Feuchtgebiete - Roche, Charlotte

Charlotte Roche 

Feuchtgebiete

Roman

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Feuchtgebiete

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Dort widmet sie sich jenen Bereichen ihres Körpers, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten. Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren soviel Aufsehen erregt wie dieses. Es wurde verrissen, missverstanden, in den Himmel gelobt und als Befreiungsschlag gefeiert. Es hat eine Debatte ausgelöst und wurde auf die Bühne gebracht: eine einzigartige Erfolgsgeschichte!


Produktinformation

  • Verlag: (Ullstein Tb)
  • 2009
  • 16. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 219 S.
  • Seitenzahl: 224
  • Ullstein Taschenbuch Nr.28040
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 122mm x 24mm
  • Gewicht: 236g
  • ISBN-13: 9783548280400
  • ISBN-10: 3548280404
  • Best.Nr.: 26382042
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 31.12.2008

Untenrum nicht ganz reinlich
Vier Bestseller 2009, denen man es nicht zugetraut hätte
Charlotte Roche: Feuchtgebiete. Roman
Erfolge haben viele Väter. Bei diesem Überraschungserfolg sind auch ein paar Mütter dabei. Eine der Mütter ist die Hygiene. Sie hat dafür gesorgt, dass das Kind sich nicht gern wäscht. Untenrum. Einer der Väter ist Comedian. Er hat dem Kind beigebracht, wie man das Prinzip Pleiten, Pech und Pannen durch alle Körperöffnungen dekliniert. Außerdem hat er eine Affäre mit der besten Freundin der Hygiene angefangen, der Peinlichkeit. Dadurch wurde das Kind ein altkluges Scheidungskind. Alles, was sein haltloses, schamloses Plappermaul über die Körperöffnungen, über das Peinliche, das Unhygienische und die Pannen beim Sex ausplauderte, diente nun nicht nur der Erheiterung des Publikums. Sondern auch seiner Erbauung. Es durfte nun über die Slapstick-Nummern der frühreifen Göre mit Duschköpfen und anderen Requisiten zugleich lachen und weinen, denn in allen diesen Verrenkungen und Pointen waren ja die Hilferufe eines traurigen Scheidungskindes nicht zu überhören, das keine Selbstverstümmelung scheuen würde, wenn es dadurch …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.04.2008

Sexualität ist Wahrheit

Mehr als 400 000 verkaufte Bücher in vier Wochen: Was bedeutet der Erfolg von Charlotte Roches Roman "Feuchtgebiete"?

Mit ihrem ersten Roman hat die Fernsehmoderatorin Charlotte Roche dem Fräuleinwunder in der deutschen Zeitgeistliteratur abrupt ein Ende gemacht. Ob ihm die "Schlacht der Krawall-Uschis" folgt, wie die Berliner "BZ" ihre Besprechung von "Feuchtgebiete" übertitelte, ist zu bezweifeln. Bei seinem Erscheinen vor sechs Wochen wurde das Buch in den Medien kurz und heftig abgefeiert und dann vergessen. Die meisten Rezensenten urteilten reflexhaft und ließen sich von der schwer einzuordnenden Art der Obszönität, mit der die Autorin spielt, zu polemischen Tönen hinreißen. Erst bei der Beurteilung griff man auf literarische Kriterien zurück: Das geradezu romantische Happy End des Romans schien seine Radikalität zu entschärfen und lieferte einen Vorwand, der Autorin eine effekthascherische Konstruktion vorzuwerfen, die am Ende nicht aufgeht. Die sensationellen Verkaufszahlen belegen jedoch, dass Charlotte Roche einen Nerv getroffen hat, der sich so schnell nicht wieder beruhigen lässt. Denn ihr Roman über eine …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Lothar Müller gibt sich Mühe zu verstehen, was Charlotte Roches Buch "Feuchtgebiete" so erfolgreich macht, dass es selbst im internationalen Buchhandel Spitzenplätze belegt, und zwar in der deutschen Version. Um es gleich zu verraten: Einleuchten wird ihm das Ganze nicht, dafür wiegen die Minus-Punkte zu schwer: die abgedroschene Geschichte vom Scheidungspunkt, das seine Eltern wieder zusammenbringen will, die schlichte Prosa, das immergleiche Geplappere, das seinen Witz aus der vermeintlichen Nüchternheit bezieht, mit der hier die Intimbereiche, Ausscheidungen und Flüssigkeiten des weiblichen Körpers erkundet werden. Immerhin muss Müller zugeben gelacht zu haben, halb aus "peinlicher Berührtheit", halb aus "Genuss an der polemischen Energie", mit der Roche hier dem schmutzigen Körper zu einem großem, wenn auch "überkandidelten Comedy-Auftritt" verhilft. Denn wenn er dem Buch und seiner "Propaganda für das Ungewaschensein" etwas positiv anrechnet, dann seine Opposition gegen die Heidi-Klum-Welt der "reinen, schönen Körperoberfläche".

