Warte, bis du schläfst - Clark, Mary Higgins

Warte, bis du schläfst

Thriller

Mary Higgins Clark 

Aus d. Amerikan. v. Andreas Gressmann
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Warte, bis du schläfst

"In ihren raffiniert konstruierten Psychothrillern legt Mary Higgins Clark immer neue Fährten - bis zum völlig überraschenden Ende." -- Süddeutsche Zeitung

"Die Queen of Crime bleibt unschlagbar" -- Echo der Frau

"Eine Legende unter den Krimischriftstellerinnen" -- Hessischer Rundfunk


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 399 S.
  • Seitenzahl: 399
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 647g
  • ISBN-13: 9783453266063
  • ISBN-10: 3453266064
  • Best.Nr.: 23816963
"In ihren raffiniert konstruierten Psychothrillern legt Mary Higgins Clark immer neue Fährten – bis zum völlig überraschenden Ende.""Eine Legende unter den Krimischriftstellerinnen.""Die Queen of Crime bleibt unschlagbar."
Andreas Gressmann, geboren 1955 in Hamburg, aufgewachsen in Brüssel, studierte Geschichte und Romanistik. Heute lebt er als Übersetzer in München.

Leseprobe zu "Warte, bis du schläfst"

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Leseprobe zu "Warte, bis du schläfst" von Mary Higgins Clark

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Es ist Punkt Mitternacht, und das bedeutet, dass Muttertag soeben begonnen hat. Ich übernachte heute in der Wohnung meiner Mutter in Sutton Place, wo ich aufgewachsen bin. Meine Mutter liegt in ihrem Schlafzimmer am anderen Ende des Flurs. Beide halten wir Wache am Telefon und warten, so wie jedes Jahr, seit mein Bruder Charles MacKenzie jr., genannt "Mack", vor zehn Jahren aus der Wohnung verschwand, die er mit zwei anderen Studenten der Columbia University teilte. Seitdem hat ihn niemand mehr gesehen. Doch jedes Jahr an Muttertag ruft er irgendwann an, um Mom zu versichern, dass es ihm gut geht. "Mach dir keine Sorgen um mich", sagt er zu ihr. "Eines Tages werde ich den Schlüssel ins Schloss stecken und wieder da sein." Danach legt er auf.

Wir wissen nicht, wann Mack in diesen vierundzwanzig Stunden anrufen wird. Letztes Jahr rief er ein paar Minuten nach Mitternacht an, und das Warten fand bereits ein Ende, bevor es richtig begonnen hatte. Vor zwei Jahren kam sein Anruf buchstäblich in letzter Sekunde, und Mom war schon in größter Verzweiflung, dass die einzig verbliebene Verbindung endgültig unterbrochen sein könnte.

Mack muss davon erfahren haben, dass mein Vater beim Anschlag auf die Twin Towers ums Leben kam. Eigentlich war ich mir sicher: Was auch immer mit ihm los war, dieser schreckliche Tag würde ihn dazu bewegen, nach Hause zu kommen. Doch dem war nicht so. Und als er am darauffolgenden Muttertag wieder anrief, stammelte er mit tränenerstickter Stimme: "Es tut mir leid wegen Dad. Es tut mir wirklich leid", dann unterbrach er die Verbindung.

Mein Name ist Carolyn. Ich war sechzehn, als Mack aus unserem Leben verschwand. In seine Fußstapfen tretend, schrieb ich mich an der Columbia University ein. Nach dem Collegeabschluss habe ich dann gewechselt und bin zum Jurastudium an die Duke University gegangen. Mack war gerade erst dort aufgenommen worden, als er verschwand. Im letzten Jahr habe ich mein Studium abgeschlossen, und danach habe ich als Assistentin für einen Richter am Zivilgericht in der Centre Street im unteren Manhattan gearbeitet. Richter Paul Huot ist gerade in Pension gegangen, daher bin ich im Augenblick arbeitslos. Ich habe vor, mich um eine Stelle als Assistentin bei der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan zu bewerben, aber damit lasse ich mir noch etwas Zeit.

