in den Olymp der Thrillerautoren geschrieben. 2003 erschien ihr Debütroman 'Belladonna', der Karin Slaughter unmittelbar an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten katapultierte. Ihre Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt und haben bereits eine Gesamtauflage von mehr als 20 Millionen Exemplaren überschritten.
Abigail Campano saß in ihrem Auto auf der Straße vor ihrem eigenen Haus. Sie schaute zu der Villa hoch, die sie vor fast zehn Jahren umgebaut hatten. Das Haus war riesig - viel zu viel Platz für drei Personen, vor allem, da ihre Tochter, so Gott wollte, in weniger als einem Jahr aufs College gehen würde. Was würde sie mit sich selbst anfangen, wenn ihre Tochter erst einmal damit beschäftigt war, ihr eigenes Leben zu beginnen? Es wären dann nur wieder Abigail und Paul, so wie vor Emmas Geburt. Bei dem Gedanken zog sich ihr der Magen zusammen. Pauls Stimme krächzte aus den Autolautsprechern, als er wieder ans Telefon kam. "Babe, hör zu", begann er, aber sie starrte das Haus an, und ihre Gedanken waren bereits ganz woanders. Wann war ihr Leben so klein geworden? Wann waren die wichtigsten Fragen ihres Tages die Probleme anderer Leute und andere Nebensächlichkeiten geworden? Waren Pauls Hemden bei Schneider schon fertig? Hatte Emma heute Abend Volleyball-Training? Hatte der Innenausstatter den neuen Schreibtisch fürs Büro bestellt? Hatte jemand daran gedacht, den Hund hinauszulassen, oder würde sie die nächsten zwanzig Minuten literweise Pisse vom Küchenboden wischen? Abigail schluckte, die Kehle wurde ihr eng. "Ich glaube, du hörst mir nicht zu", sagte Paul. "Ich höre zu." Sie stellte den Motor ab. Ein Klicken war zu hören, dann wurde, ein Wunder der Technik, Pauls Stimme von den Autolautsprechern auf ihr Handy umgeleitet. Abigail stieß die Tür auf und warf die Schlüssel in ihre Handtasche. Sie klemmte sich das Handy zwischen Ohr und Schulter, während sie in den Briefkasten schaute. Stromrechnung, die Abrechnung von American Express, Emmas Schulgebühren ...

Paul hielt inne, um Luft zu holen, und sie ergriff die Gelegenheit.

"Wenn sie dir nichts bedeutet, warum hast du ihr dann ein Auto geschenkt? Warum bist du mit ihr dorthin gegangen, wo du wusstest, dass meine Freundinnen auftauchen könnten?" Abigail sagte die Wörter, während sie die Auffahrt hochging, aber sie spürte sie nicht tief in ihrem Bauch wie beim ersten Mal, als so etwas passiert war. Damals war ihre einzige Frage gewesen: Warum genüge ich ihm nicht?

Jetzt lautete ihre einzige Frage: Warum bist du so ein notgeiler Mistkerl?

"Ich brauchte einfach eine Pause", sagte er, noch eine altbekannte Floskel.

Abigail stieg die Verandastufen hoch und suchte in ihrer Handtasche nach den Haustürschlüsseln. Sie hatte den Club wegen ihm verlassen, hatte ihre wöchentliche Massage und das Mittagessen mit ihren engsten Freundinnen ausgelassen, weil es sie demütigte, dass sie alle Paul mit einer flaschenblonden Zwanzigjährigen gesehen hatten, mit der er, so unverfroren war er, in ihr Lieblingsrestaurant gegangen war. Sie wusste nicht, ob sie sich dort je wieder würde zeigen können.

Abigail sagte: "Ich brauche auch eine Pause, Paul. Wie würde es dir gefallen, wenn ich mir auch eine Pause gönnen würde? Wie würde es dir gefallen, wenn du eines Tages mit deinen Freunden reden und du spüren würdest, dass irgendetwas los ist, und du müsstest sie praktisch anflehen, dir zu sagen, was los ist, bis sie dir endlich sagen, dass sie mich mit einem anderen Mann gesehen haben?"

"Ich würde seinen gottverdammten Namen herausfinden und zu ihm nach Hause gehen und ihn umbringen."

Warum war ein Teil von ihr immer geschmeichelt, wenn er so etwas sagte? Als Mutter eines Teenager-Mädchens hatte sie sich angewöhnt, auch in den wüstesten Bemerkungen noch nach positiven Aspekten zu suchen, aber das hier war einfach lächerlich. Außerdem hatte Paul so große Probleme mit seinen Knien, dass er am Müllabfuhrtag kaum die Tonnen an den Straßenrand bringen konnte. Der größte Schock dieser Geschichte hätte eigentlich sein sollen, dass er noch immer eine Zwanzigjährige finden konnte, die mit ihm ins Bett stieg.

