Liebe auf den zweiten Klick - Rowell, Rainbow

Rainbow Rowell 

Liebe auf den zweiten Klick

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. amerikan. Engl. v. Hagemann, Sonja
Broschiertes Buch
 
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Liebe auf den zweiten Klick

Manchmal ist das Glück nur einen Mausklick entfernt ...
Als er sich bei einem Zeitungsverlag auf die Stelle des Internet-Sicherheitsbeauftragten beworben hat, war Lincoln nicht klar, dass er hinfort die Emails der Angestellten auf arbeitsferne Inhalte durchforsten würde. Noch weniger war er allerdings darauf gefasst, in dem steten, äußerst offenherzigen und absolut arbeitsfernen Mailwechsel zweier Kolleginnen seine Traumfrau kennenzulernen. Nur, wie sagt man einer Frau, dass man sie liebt, wenn man sie a) noch nie gesehen hat und b) ihre intimsten Geheimnisse kennt?


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 413 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 413
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47420
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 119mm x 30mm
  • Gewicht: 345g
  • ISBN-13: 9783442474202
  • ISBN-10: 3442474205
  • Best.Nr.: 33337379
"Ein liebenswerter Schmöker für alle Fans von ,E-Mail für dich'."
Rainbow Rowell arbeitet als Journalistin und Lifestyle-Kolumnistin für den »Omaha World-Herald«. Wenn sie nicht gerade Bücher oder Artikel schreibt, liest sie gerne Comics, plant Trips nach Disney World oder diskutiert über Dinge, die den Lauf der Welt nicht verändern werden. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne - von denen sie hofft, dass sie einen ebenso unangepassten, offenherzigen Charakter entwickeln wie die Hauptfigur in ihrem Roman.

Leseprobe zu "Liebe auf den zweiten Klick" von Rainbow Rowell

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Leseprobe zu "Liebe auf den zweiten Klick" von Rainbow Rowell

Kapitel 27 (S. 122-123)

»Warst du schon mal oben in der Redaktion?«, fragte Greg Lincoln, als er am Montagabend zur Arbeit kam. »Nein.« Woher wusste Greg das? Was wusste er? Nein, warte, nichts. Da gab es nichts zu wissen. »Tut mir leid«, murmelte Lincoln. »Was?« »Was? Die Redaktion«, wiederholte Greg. »Du warst doch schon mal oben in der Redaktion, richtig?« »Richtig«, bestätigte Lincoln. »Richtig, wie auch immer. Also weißt du, wo die Korrektoren sitzen?«

»Ja, denke schon.« »Du müsstest für mich an einigen Arbeitsplätzen diese neuen Rechner anschließen.« Greg deutete auf einen Stapel Computerkartons und reichte Lincoln ein Blatt Papier. »Jetzt?« »Ja. Die wissen schon, dass du kommst. Sie haben ihre Leute an anderen Schreibtischen untergebracht.« Lincoln legte die Kartons auf einen Wagen und fuhr mit dem Aufzug hoch zur Redaktion. Um vier Uhr nachmittags, bei Tageslicht, war der Raum kaum wiederzuerkennen. Überall traf man auf Leute, die tippten oder sich unterhielten oder hin und her eilten.

Wer hätte gedacht, dass Schreiben und Korrigieren so viel Lärm machen würden? Schrillende Telefone, brummende Fernseher, schreiende Babys … Babys? An einem Ende des Redaktionstisches hatte sich eine Menschenmenge versammelt, die ein riesiges Getue um einen Kinderwagen machte. Ein kleiner Junge hockte auf einem Schreibtisch und spielte mit einem Tacker herum. Lincoln begann, Kabel auszustöpseln, Drähte zu entwirren und keinen von ihnen allzu genau anzusehen. Jennifer saß wahrscheinlich da drüben bei den anderen Korrektoren der Tagesschicht. Vielleicht war sie immer noch da.

Vielleicht war das hier sogar ihr Arbeitsplatz. Nein, außer sie war besessen vom Kansas-Basketball-Team. Was wusste er über sie? Dass sie verheiratet war. Würde sie verheiratet aussehen? Dass sie sich selbst fett fand … das konnte bei jeder von denen zutreffen. Vielleicht war Beth ja auch hier. Vielleicht ging sie gerade durch den Raum. Unterhielt sich mit einem der Redakteure. Oder gurrte mit dem Baby herum. Nein, befahl er sich selbst, guck nicht hin.

