Garou / Schaf-Thriller Bd.2 - Swann, Leonie
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Leonie Swann 

Garou / Schaf-Thriller Bd.2

Ein Schaf-Thriller

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Produktbeschreibung zu Garou / Schaf-Thriller Bd.2

"Das Warten sollten ihr [Leonie Swann] ihre Fans verzeihen. Denn Swann schafft es, den detektivischen Vierbeinern auch in ihrer neuen Mission wieder frischen Ermittlungsgeist einzuhauchen, ohne dabei an Witz, Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit einzusparen." -- Abendzeitung, München

'Wieder notiert Leonie Swann die Schafsgedanken ihrer Helden in kurzen, unverblümten, lakonischen Sätzen. (...) Wenn Schafe lesen könnten, den 'Garou' würden sie auf der Stelle verschlingen.' -- Tagesspiegel

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere." -- Frankfurter Rundschau

Produktinformation


  • Verlag: Goldmann
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 414 S.
  • Seitenzahl: 416
  • Miss Maple & Co. Bd.2
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 146mm x 40mm
  • Gewicht: 600g
  • ISBN-13: 9783442312245
  • ISBN-10: 3442312248
  • Best.Nr.: 26924759
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Schafe sind die besseren Ermittler. Das wissen wir spätestens seit dem Bestseller "Glennkill". Und es ist ja auch nur logisch, denn sie haben einfach mehr Wollensstärke, allen voran Cloud. Als das wolligste Schaf der Herde aus Angst vor dem Tierarzt in den Wald flüchtet, wollen die anderen es natürlich finden. Und den Garou, den Werwolf, wie die Menschen munkeln, am besten gleich dazu. Denn wer Rehe brutal hinrichtet, macht sicher auch vor Schafen nicht halt. Und vielleicht ja nicht mal vor ihrer schönen Schäferin Rebecca! An der hängen die Schafe nach Georges Tod sehr - auch wenn sie mit der Wahl ihres neuen Quartiers in Frankreich wenig einverstanden sind und Mama, die sich seit Wochen in Rebeccas Schäferwagen eingenistet hat, mit ihren Karten und ihren zweiten und dritten Gesichtern ganz schön Unruhe ins einst beschauliche Schafsleben bringt. Swann erzählt erneut mit Wahn- und Wortwitz, wie die Schafe ihrer ganz eigenen Logik folgen, damit gleich mehrfach in die Irre laufen und letztlich doch genau richtig liegen. Fast schon philosophisch ist es, wie die Schafe uns Menschen betrachten. Kein klassischer Krimi - aber ein klasse Krimi! (kab)

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Beglückt hat Katharina Granzin diesen zweiten Schafskrimi gelesen, in dem, jawohl, Schafe in einem Kriminalfall ermitteln. Denn die Geschichte über einen Werwolf, der ein Reh zerfetzte, versichert die Kritikerin uns, hat Charme, Witz und sogar eine beträchtliche Spannung. Auch hat sie sich mit einigem Vergnügen in die Perspektive der Schafe eingefühlt und von ihnen gelernt, was wirklich wichtig im Leben ist. Nämlich Süßgras, Gänseblümchen und Kraftfutter.

© Perlentaucher Medien GmbH

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere."

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere."
Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Die Idee zu ihrem Buch entstand während eines Aufenthaltes in Paris, als sie plötzlich eine große Sehnsucht nach dem Landleben überkam - und nach Schafen, mit denen sie auf einer Irlandreise Bekanntschaft geschlossen hatte. Ihr Debüt-Roman sorgte auf Anhieb auch international für Furore.

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Durchschnittliche Kundenbewertung 4.7 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen **** ausgezeichnet
(aus 6 Bewertungen)
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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 05.09.2011 ***** ausgezeichnet
Im neuen Werk von Leonnie Swan geht die Schafherde von Glenkill mit ihrer neuen Hüterin Rebecca auf Europareise. In Frankreich landen sie u sollen dort überwintern. Was schon in Teil I an eigentümlicher Komik den Leser erfreute, wird nun noch weiter getoppt. Die Logik der Schafe war schon immer speziell, aber wie sie in Europa die dortigen ihnen unbekannten Gegeben- und Geflogenheiten bestaunen, bringt einen allzu oft zum schmunzeln. Aber auch die ordentliche Prise Spannung kommt in dem Schafthriller nicht zu kurz. Er ist um einiges aufregender als Teil I, so finde ich u der Überraschungsmoment kommt wirklich plötzlich daher. Mit der Auflösung des Mordfalls hätte ich so nicht gerechnet. Auf jeden Fall lesenswert!

