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Markus Zusak 

Die Bücherdiebin

Die Bücherdiebin - Zusak, Markus

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Preis der Jugendjury und dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008

Übersetzer: Ernst, Alexandra

  • Einband: Gebunden
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Produktinformation
  • Verlag: Cbj
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 587 S.
  • Seitenzahl: 592
  • cbj Hardcover
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 234mm x 162mm x 48mm
  • Gewicht: 937g
  • ISBN-13: 9783570132746
  • ISBN-10: 3570132749
  • Best.Nr.: 23336987

Leseprobe

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Produktbeschreibung zu "Die Bücherdiebin"

Beschreibung

Eine unvergessliche Geschichte: lebensfreudig und tragisch, wütend und tröstend

Sie hielt immer noch das Buch in der Hand. Verzweifelt klammerte sie sich an die Worte, die ihr das Leben gerettet hatten.

1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger.

Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem 'Handbuch für Totengräber' lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.

Tragisch und witzig, wütend und zutiefst lebensbejahend - vom dunkelsten und doch brillantesten aller Erzähler: dem Tod.

"Zusak versüßt rein gar nichts, und dennoch macht er sein scheinbar sinistres Thema auf die gleiche Weise erträglich wie Kurt Vonnegut in 'Schlachthof 5': mit grimmigem, düster tröstlichem Humor." Time Magazine

"Der neue Star am Firmament!" Buchreport

"Ein gewichtiger Roman mit universeller Aussage. Angst jagt den Leser durch die Seiten dieses wunderbaren Buches." The Dialy Express

Leseprobe zu "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak

Tod und Schokolade / / Zuerst die Farben. Dann die Menschen. So sehe ich die Welt normalerweise. Ich versuche es zumindest. / / Eine kurze Bemerkung am Rande / Ihr werdet sterben. / / Ich bin nach Kräften bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen, aber die meisten Menschen haben einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen. Bitte glaubt mir: Ich kann wirklich fröhlich sein. Ich kann angenehm sein. Amüsant. Achtsam. Andächtig. Und das sind nur die Eigenschaften mit dem Buchstaben »A«. Nur bitte verlangt nicht von mir, nett zu sein. Nett zu sein ist mir völlig fremd. / / Reaktionen auf die oben genannte Tatsache / / Mache ich euch Angst? Ich bitte euch inständig - keine Sorge. Man kann mir alles nachsagen, nur nicht, dass ich ungerecht bin. / / Was fehlt? / Natürlich - eine Bekanntmachung. Ein Beginn. / Wo ist nur mein gutes Benehmen geblieben? / Ich könnte mich ganz förmlich vorstellen, aber das ist gar nicht nötig. Ihr werdet mich schon bald recht gut kennen; wie bald - das hängt von einer Reihe von Umständen ab. Nur so viel sei gesagt: Irgendwann …

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Leseprobe zu "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak

Keine Leseprobe verfügbar.

09.03.2008

Das Leben seiner Eltern

Markus Zusak ist jung, lebt in Australien und hat eines der besten Jugendbücher seit langem geschrieben: über Deutschland im Nationalsozialismus

Am Ende kriegt er sie doch. Er nimmt sie fest in seine Arme, nachdem er sie jahre-, jahrzehntelang lediglich von weitem anstarren konnte, und Liesel hat gegen seine Umarmung nichts einzuwenden. Nur als er ihr das alte Schreibheft in die Hand drückt, schaut sie ihn verwundert an. Ob er es gelesen hätte, fragt sie, und, als er nickt: "Hast du es verstanden?"

Der Tod, der Liesel von kleinauf kennt, der sie jetzt zu sich holt und sich ihr gegenüber endlich erklären kann, hat viele Male in Liesels Schreibheft geblättert. Dort hatte sie einst, ein Kind noch, am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt, was ihr bei den Pflegeeltern in einer bayerischen Kleinstadt widerfahren ist, mit fanatischen Nazis und Mitläufern, mit dem im Keller versteckten Juden und dem Nachbarsjungen, der so hoffnungslos in sie verliebt war und nun einem Bombenangriff zum Opfer gefallen ist wie ihre Pflegeeltern auch. Der Tod hatte all dies beobachtet, er, der so sehr darauf achtet, nichts Menschliches an sich …