© Perlentaucher Medien GmbH

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Ich benutze mein Smegma wie andere ihre Parfümflakons. Mit dem Finger kurz in die Muschi getunkt und etwas Schleim hinters Ohrläppchen getupft und verrieben. Wirkt schon beim Begrüßungsküsschen Wunder." Grimmepreisträgerin Charlotte Roche hat ihren ersten Roman geschrieben, und der Plot von "Feuchtgebiete" ist schnell erzählt: Nach einer missglückten Arschrasur liegt die 18-jährige Helen mit einer Analfissur im Krankenhaus. Sie nutzt die Tage auf der Station, um einen Plan zu schmieden, der ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen soll. Vor allem aber experimentiert sie mit allen Körperöffnungen, lebt ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sexualität und Hygiene und irritiert damit den Krankenpfleger Robin. Hämorrhoiden, Analverkehr, Toilettenexperimente, ausgefallenere Masturbationsvarianten: Atemlos und mit schmuckloser, sehr direkter Sprache hetzt Roche von Tabu zu Tabu. Manchmal müssen Neologismen her, wenn dem Duden bei Roches Detailverliebtheit die Worte ausgehen. Für verkrustete Spermareste unterm Fingernagel etwa führt sie das Wort Sexandenkenkaubonbon ein. Doch die Schockeffekte sind keine billige Provokation - eigentlich setzt Roche mit ihrer Heldin nur um, was bereits seit '68 in Sachen Gleichberechtigung von Frauen gefordert wird. Und dann liest sich das Smegma hinterm Ohrläppchen als Plädoyer für ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität. (cs)

"Extrem drastisch. [...] So richtig heiß wird die Story allerdings deshalb, weil es sich bei den Feuchtgebieten ihres Romans exakt um die Feuchtgebiete handelt, die Frau nun mal hat. Und Roche schreibt darüber sehr offen, sehr detailliert, sehr drastisch, ohne Scham. [...] Das fällt aber auch nur deswegen auf, weil der Roman ansonsten stilistisch über alle Zweifel erhaben ist." KÖLNER STADT-ANZEIGER "Charlotte Roche ist etwas fast Unmögliches gelungen. Sie versöhnt uns mit dem Beschämenden, bei dem alle Verführung anfängt. [...] ,Feuchtgebiete' ermächtigt zum Spiel mit der individuellen Versehrtheit und ermutigt den kunstlosen Sexus, endlich erwachsen zu werden." FAS Schlagfertig, witzig und charmant. [...] Laut, selbstbewusst, herausfordernd. So offensiv geben sich nur wenige der jungen Autorinnen." STERN "Es ist ein Buch das polarisiert. Das viele genial und manche einfach nur eklig finden." ZEIT MAGAZIN "Es braucht nicht selten viele Kapitel, bis sich ein Romanheld das Herz des Lesers erobert hat. Helen Memel schafft das nach den ersten drei Sätzen. [...] Sympathisch! [...] Doch mit der rotzig-trotzigen Art, in der Charlotte Roche erzählt, ist "Feuchtgebiete" nicht vulgär, sonder witzig." HANNOVERSCHE ALLGEMEINE "Ihr erstes Buch: Total unter der Gürtellinie. Und lustig." ANNABELLE "Ein bemerkenswertes Mädchen, diese Helen." TAZ "Ein schamhaarsträubendes Buch." PARK AVENUE "Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses." ROGER WILLEMSEN "Ernsthafte Literatur" DIE WELT "Charlotte Roche hat mit Helen Memel eine extreme Kunstfigur geschaffen, ein Wesen, das berührt und schockiert." FAZ "Charlotte Roche hat eindeutig Talent, was das Schreiben betrifft, aber ihr Buch sollte man nicht mit vollem Magen lesen. Kurzum: Es ist gut, aber eklig." MYSELF

"Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität - und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin." Buchmagazin

"Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses." Roger Willemsen

"... ein zwar ausgesprochen derbes, aber unterhaltsames Hörerlebnis."

