Abbitte - McEwan, Ian

Ian McEwan 

Abbitte

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie Internationale Belletristik 2003 und dem National Book Critics Circle Award; Fiction 2002. Roman

Aus d. Engl. v. Bernhard Robben
Broschiertes Buch
 
10 Kundenbewertungen
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Abbitte

An einem heißen Tag im Sommer 1935 spielt die 13-jährige Briony Tallis Schicksal und verändert dadurch für immer das Leben dreier Menschen.
Ein Roman über Leidenschaft und die Macht des Unbewussten, über Reue und die Schwierigkeiten der Vergebung.


Produktinformation

  • Verlag: DIOGENES
  • 2004
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 533 S.
  • detebe Diogenes Taschenbücher Nr.23380
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 113mm x 25mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783257233803
  • ISBN-10: 3257233809
  • Best.Nr.: 12360794
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Abbitte" ist ein gutes Buch. Über weite Strecken ist "Abbitte" sogar ein sehr gutes Buch, ein groß gefasster Zugriff auf das zerbrechende Großbürgertum am Vorabend des Zweiten Weltkriegs, ein virtuoses Panorama einer vormodernen Welt, die für die ausnahmslos modernen Figuren nirgendwo mehr taugt, schließlich ein selbstreferenzieller Text, in dem Schrift immer mehr Folgen nach sich zieht als die handelnden Personen. Ein gutes Buch, über 200 Seiten. Doch dann verliert McEwan, der zuletzt mit der kürzeren, strengeren Erzählung "Amsterdam" begeisterte, den Faden, springt um Jahre in die Zukunft und gerät nach Flandern, in eine langatmige Schlachterzählung, voll abgegriffener Wendungen und einer politisch fragwürdigen Überhöhung des intellektuellen Soldaten. McEwan verrät seine Figuren, und davon erholt sich "Abbitte" nicht mehr. Dass der Roman im Epilog noch ein biederes Gut-Böse-Schema etabliert - geschenkt. Die zweite Hälfte des Romans ist eine Enttäuschung, dem großartigen Einstieg aber kann sie nichts anhaben. (fis)

Frühlingserwachen
Ian McEwans neuer Roman beginnt im Sommer 1935 mit der Schilderung eines folgenschweren Treffens der Familie Tallis auf ihrem südenglischen Landsitz. Im Mittelpunkt des Geschehens scheint die 13-jährige Briony zu stehen, die sich gerne mit philosophische Fragen auseinandersetzt, im Wörterbuch stöbert und in den letzten zwei Jahren zu einer eifrigen Schriftstellerin wurde. Gerade hat sie ein Theaterstück geschrieben, welches sie nun zur Rückkehr ihres älteren Bruders Leon zusammen mit ihren beiden Cousins und ihrer Cousine aufführen will. Doch zur Aufführung kommt es nicht. Denn Briony, versunken in ihren Fantasiewelten, die zuweilen keine Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion zulassen, macht eine Entdeckung, die ihr viel spannender erscheint als ihr Theaterstück. Noch weiß sie nicht, dass die Beobachtungen, die sie macht, und die sie dazu veranlassen sollten, Schicksal zu spielen, sie aus ihrer unschuldigen Kindheit herausreisen würden und sie mit einer kaum gut zu machenden Schuld beladen würden, die sie bis an ihr Lebensende tragen würde. Nun war sie "zur Mitspielerin in jenem Drama des Lebens geworden, das außerhalb der Kinderstube stattfand".
Schuld und Sühne
Wieder einmal besticht Ian McEwan durch seinen exzellenten Erzählstil. Es gelingt ihm, mikroskopisch genau die komplexen Charaktere seiner Protagonisten und deren Gefühle nachzuzeichnen.
Thema dieses sehr vielschichtigen Romans ist die Schuld, die aus der Macht des Unbewussten entstehen kann, und welche unweigerlich Reue und Sühne nach sich zieht, die schließlich ein ganzes Leben bestimmen. Briony, die lediglich aus einer kindlichen Unwissenheit heraus das Leben einer ganzen Familie entscheidend verändert, muss mit den folgenreichen Konsequenzen und einer kaum gutzumachenden Schuld leben. Durch ihr Wirken als Schriftstellerin leistet sie jedoch als erwachsene Frau für ihr furchtbares Vergehen gewissermaßen Abbitte.
(Wibke Garbarukow)

