Die Tore der Welt - Follett, Ken
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Ken Follett 

Die Tore der Welt

Historischer Roman. Fortsetzung von 'Die Säulen der Erde'

Übersetzung aus d. Engl. v. Rainer Schumacher u. Dietmar Schmidt
Broschiertes Buch
 
43 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Die Tore der Welt

England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes - und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwa, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris'Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle. Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten. Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an
jenem schicksalhaften Tage leisteten.

England im Jahre 1327. Vier junge Menschen versuchen in England ihr Glück zu machen: der rebellische Merthin, ein Nachfahre des großen Baumeisters Jack. Sein Bruder Ralph, der in den Ritterstand aufstrebt. Das Mädchen Caris, das sich nach
Freiheit sehnt. Und Gwenda, die Tochter eines Taglöhners, die nur der Liebe folgen will. Und da ist noch Godwyn, ein aufstrebender Mönch, der nur ein Ziel vor Augen hat. Er will Prior der Abtei von Kingsbridge werden. Um jeden Preis. Die
lang ersehnte Fortsetzung des Weltbestsellers Die Säulen der Erde Auch als Hörbuch bei Lübbe Audio


Produktinformation

  • Verlag: (Bastei Lübbe)
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 1310 S. m. Illustr. v. Jan Balaz.
  • Seitenzahl: 1310
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.16380
  • Best.Nr. des Verlages: 16380
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 126mm x 58mm
  • Gewicht: 758g
  • ISBN-13: 9783404163809
  • ISBN-10: 340416380X
  • Best.Nr.: 26364907

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Zwiespältig steht Rezensent Burkhard Müller dem Einfallsreichtum Ken Folletts und der "handwerklichen Perfektion" in dessen neuem Mittelalter-Roman gegenüber. Zwar lobt er nachdrücklich die Fähigkeit des Autors, in dem enormen Werk durchgängig Spannung zu erzeugen, doch bleibt ihm die Gewissenhaftigkeit der Follett'schen Faktenrecherche stets spürbar. Müller sieht in der figurenreichen Geschichte um den Baumeister Merthin und die der Hexerei angeklagte Caris vorrangig einen "Triumph der Rechnerkapazitäten" in der Illustration eines Genrestücks - und keine überzeugende literarische Großtat. Bei aller Bewunderung für die Leistung des Autors bleibt ihm das Buch merkwürdig fern.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.02.2008

Von Nonnen und Rittern
Da ist alles drin: Ein neuer Schinken von Ken Follett

Manche Autoren sind einfach eine sichere Bank. Ken Follett ist so einer: Seit "Die Nadel" kauft die Thriller-Fangemeinde jede Neuerscheinung. Nur die Anhänger seines Historienschmökers "Die Säulen der Erde" scharren seit nunmehr neunzehn Jahren vernachlässigt und ungeduldig mit den Hufen: Schreibt er nicht vielleicht doch eine Fortsetzung? Und wann endlich?

Jetzt ist die Fortsetzung da, und noch bevor man überhaupt die erste Seite aufblättert, ist klar: Sie wird sich phantastisch verkaufen. 3,8 Millionen Exemplare wurden vom Vorgänger allein im deutschsprachigen Raum verkauft, und schnell vergessen haben die Leser das Werk auch nicht. Bei der ZDF-Sendung "Unsere Besten" wählten sie es 2004 auf Rang drei ihrer Lieblingsbücher - nach der Bibel und dem "Herrn der Ringe", um dessen Verfilmung damals ein großes Getue gemacht wurde. "Die Tore der Welt", das mit einer Auflage von einer halben Million Exemplaren veröffentlicht wird, fällt also auch noch etliche Jahre später auf fruchtbaren Boden.

