Flammenbrut, 6 Audio-CDs - Beckett, Simon

Flammenbrut, 6 Audio-CDs

Autorisierte Lesefassung. 417 Min.

Simon Beckett 

Sprecher: Johannes Steck; Übersetzung: Michaela Link
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Flammenbrut, 6 Audio-CDs

Ihr sehnlichster Wunsch wird ihr zum Verhängnis ...

Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein, manchmal sogar ein lebensgefährliches ...


Produktinformation

  • Verlag: Argon
  • ISBN-13: 9783839890325
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3839890322
  • Best.Nr.: 29810315
  • Laufzeit: 417 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Wer jetzt denkt "Becket, Alter, was ist denn da passiert?", dem sei gesagt: alter Becket. 1997, um genau zu sein, lange vor Pathologe Hunter. Und man muss schon sagen, Beckett hat sich gemacht. "Flammenbrut" ist nämlich mit den späteren Thrillern, die einen vor Spannung den Atem anhalten lassen, überhaupt nicht zu vergleichen. Die Geschichte um Mittdreißigerin Kate Powell, die nach privaten Enttäuschungen versucht, ihren Kinderwunsch per künstlicher Befruchtung zu erfüllen, ist so vorhersehbar, dass es wehtut. Schon der Auslöser der sich langatmig hochschraubenden Spirale aus Psychoterror und Brandstiftung ist ärgerlich unnötig. Ist doch klar, dass sie an einen Spinner gerät, wenn sie per Annonce einen Samenspender sucht, weil sie es "nicht so anonym" will. Und dann braucht die angeblich so schlaue, immerhin als Geschäftsfrau erfolgreiche Kate eine halbe Ewigkeit, um herauszufinden, dass der schüchtern wirkende Alex brandgefährlich ist. Es mag jede Menge Feuer vorkommen in diesem klischeebeladenen Frühwerk - qualitativ kocht das Hörbuch trotz des verlässlich guten Sprechers Johannes Steck auf Sparflamme. (kab)

?Simon Beckett ist der neue Krimi-König Stern
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Aus dem Englischen von Michaela Link

Trackliste zu "Flammenbrut, 6 Audio-CDs" von Johannes Steck


CD 1
1 Prolog 01:53
2 Kapitel 1 06:58
3 Kapitel 1 06:15
4 Kapitel 1 06:28
5 Kapitel 1 09:06
6 Kapitel 2 09:13
7 Kapitel 3 08:46
8 Kapitel 3 05:37
9 Kapitel 4 04:55
10 Kapitel 4 09:25

CD 2
1 Kapitel 5 08:57
2 Kapitel 5 07:27
3 Kapitel 6 10:35
4 Kapitel 6 05:45
5 Kapitel 7 08:42
6 Kapitel 8 06:11
7 Kapitel 8 09:24
8 Kapitel 8 06:58


Kundenbewertungen zu "Flammenbrut, 6 Audio-CDs" von "Simon Beckett"

28 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.4 von 5 Sterne bei 28 Bewertungen   gut)
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  schlecht
 
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 19.01.2014   sehr gut
Beschreibung:
Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein, manchmal sogar ein lebensgefährliches ...

Obwohl es sich bei diesem Buch von Simon Beckett nicht um einen "David Hunter Thriller" handelt, ist es spannend zu lesen.
Es wird eine Spannung ganz eigener Art aufgebaut, der man sich als Leser nicht entziehen kann.
Die einzelnen Charactere sind sehr gut beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Was ich besonders faszinierend finde ist, dass es Simon Beckett -als Mann- schafft, die Gefühlswelt der Kate Powell derart gut zu beschreiben.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 13.01.2013   sehr gut
Nachdem ich schon soviel positives von dem Autor gehört habe, aber nicht schon wieder eine Reihe beginnen wollte, musste ich mit Flammenbrut weitermachen. Mich hat schon mein persönlicher Erstling "Tiere" von Simon Beckett begeistern können. Und hier hat mich der Klappentext sofort neugierig gemacht.

