Der Pferdeflüsterer (Special Edition)
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Der Pferdeflüsterer (Special Edition)

Regie: Redford, Robert; Darsteller: Redford, Robert; Schwarz, Austin; Schwarz, Dustin; Nolan, Jeanette; Frye, Steve; Edwards, Don; Gilsig, Jessalyn; Scott Thomas, Kristin; Neill, Sam; Wiest, Dianne; Johansson, Scarlett; Cooper, Chris; Jones, Cherry; Hillman, Ty; Bosworth, Kate; Buchvorl.: Evans, Nicholas; Musik: Newman, Thomas; Buch: Roth, Eric; LaGravenese, Richard;
DVD
 
4 Kundenbewertungen
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Der Pferdeflüsterer (Special Edition)

Die 14jährige Grace verliert bei einem tragischen Reitunfall einen Teil ihres Beines, und auch ihr geliebtes Pferd Pilgrim erleidet schwerste Verletzungen. Da sich die physischen wie psychischen Wunden nur langsam schließen, beschließt Graces Mutter Annie, eine resolute New Yorker Chefredakteurin, ins ferne Montana zu reisen. Dort verspricht sie sich von dem Pferdeflüsterer Tom Booker Heilung für Mensch und Tier. Tatsächlich wird der Aufenthalt für alle Beteiligten ein Genesungsprozeß, dem ungeahnte Entscheidungen folgen. Robert Redford, eine der letzten Ikonen Hollywoods, zeichnet als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller dieser hochromantischen und emotional bewegenden Romanadaption verantwortlich. Dabei erweist er sich nicht nur als virtuoser Regisseur, der das Drehbuch des "Die Brücken am Fluß"-Autors Richard LaGravanese adäquat umsetzte, sondern auch als echter Star, der trotz seines Alters nach wie vor über jede Menge Charisma und Sex-Appeal verfügt. Grandiose Naturaufnahmen, eine klassische Love Story und nicht zuletzt der immense Kinoerfolg wird dieses Drama problemlos auf Chart-Platz Nummer Eins katapultieren.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Ein Reitunfall bringt das geordnete New Yorker Leben der Familie MacLean aus dem Gleichgewicht. Die 14jährige Grace trägt schwere körperliche und seelische Wunden davon. Ebenso ihr Pferd Pilgrim, das abweisend, ja bösärtig reagiert und - wie Grace - keinen Menschen an sich heranläßt. Doch Graces Mutter Annie weigert sich, Pilgrim töten zu lassen. Sie weiß, daß sein Leben und seine Genesung eng mit der ihrer Tochter zusammenhängen. Als Chefredakteurin einer renommierten Zeitschrift setzt sie alle Hebel in Bewegung, um den besten "Pferdeflüsterer" ausfindig zu machen - jemanden, der die verletzte Tierseele heilen kann. Sie stößt auf Tom Booker. Um den Einzelgänger zu treffen, begibt sie sich mit Grace und Pilgrim auf die weite Reise nach Montana. Was sie dort erleben, verändert nicht nur das Leben ihrer Tochter. Grace überwindet das traumatische Erlebnis und kann am Ende überglücklich ihren Pilgrim reiten. Das Zusammentreffen von Annie und Tom weckt bei beiden lange vergessene Emotionen und zwingt sie, ihr Leben von Grund auf zu überdenken. Für beide wird am Ende nichts mehr so sein, wie es vorher war. DER PFERDEFLÜSTERER ist eine tief bewegende, einzigartige Geschichte über die wesentlichen Dinge des Lebens: über die Liebe zwischen Mann und Frau, Mutter und Tochter, Mensch und Tier, über das "Ankommen" bei sich selbst. Vor dem Hintergrund der atemberaubend weiten Landschaften von Amerikas Wildem Westen zeigt Robert Redford uns die heilende Kraft eines respektvollen Umgangs mit der Natur und den Menschen. DER PFERDEFLÜSTERER entstand nach dem gleichnamigen, internationalen Romanbestseller von Nicholas Evans, der Millionen Leser gerührt und gefesselt hat (über zwei Millionen verkaufte Exemplare im deutschsprachigen Raum bis Juli ‘98); das Drehbuch stammt von Eric Roth (Oscar für "Forrest Gump") und Richard LaGravenese (Oscarnominierung für sein Originaldrehbuch "The Fisher King"), Produzenten: Robert Redford und Patrick Markey, Kamera: Robert Richardson (Oscarpreisträger für "JFK").