Abigail steckte den Schlüssel in das alte Metallschloss der Haustür. Die Angeln quietschten wie in einem Gruselfilm.

Die Tür war bereits offen.

"Moment mal", sagte sie, als würde sie Paul unterbrechen, obwohl er gar nichts gesagt hatte. "Die Haustür ist offen."

"Was?"

Auch er hatte nicht zugehört. "Ich sagte, die Haustür ist bereits offen", wiederholte sie und stieß die Tür weiter auf.

"O Gott. Die Schule hat doch erst vor drei Wochen wieder angefangen, und sie schwänzt schon wieder?"

"Vielleicht die Putzfrau ..." Sie hielt inne, weil sie auf Glas trat. Abigail schaute nach unten und spürte, wie sich irgendwo unten in ihrem Kreuz eine kalte, scharfe Panik aufbaute. "Da liegen überall Scherben auf dem Boden. Ich bin eben reingetreten."

Paul sagte etwas, das sie nicht verstand. "Okay", antwortete sie automatisch. Sie schaute sich um. Eines der hohen Seitenfenster neben der Tür war kaputt. Sie stellte sich vor, wie eine Hand durch das Loch griff, den Riegel zurückschob und die Tür öffnete.

Sie schüttelte den Kopf. Im hellen Tageslicht? In diesem Viertel? Sie konnten nicht mehr als drei Leute auf einmal zu sich einladen, ohne dass die alte Spinnerin von gegenüber sich über den Lärm beschwerte.

"Abby?"

Sie befand sich in einer Art Blase, hörte alles nur gedämpft. Zu ihrem Mann sagte sie: "Ich glaube, da ist jemand eingebrochen."

Paul bellte: "Raus aus dem Haus! Die könnten noch immer drin sein!"

Sie warf die Post auf den Tisch in der Diele und sah sich dabei im Spiegel. Sie hatte die letzten zwei Stunden lang Tennis gespielt. Die Haare waren noch feucht, einzelne Strähnen klebten ihr im Nacken, wo der Pferdeschwanz sich allmählich auflöste. Es war kühl im Haus, aber sie schwitzte.

"Abby?", schrie Paul. "Geh sofort raus aus dem Haus. Ich rufe auf der anderen Leitung die Polizei."

Sie drehte sich um und öffnete den Mund, um etwas - was? - zu sagen, als sie den blutigen Fußabdruck auf dem Boden sah.

"Emma", flüsterte sie, ließ das Handy fallen und rannte die Stufen hoch zum Zimmer ihrer Tochter.

Oben auf dem Treppenabsatz blieb sie stehen, schockiert über das zertrümmerte Mobiliar, die Glasscherben auf dem Boden. Ihr Blickfeld verengte sich, und sie sah Emma als blutiges Häuflein am Ende des Gangs liegen. Ein Mann stand, ein Messer in der Hand, über ihr.


Kundenbewertungen zu "Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2 (4..."

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von inakarbolmaus aus Lastrup am 19.03.2014   ausgezeichnet
Habe ich in einem Rutsch gelesen, war super spannend! Sehr zu empfehlen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 02.10.2013   ausgezeichnet
Tolles Hörbuch. Richtig spannend. Gute Hör-stimme.

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Bewertung von Zabo67 am 09.01.2012   ausgezeichnet
Ich bin ein Fan von Karin Slaughter, habe einige Bücher bereits gelesen, auch dieses Buch
finde ich sehr gut und spannend....

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Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 06.01.2012   gut
Karin Slaughter hat mit ihrem Thriller „Entsetzen“ wahres Entsetzen ausgelöst. Sie erzählt die Geschichte der millionenschweren Abigail Campano, die früher als gewöhnlich nach Hause kommt und völlig fassungslos feststellen musste, dass ihre Tochter tot und bestialisch zugerichtet im Flur zu ihrem Zimmer liegt. Über ihr steht ein junger Mann mit einem Messer in der Hand, der nun auch Abigail bedroht. In ihrer Wut und Angst stellt sie sich dem mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter und schafft es schließlich, ihn in einem erbitterten Kampf mit ihren eigenen Händen zu strangulieren.
Special Agent Will Trent, der kurze Zeit später zusammen mit seiner neuen Partnerin Faith Mitchell den Tatort erreicht um diesen zu sichern und mit der verstörten Mutter zu reden, erfährt wenig später von ihrem Ehemann Paul, dass es sich bei der Toten nicht um Emma, ihrer Tochter handelt. Es ist die beste Freundin von Emma, Kayla. Doch von Emma fehlt jede Spur. Bei der Rekonstruktion des Tatherganges stellt Will fest, dass der junge Mann, den Abigail getötet hat, nicht der Mörder sein kann. Denn auch er wurde lebensbedrohlich verletzt. Abigail hat den jungen Mann getötet, bevor er starb. Sie hatte den Falschen getötet.

