Die Tote von Higher Barton / Mabel Clarence Bd.1 - Michéle, Rebecca

Die Tote von Higher Barton / Mabel Clarence Bd.1

Ein Cornwallkrimi

Rebecca Michéle 

Broschiertes Buch
 
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Die Tote von Higher Barton / Mabel Clarence Bd.1

Mabel Clarence ist sich sicher: Noch vor ein paar Minuten lag in der Bibliothek des Herrenhauses eine kostümierte tote Frau - erdrosselt mit einem Strick. Doch nun ist sie verschwunden, ohne jede Spur. Und wo keine Leiche, da keine Ermittlungen. Glauben schenkt der älteren Besucherin aus London nur ein kauziger Tierarzt. Also stellt Mabel in bester Miss-Marple-Manier eigene Nachforschungen an und versinkt immer tiefer im undurchsichtigen Sumpf der Vergangenheit - bis sie selbst in die Schusslinie des Mörders gerät ... Very British - ein spannender Krimi in düster-idyllischem Cornwall-Ambiente.


Produktinformation

  • Verlag: Goldfinch Verlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 356 S.
  • Seitenzahl: 356
  • Mabel Clarence
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 121mm x 30mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783940258144
  • ISBN-10: 3940258148
  • Best.Nr.: 33253873
Rebecca Michéle, geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Mann und Katze in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und hat bereits mehrere historische Romane veröffentlicht. Großbritannien, insbesondere Cornwall, fasziniert sie seit ihrer Jugend; mindestens einmal im Jahr reist sie auf die britische Insel und recherchiert Schauplätze und Hintergründe ihrer Romane.


Kundenbewertungen zu "Die Tote von Higher Barton / Mabel Clarence Bd.1"

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 05.07.2014   sehr gut
Ich hatte schon den dritten Teil der Krimi-Reihe um Mabel Clarence gelesen, wollte aber unbedingt auch noch die ersten beiden Bücher um die liebenswerte Spürnase lesen. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Wie ich es bereits von der Autorin kannte, ist auch dieser Krimi sehr unterhaltsam.

Mabel Clarence ist auf Besuch bei ihrer Cousine auf Higher Barton und das erste, was sie findet, ist eine tote junge Frau in der Bibliothek. Doch nachdem sie die Polizei verständigt hat, ist die Leiche auch schon wieder verschwunden – und ohne Leiche sieht die örtliche Polizei keinen Grund zu weiteren Ermittlungen. Das kann Mabel natürlich nicht so stehen lassen – weder ist sie schrullig noch hat sie Halluzinationen.

Mich konnte dieser Krimi vor allem durch die mir sehr sympathischen Protagonistin Mabel Clarence überzeugen. Die mittlerweile berentete Krankenschwester hat eine witzige und neugierige Art, sie ist sehr patent und lässt sich so leicht nicht von einer Sache abbringen. Hat sie erst einmal Lunte gerochen, geht sie der Spur unerbittlich nach – auch dass sie sich dabei selber in Gefahr begibt, kann sie nicht von ihren Nachforschungen abhalten. Unterstützt wird sie von einem brummigen Tierarzt, Viktor Daniels, den sie bei ihrem Besuch von Higher Barton kennenlernt. Zwar ist er zunächst eher abweisend und wirkt eher menschenscheu, doch auch Viktor hat sehr liebenswerte Seiten, die sich im Laufe der Geschichte nach und nach zeigen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, den Mörder an der unbekannten Toten zu finden.

Die Charaktere sind wirklich liebevoll gezeichnet und geben dem Buch einen ganz eigenen Charme. Neben den Menschen lernt man aber auch die Landschaft kennen, die so einladend und typisch englisch beschrieben ist, dass ich mich am liebsten sofort nach Cornwall aufmachen würde. Der leichte und sehr beschwingte Schreibstil machen das Lesen zu einem Vergnügen, so dass ich diesen Krimi innerhalb weniger Stunden beendet hatte.

Das Buch ist spannend von der ersten Seite an und kann diese Spannung auch bis zum Ende halten. Das Ganze endet dann in einem großen Finale, und natürlich gerät auch Mabel dabei zwischen die Fronten. Vielleicht war die Geschichte an der einen oder andere Stelle etwas vorhersehbar, dennoch bin ich gut unterhalten worden und habe das Lesen in keinster Weise bereut.

Mein Fazit
Wer Krimis in der Manier von Miss Marple mag, dem könnte auch diese Reihe gefallen. Sympathische Charaktere vor einer tollen Kulisse und ein Mord, in dem die Leiche fehlt – mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und ich werde Mabel sicherlich noch bei ihren weiteren Fällen begleiten.