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18.03.2008

Der Tod liebt die Farben des Himmels
Markus Zusaks „Die Bücherdiebin” ist anrührend und aufwühlend
Der Horizont hatte die Farbe von Milch. Kalt und frisch. Herausgelaufen zwischen den Leichen.” So sieht der Tod, als Erzähler des Romans die Bücherdiebin, die Welt: zuerst die Farben, dann die Menschen. Nur einmal macht er eine Ausnahme - als er Liesel Meminger begegnet. Fortan erzählt er uns die Geschichte des Mädchens, das Bücher stiehlt, um sich und andere mit ihnen zu trösten, während die Welt um sie herum untergeht. Am Grab ihres kleinen Bruders klaut Liesel ihr erstes Buch. Es ist dem Totengräber aus der Tasche gefallen. Sie nimmt es mit als Erinnerung und Brücke zum alten Leben. Denn die politisch verfolgte Mutter gibt Liesel bald in einer Pflegefamilie nahe München ab. Dort, in der Himmelstraße, erwartet die Kleine zunächst die Hölle: eine ständig schimpfende und fluchende Pflegemutter und Albträume. Doch da gibt es auch den Akkordeon spielenden Pflegevater, der sie des Nachts tröstet und in ihr die Liebe zum geschriebenen Wort weckt. Mit ihm liest sie vom Handbuch Wie man ein guter Totengräber wird bis zu Hitlers Mein Kampf alles, …

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Kundenbewertungen zu "Die Bücherdiebin" von "Markus Zusak"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 11 Bewertungen): ***** ausgezeichnet
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  • Bewertung von olgica am 26.01.2010
  • *****
  • ausgezeichnet
  • 1940 kommt die neunjährige Liesel Meminger zu einer Pflegefamilie nach Molching in der Nähe von München. Auf der Reise dorthin stiehlt sie ihr erstes Buch, obwohl sie noch gar nicht richtig lesen kann. Außerdem begegnet ihr unterwegs der Tod das erste Mal, als er ihren Bruder mitnimmt. Noch zwei weitere Male wird er ihr in den nächsten Jahren begegnen. Was Liesel in der Zwischenzeit erlebt, darüber erstattet uns der Tod persönlich Bericht. Dabei stellt sich heraus, dass er kein gefühlloser Sensenmann ist, sondern die Bücherdiebin lieb gewinnt und mit ihr mitfühlt.

    Markus Zusak hat eine ganz besondere Erzählweise, anfangs noch sehr kindlich wird der Ton mit den folgenden Ereignissen zwar immer ernster, doch der Stil bleibt stets locker und direkt. Ungewöhnlich war die Darstellung der Gedanken des Todes über Menschen oder Geschehnisse, da sie sich durch Schriftart und Einrückung abhoben. Diese Besonderheit passt gut zum ungewöhnlichen Bucherzähler. Die Charaktere sind sehr deutlich und liebevoll gezeichnet, wodurch das Mitfühlen nicht schwer fällt. Außerdem erfährt man eindringlich, inwieweit die Naziherrschaft den Alltag und das Privatleben der Deutschen beeinflusste. Interessant fand ich, dass der fiktive Ort Molching von dem real existierenden Olching inspiriert wurde; Zusaks Mutter lebte im Dritten Reich dort.
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  • 5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von sabatayn76 am 02.11.2009
  • ****
  • sehr gut
  • Inhalt:
    Die 9-jährige Liesel Meminger wird von ihrer Mutter nach Molching gebracht und soll bei einer Pflegefamilie leben. Während der Zugfahrt stirbt Liesels Bruder Werner - und der Tod erblickt Liesel zum ersten Mal. Auf der Beerdigung stiehlt Liesel ihr erstes Buch, Das Handbuch für Totengräber. Ihr Pflegevater Hans Hubermann, der selbst nur langsam und stockend lesen kann, unterrichtet sie und weckt in ihr eine Begeisterung für Bücher, für Lesen und für das Stehlen von Büchern.
    Der Tod selbst erzählt die Geschichte von Liesel und ihrer neuen Familie, von Liebe und Verlust, von Lebensfreude und Verzweiflung, von der Liebe zu Büchern und der Macht der Worte, von den Bombennächten im Dritten Reich, von Antisemitismus und dem Holocaust.