Er brauchte etwa drei Stunden, um die neuen Computer zu installieren. Während Lincoln arbeitete, fand der Raum nach und nach zu seinem nächtlichen Selbst. Es wurde ruhiger und dunkler. Die Mitarbeiter mit Krawatte machten den Mitarbeitern in kurzen Hosen und zerknitterten T-Shirts Platz. Eine der Redakteurinnen, ein Mädchen mit einem laschen blonden Pferdeschwanz und netten blauen Augen, brachte Bananenbrot mit und bot ihm ein Stück an. Er dankte ihr und zog dann ab, in den leeren Informatikraum, ohne sich auch nur ein Mal umzusehen.

Kundenbewertungen zu "Liebe auf den zweiten Klick" von "Rainbow Rowell"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 08.01.2012 ***** gut
Lincoln hat einfach nur eine neue Stelle gesucht. Doch dieser neue Job als Internet-Sicherheitsbeauftragter ist unglaublich langweilig. Außerdem sieht der Mann sich immer wieder im Konflikt mit seinem Gewissen, da er nicht nur gezwungen ist, den privaten E-Mail Verkehr mitzulesen, sondern er das eigentlich auch noch melden müsste.
Und dann stößt er auf den Dialog zweier Frauen. Es dauert gar nicht lange, bis er merkt, dass eine der beiden seine absolute Traumfrau zu sein scheint. Allerdings hat er Einblick auf ihre intimsten Gedanken und gesehen hat er sie auch noch nie. Ist das nicht unmoralisch? Hat Lincoln so überhaupt eine Chance?

"Liebe auf den zweiten Klick" ist in zwei Abschnitte gegliedert. Die Grundgeschichte ist aus der Sicht von Lincoln erzählt. Wir können in diesem Handlungstrang den Mann kennenlernen. Erfahren alles relevante aus seinem Leben und seinen Empfindungen und Gefühlen. Der Mann scheint eigentlich recht sympathisch zu sein, ist allerdings furchtbar unzufrieden mit seinem Leben und vor allem seinem Beruf.
Im zweiten Handlungsstrang erfahren wir dann alles wesentliche von den beiden Frauen Beth und Jennifer. Aber nicht in der klassischen Romanform. Wir als Leser bekommen nur den Emailverkehr der zwei mit. Und das ist ganz schön interessant. Nicht nur weil man sie immer näher kennenlernt und die Dialoge recht witzig sind, sondern, weil Lincoln die beiden eigentlich melden sollte... Und in welchem Leser steckt nicht ein klein wenig Voyeur?
Außerdem ist es sehr interessant, wieviel man als Außenstehender von einem Menschen erfahren kann, in dem man private Emails liest und sich so sein ganz eigenes Bild macht. Dabei hat man die Person noch nie gesehen und bekommt trotzdem eine ganz genaue Vorstellung.

Mich hat der Klappentext auf diesem Roman sofort angesprochen und hab mich sehr auf den Inhalt gefreut. Allerdings geht anfangs alles ziemlich lahm und langatmit los. Ich brauchte lange, bis ich so richtig in der Geschichte war. Dann konnte ich das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen.
Die Idee von Rainbow Rowell, war richtig interessant. Allerdings scheiterte es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Man hätte soviel mehr aus der Geschichte herausholen können.
Alles in allem ist "Liebe auf den zweiten Klick" aber ein sehr netter und amüsanter Schmöker für zwischendurch, wenn man nicht zuviel von der Geschichte erwartet.

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Bewertung von horrorbiene am 18.12.2011 ***** ausgezeichnet
Der Klappentext klingt schon sehr gut, das muss man dem Buch ja lassen und so kam es, dass ich mal wieder ein eher schnulziges Buch lesen wollte. Doch das Buch ist alles andere als schnulzig! Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass der Hauptteil des Buches aus der Sicht eines Mannes geschildert wird. Lincoln ist ein ganz normaler Typ und eben auch wieder nicht. Er lebt mit Ende 20 und vielen abgeschlossenen Studien wieder bei seiner Mutter, die ihn nicht loslassen kann, ist seit einer Ewigkeit Single und weiß eigentlich nicht, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Also nimmt er diesen Job in der Nachtschicht an, den er eigentlich nicht ausstehen kann. Der Leser erlebt ihn bei seinem Job und wie er sich langsam in die Frau aus den E-Mails verliebt, die er noch nie gesehen hat, dabei bleibt die Erzählung männlich nüchtern.
Im anderen Teil bekommt der Leser die E-Mails zu lesen, die Lincoln durch seinen Sicherheitsfilter herausgefischt zu lesen bekommt. Dabei korrespondieren Jennifer und Beth – beide vergeben – über allerlei persönliche Dinge und man lernt diese beiden Personen wie Lincoln kennen und mögen.
Die Geschichte entwickelt sich zwischen den Protagonisten sehr interessant, da Lincoln stets von Gewissensbissen geplagt wird, da er unerlaubt ihn die Privatsphäre der Frauen eindringt, obwohl er damit ja ganz legal seine Brötchen verdient.
Durch diese sich abwechselnden Abschnitte und des Erzählstils macht das Buch wirklich Spaß zu lesen und liest sich auch super gut weg. Es ist zwar nicht ganz so schnulzig, wie ein eingesessener Fan des Genres es sich vielleicht wünschen würde, doch mich hat es wirklich überzeugt.
Ein besonderer Bonus war für mich, in einem solchen Buch etwas über Rollenspieler zu lesen. Lincoln trifft sich regelmäßig zum Dungeons und Dragons spielen und berichtet selbstverständlich mit Humor darüber.