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Bewertung von paul aus Bad Berka am 29.07.2011 ***** ausgezeichnet
Wieder einmal ist es der jungen Schriftstellerin Leonie Swann gelungen, einen super Schafskrimi zu kreieren. Als Nachfolger von Glennkill, in dem eine Herde Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären, ist auch Garou ein sehr spezielles Buch. Alles beginnt damit, dass die Schafsherde rund um Miss Mapel, Moppel und den anderen Schafen nach Frankreich reist. Dort angekommen stehen sie mit ihrer neuen Schäferin Rebecca (Tochter des in Glennkill ermordeten Schäfers) einem gefährlichen Problem gegenüber: dem Garou. Der macht nämlich die schneebedeckte Weide der Schafe unsicher und hinterlässt blutüberströmte Rehe als Markenzeichen seiner Anwesenheit. Doch die cleveren Schafe wittern schon die ersten Fährten und beginnen augenblicklich mit ihrer schafsgenialen Ermittlungsarbeit. Schlussendlich zieht der Garou die Schlinge zu. Doch das klügste Schaf der Herde, Miss Marple, hat sicher schon eine Idee…
Garou ist ein unberechenbarer und undurchschaubarer Wolf. Diese Figur zieht die Spannung konsequent durch die ganze Handlung des Buches und gibt den Schafen einen ebenbürtigen Gegner. Ich war jedoch am meisten von den interessanten Gedankengängen der eigentlichen Hauptfiguren gefangengenommen. Verzeihung, Hauptschafen. Miss Marpel, Moppel the Wale und auch das Winterlamm waren fähig der Geschichte immer wieder einen amüsanten Hauch zu verleihen. Schlussendlich würde ich jedem dieses Buch empfehlen, der nach einer unvergleichlich fetzigen und spannenden Geschichte sucht.

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Bewertung von anne60 aus verden am 15.07.2011 ***** ausgezeichnet
Als großer Fan des ersten Teils, war ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und tatsächlich schafft es die Autorin wieder den Leser in Bann zu ziehen.
Für die Schafsherde, die in diesem Teil nach Frankreich ziehen musste, wird es schnell bedrohlich, schließlich soll in der Umgebung ein Garou, ein Werwolf sein Unwesen treiben.
Die Schafe, denen man abnimmt, der menschlichen Sprache mächtig zu sein und jedwede Schlussfolgerung aus den Beobachtungen der Menschen zu ziehen, kommen an ihre Grenzen, denn sie verstehen die französische Sprache nun gar nicht.
Zum Glück leben auf der Weide nebenan französische Ziegen und nach einigen Anfangsproblemen verstehen die Schafe sich darauf, das Wissen der Ziegen für ihre Ermittlungen zu nutzen.
Ganz wunderbar beschreibt die Autorin die Annäherungen und die Abenteuer der Schafe und Ziegen. Unendlich sympathisch kommen die Tiere daher, unheimlich gruselig, aber nicht brutal, die Geschichte und manchmal muss man den Atem anhalten, so sehr spannend und aufregend ist der Wald und alles, was sich darin abspielt. Man zittert immerzu mit und hofft inständig, dass sämtliche Abenteuer auch gut ausgehen mögen....
Die liebevollen Beschreibungen der Tiere und dazu noch die wunderschönen Formulierungen, machen diese Geschichte wieder zu etwas ganz Besonderem.
Für jeden, aber vorallem für den der Tiere mag, sehr zu empfehlen!