„Extrem drastisch. […] So richtig heiß wird die Story allerdings deshalb, weil es sich bei den Feuchtgebieten ihres Romans exakt um die Feuchtgebiete handelt, die Frau nun mal hat. Und Roche schreibt darüber sehr offen, sehr detailliert, sehr drastisch, ohne Scham. […] Das fällt aber auch nur deswegen auf, weil der Roman ansonsten stilistisch über alle Zweifel erhaben ist.“
KÖLNER STADT-ANZEIGER

„Charlotte Roche ist etwas fast Unmögliches gelungen. Sie versöhnt uns mit dem Beschämenden, bei dem alle Verführung anfängt. […] ‚Feuchtgebiete’ ermächtigt zum Spiel mit der individuellen Versehrtheit und ermutigt den kunstlosen Sexus, endlich erwachsen zu werden.“
FAS

Schlagfertig, witzig und charmant. […] Laut, selbstbewusst, herausfordernd. So offensiv geben sich nur wenige der jungen Autorinnen.“
STERN

„Es ist ein Buch das polarisiert. Das viele genial und manche einfach nur eklig finden.“
ZEIT MAGAZIN

„Es braucht nicht selten viele Kapitel, bis sich ein Romanheld das Herz des Lesers erobert hat. Helen Memel schafft das nach den ersten drei Sätzen. […] Sympathisch! […] Doch mit der rotzig-trotzigen Art, in der Charlotte Roche erzählt, ist „Feuchtgebiete“ nicht vulgär, sonder witzig.“
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE

„Ihr erstes Buch: Total unter der Gürtellinie. Und lustig.“
ANNABELLE

„Ein bemerkenswertes Mädchen, diese Helen.“
TAZ

„Ein schamhaarsträubendes Buch.“
PARK AVENUE

„Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses.“
ROGER WILLEMSEN

„Ernsthafte Literatur“
DIE WELT

„Charlotte Roche hat mit Helen Memel eine extreme Kunstfigur geschaffen, ein Wesen, das berührt und schockiert.“
FAZ

„Charlotte Roche hat eindeutig Talent, was das Schreiben betrifft, aber ihr Buch sollte man nicht mit vollem Magen lesen. Kurzum: Es ist gut, aber eklig.“
MYSELF
Charlotte Roche wurde 1978 in High Wycombe/England geboren und wuchs in Deutschland auf. Für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin u.a. für Viva, arte und das ZDF wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis aus;gezeichnet. Charlotte Roche lebt in Köln, sie ist verheiratet und hat ein Kind. 'Feuchtgebiete' ist ihr erster Roman.

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Kundenbewertungen zu "Feuchtgebiete" von "Charlotte Roche"

264 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.9 von 5 Sterne bei 264 Bewertungen ***** gut)
***** ausgezeichnet
 
(81)
***** sehr gut
 
(33)
***** gut
 
(23)
***** weniger gut
 
(32)
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Bewertung von 5678mk aus Weiden am 03.02.2013 ***** weniger gut
In Charlotte Roches ersten Roman „Feuchtgebiete“ der 2008 im Dumont Buchverlag erschienen ist, geht es um die 18- Jährige Helen Memmel, die nach einer missglückten Intimrasur auf der proktologischen Abteilung im Krankenhaus liegt. Während ihres kurzen Aufenthalts dort, erzählt sie Details ihres Sexlebens und beschäftigt sich intensiv mit ihrem eigenen Körper. Der Roman geht in expliziter Weise mit Themen wie Ekel und Sexualität um.
Die Handlung findet im Krankenhaus statt und die erzählte Zeit beträgt ein paar Tage. Die Ich- Erzählerin möchte im Krankenhaus ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen und verletzt sich zu diesem Zweck auch selbst. Nach ihrer Operation kann sie sich nicht bewegen und muss im Krankenbett liegen bleiben, doch die Krankenschwestern kümmern sich um sie. Insbesondere der Pfleger Robin auf den Helen ein Auge geworfen hat. Sie berichtet von ihren bisherigen sexuellen Erfahrungen, Exkrementophilie, Mukophagie, Gedanken an Inzest, die von ihr angewendeten Selbstbefriedigungspraktiken und weitere Tabuthemen. Nebenbei züchtet sie Avocados, deren Kerne sie auch in ihre Masturbation einbezieht. Das Buch ist sehr einfach geschrieben und nicht linear da es viele Rückblenden gibt. Das am häufigsten verwendete Stilmittel ist der Neologismus.
Der Roman wurde zum Bestseller des Jahres 2008 und mehr als 1,3 Millionen Mal verkauft; das Buch stand mehr als sieben Monate an der Spitze der Literatur-Charts. Zudem sind die Dreharbeiten des Films abgeschlossen und dieser soll 2013 in den Kinos erscheinen.
Meiner Meinung nach sorgt das Buch für Fremdschämen, da die Autorin selbst über ihr Buch sagt, dass es zu 70 % autobiografisch ist und in diesem Buch ist jede einzelne Situation anwidernd, da sie über Sachen berichtet, bei denen sich normal denkende Menschen fragen wie man auf so etwas kommt. Einem als Leser wird bei der Vorstellung einer der beschrieben Situationen einfach nur schlecht. Man sollte nicht so offen über solche Themen reden auch nicht um damit zu provozieren.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Bücherwurm Nike aus Neustadt am 19.01.2013 ***** schlecht
Ich bin jemand, der ein Buch, das er angefangen hat zu lesen, auch zu Ende liest. Selbst wenn es nicht so gut ist, wie ich es erwartet habe. Bei "Feuchtgebiete" jedoch habe ich nicht weiterlesen können. Es war so ekelerregend, dass ich nicht weiterlesen konnte. Diese Bilder, die beim Lesen im Kopfkino ablaufen - da will man nie wieder oder zumindest für lange Zeit am liebsten gar kein Sex mehr. Allein diese Textpassage mit dem Sex-Kaugummi - ich hätte spucken können.... Ich hatte dann einige Seiten überschlagen, was allerdings auch nichts gebrachte hat. Da ich dieses Buch auch nicht weiterverkaufen und damit jemand anderen mit so einem Schund "übers Ohr hauen" wollte, habe ich es beim nächsten Schrott-Julklapp hübsch eingepackt. War der absolute Lacher und ich war es los. Diejenige, die das Buch erwischt hatte, hat es dann später ins Altpapier gegeben....