"Ein grandioses literarisches Panorama. Excellent geschrieben. Im Dunst des Sommers entsteht Bild um Bild, schmeichelt sich ein in die Vorstellungskraft des Lesers - und fordert sie heraus." (John Updike/The New Yorker)
"Eine ergreifende Liebesgeschichte." (De Morgen, Amsterdam)
"Wunderbare Sprache, wunderbare Figuren: der beste englische Roman seit Jahren." (The Times, London)
Ein grandioses literarisches Panorama. Excellent geschrieben. Im Dunst des Sommers entsteht Bild um Bild, schmeichelt sich ein in die Vorstellungskraft des Lesers - und fordert sie heraus." (John Updike/The New Yorker)


Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 31.08.2002

Vergiftete Zeilen
Lesen gefährdet den Charakter: Ian McEwans Meisterwerk

Im Sommer des Jahres 1935 ist es für englische Verhältnisse ungewöhnlich heiß - so heiß, daß man mißtrauisch werden muß. Eines der vielen Kunststücke, die Ian McEwan in seinem neuen Roman "Abbitte" vollbringt, besteht darin, diese Hitze so fühlbar zu machen, daß sie nicht nur als Begleitumstand, sondern fast als Ursache für jene Ereignisse erscheint, die am heißesten Tag jenes Sommers 1935 auf dem Landsitz der Familie Tallis in Surrey ihren fatalen Lauf nehmen. McEwan macht die Hitze zu einer seiner Hauptfiguren. Von Seite zu Seite wird es wärmer, fast schon bricht dem Leser der nervöse Schweiß aus, etwas Unerhörtes liegt in der Luft. Zunächst passiert jedoch nur wenig.

"Briony gehörte zu jenen Kindern, die eigensinnig darauf beharren, daß die Welt genau so und nicht anders zu sein hat." In diesem scheinbar harmlosen Satz, der die Hauptfigur des Romans vorstellt, steckt eine Sprengkraft, deren ganze Tragweite sich erst einige hundert Seiten später erweisen wird. Der Roman besteht aus drei Teilen: Der erste, der gut die Hälfte der 530 Seiten ausmacht, …

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Ian McEwan, geboren 1948, lebt in London. Schon seine ersten Erzählungen wurden 1976 mit dem Somerset-Maugham-Award ausgezeichnet. 1999 erhielt er den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk und 2011 wurde er mit dem Jerusalem Preis für Literatur ausgezeichnet. Ian McEwan ist Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.

Kundenbewertungen zu "Abbitte" von "Ian McEwan"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Stephie am 06.10.2012 ***** sehr gut
Nachdem ich zum ersten Mal den Trailer zum Film Abbitte mit Keira Knightley und James McAvoy gesehen hatte, war ich sehr darauf gespannt. Als ich dann erfuhr, dass es die Verfilmung eines Romans ist, wollte ich diesen sofort lesen und kaufte ihn mir.
Eigentlich hatte ich eine Art Liebesroman erwartet, das ist Abbitte jedoch ganz und gar nicht.

Ian McEwan will mit seinem Werk vielmehr zeigen, wie ein im Grunde kleines Missverständnis mehrere Leben zerstören kann. Denn genau darum geht es: Da Briony die Situation wegen ihres jungen Alters nicht richtig zu deuten weiß, muss sie für den Rest ihres Daseins mit den Konsequenzen leben, die sie erst als Erwachsene wirklich begreift.
Die Liebesgeschichte zwischen Cecilia und Robbie ist zwar schön, aber nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Die Erzählweise ist zu Anfang etwas verwirrend und undurchsichtig, da man glaubt, dass ein und dieselbe Handlung mehrmals hintereinander erzählt wird. Mit der Zeit versteht man jedoch, dass der Autor die Erzählperspektive wechselt und die gleiche Handlung aus der Sicht verschiedener Charaktere darstellt. Der Leser kann dadurch die Gefühle der einzelnen Personen besser verstehen.


Der zweite Teil der Handlung bezieht sich inhaltlich auf den Zweiten Weltkrieg, wird vom Autor thematisch aber auf eine neue Weise erzählt. Ian McEwan möchte nicht vorwiegend auf die Grausamkeit und Sinnlosigkeit eines solchen Krieges hinweisen, sondern beleuchtet die Gefühlswelt eines Soldaten (Robbie) und seine Gedanken. Diese Erzählweise macht selbst diese Thematik wieder aufs Neue interessant.