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Bewertung von paul schmidt aus Friedrichsdorf am 23.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um eine Schafsherde, die aus Irland nach Frankreich kamen. Dort sterben jedoch Rehe und andere Tiere und irgendwann erfahren sie, dass bevor sie hierher kamen auch schon eine Schafsherde hier war. Von dieser ist nur noch ein Schaf übrig. Eines Tages lag ein Toter (ein Diener aus dem Schloss), auf der Weide der Schafe. Nun versuchen die Schafe den Mord aufzuklären, indem sie die Gespräche der Menschen mithören. Sie schleichen sich dann ins Schloss um den Hauptverdächtigen, jedenfalls aus der Sicht der Schafe, zu observieren. Als dann noch der Schäferhund stirbt, ist es für die Schafe klar. Das war der Mann, der den Ziegenkäse herstellte. Er hasst nämlich Hunde. Die Schafe denken, dass er zur Hälfte ein Wolf ist. Dann lockt er die Schäferin in den Wald. Und das auch noch an einem Tag, wo sie nur rot anhat. Rot ist die Lieblingsfarbe der Wölfe, denken die Schafe, da rot die Farbe des Blutes ist, und Wölfe lieben Blut. Dann sammeln die Schafe, und auch die Polizei, mehr Beweise, die wieder vom Ziegenmilch Hersteller ablenkt. Nun sind auch der Ziegenhirt, ein ehemaliger Sträfling aus dem Schloss und zwei Spaziergänger verdächtig. Aber die Schafe haben einen Plan. Wölfe können nur Jagen, wenn genug Mondlicht scheint. Also versuchen die Schafe nun, den Mond aufzufressen, damit er nicht mehr scheinen kann. Aber ob das klappt?
Mir hat das Buch super gut gefallen, da es eine Art Horrorgeschichte ist, aber durch die Art der Schafe und durch das was sie denken, wird das Buch wieder lustig. Dann gibt es aber auch in den spannendsten Momenten wieder Pausen, in dehnen erst einmal andere Situationen beschrieben werden, was einen zum weiterlesen bringt. Ich würde das Buch an alle Leute weiterempfehlen, die die Zeit haben, das Buch zu lesen. Denn wenn man das Buch in Etapen liest, ist es nicht halb so spannend, als wie wenn man es am Stück liest.

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Bewertung von Bücherwolf99x aus Köln am 05.05.2011 ***** sehr gut
Die Schafsherde von Glennkill zieht mit ihrer neuen Schäferin nach England an eine alte Burg. Nur die dummen Ziegen von der Nachbarweide nerven aber sie bekommen vorgelesen. Doch dann wird am Waldrand ein zerfleischtes Reh gefunden und bald darauf noch eins. Miss Maple wittert auch diesmal einen guten Fall und die Herde versucht den Schuldigen zu fassen der nun auch ihre Schäferin bedroht. Wer ist der mysteriöse Garou?
Ein etwas langatmiger Schafskrimi mit Humor, Spannung, mal aus der Sicht von Schafen.

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Bewertung von Lisa. aus Bad Berka am 01.08.2010 ***** sehr gut
Wiedereinmal ist es der jungen Schriftstellerin Leonie Swann gelungen einen vor Genialität strotzenden Schafskrimi zu kreieren. Als Nachfolger von Glennkill, in dem eine Herde Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären, ist auch Garou ein sehr spezielles Buch.
Alles beginnt damit, dass sich die Schafsherde rund um Miss Mapel, Moppel und vielen anderen interessanten Schafen auf nach Europa macht. Genauer gesagt den französischen Teil Europas. Dort angekommen stehen sie mit ihrer neuen Schäferin Rebecca (Tochter des in Glennkill ermordeten Schäfers) einem gefährlichen Problem gegenüber. Dem Garou. Der macht nämlich die schneebedeckte Weide der Schafe unsicher und hinterlässt blutüberströmte Rehe als Markenzeichen seiner Anwesenheit. Doch die Schafe wittern schon die ersten Fährten und beginnen augenblicklich mit ihrer schafsgenialen Ermittlungsarbeit. Diese wiederum bringt sie in Kontakt mit falschen Garous, Garoujägern und natürlich den benachbarten ,,stinkenden’’ Ziegen. Schlussendlich zieht der Garou die Schlinge zu. Doch wer weiß, ob es den Schafen nicht mit der Hilfe von der Klügsten unter Ihnen, Miss Mapel, doch noch gelingt dem Garou ein Schnippchen zu schlagen?
Garou, ein Wolf so unberechenbar und undurchschaubar. Diese Figur zieht die Spannung konsequent durch die ganze Handlung des Buches und gibt den Schafen einen ebenbürtigen Gegner. Ich für meinen Teil war jedoch am meisten von den interessanten Gedankengängen der eigentlichen Hauptfiguren gefangengenommen. Verzeihung, Hauptschafen. Miss Mapel, Moppel the Wale und auch das Winterlamm waren fähig der Geschichte immer wieder einen amüsanten Hauch zu verleihen. Schlussendlich würde ich jedem dieses Buch empfehlen, der nach einer unvergleichlich fetzigen und spannenden Geschichte sucht.