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.12.2012 ***** ausgezeichnet
Ein sehr gutes Buch , hat man angefangen zu lesen , kann man nicht mehr aufhören .

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Bewertung von Buechergeplauder am 12.12.2012 ***** sehr gut
Was soll ich zu dem Buch groß sagen, ich denke wirklich jeder hat dieses Buch schon gelesen und wenn nicht, dann davon schon gehört.

Gehört davon habe ich auch schon, also musste ich es nach sehr langem Überlegen auch endlich mal lesen, "es kann doch nicht so schlimm sein, wie alle behaupten", habe ich mir dabei gedacht.

Ich habe das Buch eher lustig und humorvoll gesehen und habe es nicht all zu ernst genommen. Ehrlich gesagt hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen und musste sehr oft lachen. Natürlich gibt es viele eklige Abschnitte, aber trotzdem finde ich das Buch sehr amüsant. Helen hat mir sogar am Ende wirklich etwas leid getan und fand das Ende sehr traurig.

Das Buch ist sehr humorvoll, meiner Meinung nach und ich denke es sollte jeder mal gelesen haben, außer natürlich, wenn man sich vor "perversen Dingen" ekelt und nichts damit am Hut haben möchte.

Buechergeplauder / http://buechergeplauder.blogspot.de/

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Bewertung von An- und Eventmoderation aus Tokio Leipzig Köln Gladbeck Hamburg Bremen Berlin am 05.06.2012 ***** sehr gut
Hups! Handlung ist ein Krankenzimmer, in dem eine psyschisch Kranke es sich selber macht mit merkwürdigsten Praktiken. Sie verletzt sich dabei selbst, weil ihre Seele zerrissen ist. Borderline vermutlich. Zudem möchte sie durch die Weiterbehandlung im Krankenhaus aufgrund ihrer Selbstverletzungen durch Mitleiderregen die Beziehung zum Freund retten und dass ihre Eltern weiter zusammenbleiben.

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Bewertung von Dschortsch Kluni aus Wolfsburg am 04.06.2012 ***** gut
Naja - besser als ihr Zweitwerk "Schoßgebete", dennoch abartig und versaut.

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Bewertung von Minimaus aus Haiger am 03.03.2012 ***** ausgezeichnet
Es sit so cool geschrieben
was mich nur gewundert hat das man ein buch so versaut schrieben kann aber es war echt suppa
und ich freu mich bald das 2te buch zulesen

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Bewertung von Annemaus aus Anklam am 23.02.2012 ***** sehr gut
Es ist ein spannendes Buch, aber auch sehr gewöhnungsbedürftig,mann muß sich nicht alles ganz genau vorstellen , sonst würde ein schlecht werden. Ich finde es kann nicht schaden es zu Lesen.

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Bewertung von Isabelle am 14.02.2012 ***** sehr gut
sehr gutes Buch! Kann ich nur empfehlen

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Bewertung von Tina W. am 06.02.2012 ***** schlecht
Ich habe mich echt gefragt, wie man auf so einen Inhalt kommt und daraus auch noch ein Buch schreibt. Das ist einfach nur ekelhaft und hochgradig krank.
Ich kann jedem nur raten, wenn jemand darüber nachdenkt, dieses Buch zu lesen, laßt es, es lohnt sich keine Seite.

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