Erwähnenswert ist auch noch der letzte Teil, in dem nun der gesamte Roman so präsentiert wird, als wäre er von einem der Hauptcharaktere selbst geschrieben.

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Bewertung von grille aus Gerolstein am 12.10.2010 ***** ausgezeichnet
Cecelia und Robbie lieben sich, aber Cecelias kleine Schwester Briomy weiß nichts davon. Sie sieht Szenen von den beiden und denkt, dass Robbie sich an ihrer Schwester vergeht. Robbie gibt ihr aus Versehen einen Brief, den niemand hätte lesen sollen, sie sieht, wie Robbie und Cecelia in der Bibliothek miteinander schlafen und als dann Briomys Freundin vergewaltigt wird und Briomy den Täter von hinten sieht, beschuldigt sie Robbie und sagt, sie sei sich sicher, dass er es gewesen sei. Also kommt Robbie ins Gefängnis und muss schon bald in den Krieg ziehen. Als Briomy erwachsen ist, wird sie nicht damit fertig, was sie getan hat, und auch Cecelia kann ihr nicht verzeihen. Briomy versucht es wieder gut zu machen, doch Robbie ist im Krieg gestorben. Auch Cecelia stirbt bei einem Unglück und Briomy schreibt einen Roman über die ganzen Vorfälle.
Mir hat das Buch gut gefallen, da es sehr emotional geschrieben ist. Die Geschichte ist dramatisch und traurig, sodass sie einen sehr fesselt.

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Bewertung von bLond-girl002 aus Halle am 04.09.2010 ***** ausgezeichnet
An einem warmen Sommertag im Jahr 1935 spielt die 13-jährige Briony Tallis mit dem Schicksal und verändert somit das Leben von drei Menschen.
Sie beschuldigt den Sohn der Haushälterin, Robbie, sich an ihrer älteren Schwester Cecilia vergangen zu haben. Robbie kommt darauf hin ins Gefängnis, und als der 2. Weltkrieg ausbricht, zieht er als Soldat mit in den Krieg. Währenddessen wartet Cecilia hoffnungsvoll daheim auf Robbie. Sie kann und will ihrer jüngeren Schwester auch nach Jahren nicht verzeihen, auch als diese ihren Fehler einsieht.
Kommen Cecilia und Robbie wieder zusammen? Wird es ein Happy End geben?
Ian McEwan erzählt diese dramatische Geschichte wie kein Anderer. Deutlicher kann nicht gezeigt werden, wie sehr ein Fehler das Leben vieler Menschen verändern kann.

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Bewertung von pinkmuffin aus Gerolstein am 21.04.2010 ***** sehr gut
Es geht um einen Mann und eine Frau. sie verlieben sich in einnader. dann wird jedoch der mann angeklagt ein mädchen vergewaltigt zu haben und muss in den krieg ziehen. die frau hat eine kleine schwester, die denn Mann anklangt, er habe jemanden vergewaltigt.es gibt kein echtes happy end. das liebespaar stirbt im krieg und die schwester schreibt ein buch über diese beiden.
ich fand das buch gut. es ist leicht zu lesen und spannend. ich hätte mir ein anderes ende gewünscht , weil man die ganze zeit mitfiebert ob sich das paar denn wiedersieht und zusammenkommt. es ist ein schön trauriger roman.lg

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Bewertung von Ramses 2 aus Calberlah am 14.09.2009 ***** ausgezeichnet
GRANDIOSES BUCH.UM EINIGES BESSER ALS DER FILM.EIN MUß!!!

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 31.12.2008 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist so überwältigend! Ich liebe es ! Und der Film dazu ust auch richtig gut geworden ! Die Geschichte zwischen Briony, Cee und Robbie könnte ich nie vergessen. Dramatisch, romantisch und auch nachvollziehbar, Ian McEwan hat sehr gute Arbeit geleistet, und dieses Buch ist für jedermann. Ich habe es mit 16 Jahren gelesen und habe draus gelernt. Also, dieses buch ist sehr zu empfehlen und bald werde ich es auch schon wieder von vorne lesen ;)

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 30.09.2008 ***** ausgezeichnet
Die Abgründe und die Macht der Leidenschaft und der Phantasie: An einem heißen Tag im Sommer 1935 spielt die dreizehnjährige Briony Tallis Schicksal und verändert dadurch für immer das Leben dreier Menschen.