Bonusmaterial

2 Making ofs, Musikvideo, Kinotrailer, Produktionsnotizen


Produktinformation

  • Hersteller: Walt Disney Studios
  • EAN: 4011846004639
  • Best.Nr.: 09909977
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 30. August 2001
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Hebräisch, Finnisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Isländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Gesamtlaufzeit: 162 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.09.1998

Schau einem schönen Pferd nicht zu tief in die Augen
Cowboy mit Nebenwirkungen: "Der Pferdeflüsterer" von und mit Robert Redford im Kino

Von allen Filmen Robert Redfords ist "Der Pferdeflüsterer" wohl jener, der dem Schauspieler und Regisseur vom Thema her am nächsten steht. Deshalb hat er mit seiner eigenen goldenen Regel gebrochen und führt diesmal nicht nur Regie und produziert, sondern ist auch Hauptdarsteller. Er ist allgegenwärtig - und doch nicht da: Robert Redford hat sich in seinem neuen Projekt auf eine spirituelle Reise begeben, von der er noch nicht in die profane Wirklichkeit des Films zurückgekehrt ist. Er wirkt leblos, bloß eine Hülle. Das wettergegerbte Gesicht ähnelt einer Maske, auch wenn das blonde Haar ihm wie eh und je in die Stirn fällt. Nur die Augen haben noch den alten Glanz, wenn er den Blick über die Prärien Montanas schweifen läßt. Redfords mangelnde Präsenz macht seine eigene Besetzung zur Schwäche gerade dieses Films.

Er erwarb schon, bevor der Autor den ersten Entwurf fertiggestellt hatte, die Rechte an dem Roman von Nicholas Evans, einem früher erfolglosen Drehbuchschreiber, den jemand boshaft den …

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Robert Redford ("Quiz Show") sitzt wieder gleichermaßen fest im Schauspieler-Sattel und auf dem Regiestuhl. Ähnlich wie sein Kollege Clint Eastwood bei "Die Brücken am Fluß" nimmt sich Redford mit "Der Pferdeflüsterer" einer recht schwülstig-sentimentalen Romanvorlage an und transformiert sie in ein niveauvolles Drama mit moralischem Anspruch und voller emotionaler Reife. Als Darsteller in seiner Rolle als moderner Cowboy führt er vor, daß er trotz fortgeschrittenen Alters noch jede Menge Charisma und Sexappeal vorzuweisen hat.

Weitere Parallelen verbinden Redfords erste Regiearbeit, in der er sich selbst inszeniert (häufig schmeichelnd mit Sonne im Haar und Regenbogen im Hintergrund), mit der angeführten Eastwood-Romantikadaption. So ist mit Richard LaGravenese (der hier mit "Forrest Gump"-Skripter Eric Roth zusammenarbeitete) derselbe Drehbuchautor am Werk, eine Romanze zwischen einem Paar älteren Semesters spielt eine zentrale Rolle, und beide Filmemacher projizieren mit ausgeprägtem ästhetischen Gespür (das insgesamt mit vielen Closeups und Zeitlupenaufnahmen zum Tragen kommt) ihre beinahe schon ehrfurchtsvolle Liebe zur ursprünglichen Schönheit unberührter Natur auf die Leinwand. Und wie Kollege Eastwood in dem längst nicht so gelungenen "Mitternacht im Garten von Gut und Böse" verliert Redford die Zeit aus den Augen und kommt daher auf eine Gesamtlänge von knapp unter drei Stunden.
Die erste halbe Stunde schildert die dramatischsten Ereignisse: Die 14jährige Grace (Scarlett Johansson) erleidet einen tragischen Reit/LKW-Unfall, bei dem ihre Freundin umkommt. Grace verliert einen Teil ihres Beins, und ihr Pferd Pilgrim kommt nur mit schwersten Verletzungen davon. Der ehemals zutrauliche Vierbeiner verwandelt sich in ein störrisches Biest. Das junge Mädchen heilt zwar äußerlich den Umständen entsprechend, doch ihre psychische Verfassung gleicht Pilgrims offener Wunde am Kopf. Graces Mutter Annie, eine erfolgreiche Chefredakteurin, ist eine energische Frau, die in ihrer zur respektvollen Zweckgemeinschaft geratenen Ehe mit Robert ebenso das Regiment führt wie in der Redaktion. Der verbitterten und ablehnenden Haltung ihrer Tochter steht sie jedoch zunächst völlig hilflos gegenüber. Als sie von dem "Horse Whisperer", eine Art Pferdepsychiater, Tom Booker hört, beschließt sie, mit ihrer Tochter samt Pferd von New York nach Montana zu fahren, da sie sich davon eine Heilung für beide verspricht. Der Weg dorthin führt sie über pittoreske Landwege, die in Breitwandformat künstlerisch ausgeklügelt fotografiert wurden.
Nun erst macht der attraktiv angeknitterte Star sein Entree. Er beginnt mit Pilgrim zu trainieren und Grace in den Prozeß miteinzubeziehen. Schließlich verlieben sich Annie und Tom heiß und innig, doch bis auf einen Kuß bleibt ihre Liebe im Gegensatz zur Romanvorlage unerfüllt. Letztlich vollzieht sich für alle ein Heilungsprozeß, der ihnen ermöglicht, ihr Leben in positiven Bahnen fortzuführen. Dazwischen finden Grillfeste, Abendessen, Scheunentänze, Ausritte und Rindertreiben statt, die zwar das ländliche Lokalkolorit trefflich zu skizzieren wissen, aber vor allem auch für die Überlänge verantwortlich sind - über die sich angesichts der vielen Pluspunkte dieser sehr gelungenen Adaption eines längst nicht so vortrefflichen Buches relativ leicht hinwegsehen läßt.ara.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Nicholas Evans, geb. 1950, studierte zunächst Jura und begann dann Drehbücher zu schreiben. Sein erster Roman 'Der Pferdeflüsterer' machte ihn weltberühmt und auch sein zweiter Roman 'Im Kreis des Wolfs' eroberte die internationalen Bestsellerlisten. Nicholas Evans lebt in England und Amerika.

