Mängelexemplar - Kuttner, Sarah
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Mängelexemplar

Roman

Sarah Kuttner 

 
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Mängelexemplar

Sie ist klug, kokett, unnahbar und - fällt in einen Abgrund. Verzweifelt und mit wütendem Humor tritt Karo ihrer Depression entgegen. Mit bodenloser Leichtigkeit, selbstironisch und überschwänglich erzählt dieser Roman von der Verlorenheit, die manches Leben heute aushalten muss.

Karo lebt schnell und flexibel. Sie ist das Musterexemplar unserer Zeit: intelligent, liebenswert und aggressiv, überdreht und erschöpft. Als sie ihren Job verliert und mutig ihre feige Beziehung beendet, helfen auch die cleversten Selbsttäuschungen nicht mehr. Plötzlich ist diese Angst da. Sie verliert den Boden unter den Füßen. Dem Wahnwitz unserer Gegenwart zwischen Partylaune und Panikattacke gibt Sarah Kuttner in ihrem Debütroman eine Stimme: vom Augenzwinkern zum Ernstmachen, vom launigen Plaudern zur bitteren Selbstkritik. Lustig und tieftraurig, radikal und leidenschaftlich erzählt sie von dem Riss, der sich plötzlich durch das Leben zieht.


Produktinformation

  • Verlag: S. Fischer
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 261 S.
  • Seitenzahl: 261
  • Deutsch
  • Abmessung: 20, 5 cm
  • Gewicht: 370g
  • ISBN-13: 9783100422057
  • ISBN-10: 3100422058
  • Best.Nr.: 25709190
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.03.2009

Manisch wie Madonna

Menschen über Dreißig muss man erklären, was "Emos" sind. Also: "Emo" ist eigentlich die Abkürzung von "emotional hardcore", einer Musikrichtung, hat sich aber längst vom Soundphänomen zum Lebensstil gewandelt. Seine Anhänger sehen aus wie Vampirnachwuchs, haben aber ansonsten ähnliche Probleme wie weiland die Jung-Existentialisten und überhaupt alle jugendlichen Sinnsucher: Sie laufen vor Gefühlen über, finden ihre diesbezügliche Inkontinenz aber selbst lästig. "Gefühle sind Stress", erklärt auch Karo, Ende Zwanzig, Stadtmädchen, Quasselstrippe und "die am schnellsten beschleunigende Emo-Maschine der Welt". Vor drei Monaten hat sie ihren Job verloren, mit ihrem Freund Philipp ist Schluss, und überhaupt ist Karo nicht so toll drauf, weshalb sie beschließt, eine Psychotherapeutin aufzusuchen. Was folgt, ist die bittere Erkenntnis, das Karo kein Stimmungstief hat, sondern an einer Depression leidet. Panikattacken, Weinkrämpfe, Erschöpfungszustände - nichts an der Krankheit wird kleingeredet oder beschönigt. Karos manisch-aufgekratztem Tonfall aber kann das alles nichts anhaben; am Ende ihres schlimmen Jahres hat sie zwar …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Wenn Charlotte Roche mit Hämorrhoiden und Smega zur Bestsellerautorin wird, warum soll dann Sarah Kuttner ihren ersten Roman nicht über Depressionen und Therapieversuche schreiben? Das riecht zunächst nach einer Verkaufsstrategie, die im Vergleich zur Roche auf ein etwas gemäßigteres Tabuthema setzt, dafür aber mit Identifikationsangebot und popliterarischem Wir-Gefühl ausgleicht. Doch "Mängelexemplar" entpuppt sich als ein sehr sensibler Roman. Nachdem Kuttners Heldin Karo ihren Job in einer Event-Management-Agentur verliert und sich auch noch ihr Freund von ihr trennt, bricht sie zusammen und kann nicht mehr verleumden, dass mit ihr grundsätzlich etwas nicht stimmt. Mit Unterstützung der Mutter und ihres besten Freundes nimmt Karo den Kampf gegen die Depression auf und muss langsam lernen, dass man eine psychische Krankheit nicht so einfach wegwuppen kann. Mit großem Einfühlungsvermögen versetzt sich Kuttner in die Gefühlslagen ihrer Protagonistin und beschreibt eindringlich, wie sich Panikattacken anfühlen. Gleichzeitig macht sie nicht in Betroffenheit oder verfällt in einen larmoyanten Ton. Mit der Routine einer Kolumnenschreiberin kombiniert sie mit amüsanten Episoden aus der Medien- und Alltagswelt, ohne dabei ihr eigentliches Thema zu verharmlosen. (cs)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.04.2009