Die Zitate der Rückseite:

„Ein glänzender Romancier, ein fabelhaftes Buch, eine wunderbare Liebesgeschichte.“
Marcel Reich – Ranicki

„Als es mir wirklich schlecht ging, habe ich Abbitte gelesen. Ich habe gelesen und war gerettet.“
Elke Heidenreich

„Ein großer Wurf. Ein großartiger Roman.“
Lothar Müller / Süddeutsche Zeitung, München

„Mitreißend.“
Susanne Messmer / die tageszeitung, Berlin

„Große zeitgenössische Litaratur.“
Felicitas von Lovenberg / Frankfurter Allgemeine Zeitung

„McEwan hat sich endgültig in die englische Literaturgeschichte eingeschrieben.“
Martin Ebel / Tages – Anzeiger, Zürich


Nachdem ich den Film mit Keira Knightly zu dem Buch gesehen hatte, wollte ich unbedingt das Buch lesen. Jetzt habe ich es getan. Obwohl ich es immer gerne andersherum mache, also erst Buch und dann Film. Denke immer das es dann ja keinen Spaß macht zu Lesen, weil man das Ende ja schon kennt. Aber hier war das nicht der Fall. Das ich das Ende kannte, hat der Spannung keinen großen Abbruch getan.

Während des Lesens hatte ich teilweise das Gefühl den Film noch einmal zu sehen, was ja nebenbei für den Film spricht. Komisch war für mich auch dass die Figuren teilweise ja schon beim Anfang des Lesens Gesichter hatten. Wenn man das zuerst liest, müssen sich die Charaktere ja erst bilden. War mal was anderes...

Ich würde jedem empfehlen das Buch zu lesen, echt klasse und bewegend.

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Bewertung von preis aus 39290 Menotey / France am 21.06.2008 ***** ausgezeichnet
Abbitte überrascht mit einem langsamen ansteigen der Verwicklungen und ist kein Buch für Mädels - auch wenn das Titelblatt das ein wenig vorgibt -! Ein highligt in der Literatur, mit dem man versinkt in eine Zeit, die unbegriefbar bleibt für junge Menschen, die nach dem Krieg geboren wurden.

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Bewertung von Kristin aus SW am 15.02.2008 ***** ausgezeichnet
Abbitte erscheint wie ein Buch aus einer frühen Zeit. Kaum zu glauben, dass es erst 2001 geschrieben wurde. McEwan verwendet meiner meinung nach einen ganz alten stil, der aber wundervoll wirkt und das buch zu etwas besonderem macht. an manchen stellen muss ich zugeben, war es ein wenig trocken und langweilig, aber es ist auf jedenfall etwas besonders und ein sehr schönes ende.

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Bewertung von Polar aus Aachen am 11.09.2007 ***** ausgezeichnet
In guten Büchern bedarf es eines kleinen Anstosses, um das Leben der Menschen darin zum Einsturz, zur Umkehr oder Bestätigung zu bringen. Daß die dreizehnjährige Briony imstande ist, dies durch eine unwahre Behauptung zu schaffen, indem McEwan uns behutsam auf den Punkt hin führt, an dem wir erschüttert danebenstehen und zusehen müssen, mit welch kindlicher Naivität sie ihre Macht über das Leben anderer ausübt, gehört zu den einfühlsamensten Erzählpassagen der letzten Jahre. In Büchern wie Der Zementgarten hat der Autor bereits bewiesen, wie scharf umrissen er die Verwirrungen der Kindheit zu beschreiben versteht. Weniger überzeugend der Erste Weltkrieg, den hätte es nicht gebraucht, auch wenn McEwan auch hier zu erzählen versteht. Der wiederum gelungene Schluß hingegen, indem eine gealterte Briony auftritt, besitzt viel von der Ironie, die Ian McEwan seinen Romanen manchmal unterzieht. Ein lesenwertes Buch mit zwei, drei Schwächen, es gibt nicht viele Romane, die das von sich behaupten können.

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