Wer jetzt hier den absoluten Pageturner erwartet, der permanent spannend ist und vor blutrünstigen Gewaltszenen nur so strotzt, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Der Autor überzeugt durch andere Qualtäten. Er regt zum nachdenken an und verpackt dies sehr interessant. Da der Schreibstil sehr flüssig ist und die Kapitel so gestaltet sind, dass man einfach wissen möchte wie es weiter geht, kommt man nicht umhin, das Buch dennoch sehr schnell zu lesen.

Bei Recherchen zu dem Buch habe ich erfahren, dass "Flammenbrut" schon vor dem großen Erfolg des Autors geschrieben wurde und erst Jahre später veröffentlicht wurde. Das macht es aber nicht schlechter. Im Gegenteil, das zeigt, dass sich das Talent von Simon Beckett gar nicht erst lange entwickeln musste.

Alles in allem bin ich begeistert von "Flammenbrut" gewesen. Es überrascht mich vor allem als hartgesottener Thrillerfan, dass mich ein Buch aus eben diesem Genre begeistern konnte, in dem der Verlauf gar nicht so rasant und spannend ist. Vor allem bin ich über moralische Themen wie künstliche Befruchtung richtig ins nachdenken gekommen. Schön, auch mal wieder für Leser die eben kein Blut lesen können.

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Bewertung von Lalapeja aus NRW am 27.09.2011   ausgezeichnet
In „Flammenbrut“ geht es um Kate Powell. Sie ist Single, erfolgreich in ihrem Beruf und will ihre Karriere noch weiter voranbringen. Allerdings vermisst sie etwas in ihrem Leben und das ist ein Kind. Da sie sich nicht auf eine Partnerschaft einlassen möchte, kommt für sie nur eine künstliche Befruchtung in Frage. Ihre Freunde stehen diesem Vorhaben skeptisch gegenüber, aber Kate ist von dem Vorhaben nicht mehr abzubringen und macht sich auf die Suche nach einem geeigneten Spender.
„Flammenbrut“ gehört zur „alten“ Reihe, die Simon Beckett schrieb. Man sollte daher dieses Buch auch nicht mit der David Hunter-Reihe vergleichen, denn dieser Thriller ist zwar ein Thriller, aber eben nicht SO wie die David Hunter-Thriller. Ich fand „Flammenbrut“ dennoch spannend, v.a. am Ende. Und die ganze Entwicklung von Kate und Alex… Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen. Ich finde sogar, dass es das beste der „alten“ Reihe ist.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.09.2011   sehr gut
Beschreibung:
Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein, manchmal sogar ein lebensgefährliches ...

Obwohl es sich bei diesem Buch von Simon Beckett nicht um einen "David Hunter Thriller" handelt, ist es spannend zu lesen.
Es wird eine Spannung ganz eigener Art aufgebaut, der man sich als Leser nicht entziehen kann.
Die einzelnen Charactere sind sehr gut beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Was ich besonders faszinierend finde ist, dass es Simon Beckett -als Mann- schafft, die Gefühlswelt der Kate Powell derart gut zu beschreiben

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Bewertung von die Rezensionistin aus Bad Berka am 24.07.2011   weniger gut
Auch 2 Jahre nach der Trennung von ihrem brutalen Ex-Freund Paul Sutherland kann Kate Powell ihrer Vergangenheit nicht entkommen. Nicht er sondern sie ergattert den begehrten Job eines einflussreichen Unternehmens. Karrieretechnisch läuft es also einwandfrei in Kate Powells Leben. Wäre da nicht das Privatleben und ihre Einsamkeit. Sehnlichst wünscht sie sich ein Kind. Für sie kommt ausschließlich nur eine künstliche Befruchtung in Frage. Fehlt nur noch ein würdiger Spender, doch auch dieser ist schnell gefunden: Alex Turner. Psychologe. Sympathisch. Vertrauenswürdig. Der perfekte Spender. Schnell entwickelt sich neben der rein medizinischen Beziehung auch eine sexuelle. Scheint Alex der perfekte Mann für ein Leben nach der Schwangerschaft zu sein? Doch warum ähnelt der ermordete Alex Turner nicht dem aus Kate Powells Leben?
Ruhig. Idyllisch. Wenig spannend. Aller Anfang ist schwermütig, so auch der der "Flammenbrut"-Story von Simon Becket. DIe ersten 220 Seiten lassen wenig von einem Thriller vermuten. Dennoch möchte ich nicht leugnen, dass sie sehr interessant berichtet werden. Völlig überraschend wendet sich das Blatt und der einst rote Faden, der das Buch durchzog, wird schwarz wie die Seele von dem Killer, den Simon Beckett so lebendig beschreibt. Vor allem die letzten 100 Seiten habe ich pausenlos gelesen, die Spannung erreicht ihren Höhepunkt genau zum rechten Moment - eine Moral umrandet die Geschichte. Vielleicht nicht der atemberaubendste Thriller, den ich gelesen habe. Dennoch war das Buch kein Fehlkauf!