Gegen Plappern helfen keine Pillen
Wenn das Niels-Ruf-Grinsen auf die Emo-Maschine trifft: Sarah Kuttners Romandebüt „Mängelexemplar”
Das war fällig: In der Serie „Musiksender-Moderatorinnen schreiben Bestseller” folgt auf die „Feuchtgebiete” nun eine Trockenübung. Charlotte Roches traurig-obsessives Ekelbuch über Körperausscheidungen, Selbstverstümmelung und Enddarmerotik im Psychoschatten eines familiären Traumas soll nach Auskunft der Autorin zu siebzig Prozent autobiographisch sein. Die fast gleichaltrige Sarah Kuttner, die mit Roche außer der Karriere bei VIVA und MTV eine geradezu furchterregende Umtriebigkeit auf diversen Gebieten gemeinsam hat, erzählt in ihrem Romandebüt „Mängelexemplar” von Depressionen, betont jedoch, mit dem Leiden keine persönliche Bekanntschaft gemacht zu haben.
Nur eine Panikattacke, so heißt es, habe einmal bei ihr angeklopft. Unter Freunden, Bekannten und Kollegen aber konnte sie genügend Material zum Modethema sammeln, sind doch Depressionen längst keine „Tabuzone” mehr, sondern das, was einschlägige Medien genüsslich eine „Volkskrankheit” nennen. Was allerdings auch daran liegt, dass der …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Sarah Kuttners Debütroman lässt die Rezensentin Kristina Maidt-Zinke die Hände überm Kopf zusammenschlagen. Dabei mag sie noch nicht einmal als "aufgekratzte Mädchen-Unterhaltung" durchgehen lassen, was Kuttner hier in unnachahmlichem Jargon und einer Mischung aus Fallgeschichte und Ratgeber zum Thema Depression präsentiert. Die 27-jährige Karo, für Maidt-Zinke eine "Ich-Erzählerin in des Wortes penetrantester Bedeutung", ist arbeits- und beziehungslos und also etwas angeschlagen. Als Lösungsvorschlag präsentiert Kuttner: Therapie, Psychopillen und sich neu zu verlieben. Abgesehen davon, dass nicht jede Verstimmung oder Melancholie auf die Couch führen muss, sondern auch zu künstlerischer Produktivität führen könnte, hält es Maidt-Zinke eigentlich eher für ein gutes Zeichen, dass sich angesichts "chronischer Infantilität, Egomanie und popkulturellen Plapperzwangs" bei dieser Ich-Erzählerin ein Unbehagen einstellt.

© Perlentaucher Medien GmbH
Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde mit ihren Sendungen Sarah Kuttner Die Show (VIVA) und Kuttner. (MTV) bekannt und arbeitete mehrfach für die ARD. Sarah Kuttner lebt immer noch und gern in Berlin.

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Kundenbewertungen zu "Mängelexemplar" von "Sarah Kuttner"

17 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 17 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/ aus bei Trier am 01.02.2012   schlecht
Unspektakulär
Ich habe das Buch nun in einigen Stunden gelesen.
Meine Meinung: ein unterhaltsamer Roman den man schnell weg liest, aber keinen Eindruck hinterlässt.
Den Schreibstil von Frau Kuttner fand ich sehr gut lesbar, mal etwas anderes. Ein wenig humoristisch ohne zu übertreiben.
Allerdings störten mich die Protagonisten doch sehr.
Karo, ein Mensch mit der ich nie im Leben was zu tun haben möchte. Und ihr Freund ist auch vom gleichen Kaliber. Negativ, Selbstverliebt und von nix Ahnung, aufbrausend, wütend......, alles an Karo ist eigentlich negativ und ein Tornado ist gegen ihre aufbrausende, kindische Art nichts.
Die Geschichte ist an für sich sehr unspektakulär.