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Garou / Schaf-Thriller Bd.2

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  • Verlag: Goldmann
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 414 S.
  • Seitenzahl: 416
  • Miss Maple & Co. Bd.2
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 146mm x 40mm
  • Gewicht: 600g
  • ISBN-13: 9783442312245
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  • Best.Nr.: 26924759

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Beschreibung

"Das Warten sollten ihr [Leonie Swann] ihre Fans verzeihen. Denn Swann schafft es, den detektivischen Vierbeinern auch in ihrer neuen Mission wieder frischen Ermittlungsgeist einzuhauchen, ohne dabei an Witz, Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit einzusparen." -- Abendzeitung, München

'Wieder notiert Leonie Swann die Schafsgedanken ihrer Helden in kurzen, unverblümten, lakonischen Sätzen. (...) Wenn Schafe lesen könnten, den 'Garou' würden sie auf der Stelle verschlingen.' -- Tagesspiegel

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere." -- Frankfurter Rundschau

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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 05.09.2011
*****
ausgezeichnet
Im neuen Werk von Leonnie Swan geht die Schafherde von Glenkill mit ihrer neuen Hüterin Rebecca auf Europareise. In Frankreich landen sie u sollen dort überwintern. Was schon in Teil I an eigentümlicher Komik den Leser erfreute, wird nun noch weiter getoppt. Die Logik der Schafe war schon immer speziell, aber wie sie in Europa die dortigen ihnen unbekannten Gegeben- und Geflogenheiten bestaunen, bringt einen allzu oft zum schmunzeln. Aber auch die ordentliche Prise Spannung kommt in dem Schafthriller nicht zu kurz. Er ist um einiges aufregender als Teil I, so finde ich u der Überraschungsmoment kommt wirklich plötzlich daher. Mit der Auflösung des Mordfalls hätte ich so nicht gerechnet. Auf jeden Fall lesenswert!
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Bewertung von paul aus Bad Berka am 29.07.2011
*****
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Wieder einmal ist es der jungen Schriftstellerin Leonie Swann gelungen, einen super Schafskrimi zu kreieren. Als Nachfolger von Glennkill, in dem eine Herde Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären, ist auch Garou ein sehr spezielles Buch. Alles beginnt damit, dass die Schafsherde rund um Miss Mapel, Moppel und den anderen Schafen nach Frankreich reist. Dort angekommen stehen sie mit ihrer neuen Schäferin Rebecca (Tochter des in Glennkill ermordeten Schäfers) einem gefährlichen Problem gegenüber: dem Garou. Der macht nämlich die schneebedeckte Weide der Schafe unsicher und hinterlässt blutüberströmte Rehe als Markenzeichen seiner Anwesenheit. Doch die cleveren Schafe wittern schon die ersten Fährten und beginnen augenblicklich mit ihrer schafsgenialen Ermittlungsarbeit. Schlussendlich zieht der Garou die Schlinge zu. Doch das klügste Schaf der Herde, Miss Marple, hat sicher schon eine Idee…
Garou ist ein unberechenbarer und undurchschaubarer Wolf. Diese Figur zieht die Spannung konsequent durch die ganze Handlung des Buches und gibt den Schafen einen ebenbürtigen Gegner. Ich war jedoch am meisten von den interessanten Gedankengängen der eigentlichen Hauptfiguren gefangengenommen. Verzeihung, Hauptschafen. Miss Marpel, Moppel the Wale und auch das Winterlamm waren fähig der Geschichte immer wieder einen amüsanten Hauch zu verleihen. Schlussendlich würde ich jedem dieses Buch empfehlen, der nach einer unvergleichlich fetzigen und spannenden Geschichte sucht.
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Bewertung von anne60 aus verden am 15.07.2011
*****
ausgezeichnet
Als großer Fan des ersten Teils, war ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und tatsächlich schafft es die Autorin wieder den Leser in Bann zu ziehen.