Fazit: Liebe auf den zweiten Klick weiß mit seiner gelungenen Story und dem Fehlen von Schmalz absolut zu überzeugen. Sie ist realitätsnah und mit Witz und Schwung erzählt, so dass ich mich bestens unterhalten fühlte.

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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 19.11.2011 ***** sehr gut
Die Idee, seine große Liebe über das Internet kennenzulernen ist an sich ja nicht so neu. Doch so, wie Rainbow Rowell das ganze umgesetzt hat, ist erfrischend witzig. Im Prinzip könnte es jedem von uns so gehen. Woher soll man schon wissen, ob man auf Arbeit nicht wirklich "bespitzelt" wird, indem Mails auf arbeitsferne Inhalte gecheckt werden. Das man so in Kontakt mit Menschen kommen kann, die man sonst vielleicht gar nicht so bemerkt hätte, kann ich mir schon vorstellen (auch wenn ich es nicht unbedingt toll finde, wenn die Firma sowas dann tatsächlich tut). Jennifer und Beth, die sich regelmäßig Mails schicken, um sich über die neuesten Ereignisse in ihrem Leben auszutauschen waren mir von Anfang an unheimlich sympathisch. Beide sind recht locker und witzig und sehen sich selbst nicht als perfekt an, haben im Gegenteil doch auch einige Selbstzweifel. Ich konnte mich sehr gut mit beiden identifizieren. Mit Lincoln hatte ich anfangs allerdings so meine Probleme. Irgendwie war er mir nicht sofort sympathisch und ich brauchte eine ganze Weile, bis ich ihn in mein Herz geschlossen habe. Woran genau das liegt, kann ich gar nicht so sagen. Vielleicht weil man erst nach und nach mehr über ihn erfährt, was an sich ja kein Problem ist, doch irgendwie konnte ich anfangs nicht viel mit ihm anfangen. Wie gesagt, hat sich das später dann gelegt, als man ihn besser kennengelernt hat. Die Stellen im Buch, in denen sich Jennifer und Beth Mails schicken, sind für mich die liebsten gewesen. Die beiden nehmen kein Blatt vor den Mund und scheinen wunderbare Freundinnen zu sein. Beide haben so ihre Probleme, an denen sie uns teilhaben lassen und ich kann gut nachvollziehen, warum Lincoln die beiden so gern hat, auch wenn er sie nur über die Mails "kennt". Die Geschichte an sich hat mir also wirklich gut gefallen, einzig mit dem Ende hab ich so meine Probleme. Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten, aber irgendwie war mir das Ende dann nicht so ganz passend. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, aber für mich hat da was gefehlt. Vielleicht war es auch einfach zu unrealistisch. Trotzdem hat es wirklich Spass gemacht, dieses Buch zu lesen, denn Rainbow Rowell hat einen schönen flüssigen Schreibstil, die Idee zu dem Buch finde ich klasse, es gibt einige Überraschungen und die Protagonisten sind sympathisch und liebenswert.

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Bewertung von diejai.blog.de aus Köln am 27.10.2011 ***** sehr gut
Das Thema "Geheimnisse in einer Beziehung" finde ich interessant und da mir zudem nach einem lockeren und leichtem Buch war, hat mich Rainbow Rowells "Liebe auf den zweiten Klick" gleich angesprochen. Ihr Schreibstil ist einfach und sehr angenehm zu lesen, weswegen ich bereits nach wenigen Seiten einen Einstieg in die Geschichte gefunden habe. Die Protagonisten sind sympathisch gezeichnet, was zusätzlich zum leichten Einstieg in die Geschichte geführt hat.