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Bewertung von Kathi aus Gerolstein am 11.10.2010   ausgezeichnet
Als die engagierte Karo ihren Job verliert und es endlich schafft, die verlogene Beziehung zu ihren Freund zu beenden, beginnt ihre Welt zu wackeln. Alle vertrauten Strukturen in ihrem Leben brechen weg und als sie eines Nachts von ihrem besten Freund Nelson mit einer schweren Panikattacke in die Notaufnahme der städtischen psychiatrischen Klinik gebracht werden muss, kann sie vor ihren Problemen nicht mehr die Augen verschließen. Sie rutscht in eine schwere Depression und benötig die Hilfe einer Therapeutin und eines Psychiaters. Unfähig allein in ihrer Wohnung zu bleiben, zieht sie sogar für einige Wochen wieder bei ihrer Mutter ein. Sehr langsam, aber mit unheimlich viel Witz geschrieben, erarbeitet sich Karo einen Weg aus ihrer Krankheit und lernt zu akzeptieren, dass sie alte Erlebnisse aufarbeiten muss um endlich wieder auf festem Boden stehen zu können. Nelson ist dabei immer an ihrer Seite und hilft ihr wo er kann. Dann lernt sie bei einer Party einen Mann kennen, der wie sie psychische Probleme hat. Zunächst scheint alles super zu laufen, denn Sven hat Verständnis für ihre Lage, ihm muss sie nichts erklären. Aber es wird schnell klar, dass Karo alles braucht, aber nicht jemanden, der selbst krank ist und der sich auch noch an ihr eh schon wackliges Leben klammert.
Kann Karo endgültig den Weg zu sich selbst wiederfinden und vielleicht sogar den Weg zu einer neuen Liebe?
Ein großartiges Buch, ein Zeugnis unserer Zeit, in der es immer höher, schneller, weiter gehen muss und das einzelne Individuum immer mehr zu einem unwichtigen Zahnrad wird. Unglaublich witzig erzählt Sarah Kuttner hier das Leben einer Frau, die erst vollkommen zusammenbrechen muss um zu erkennen, dass sie sich so weit von sich selbst entfernt hat, dass sie ohne Hilfe nicht mehr zurück finden kann.
Ich bin sehr lange in diversen Buchhandlungen um dieses Buch herumgeschlichen. War unsicher, was eine ehemalige MTV-Moderatorin wohl so aufs Papier bringen könnte. Ich gebe zu, ich hatte Vorurteile. Aber dieses Buch ist genial, tiefgründig, witzig.
Unbedingte Leseempfehlung!
Ab 15!

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Bewertung von lesomat am 19.05.2010   ausgezeichnet
Das muß man gelesen haben : )

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Bewertung von Meike aus Bremen am 12.05.2010   sehr gut
Ich fand das Buch nicht schlecht. Es handelt von einer Frau, die Depressionen hat und ihre Erfahrungen damit. Immer wieder die Gefahr eines Rückfalls und wie sie lernt damit umzugehen. Zudem wurde trotz des ernsten Themas auch an Humor und Ironie nicht gespart, so dass sich das Buch leicht weglesen lässt.

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Bewertung von kockritz aus Dresden am 13.03.2010   sehr gut
Ich habe das Buch verschlungen. Zum einen lag das sicher an dem lockeren, selbstironischen, sehr lebensnahen Sprachstil, der die Gedanken Karos bzw. das Chaos in ihrem Kopf perfekt wiedergegeben hat - zum anderen aber auch an der erfrischenden Art wie das Thema behandelt worden ist. Depressionen sind kein Grund sich zu verstecken aber auch keine Modeerscheinung oder Accessoire.

Und genau darum geht es: Karo muss erst lernen ihre Krankheit ernst zu nehmen. Anfänglicher Stolz jetzt auch zum Psychologen zu gehen weicht einer Ungeduld, als sie herausfindet, dass sie doch nicht so ganz ist wie sie immer glaubte. Als auch ihr Verdrängungsmechanismus nicht mehr funktionieren will, ist es soweit: der Totalausfall, welcher sie dazu zwingt anzuhalten in ihrem husch-husch Leben um das marode Fundament nicht nur auszubessern sondern es komplett zu erneuern. Erst als sie lernt, ihre Ängste und Schwächen als Teil von sich zu akzeptieren, geht es bergauf.