    Mein Eindruck:
    Zusaks Stil ist eigenwillig. Seine Sprache ist häufig blumig, kreativ, beinahe avantgardistisch. Bisweilen habe ich mich gefragt, ob der Übersetzer gepatzt hat, weil manche Phrasen für mich wenig Sinn ergeben haben (z.B. "rostende Augen"). Auch der Aufbau bzw. das Layout des Buches ist ungewöhnlich. Dies war zu Beginn etwas verwirrend, doch liest sich das gesamte Buch sehr fließend und sehr einfach.
    Inhaltlich empfand ich die Geschichte trotz des dramatischen historischen Hintergrunds anfangs etwas belanglos, und ich wusste nicht recht, wo der Autor noch hin will, was es dem Leser nahebringen möchte. Mit dem Auftauchen des Juden Max nimmt die Geschichte jedoch Gestalt an.
    Insgesamt finde ich, dass die Geschichte an sich nichts neues oder wirklich besonderes bietet. Die Perspektive des Todes als Erzähler ist interessant, wirkt jedoch wenig authentisch. Erst auf den letzten 50 Seiten nimmt man dem Autor ab, dass der Tod selbst der Ich-Erzähler ist - dann wird das Buch ausgesprochen atmosphärisch, intensiv und bewegend. Das Ende ist wirklich gelungen, hat mich begeistert und hat dazu geführt, dass ich dem Buch nicht drei Sterne, sondern vier gegeben habe.

    Mein Resümee:
    "Die Bücherdiebin" erzählt sicherlich keine neue Geschichte über das Dritte Reich, jedoch handelt es sich um ein Buch mit einem innovativen Schreibstil, einer ungewöhnlichen Perspektive und einem Gänsehaut-Ende.
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  • 5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Kristina König aus Herford am 12.09.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Ich habe dieses Buch ersehnt und mich zugleich davor gefürchtet, es zu beginnen - denn ich hatte Angst, dass mir die Geschichte zu nahe gehen würde.
    Sie ging mir näher, als ich für möglich gehalten hätte, und noch immer wirkt der Roman in mir nach.
    Markus Zusak schreibt in einer ebenso klaren wie lyrischen Sprache, die einem viele Metaphern zum Entschlüsseln mit auf den Weg gibt. Konsequent führt Zusak dem Leser die Grausamkeit der Nazizeit vor Augen. Er lässt nichts aus, weder die Reichskristallnacht noch die Konzentrationslager, weder die Armut noch die Bomben. Und zugleich erzählt er in vielen kleinen Geschichten - jede für sich berührend - die eine große um die Bücherdiebin Liesel. Er erzählt von Liebe, Freundschaft und tiefer Menschlichkeit. Markus Zusak gelingt es, das Unfassbare in Worte zu kleiden, Wahrheiten zu formulieren, die man als Leser manchmal nur zur Hälfte - nämlich nur mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand - zu erfassen vermag. Er gibt einem manch harten Brocken zu kauen, verpackt in eine wunderschöne Sprache, die einen sofort in die Geschichte zieht.

    Schon lange hat mich kein Buch mehr so tief berührt, so traurig und zugleich so bereichert zurückgelassen.

    Dieser Roman ist ein Juwel. Erzählt aus einer ungewöhnlichen Perspektive, setzt er sich mit einem der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wahrhaftig und kritisch auseinander und nimmt den Leser mit zu gewöhnlichen ungewöhnlichen Menschen.
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  • 1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von bücherdiebin aus augsburg am 03.07.2009
  • ****
  • sehr gut
  • Eine herzzereisende Geschichte über ein Mädchen im dritten Reich, die sich nicht das wichtigste in ihrem Leben -das Lesen- rauben lassen wollte!!!Vor allem der Erzähler hats mir angetan... Sehr empfelenswert!!!
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  • 3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Lila aus Nord-Deutschland am 18.04.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Dieses Buch ,habe ich zum meinem Abschluss geschenkt bekommen!
    Ich muss sagen, dass Buch hat mir sehr gut gefallen!!
    Es ist sehr schön geschrieben und reißt einen mit!!Es gibt uns einen Überblick über dieZeit während des 2 Weltkrieges!!
    Nicht zu vergessen sind die Zeichnungen im Buch,die sind wirkich sehr lustig und geben einen, auch noch einen Grund darüber nachzudenken!1
    Das Buch ist sehr zu empfehlen!!
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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