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Bewertung von Icedragon aus Dresden am 29.04.2012   ausgezeichnet
Mabel Clarence eine Krankenschwester in Pension, wird von ihrer Cousine nach Higher Barton zu deren Geburtstag eingeladen. Doch bereits die Anreise beginnt schlecht, mAbel geht das Benzin aus. Unglück oder nicht, findet sie dann gleich bei ihrer Ankunft in der Bibliothek die Leiche einer jungen Frau, die allerdings spurlos verschwunden ist, als die Polzei ankommt. Da ihr niemand glaubt, außer dem Tierarzt des Dorfes, macht sich Miss Clarence auf eigene Faust daran, den Mörder zu finden.
Der Weg führt sie in die Theatergruppe des Ortes und nur der Tierarzt im Ort glaubt ihr und unterstützt sie. Doch je näher sie dem Täter kommt, desto gefährlicher wird es für sie und ist ihre Cousine auch nicht ganz so unschuldig wie sie tut? Oder ist es doch der Gärtner?


Das Buch ist spannend von der ersten Seite bis ganz zum Schluss. Mable ist sympathisch und erinnert wirklich ein wenig an Miss Marple, ohne diese jedoch zu kopieren. Es ist schon traurig, dass ihr im Buch keiner Glauben schenken will, auf der anderen Seite aber auch verständlich, wenn es keine Leiche gibt. Aber ihre Verbissenheit es allen zu zeigen, dass sie keine senile alte Frau ist, ist klasse beschrieben. Auch wenn es hauptsächlich um Mable geht, kommen doch auch viele andere Handlungsstränge zusammen, die sich dann ganz am Ende zu einem einheitlichen Bild zusammenfügen. Und Ende heißt wirklich Ende, also auf den letzten 20 Seiten. Hier kann ich auf jeden Fall das Prädikat „Spannend bis zum Schluss geben“. Ich kann das Buch nicht nur Krimi-Fans empfehlen, sondern allen, die es gern kurzweilig mögen und doch auf einen gewissen Tiefgang nicht verzichten möchten. Einen Daumen hoch ^^

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Bewertung von tassieteufel am 19.11.2011   ausgezeichnet
Mabel Clarence, eine pensionierte Krankenschwester hatte seit dem Zerwürfnis mit ihrer Cousine Abigail seit 40 Jahren keinen Kontakt mehr, nun wurde Mabel zu Abigails 60stem Geburtsga eingeladen, und beschließt, die Vergangenheit ruhen zu lassen und nach Cornwall zu fahren. Doch bereits ihre Anreise gestaltet sich schwierig, nach einer Autopanne, muß sie im Auto nächtigen und verpaßt die Feier. Als sie früh am nächsten Morgen das Haus ihrer Cousine erreicht, schläft noch alles, doch da eine Terrassentür offen steht, geht Mabel ins Haus um dort zu warten. In der Bibliothek findet sie jedoch statt der ersehnten Ruhe eine Tote vor. Sofort alarmiert sie die Polizei und das Hausmeisterehepaar, doch dann ist die Leiche plötzlich verschwunden und Mabel steht als senile Alte da. Auch Abigail ist nicht gerade begeistert von Mabels dramtischem Auftritt und will von einer Leiche nichts wissen. Doch Mabel weiß genau
was sie gesehen hat und beginnt auf eigene Faus zu ermitteln.
Eigentlich vergleiche ich Bücher nur ungern miteinander, aber hier drängt sich der Vergleich zu einer modernen Miss Marple förmlich auf! Zielstrebig und eigensinnig macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder und läßt auch nicht locker, als sie selbst mehrfach in Gefahr gerät und von ihrer Umgebung, einschließlich Chefinspektor Warden für eine senile alte Schachtel gehalten wird. Hilfe bekommt sie zeitweise von dem kauzigen Tierarzt Victor Daniels, doch auch der scheint das ein oder andere Geheimnis zu haben. Neben Mabel und Victor die mit all ihren Schrullen u. kleinen Macken sehr liebevoll geschildert sind, ist die Figurenzeichnung der anderen Charktere ebenso gelungen und detailreich.
Der Krimiplot ist wendungsreich und geschickt aufgebaut. Wie Mabel tappt man als Leser zunächst im Dunkeln, wer der Mörder ist und was als Tatmotiv in Frage kommt. Mabels Ermittlungen sind logisch und nachvollziehbar und trotzdem wird man dann am Ende von einer ungeahnten Wendung überrascht. Die Spannung wird dadurch das ganze Buch aufrecht erhalten, als Leser will man eigentlich immer wissen wie es weiter geht u. in Verbindung mit dem leichten, flüssigen Schreibstil läßt sich das Buch in einem Rutsch durchlesen.

Fazit: ein typisch englischer Krimi, der mit liebevoll gezeichneten Figuren u. einem interessanten Krimifall aufwartet. Obwohl das Buch in unserer Zeit spielt, hat es einen leicht antiquierten Charme, der einen weiteren Reiz des Buches ausmacht und neugierig auf weitere Fälle des Ermittlerduoas Mabel und Victor macht.

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Bewertung von Tuppi am 08.11.2011   ausgezeichnet
ein wundervoller Lesegenuß!