Zunächst muss ich einen Weg finden, meinen Bruder aufzuspüren. Was ist mit ihm passiert? Warum ist er verschwunden? Es gab keine Anzeichen für ein Verbrechen. Macks Kreditkarten wurden nicht benutzt. Sein Wagen stand in der Garage in der Nähe seiner Wohnung. Niemand, auf den seine Beschreibung passte, landete im Leichenschauhaus, obwohl meine Eltern in der ersten Zeit hin und wieder aufgefordert wurden, sich den Leichnam irgendeines nicht identifizierten jungen Mannes anzuschauen, der aus dem Fluss gefischt worden oder bei einem Unfall ums Leben gekommen war.

In meiner Kindheit war Mack mein bester Freund, mein Vertrauter, mein Kumpel. Die Hälfte meiner Freundinnen verliebte sich in ihn. Er war der perfekte Sohn, der perfekte Bruder, gut aussehend, freundlich, witzig, ein hervorragender Student. Was ich heute für ihn empfinde? Ich weiß es nicht mehr. Ich erinnere mich, wie sehr ich ihn geliebt habe, doch diese Liebe hat sich fast vollständig in Zorn und Groll verwandelt. Am liebsten würde ich glauben, er sei nicht mehr am Leben und jemand erlaube sich einen grausamen Scherz, aber es besteht kein Zweifel, dass er noch lebt. Vor Jahren haben wir einen seiner Anrufe aufgenommen und die Merkmale seiner Stimme mit Stimmproben aus alten Familienvideos abgleichen lassen. Sie waren identisch.

Das alles bedeutet, dass Mom und ich in einem Zustand ständiger Unsicherheit über sein Schicksal ausharren, und bevor Dad im brennenden Inferno des 11. September umkam, galt dasselbe auch für ihn. In all diesen Jahren konnte ich nie in ein Restaurant oder in ein Theater gehen, ohne dass ich mit dem Blick alles absuchte in der Hoffnung, durch einen Zufall auf ihn zu stoßen. Sobald jemand ein ähnliches Profil und rötlich braune Haare hat, schaue ich genauer hin, und manchmal muss ich den Betreffenden dann aus der Nähe betrachten. Ich erinnere mich, dass ich mehr als einmal beinahe Leute umgestoßen habe, um in die Nähe eines Mannes zu gelangen, der sich dann als völlig Unbekannter entpuppte.

All das ging mir durch den Kopf, als ich die Lautstärke des Telefons auf die höchste Stufe stellte, mich ins Bett legte und versuchte, ein bisschen zu schlafen. Ich vermute, dass ich tatsächlich in einen unruhigen Schlummer gesunken war, denn beim dröhnenden Aufjaulen des Telefons fuhr ich hoch und saß kerzengerade im Bett. Auf dem beleuchteten Zifferblatt sah ich, dass es fünf vor drei war. Mit einer Hand knipste ich die Nachttischlampe an, mit der anderen griff ich nach dem Hörer. Mom hatte bereits abgehoben, und ich vernahm ihre Stimme, atemlos und angespannt: "Hallo, Mack."

"Hallo, Mom. Alles Gute zum Muttertag. Ich hab dich lieb."

Seine Stimme klang kraftvoll und zuversichtlich. Es hört sich so an, als ob er nicht die geringsten Sorgen hätte, dachte ich bitter.

Wie immer, wenn sie seine Stimme vernahm, brach Mom in Tränen aus. "Mack, du fehlst mir so. Ich muss dich sehen", flehte sie. "Es ist mir egal, in was für Schwierigkeiten du steckst, welche Probleme du hast, ich werde dir helfen, da rauszukommen. Mack, um Gottes willen, es sind jetzt zehn Jahre vergangen. Bitte tu mir das nicht noch länger an. Bitte ... bitte ..."