Kundenbewertungen zu "Der Pferdeflüsterer (Special Edition)"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
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Bewertung von Kianu Riefs, Event und Moderation aus Großraum Hannover-Leipzig-Kändler-Hameln-Bad Pyrmont-Stuttgart-Lissabon (Weltbürger, immer am Reisen) am 29.04.2012 ***** ausgezeichnet
Die Filmmusik ist genial. Daher geb ich hier auch ein "ausgezeichnet" für den Film, ansonsten wäre es bei "sehr gut" geblieben.
Die Musik drückt eine große Melancholie, aber auch zugleich Lebensfreude aus. Ich spiele vieles davon aus der Erinnerung am Klavier nach, da es davon leider keine käuflichen Noten gibt. "There Was Snow (Opening)" und "The Vast Continent" sind einfach nur genial.

Ein super Film mit Robert Redford, der ein Pferd nach dessem Unfall, wobei es von einem Laster angefahren wurde, gesund pflegt und nebenbei eine romantische Affäre zu der Besitzerin des Pferdes hat, die sich am Ende aber dann doch wieder für ihre Familie entscheidet und ihn verlassen muss - flenn.
Was mich verwundert hat, ist, dass der Film am 6 Jahren freigegeben ist. Denn er ist höchst dramatisch. Erst die ziemlich drastische Darstellung des Verkehrsunfalls des Pferdes, dann die auch etwas tragisch anmutende Romanze des Pferdeflüsterers mit der Besitzerin des Pferdes - etwas heftig für Kinder meines Erachtens das ganze Beziehungs-Durcheinander.

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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 03.01.2010 ***** sehr gut
Das große Heilen ... für eine Partnerschaft braucht es zwei

Im Wettstreit der Zivilisation mit ihren dominanten, gestressten Karriereskyscraperameisen, ständig klingelnden Kommunikationsmitteln und famosen Formel1-Trucks gegen die Naturgewalten und -schönheiten Montanas obsiegt in diesem empathisch inszenierten Drama einer Naturheilung die Cowboyhutidylle vor einer prächtigen Aquarellkulisse des rauen und heilsamen, weiten Landes mit seinen tatkräftigen und zufrieden schmunzelnden Männern, treuen und mild lächelnden Frauen und den lebenslustig mitarbeitenden Kindern in der Klärung von so grundsätzlichen Emotionen wie Partnerschaft, Familie, Freundschaft, Vertrauen, Trauer und Liebe.

Auflockernd unterbrochen durch die tägliche Farmroutine mit "Jeder hat seinen Arbeitsplatz", das Speisen im Kreise der Großfamilie am reichlich gedeckten Tisch, durch erheiternde und idyllische Grillfeste, Scheunentänze, Lagerfeuerromantik und durch traumhafte Ritte in der Weite Montanas wird das eigentliche Ziel des zugrundeliegenden Romanes gelassen und geduldig vorbereitet und der Weg dahin episch geradlinig beschritten, um die vorhersehbare, wiehernde Synthese und menschliche Läuterung und Erlösung zu erreichen.