15.05.2008

Als ebenso mutige wie aufregende Variante von NS-Literatur feiert Rezensentin Hilde Elisabeth Menzel diesen Jugendroman des jungen Australiers Markus Zusak, der zu ihrem großen Erstaunen trotz seines Gegenstands und seiner jugendlichen Zielgruppe ein internationaler Bestseller ist. Der Erfolg hängt, wie sie vermutet, mit dem ungewöhnlichen Erzähler und Protagonisten des Buchs zusammen: dem Tod nämlich, dessen Ton die Rezensentin als "ironisch, ja gelegentlich sarkastisch" beschreibt, weshalb Distanz zum ungeheuerlichen Geschehen entstehe und man als Leser selbst das Pathos des Buchs nie unangenehm finde. Im Zentrum steht, wie die Rezensentin schreibt, das Mädchen Liesel, deren Familienangehörige einer nach dem anderen sterben. Für jeden Toten stiehlt sie ein Buch. Aber auch die Freundschaft des Mädchens zu einem Mann, der in einem Kellerversteck ausharren muss, weil er als Jude verfolgt wird, gehören für die Rezensentin zu den Highlights des Buchs, das sie durch eine etwas andere Perspektive auf bekannte und schreckliche Gegebenheiten, insbesondere den Holocaust besticht. Interessant auch ihre Information, dass der Roman in Deutschland einmal als Jugendroman und dann als Roman für Erwachsene auf den Markt gekommen ist.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezension

"Zusak versüßt rein gar nichts, und dennoch macht er sein scheinbar sinistres Thema auf die gleiche Weise erträglich wie Kurt Vonnegut in Schlachthof 5 : mit grimmigem, düster tröstlichem Humor." (Time Magazine)

Rezensionen und Kritik

Die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges und den Holocaust kennt Markus Zusak, der 1975 in Sydney geboren wurde, nicht aus eigener Erfahrung. Aber seine Eltern und Großeltern haben ihm erzählt, zum Beispiel von einer Brotrinde, die ein Mann einem sterbenden Juden reichte, oder vom Geräusch, das eine Bombe auf dem Weg zu ihrem Vernichtungsziel macht. Er hat diese Geschichten gesammelt und daraus einen Roman geschaffen, in dessen Mittelpunkt das Mädchen Liesel Meminger steht. Aber nicht sie selbst erzählt, sondern der Tod als Person, der fasziniert ist von dieser besonderen jungen Frau. Es gibt unzählige Vorstellungen vom Tod. Oft handeln sie von der Angst der Menschen vor dem Moment, in dem sie ihm gegenüberstehen. In diesem Buch jedoch treffen wir auf einen Tod, der die Menschen liebt. Er nimmt ihnen nicht das Leben, sondern er ist lediglich zur Stelle, um behutsam ihre Seelen in Empfang zu nehmen. Dieser Tod verspürt kein Mitleid mit den Sterbenden, aber die übrig Gebliebenen rühren ihn zutiefst. Liesel ist so eine Zurückbleibende, die die Trauer kaum ertragen kann. Aber sie findet einen entscheidenden Trost: die Bücher, die ihr in allen möglichen und unmöglichen …

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Rezension

"Zusak versüßt rein gar nichts, und dennoch macht er sein scheinbar sinistres Thema auf die gleiche Weise erträglich wie Kurt Vonnegut in ›Schlachthof 5‹: mit grimmigem, düster tröstlichem Humor." Time Magazine

"'The Book Thief' gehört ins Bücherregal neben Anne Franks Tagebuch und Elie Wiesels 'Nacht'." USA Today

"Mehr noch als die offenkundige Message - die Macht der Worte - wird die herzzerreißende Wahrheit dieser Geschichte über Liesels Begegnung mit der entsetzlichen Brutalität und ihre Entdeckung der Menschenfreundlichkeit an den ungeheuersten Orten transportiert." Booklist

"Eine suggestive Geschichte, die einen zusammenzucken lässt." The Washington Post

"Exquisit erzählt ... Eine Tour de Force, die man nicht liest, sondern durchlebt." Horn Book

"Dies ist eines jener Bücher, die Leben verändern können, weil es Hoffnung vermittelt, ohne je die tiefe Unmoral und Willkür der Zeit zu leugnen." New York Times

"Beunruhigend und unsentimental und trotzdem höchst poetisch." USA Today

"Außergewöhnlich, nachhallend und bewegend, wunderschön und zutiefst wütend." Sunday Telegraph

"Ein …

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Rezensionen und Kritik

"Mehr noch als die offenkundige Message die Macht der Worte wird die herzzerreißende Wahrheit dieser Geschichte über Liesels Begegnung mit der entsetzlichen Brutalität und ihre Entdeckung der Menschenfreundlichkeit an den ungeheuersten Orten transportiert." (Booklist)

"Ein sehr ergreifendes und weises Werk." (BILD AM SONNTAG)

Autorenporträt zu "Markus Zusak"

Markus Zusak, Jg. 1975, lebt und arbeitet in Sydney, spielt Fußball und schreibt Romane.

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