Mabel Clarence wurde von ihrer Cousine Abigail zum Geburtstag eingeladen. Seit 40 Jahren haben die Beiden keinen Kontakt mehr - seit Abigail ihr den Mann ausgespannt hatte.
Allerdings kommt Mabel nicht pünktlich, da sie eine Autopanne hatte. Nachdem sie ihr Ziel in den frühen Morgenstunden erreicht hat, gelangt sie durch die offene Terrassentür ins Haus und findet dort eine Leiche. Sofort ruft sie die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Durch Zufall sieht sie die junge Frau auf einem Plakat wieder und heuert daraufhin bei der Theatergruppe an. Die junge Frau war für die Hauptdarstellerin vorgesehen, ist aber spurlos verschwunden...

Ein wundervolles Buch in der Art von Miss Marple. Die Autorin hat es geschafft, mich zu fesseln. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Ich habe mich sehr gut zurechtgefunden und konnte mir alles sehr lebhaft vorstellen. Die einzelnen Charaktere waren mir sofort sympathisch, bzw. auch unsympathisch. Ich hab beim lesen immer wieder vergessen, daß Mabel eigentlich eine alte Frau ist, aber durch ihr rüstiges und forsches Auftreten mußte ich mir das immer wieder ins Gedächtnis rufen.
Die Spannung hielt sich durch das ganze Buch. Manchmal war ich auf dem Holzweg, aber im Großen und Ganzen hatte ich eine gute Vorstellungskraft und durch die genauen Beschreibungen der einzelnen Figuren traf meine Menschenkenntnis zu.
Die Aufklärung kam zum Schluß und war teilweise sehr überraschend. Es wurde komplett aufgelöst und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 10.10.2011   ausgezeichnet
Zum Inhalt:

Mabel Clarence, rüstige Rentnerin jenseits der 60, ist gerade auf dem Weg zum Geburtstag ihrer Cousine. Die beiden haben sich schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen und wollen ihren Zwist aus der Vergangenheit nun endgültig begraben.

Unterwegs bleibt ihr Auto liegen, sie wird von einem kautzigen Tierarzt mitgenommen und als sie dann endlich auf Higher Barton ankommt, findet sie eine Leiche in der Bibliothek. Doch als sie wieder in den Raum zurück kommt, ist die erdrosselte Frau nicht mehr da. Keiner schenkt ihr Glauben – nicht mal die Polizei.
Doch was soll Mabel nun tun? Die Leiche war doch da! Ihren einzigen Verbündeten findet sie in Tierarzt Victor. Da ihr keiner helfen will, muss sie selbst ermitteln.

So machen sich Mabel und Victor auf die Suche nach dem Mörder und geraten selber in Lebensgefahr…

Wer ist der Mörder? Und was für dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Familie muss Mabel aufdecken um ihn zu finden?

Meine Meinung:

„Die Tote von Higher Barton“ ist der erste Band rund um Mabel Clarence und den Tierarzt Victor Daniels.

Zunächst muss ich sagen: Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Spannung und Dynamik werden sehr hoch gehalten und die Abläufe geschehen Schlag auf Schlag. Die Autorin versteht es geschickt die Handlungen miteinander zu verknüpfen, sodass ein rasantes Abenteuer entsteht.

Die Charaktere sind alle sehr prägnant und gut ausgearbeitet. Gerade die Protagonistin Mabel ist eine starke Persönlichkeit. Durch ihren Willen und ihren Mut unternimmt sie einige riskante Aktionen um den Mörder zu überführen. Sie ermittelt in bester Ms. Marple Manier und daher ist das Wortspiel von Mabel und Marple sicher kein Zufall. Trotz ihres Alters ist sie sehr agil und macht den Charakter somit sehr lebendig. Auch der Tierarzt Victor hat mir gut gefallen, weil sein Charakter sehr realistisch dargestellt ist (auf der einen Seite der verschlossene Kautz, weil er schon ewig alleine wohnt und auf der anderen Seite blüht er richtig auf als er Mabel kennenlernt).
Die beiden geben jedenfalls ein gutes und liebevolles Duo ab! :)

Die Autorin hat einen für mich sehr guten Schreibstil. Durch kurze und gezielte Sätze wird die Spannung noch mehr angeheizt und der Leser muss einfach weiter lesen.

Ich persönlich finde britische Krimis ganz toll und bin hier vollkommen auf meine Kosten gekommen. Es wird ein Tee nach dem anderen zu sich genommen und die adlige Abigail ist nur auf ihren Ruf aus. Es wird auch herrschaftlich im Rolls Royce gefahren. ;) Ein Genuss für alle Sinne, da mich die Autorin wirklich nach Cornwall versetzen konnte.

Ich hoffe, dass bald ein weiteres Buch des „Ermittlerduos“ heraus kommen wird. Zumindest lässt das Ende es vermuten. ;) Ich bin dann auf jeden Fall wieder dabei!

Bewertung: 5/5 Sterne. :D

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