Für die Schafsherde, die in diesem Teil nach Frankreich ziehen musste, wird es schnell bedrohlich, schließlich soll in der Umgebung ein Garou, ein Werwolf sein Unwesen treiben.
Die Schafe, denen man abnimmt, der menschlichen Sprache mächtig zu sein und jedwede Schlussfolgerung aus den Beobachtungen der Menschen zu ziehen, kommen an ihre Grenzen, denn sie verstehen die französische Sprache nun gar nicht.
Zum Glück leben auf der Weide nebenan französische Ziegen und nach einigen Anfangsproblemen verstehen die Schafe sich darauf, das Wissen der Ziegen für ihre Ermittlungen zu nutzen.
Ganz wunderbar beschreibt die Autorin die Annäherungen und die Abenteuer der Schafe und Ziegen. Unendlich sympathisch kommen die Tiere daher, unheimlich gruselig, aber nicht brutal, die Geschichte und manchmal muss man den Atem anhalten, so sehr spannend und aufregend ist der Wald und alles, was sich darin abspielt. Man zittert immerzu mit und hofft inständig, dass sämtliche Abenteuer auch gut ausgehen mögen....
Die liebevollen Beschreibungen der Tiere und dazu noch die wunderschönen Formulierungen, machen diese Geschichte wieder zu etwas ganz Besonderem.
Für jeden, aber vorallem für den der Tiere mag, sehr zu empfehlen!
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Bewertung von paul schmidt aus Friedrichsdorf am 23.05.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Buch geht es um eine Schafsherde, die aus Irland nach Frankreich kamen. Dort sterben jedoch Rehe und andere Tiere und irgendwann erfahren sie, dass bevor sie hierher kamen auch schon eine Schafsherde hier war. Von dieser ist nur noch ein Schaf übrig. Eines Tages lag ein Toter (ein Diener aus dem Schloss), auf der Weide der Schafe. Nun versuchen die Schafe den Mord aufzuklären, indem sie die Gespräche der Menschen mithören. Sie schleichen sich dann ins Schloss um den Hauptverdächtigen, jedenfalls aus der Sicht der Schafe, zu observieren. Als dann noch der Schäferhund stirbt, ist es für die Schafe klar. Das war der Mann, der den Ziegenkäse herstellte. Er hasst nämlich Hunde. Die Schafe denken, dass er zur Hälfte ein Wolf ist. Dann lockt er die Schäferin in den Wald. Und das auch noch an einem Tag, wo sie nur rot anhat. Rot ist die Lieblingsfarbe der Wölfe, denken die Schafe, da rot die Farbe des Blutes ist, und Wölfe lieben Blut. Dann sammeln die Schafe, und auch die Polizei, mehr Beweise, die wieder vom Ziegenmilch Hersteller ablenkt. Nun sind auch der Ziegenhirt, ein ehemaliger Sträfling aus dem Schloss und zwei Spaziergänger verdächtig. Aber die Schafe haben einen Plan. Wölfe können nur Jagen, wenn genug Mondlicht scheint. Also versuchen die Schafe nun, den Mond aufzufressen, damit er nicht mehr scheinen kann. Aber ob das klappt?
Mir hat das Buch super gut gefallen, da es eine Art Horrorgeschichte ist, aber durch die Art der Schafe und durch das was sie denken, wird das Buch wieder lustig. Dann gibt es aber auch in den spannendsten Momenten wieder Pausen, in dehnen erst einmal andere Situationen beschrieben werden, was einen zum weiterlesen bringt. Ich würde das Buch an alle Leute weiterempfehlen, die die Zeit haben, das Buch zu lesen. Denn wenn man das Buch in Etapen liest, ist es nicht halb so spannend, als wie wenn man es am Stück liest.
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Bewertung von Bücherwolf99x aus Köln am 05.05.2011
*****
sehr gut
Die Schafsherde von Glennkill zieht mit ihrer neuen Schäferin nach England an eine alte Burg. Nur die dummen Ziegen von der Nachbarweide nerven aber sie bekommen vorgelesen. Doch dann wird am Waldrand ein zerfleischtes Reh gefunden und bald darauf noch eins. Miss Maple wittert auch diesmal einen guten Fall und die Herde versucht den Schuldigen zu fassen der nun auch ihre Schäferin bedroht. Wer ist der mysteriöse Garou?
Ein etwas langatmiger Schafskrimi mit Humor, Spannung, mal aus der Sicht von Schafen.