Hinzu kommt, dass Follett damals nicht etwa zufällig eine …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Fast zwei Jahrzehnte mussten Fans des Historienschinkens "Die Säulen der Erde" auf eine Fortsetzung warten. Schließlich ließ sich Starautor Ken Follett doch überreden - und legt mit "Die Tore der Welt" einen neuerlichen, 1 120 Seiten starken Ausflug ins mittelalterliche England vor. Die Bezeichnung Fortsetzung stimmt allerdings nur insofern, als dass "Die Tore der Welt" erneut in Kingsbridge spielt und einige der Protagonisten Nachfahren der einstigen Hauptfiguren sind. Ansonsten erzählt der Roman die eigenständige Geschichte von vier jungen Bewohnern des südenglischen Ortes zu Beginn des 14. Jahrhunderts, die verschiedenen Bevölkerungsschichten angehören und trotzdem eng miteinander verbunden sind. Was sich nahtlos fortsetzt, sind Folletts Themen und seine Sprache: Es geht um Freundschaft und Liebe, um Religion und Hierarchien, um das Errichten neuer Bauwerke und Kämpfe mit den Mächtigen des Landes; der Brite beschreibt ausführlich bis ausufernd, ohne psychologische Tiefe und trotzdem sehr sinnlich, legt großen Wert auf Details und sorgt durch eingestreute Kampf- und Sexszenen immer wieder für Aufreger. Eine Überraschung ist "Die Tore der Welt" somit nicht - unerwartete Kapriolen hätten die seit 18 Jahren in Wartestellung verharrenden Follett-Fans ihrem Lieblingsautor allerdings auch verdammt übel genommen. (jul)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.04.2008

Gwenda, der Viehstrick und die Ritter
Zwischen Kathedrale und Spiele-Konsole: Ken Folletts neuer Mittelalter-Roman „Die Tore der Welt”
„Gwenda war acht Jahre alt, doch sie fürchtete sich nicht vor der Dunkelheit.” So beginnt ein Buch, das sich über nahezu 1300 großformatige Seiten auftürmt wie eine Kathedrale. Ein solches Massiv wirkt einschüchternd; aber dieser Anfang erglimmt wie das Licht einer Kerze im Kirchenschiff, und man will wissen, wie es weitergeht. Wer ist Gwenda? Warum ist es dunkel? Und schon ist man mittendrin. Gwenda, so erfährt man bald, ist die Tochter eines Tagelöhners, der sich nur durchbringen kann, wenn er seine Kinder zum Stehlen anhält. Da bietet sich keine günstigere Gelegenheit als der Tag des heiligen Adolphus in der Abteikirche von Kingsbridge. Gwenda soll heute erstmals einen Geldbeutel entwenden – etwas ganz anderes als das gelegentliche Stibitzen eines Apfels oder Eis.
Dieser Diebstahl ist ein erwachsenes Verbrechen, und wie einer Erwachsenen wird man ihr dafür die Hand abhauen, wenn man sie erwischt. Auch ihr Vater hat aus demselben Grund nur noch eine Hand. Sie schleicht sich im Gewühl an einen Adligen heran, …

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Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis.

Leseprobe zu "Die Tore der Welt" von Ken Follett

Kapitel 1 (S. 7-8)

Gwenda war acht Jahre alt, aber sie fürchtete sich nicht vor der Dunkelheit.

Darum hatte sie auch keine Angst, als sie die Augen öffnete und ringsum alles finster war. Gwenda wusste, wo sie sich befand: in der Priorei von Kingsbridge, in dem langen Steingebäude, das alle »Hospital« nannten. Sie lag auf dem Boden, auf einem Lager aus Stroh. Neben ihr lag ihre Mutter, an dem warmen, milchigen Geruch erkannte Gwenda, dass sie gerade den Säugling stillte, der noch keinen Namen hatte. Neben Ma lag Pa, und neben dem wiederum lag Gwendas älterer Bruder, der zwölfjährige Philemon. In Wahrheit hieß er Holger, doch im Alter von zehn Jahren hatte er beschlossen, Mönch zu werden, und überall verkündet, er habe seinen Namen in Philemon geändert, weil das frommer klänge. Tatsächlich redeten die meisten Leute ihn nun mit Philemon an, nur Ma und Pa sagten immer noch Holger zu ihm.