Bereits schnell wird deutlich dass die Autorin wirklich Humor hat. Die entstehenden Situationen, vor allem jedoch die Dialoge sind häufig witzig, ohne dabei übertrieben oder überdreht zu wirken. Dies hat mir wirklich gut gefallen. Und trotz des Witzes kann die Autorin auch anders, denn an einigen sensiblen Stellen zeigt sie sehr viel Fingerspitzengefühl. Rainbow Rowell lässt ihre Protagonisten somit stets angemessen reagieren, was der Geschichte viel Authentizität verleiht.



Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Allerdings kam ich beim Lesen irgendwann an den Punkt, wo ich dem Protagonisten am liebsten in den Hintern getreten hätte und gesagt hätte "Komm mal in die Pötte und mach mal". Im letzten Viertel zieht sich die Geschichte deswegen auch etwas in die Länge. Und obwohl das, was währenddessen geschieht, angenehm zu lesen ist hätte ich mir etwas mehr Aktion und Handlung vor allem seitens Lincoln gewünscht. Dem Ende stehe ich zwiegespalten gegenüber. Einerseits finde ich es schön, andererseits ist es mir etwas zu kitschig und zu hollywoodmäßig.



Leider haben sich im Buch einige kleine Fehler eingeschlichen. Ob dies 1:1 so übernommen wurde, an der Übersetzung oder am Lektorat liegt vermag ich nicht zu sagen, mir ist es jedoch negativ aufgefallen.



Fazit:

"Liebe auf den zweiten Klick" ist eine schöne, warmherzige Geschichte und genau das richtige für kuschelige Herbsttage. Den Humor der Autorin und die Dialoge der Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Zwischendurch hat sich die Geschichte etwas gezogen, was ich etwas schade fand. Dennoch hat mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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Bewertung von Bellexr aus Mainz am 24.10.2011 ***** gut
Heimliche Liebe

Im Jahr 1999 nimmt der 29-jährige Lincoln einen Job als Sicherheitsexperte bei einer amerikanischen Zeitung an. Er ist u.a. dafür zuständig, Emails der Mitarbeiter auf private Inhalte zu durchforsten und dies der Geschäftsleitung zu melden. Eines Nachts landet eine Mail von Jennifer und Beth im Überprüfungsprogramm, doch anstelle dieses sofort zu melden, liest Lincoln ab da den Mailverkehr der beiden Freundinnen. Je mehr er im Laufe der Monate über die jungen Frauen erfährt, umso mehr verliebt er sich in Beth. Doch Lincoln plagt das schlechte Gewissen gegenüber Beth, denn mittlerweile kennt er ihre intimsten Geheimnisse.

Die Geschichte erzählt voranging das Leben von Lincoln, die Mails der beiden Freundinnen Beth und Jennifer werden immer wieder eingestreut, wenn Lincoln diese liest. Und so erfährt man schon bald recht viel von seinem Leben und wie sich seine Gefühle für Beth auch auf sein Privatleben auswirken. Aus dem Muttersöhnchen, der sich mehr oder weniger die ganze Zeit hat treiben lassen, wird nach und nach ein Mann, der Wert auf sein Äußeres legt und den Kontakt zu Anderen sucht.

Gleichzeitig erfährt man durch die Mails aber auch viel über das Leben von Beth und Jennifer. Die eine ist verheiratet, ihr Mann möchte unbedingt ein Kind, doch Jennifer kann sich mit dem Gedanken absolut nicht anfreunden. Jennifer dagegen ist mit einem Gitarristen befreundet, der eigentlich nur für seine Musik lebt und von Heiraten so gar nichts wissen will.

Der Schreibstil von Rainbow Rowell ist durchweg locker, leicht und ohne sonderlichen Tiefgang. Gerade die Passagen mit den Emails regen schon des Öfteren mal zum Schmunzeln an und sind zumeist erfrischend spritzig geschrieben. Und auch die Geschichte von Lincoln lässt sich flüssig und unterhaltsam lesen. Allerdings fängt die Story mit der Zeit auch an, immer mal wieder etwas dahinzuplätschern, zumal man schon bald weiß, wie sie enden wird und so überrascht sie dann auch nicht mehr sonderlich.

Die Charaktere sind recht gut herausgearbeitet, besonders die Figur von Lincoln hat mir gut gefallen, da er sich im Lauf der Story weiterentwickelt und bald immer mehr anfängt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Jennifer und Beth lernt man mit der Zeit auch recht gut kennen, die Autorin beschreibt ihre beiden Charaktere sehr warmherzig.

Fazit: Ein zumeist unterhaltsamer Roman mit einer witzig umgesetzten Story, der sich ideal mal so für zwischendurch lesen lässt.

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