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Bewertung von Lisa. aus Bad Berka am 01.08.2010
*****
sehr gut
Wiedereinmal ist es der jungen Schriftstellerin Leonie Swann gelungen einen vor Genialität strotzenden Schafskrimi zu kreieren. Als Nachfolger von Glennkill, in dem eine Herde Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären, ist auch Garou ein sehr spezielles Buch.
Alles beginnt damit, dass sich die Schafsherde rund um Miss Mapel, Moppel und vielen anderen interessanten Schafen auf nach Europa macht. Genauer gesagt den französischen Teil Europas. Dort angekommen stehen sie mit ihrer neuen Schäferin Rebecca (Tochter des in Glennkill ermordeten Schäfers) einem gefährlichen Problem gegenüber. Dem Garou. Der macht nämlich die schneebedeckte Weide der Schafe unsicher und hinterlässt blutüberströmte Rehe als Markenzeichen seiner Anwesenheit. Doch die Schafe wittern schon die ersten Fährten und beginnen augenblicklich mit ihrer schafsgenialen Ermittlungsarbeit. Diese wiederum bringt sie in Kontakt mit falschen Garous, Garoujägern und natürlich den benachbarten ,,stinkenden’’ Ziegen. Schlussendlich zieht der Garou die Schlinge zu. Doch wer weiß, ob es den Schafen nicht mit der Hilfe von der Klügsten unter Ihnen, Miss Mapel, doch noch gelingt dem Garou ein Schnippchen zu schlagen?
Garou, ein Wolf so unberechenbar und undurchschaubar. Diese Figur zieht die Spannung konsequent durch die ganze Handlung des Buches und gibt den Schafen einen ebenbürtigen Gegner. Ich für meinen Teil war jedoch am meisten von den interessanten Gedankengängen der eigentlichen Hauptfiguren gefangengenommen. Verzeihung, Hauptschafen. Miss Mapel, Moppel the Wale und auch das Winterlamm waren fähig der Geschichte immer wieder einen amüsanten Hauch zu verleihen. Schlussendlich würde ich jedem dieses Buch empfehlen, der nach einer unvergleichlich fetzigen und spannenden Geschichte sucht.
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Schafe sind die besseren Ermittler. Das wissen wir spätestens seit dem Bestseller "Glennkill". Und es ist ja auch nur logisch, denn sie haben einfach mehr Wollensstärke, allen voran Cloud. Als das wolligste Schaf der Herde aus Angst vor dem Tierarzt in den Wald flüchtet, wollen die anderen es natürlich finden. Und den Garou, den Werwolf, wie die Menschen munkeln, am besten gleich dazu. Denn wer Rehe brutal hinrichtet, macht sicher auch vor Schafen nicht halt. Und vielleicht ja nicht mal vor ihrer schönen Schäferin Rebecca! An der hängen die Schafe nach Georges Tod sehr - auch wenn sie mit der Wahl ihres neuen Quartiers in Frankreich wenig einverstanden sind und Mama, die sich seit Wochen in Rebeccas Schäferwagen eingenistet hat, mit ihren Karten und ihren zweiten und dritten Gesichtern ganz schön Unruhe ins einst beschauliche Schafsleben bringt. Swann erzählt erneut mit Wahn- und Wortwitz, wie die Schafe ihrer ganz eigenen Logik folgen, damit gleich mehrfach in die Irre laufen und letztlich doch genau richtig liegen. Fast schon philosophisch ist es, wie die Schafe uns Menschen betrachten. Kein klassischer Krimi - aber ein klasse Krimi! (kab)

Rezensionen und Kritik

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere."

Rezensionen und Kritik

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere."

Autorenporträt zu "Leonie Swann"

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Die Idee zu ihrem Buch entstand während eines Aufenthaltes in Paris, als sie plötzlich eine große Sehnsucht nach dem Landleben überkam - und nach Schafen, mit denen sie auf einer Irlandreise Bekanntschaft geschlossen hatte. Ihr Debüt-Roman sorgte auf Anhieb auch international für Furore.

21 Marktplatz-Angebote für "Garou / Schaf-Thriller Bd.2" ab EUR 5,00
Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
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