Das Hospital war überfüllt, und obwohl Gwenda die anderen Familien nicht sehen konnte, die auf dem Boden lagen, dicht an dicht wie Schafe in einem Pferch, so roch sie doch den ranzigen Gestank ihrer warmen Leiber. Wenn der Tag anbrach, war Allerheiligen, ein Sonntag dieses Jahr und daher ein ganz besonderer Feiertag. Umso schrecklicher war die Nacht davor: Samhain, eine gefährliche Zeit, in der böse Geister ungehindert um die Häuser zogen. Deshalb waren Hunderte von Menschen aus den umliegenden Dörfern nach Kingsbridge gekommen – so wie Gwendas Familie –, um Samhain auf dem heiligen Boden der Priorei zu verbringen und bei Sonnenaufgang am Hochamt zu Allerheiligen teilzunehmen.

Gwenda war wachsam, denn wie jeder vernünftige Mensch hatte sie Angst vor bösen Geistern, doch mehr noch als böse Geister fürchtete sie, was sie während des Hochamts würde tun müssen.Und so starrte sie in die Dunkelheit und versuchte, nicht an das zu denken, was ihr Angst machte. Sie wusste, dass sich an der Wand gegenüber ein Bogenfenster befand. Es gab kein Glas – nur die wichtigsten Gebäude hatten Glas –, aber ein Leinentuch hielt die kalte Herbstluft draußen. Trotzdem konnte Gwenda dort, wo das Fenster sein sollte, einen schwachen grauen Fleck erkennen. Sie war froh. Sie wollte den Morgen nicht kommen sehen.Gwenda sah nichts, hörte jedoch umso mehr: Schnarchen und Husten und das Rascheln des Strohs, sobald jemand sich im Schlaf bewegte. Ein Kind schrie, als wäre es aus einem bösen Traum erwacht, verstummte jedoch nach ein paar raschen gemurmelten Koseworten. Dann und wann sprach jemand – unverständliche Halbworte, wie man sie im Schlaf von sich gibt. Von irgendwo kamen die Geräusche zweier Menschen, die das taten, was auch Gwendas Eltern taten, worüber sie aber nie redeten – das, was Gwenda »Grunzen« nannte, denn sie kannte kein anderes Wort dafür.

Viel zu schnell für Gwenda wurde es hell, doch es war bloß ein Mönch, der am Ostende des langen Raums, hinter dem Altar, mit einer Kerze in der Hand aus einer Tür kam. Er stellte die Kerze auf den Altar, zündete einen Wachsstock daran an und ging damit herum, um die Wandlampen zu entzünden. Dabei flackerte sein langer Schatten jedes Mal die Wand hinauf, und der Wachsstock traf sich mit einem Schattenwachsstock am Docht der Lampe.Das zunehmende Licht fiel auf zusammengekauerte Gestalten auf dem Boden, in graubraune Mäntel gewickelt oder auf der Suche nach Wärme an ihre Nachbarn gedrängt. Kranke lagerten am Altar, weil sie dort am meisten von der Heiligkeit des Ortes profitieren konnten.

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Kundenbewertungen zu "Die Tore der Welt" von "Ken Follett"

43 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 43 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Marshall am 30.03.2012 ***** weniger gut
Die Fortsetzung zum großen, auch von mir geliebten modernen Klassiker "Die Säulen der Erde" ist eigentlich so etwas wie eine Neuauflage, ein Remake. Und genau das macht das Buch für mich so schlecht. Vor allem auch, weil es durch und durch so manche Fehler des ersten Teils aufzeigt. Man hat das Gefühl Follett kopiert den Vorgänger einfach nur. Diese Fortsetzung hätte es nicht gebraucht.
Über den Inhalt ist hier bereits genug gesagt worden. Ich habe das Buch bis zur Hälfte gelesen, dann weggelegt, weil das alles einfach nicht mehr genug fasziniert. Und da gibt es einfach genau dieselben Motive wie zuvor. An den Protagonisten ist man nicht mehr interessiert, weil man weiß: All die Schwierigkeiten, die ihnen in den Weg gelegt werden, überwinden sie ja doch.
Ein paar positive Punkte muss man der Fairness halber auch nennen: So kann Follett immer noch sehr gut beschreiben, und auch gut recherchiert dürfte alles sein. Die auch mir zu langatmigen Beschreibungen der Architektur aus Teil 1 fallen weg. Zudem ist die hier dargestellte Figur des Ralph als Antagonisten zumindest etwas interessanter und ambivalenter als sein Vorgänger aus "Die Säulen der Erde." Aber eins ist leider immer noch der größte Knackpunkt: Die Figuren sind alle zu einseitig. Und das nervt mich am meisten.
Fazit: Die Fortsetzung braucht eigentlich kein Mensch.