... ein prächtig und teilweise spektakulär inszeniertes und überzeugend gespieltes, melodramatisches Abenteuer mit Ironie, Romantik und vielen angedeuteten Lebensweisheiten für konvergierende Selbsterfahrungen von teilweise unbekannter Zukunft.


Hauptdarsteller
* Robert Redford : Tom Booker
* Kristin Scott Thomas : Annie MacLean
* Sam Neill : Robert MacLean
* Scarlett Johansson : Grace MacLean
* Dianne Wiest : Diane Booker
* Chris Cooper : Frank Booker
* Kate Bosworth : Judith

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Bewertung von silke03101979 aus Erfurt am 20.09.2008 ***** ausgezeichnet
„Pate für den Pferdeflüsterer stand Buck Brannaman der mit seiner Tätigkeit mittlerweile Weltruhm erlangt hat. Bei ihm ging Robert Redford zwei Jahre in die Lehre.“

Es muss eine verdammt harte Arbeit gewesen sein, „nur“ für einen Film selbst zum Pferdeflüsterer zu werden. Zwei Jahre Lehre für einen Film – der Wahnsinn! Ich bin schon länger Fan von Robert Redford, na ja, seit diesem Film eigentlich… Ich war damals (1998) im Kino als der Film raus kam und habe ihn seitdem unzählige Male gesehen. Bin jedes Mal aufs Neue total fasziniert von dem gesamten Film. Die drei Stunden vergehen wie im Flug. Kaum hat der Film begonnen ist er auch schon wieder vorbei. Der Film dauert gefüllte 5 Minuten, höchstens 10 Minuten…

Super schöne Landschaftsaufnahmen, alles grüner, heller und eben einfach schön.


Ein echtes Melodram, dass aber auch Witz und Charme hat. Im Mittelpunkt steht die (Liebes-) Geschichte zwischen der Mutter Annie MacLean (Kristin Scott Thomas) und dem Pferdeflüsterer Tom Booker (Robert Redford), aber auch die Beziehung oder besser Freundschaft zwischen der Tochter Grace MacLean und ihrem Pferd Pilgrim. Eine sehr gute, (damals zumindest) neue und spannende Tiergeschichte.


Grace ist eine leidenschaftliche und gute Turnierreiterin. Sie hat ein eigenes Pferd (Pilgrim) und reitet in ihrer Freizeit mit ihrer Freundin gerne aus. An einem schönen Wintertag wird das Pferd durch einen LKW derart erschrocken und angefahren, dass sowohl Grace als auch Pilgrim schwer verletzt werden. Grace muss ein Bein abgenommen werden und verliert ihr Selbstbewusstsein. Pilgrim ist ebenfalls verletzt und eingeschüchtert. Aber er soll nicht eingeschläfert werden… Bei dem Unfall kommt Grace´s Freundin leider ums Leben.

Der letzte Ausweg ist ein Pferdeflüsterer in Montana. Mit seiner Hilfe wird Pilgrim wieder zutraulicher und Grace und Pilgrim nähren sich wieder an. Pilgrim muss nun lernen auf Grace einzugehen und ihr helfen ihn Reiten zu können. Dadurch wird ihre Beziehung noch viel intensiver und vertrauter als sie je war.

Außerdem baut Tom durch kleine Versuche und Experimente das Selbstvertrauen von Grace wieder auf. Grace bekommt Mut und lernt über das Erlebte zu Sprechen. Was aber wichtiger ist, sie lernt es zu verarbeiten.

Leider steht Tom am Ende in gewisser Weise wieder allein da. Kein Happy End wie man am Anfang gedacht hätte.

Am besten finde ich die Szene, bei der Tom Grace zeigt wie sie mit der Hilfe von Pilgrim und ohne die Hilfe von fremden Menschen wieder Aufsitzen kann. Ein echt bewegender Moment…


Es ist ein toller Film, vor allem für Mädchen mit Pferdeschwäche. Aber es kann nicht schaden wenn auch der ein oder andere Junge diesen Film kennt.

Für Fans von Robert Redford ein absolutes Muss. Obwohl ich der Meinung bin, dass jeder Fan dieser Film mit fasst 100%iger Sicherheit schon kennt.

Viel Spaß beim Ansehen!!! Sorry, falls ich zuviel verraten habe, aber ich möchte euch hat überzeugen…

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Weber Dagmar aus 66709 Weiskirchen am 08.09.2008 ***** sehr gut
Ich finde,dass der Film Lebensnah gemacht wurde. Man sieht auch, dass eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier sehr groß sein kann auch wenn es mal schwerwiegende Probleme gibt. Er ist sehr gut gemacht!

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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