Sein Anruf dauerte nie viel länger als eine Minute. Sicherlich war er sich bewusst, dass wir versuchen würden, den Ort, von dem er anrief, herauszufinden. Doch seitdem es diese Handys mit Prepaid-Karte gibt, benutzt er immer ein solches Gerät für seine Anrufe.

Ich hatte mir im Voraus überlegt, was ich ihm sagen wollte, und schaltete mich jetzt hastig ein, bevor er auflegte. "Mack, ich werde dich finden", sagte ich. "Die Polizei hat das nicht geschafft, und der Privatdetektiv auch nicht. Aber ich werde es schaffen, das schwöre ich dir." Ich hatte das in ruhigem und bestimmtem Ton gesagt, doch das Schluchzen meiner Mutter brachte mich aus der Fassung. "Ich werde dich finden, du mieser Kerl", platzte ich heraus, "und ich kann nur für dich hoffen, dass du einen guten Grund hast, uns so hundsgemein zu quälen."

Ich hörte ein Knacken und wusste, dass er die Leitung unterbrochen hatte. Ich hätte mir die Zunge abbeißen mögen, um meine harschen Worte zurückzunehmen, doch natürlich war es dafür zu spät.

Ich wusste, dass Mom wütend auf mich sein würde, weil ich Mack angeschrien hatte, dennoch streifte ich einen Morgenmantel über und ging den Flur hinunter zu der Zimmerflucht, die sie früher mit Dad geteilt hatte.

Sutton Place ist eine gehobene Wohngegend in Manhattan, bestehend aus Stadthäusern und Wohngebäuden, die auf den East River hinausgehen. Mein Vater hat diese Wohnung gekauft, nachdem er in den Abendstunden ein Jurastudium an der Fordham Law School absolviert und sich anschließend bis zum Teilhaber einer Anwaltssozietät hochgearbeitet hatte. Unsere wohlbehütete Kindheit war das Ergebnis seines klugen Verstands und der strengen Arbeitsmoral, die ihm von seiner schottisch-irischen Mutter eingeimpft worden war. Niemals ließ er zu, dass auch nur ein Groschen des Geldes, das meine Mutter geerbt hatte, in unserem Leben eine Rolle spielte.Ich klopfte an die Tür und öffnete sie. Sie stand am Panoramafenster, von dem der Blick über den East River ging. Sie drehte sich nicht um, obwohl sie wusste, dass ich in der Tür stand. Es war eine klare Nacht, und auf der linken Seite sah ich die Lichter der Queensboro Bridge. Selbst zu dieser nachtschlafenden Zeit floss ein ununterbrochener Verkehrsstrom in beiden Richtungen über die Brücke. Kurz ging mir der merkwürdige Gedanke durch den Kopf, dass Mack in einem dieser Autos sitzen könnte und jetzt, nachdem er seinen jährlichen Anruf hinter sich gebracht hatte, zu irgendeinem entfernten Ziel unterwegs war.


Kundenbewertungen zu "Warte, bis du schläfst" von "Mary Higgins Clark"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 11.12.2011   sehr gut
Vor 10 Jahren verschwand der Student Mack spurlos. Doch jedes Jahr ruft er zum Muttertag zu Hause an. Nun hat seine kleine Schwester genug und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei wurden alte Fälle aufgerollt, in denen junge Studentinnen verschwanden und die Frage auftaucht, ob Mack sich bewusst versteckt und was mit dem Verschwinden der jungen Frauen zu tun hat. Dann verschwindet die nächste Frau.
Das Buch ist sehr flüssig und auch spannend geschrieben. Es wechselt zwischen den Erzählperspektiven – Neutralität und die Schwester. Ab und an ist die Wortwahl besonders in der Ich-Perspektive etwas profan, kann aber auch an der Übersetzung liegen. Trotzdem ist das Buch fast bis zum Schluß spannend. Doch das Ende und die Auflösung ist dann trotz der Spannung etwas zu plump und auch zu schnell erzählt.