Karin Slaughter hätte ihren Plot nicht besser beginnen können, denn er lässt hochgradige Spannung vermuten. Doch so rasant wie der Prolog beginnt, führt die Geschichte leider nicht weiter. In abgeschwächter und etwas langatmiger Form beginnen die Ermittlungen nach der Suche um die verschwundene Tochter und der Aufklärung der beiden Tötungsdelikte und Will Trent setzt alles daran, Emma lebend zu finden. Bei seinen Ermittlungen stößt er jedoch des Öfteren an seine Grenzen, denn Will hat ein riesiges Problem. Er ist Legastheniker und nicht in der Lage, zu lesen und zu schreiben. Dies seiner neuen Partnerin auf Zeit zu verheimlichen, wird zusehends schwieriger, den Faith scheint der Lösung dieses Rätsels auf der Spur zu sein.

Die Autorin hat es glänzend verstanden, die Charaktere ihrer Protagonisten zu beschreiben, ihnen eine gewisse Einzigartigkeit zu verpassen, die sie von anderen abhebt. Jeder von ihnen wurde mit gewissen Macken, Fehlern und Liebenswürdigkeiten ausgestattet. Obwohl sie recht viele Figuren in ihrer Story unterbringt, gibt es kein Problem der Zuordnung, da sie ausführlich, manchmal auch etwas zu ausführlich die Beziehungen zu den jeweiligen Bezugspersonen darstellt. Zudem beleuchtet sie auch die Vergangenheiten ihrer Figuren, erzählt von ihren Problemen, von Schmerzen, ihrem Kummer, von Sehnsucht und Angst und vielem mehr. Nicht zu kurz kommen dabei auch die Muttersorgen und die Qualen, die die Protagonistin Abigail durchleidet.

Vom Schreibstil der Autorin war ich etwas enttäuscht. Es fehlt die gewohnte Spritzigkeit und die fesselnde Erzählung, nach denen ich mich in ihren früheren Werken regelrecht verzehrt habe. Lediglich der Prolog hat mich richtig in ihren Bann gezogen. Nichts desto trotz hat sie eine gut ausgereifte Story präsentiert, die vielleicht mit weniger Ausführlichkeit mehr gepunktet hätte.

Fazit: „Entsetzen“, der 2.Fall mit dem ungleichen Ermittlerduo Will Trent und Faith Mitchell ist auf alle Fälle ein lesenswerter Thriller. Selbst wer den 1.Fall „Verstummt“ nicht gelesen hat, findet sehr schnell in die Geschichte hinein. Obwohl dies nicht der beste „Slaughter-Thriller“ ist und die Autorin ihr Potential nicht ausgereizt hat, werde ich ihr treu bleiben und auch künftige Werke von ihr lesen.

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Bewertung von honey aus Neuwied am 20.06.2011   ausgezeichnet
Als großer Slaughter Fan war ich der neuen Reihe eher skeptisch gegenüber. Kaum hatte ich mit Verstummt angefangen, wurde sofort Teil 2 bestellt. Super! Eine sehr gute neue Geschichte, mit neuen Charakteren und Ihren Problemen, ganz im Slaughter-Stil. Absolut empfehlenswert wer die lange Wartezeit zum nächsten zur Grant-County reihen überbrücken will!

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 27.10.2010   ausgezeichnet
wieder ein Erstklassiger Thriller/Roman von Karin Slaughter, spannend, fesselnt, empfehlenswert.

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Bewertung von jenny aus braunschweig am 07.10.2010   ausgezeichnet
Vielleicht ein wenig anders als was man evtl. erwartet hat in diesem Band ist das Buch geschrieben, aber keinesfalls entäuschend oder langeweilig, prima geschrieben wie die anderen Bücher von ihr auch.Kann ich nur weiter empfehlen.

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Bewertung von bitaeniatus aus Kempen am 03.09.2010   ausgezeichnet
Ich bin total begeistert von dem neuen Buch. Wie immer kann ich es kaum erwarten bis ein neues erscheint, es ist spannend wie immer, fesselnd wie immer und die Personen werden mir vertraut, so wie es bei den vielen wunderbaren Büchern auch bereits schon war.

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Bewertung von dani1982 aus Witten am 03.09.2010   ausgezeichnet
Ein fesselnder Thriller von Karin Slaughter.
Hat man ihn einmal angefangen zu lesen kann man ihn nicht mehr aus der Hand legen

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Bewertung von H. aus Richter am 21.08.2010   ausgezeichnet
Und wieder ein fesselnder Thriller von Karin Slaughter.
Super spannend und fesselnd vom Angang bis zum Ende.
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt.

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