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Bewertung von Kiki aus BW am 22.12.2010   sehr gut
Es ist mal was anderes von Simon Becket. Kalte Asche oder die Chemie des Todes habe ich gelesen wie nix. Doch bei diesem Buch habe ich die sonst so vielen Spannungen vermisst. Klar es liest sich auch ziehmlich gut, aber auf irgendetwas habe ich immer gewartet. Vielleicht das sich die Handlung nochmal komplett wendet... Das Ende hingegen lässt keine Wünsche offen.
Ansonsten finde ich "Flammenbrut" wieder ein gelungenes Buch. Simon Becket weiß einfach wie man jemandem die Langeweile vertreibt;-)

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Bewertung von Netti aus Hermsdorf am 24.11.2010   sehr gut
Habe dieses Buch gekauft (nachdem ich "Vojeur" - fand ich nicht ganz so gut und "Obsession" gelesen habe, welches ich übrigens prima fand!). "Flammenbrut" ist wieder ein Buch, welches man zur Hand nimmt, und erst am Ende wieder weglegen möchte. Spannend, fesselnd- ähnlich dem og. zweiten Buch. Am Anfang ist ein gewisses "Einlesen" vonnöten, bevor es richtig fesselnd wird. Aber insgesamt: Durchaus empfehlenswert!

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Bewertung von Shay am 13.08.2010   gut
die geschichte an sich ist wirklich gar nicht mal so schlecht.
allerdings finde ich, hätte beckett aus der story zu abwechslung mal einen (liebes)roman erschaffen können, denn der thriller ist ihm nicht so ganz gelungen, auch wenn er das ruder gegen ende des buches noch rumreißen wollte.
ehrlich gesagt habe ich mir von den büchern von DEM simon beckett mehr erhofft.
fazit: ein thriller für sanftere gemüter ;-)

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Bewertung von Kathy aus Nürnberg am 26.05.2010   gut
Mir fällt es heute schwer eine objektive Bewertung zu diesem Buch abzugeben, habe ich mir doch sehr viel mehr von diesem Roman versprochen.
Ein Thriller der Extraklasse war die Chemie des Todes, aber nicht zu vergleichen mit diesem Buch, es fehlt hier einfach das Prickeln der mitreißenden Spannung.
Das Thema ist sehr interessant und aktuell, aber die Brillanz für einen Thriller vermisse ich. Bis zur Hälfte dieses Buches plätschert die Geschichte so dahin, dann kommt die Spannung erst hinzu, für meinen Geschmack etwas zu spät.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der seichte Thriller gern ließt, aber wer Aktion ab der ersten Minute liebt, sollte lieber einen anderen Roman von David Beckett zur Hand nehmen.

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Bewertung von andi aus Burg am 30.04.2010   ausgezeichnet
Kate hat beruflich alles erreicht was man sich wünschen kann. Nun fehlt nur noch eines zum Glück: ein Kind. Nach einen unglücklichen Beziehung hat sie an einem Partner wenig Interesse und begibt sich auf die Suche nach einem Samenspender. Dabei ist Kate sehr gewissenhaft und findet tatsächlich den perfekten Kandidaten. Oder doch nicht?
Simon Beckett ist hier ein furioses Buch um menschliche Wünsche und Sehnsüchte gelungen. Die Personen sind sehr authentisch beschrieben. Man kann sich ausgesprochen gut in sie hineinversetzen, auch wenn man persönlich solche Erfahrungen nie sammeln möchte.

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