Der Roman lebt von der Tatsache, dass es vielen Frauen der heutigen Zeit wie Karo ergeht, se aber alle irgendwie funktionieren müssen, dass es keine Zeit gibt für Schwächen und Aussetzer. Erst wenn es zu spät ist, dann aber richtig... Manch einer mag jetzt behaupten, das sei doch alles aus der Luft gegriffen und übertrieben dargestellt. Vielleicht scheint es so. Ich finde aber wir sind alle Mängelexemplare und Restposten in einer Zeit, wo nur Perfektionismus zählt.

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Bewertung von Knuddelmuddel aus Mannheim am 03.01.2010   schlecht
Ich fand das Buch einfach nur schlecht. Normalerweise lese ich sogar die schlechtesten Bücher zu Ende, weil ich immer hoffe es könnte sich noch eine unvorausschaubare Wendung ereignen. Aber bei diesem Buch habe ich eine Ausnahme gemacht ich habe irgendwann diese depressive Tante nicht mehr ertragen können und einfach aufgehört weiterzulesen.. Es ist ja alles schön und gut, wenn (endlich) mal ein Tabu-Thema angesprochen wird. Aber mal ganz ehrlich, ich glaube hätte man mich gezwungen das Buch zu Ende zu lesen, hätte ich auch bald Depressionen und müsste zu Therapeuten. Wenn es wenigstens noch lustig wäre, aber nein keine Spur. Manchmal muss ich mich schon wundern wie ein Buch es die Bestsellerliste schafft!

Also Leute: Finger weg von diesem Buch!

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Bewertung von miss_annc aus Saerbeck am 27.11.2009   ausgezeichnet
In dem Buch wird ein Thema angesprochen, das man bisher lieber im Keller ließ: Depressionen.
Sarah Kuttner setzt dieses Thema in ihrem Debütroman "Mängelexemplar" großartig um.
Von der 1. Seite an war ich gefesselt, weil ich unbedingt wissen wollte, warum die Protagonistin Karo Herrmann da hineinrutscht und vorallem wie sie aus diesem Teufelskreis wieder herauskommt.
In einem Bücherladen sprang mir das Buch direkt ins Auge und sowohl das Cover als auch der Inhalt haben mich neugierig darauf gemacht. Ich lese nicht oft und wenn ich mal eins anfange, dann beende ich es nicht und höre irgendwann auf zu lesen, aber dieses Buch musste ich einfach weiterlesen!!!!
"Mängelexemplar" kann ich nur weiterempfehlen! LESEN!

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Bewertung von Bücherwurm aus Perl am 24.10.2009   ausgezeichnet
Ich bin begeistert, was mir dieses Buch gegeben hat!!!
Meiner Meinung nach spiegelt es einen Großteil der Gesellschaft wider, und es gibt einem das Gefühl, dass wir alle ein bisschen verrückt sind.

Ein absolut lesenswertes Buch, warte gespannt auf nachfolgende Werke...

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Bewertung von miss_aC= aus Saerbeck am 15.09.2009   ausgezeichnet
Einfach ein tolles Buch.

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Bewertung von Mieze aus Leipzig am 19.08.2009   ausgezeichnet
...lasst es mich kurz machen....
ich bin...um ehrlich zu sein...nicht jemand der oft liest
heute früh...bin ich aus dem haus auf dem weg zur arbeit,ich hatte noch ein wenig zeit und bin dann einfach mal in ein zeitschriften laden gegangen und habe mir ein paar bücher angeschaut,im 2.Regal strahlte so zu sagen DIESES buch herraus,ich war sehr knapp bei kasse,wie es eben bei lehrlingen ist...aber ich dachte mir..."Sarah Kuttner"..eine frau die meinen Vornamen Trägt,eine Frau die ich mir Jedesmal im TV angeschaut habe..ICH.....muss es einfach haben,denn ich war mir sicher,das dieses buch einfach der wahnsinn ist!!!!
Vom äußeren hat mir das buch sehr gefallen...ich habe sogar nicht angefangen schonmal drin rum zu lesen....einfach schnell zur kasse und stolz rausgetragen...in der bahn machte ich es gespannt auf,und gleich die erste seite war super!.ich habe sehr viele ähnlichkeiten mit dieser Person in dem Buch!.

Okay..leider war es nun doch nicht sooo kurz geschrieben wie ich meinte.aber das ist meine meinung zum buch!..

Kaufen,Kaufen,kaufen!

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