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Bewertung von Christine R. aus Berlin am 02.10.2010   schlecht
Der Empfhelung der Leserin Bamberg folgend, habe ich auf das Taschenbuch gewartet, selbst 9,95 € sind für diesen "Reißer" zuviel! Platte Charaktere, langatmige, schwülstige Beschreibungen, die weder dem Handlungsverlauf dienlich sind, noch die handelnden Personen lebendiger werden lassen; es dehnt sich unendlich und dies alles im Stil eines Groschenromans, obendrein wohl schlampig und/oder holprig übersetzt: statt in die Gastronomie(-branche) zu wechseln, steigt man ins Restaurantgeschäft ein, die 80-Quadratmeter-Wohnung der Ich-Erzählerin wird als winziges Loch, in dem neben Ausziehcouch und kleiner Sitzecke nebst winziger Einbauküche kaum Platz ist, sich umzudrehen, beschrieben ...
Auf den letzten Seiten werden hastig alle verworrenen Handlungsstränge zusammengedröselt und - Hedwig Courths-Mahler lässt grüßen - findet die Ich-Erzählerin die Liebe und die Hochzeitsglocken läuten.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von vici aus Limburg am 12.11.2009   ausgezeichnet
Das ist ausgezeichnet ....
total spannend geschrieben und man kann es kaum erwarten heruaszufinden wer "er" ist . Das Ende erahnt man nicht ich habe die ganze zeit gegrübelt wer es sein könnte aber eine Person war einfach zu deutlich um andere wirklich in betracht zu siehen...man kann das buch nicht weglegen. Ich kann es nicht mit anderen Büchern vergleichen ,da dies mein erstes Buch von Mary Higgens Clark war aber ich kann sagen mich hat es überzeugt noch mehr von ihr zu lesen.

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Bewertung von Sabine aus Amberg am 08.10.2008   weniger gut
Ich bin enttäuscht; eine ICH-Erzählung, so gar nicht im Stil von Mary Higgins-Clark; ich bin wirklich ein Fan und kenne (fast) jedes Buch von ihr......dieses hat mich enttäuscht!
Langatmig geschrieben.....Story nicht sehr spannend!
War das Geld nicht wert......Empfehlung: wenn, dann auf's Taschenbuch warten, weil preiswerter!

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Christine R. aus Berlin am 02.10.2010
    Schade, dass ich mich auf den Klappentext verlassen und diese Bewertung erst nach dem Kauf gelesen habe! Kann mich nur anschließen: ein gräßliches Machwerk - da die Autorin inzwischen stolze 82 …mehr

    (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von Darja Behnsch 'Schriftstellerin' aus Stadtbergen am 17.09.2008   ausgezeichnet
Beklemmend guter Phsychothriller!

Bei diesem Thriller hatte ich stellenweise über ganze Passagen sogar ganz schön Herzklopfen bekommen und nichtsdestotrotz konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist fesselnd geschrieben und absolut spannend und es macht Angst! Es ist unglaublich, wie einen Mary Higgins in das Geschehen des Romans hineinzieht. Es ist wie ein Sog. Man kann ihm nicht entfliehen... Der Einstieg hat ja noch ganz harmlos angefangen, aber dann ging es rasant zur Sache. Und trotzdem hatte ich immer wieder den Falschen verdächtigt. Mary Higgins hat den roten Faden gekonnt immer wieder ins Labyrinth geführt und da ich ihr gefolgt bin, hatte ich alleine auch nicht mehr herausgefunden. Unglaublich gut ist dieser Psycho-Thriller. Aber richtig hart wird es erst, wenn man endlich erfährt, WER der Täter ist. Und das könnt ihr mir glauben, erwartet hätte ich es nicht. Warte, bis du schläfst ist ein atemberaubender Thriller, der hält, was der Titel verspricht. Ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, Dinge zu tun, die Carolyn getan hat, weil sie nicht wusste, was für Türen des Grauens sie eigentlich geöffnet hatte. Aber lest selbst und öffnet mit ihr diese Türen...
Darja Behnsch, Autorin

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