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Bewertung von Sunny am 25.12.2011 ***** ausgezeichnet
Ein unglaubliches Buch, welches man wieder und wieder lesen kann und es trotzdem jedes Mal neu entdeckt.
Erzählt wird die Geschichte von vier jungen Menschen, Merthin, Nachfahre des berühmten Jack Builder, Erbauer der Kingsbridge Kathedrale, Ralph, seinem draufgängerischen, herrischen und grausamen Bruders, Caris, Tochter eines Wollhändlers aus Kingsbridge und Gwende, Tochter eines Tagelöhners.
Eines Tages werden diese Vier Zeugen eines Überfalls auf einen Ritter und seitdem sind ihre Schicksale miteinander verwoben.

Ken Follet gelingt es auch im Nachfolger von "Die Säulen der Erde" den Leser zu fesseln, mitzureißen und förmlich in die Handlungen hineinzuziehen.
Wer den ersten Teil kennt, für den ist der zweite Teil ein Muss und selbst wenn man den ersten nicht gelesen hat, wird dieses Buch ein Abenteuer voller Handlung und Wendungen.

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Bewertung von Bauren aus Baden Württemberg am 17.12.2011 ***** sehr gut
Von Anfang bis zu Schluß ist Spannung angesagt. Ich kann mir dieses Hörbuch in einem Rutsch anhören

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Bewertung von Kleineblume aus Osnabrück am 21.08.2011 ***** ausgezeichnet
Eine glänzende Hörspielbearbeitung. Wenn man die Augen schließt, sieht man die Bilder wie im Film vor sich. Die Welt des Mittelalters wird lebendig.
8 CDs für den geringen Preis - ein wahrhafter Ohrenschmaus.

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Bewertung von myd aus Friesenhagen am 07.08.2011 ***** gut
Das Buch ist wirklich gut geschrieben, es lässt sich flüssig lesen was bei diesem Author ja auch kein Wunder ist. Mir persönlich war die Vielzahl der nahezu unabhängigen Handlungsstrenge ein wenig zu anstrengend. Ich hätte mir hier etwas weniger und dafür mehr Tiefgang gewünscht. Ein wenig gestört hat mich auch der Drang des Authors immer noch einen Schicksalsschlag oben drauf zu setzten, wie z.B. auch die abenteuerlichen Reise der beiden Nonnen. Nein, für mich war das einfach zu weit hergeholt!

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Muss nach der Lektüre der "Säulen der Erde" - ein wahrer "page turner".

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Bewertung von Bücherwurm aus Thüringen am 23.03.2011 ***** ausgezeichnet
Ein sehr gut geschriebenes Buch und auf jeden Fall nur zu empfehlen. Sehr viel Handlung.Die Geschichte verschiedener Personen die in ein und der selben Stadt leben und doch unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Buch das jedoch durch seine hohe Seitenzahl auch eine Herausforderung darstellt.Man muß sich erst in die Geschichte einlesen,aber dann kann man es kaum aus der Hand legen.

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Bewertung von Rochi aus Fiwa am 22.02.2011 ***** ausgezeichnet
Spannend ,aussagekräftig und einvernehmend.Wäre es nicht so umfangreich ,könnte man es in einem Stück lesen.

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Bewertung von Wonka2010 aus Bad Hersfeld am 16.01.2011 ***** ausgezeichnet
5 Sterne
Sehr Empfelenswert.
Viel Spaß :)

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 31.12.2010 ***** sehr gut
wieder ein toller Roman von Ken Follett

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