Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2 - Isau, Ralf

Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2

Ralf Isau 

Gebundenes Buch
 
2 Kundenbewertungen
  sehr gut
Führen wir nicht mehr
Nicht lieferbar
4 Angebote ab € 5,00
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2

Der Untergang der zerbrochenen Welt ist scheinbar nicht mehr aufzuhalten! In Berith breitet sich Panik aus, da immer mehr Schollen in kleine Teile zerbrechen und zum Labyrinth der tausend Scherben treiben. Dort lauern die gefürchteten Dagonisier, um die Bewohner ihrem grausamen Gott als Feueropfer darzubringen. Als sie schließlich die Familie von Taramis entführen, muss dieser beweisen, dass er seinem Ruf als größter Held Beriths gerecht wird. Er wird nicht eher ruhen, bis er seine Frau und sein Kind aus den erbarmungslosen Fängen der Dagonisier befreit hat. Doch auf seiner Reise erwartet Taramis mehr als nur eine unliebsame Überraschung ...


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 421 S.
  • Seitenzahl: 421
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 145mm x 41mm
  • Gewicht: 707g
  • ISBN-13: 9783492701921
  • ISBN-10: 3492701922
  • Best.Nr.: 33352850
Ralf Isau, geboren 1956 in Berlin, arbeitete lange als Informatiker. In seinen Büchern entwirft der mehrfach preisgekrönte Autor detailreiche Welten und gilt als großer Erzähler phantastischer Literatur. Seine Romane werden in 14 Sprachen übersetzt.


Kundenbewertungen zu "Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2" von "Ralf Isau"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen   sehr gut)
  ausgezeichnet
  sehr gut
 
(2)
  gut
  weniger gut
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 08.05.2013   sehr gut
Wie schon im ersten Band, ist es auch hier wieder der Einfallsreichtum und die Vielfalt der Lebewesen, Pflanzen und Tiere, die Berith bewohnen, die mich beeindrucken konnten.
Anfangs fand ich es noch schade, dass man die vorangegangenen 12 Jahre nicht miterleben durfte oder zumindest einen kleinen Teil davon. Immerhin ist da ja offensichtlich einiges passiert, was allerdings so nach und nach in der Geschichte mit angerissen wird und so bleiben nicht allzu große Lücken, was das angeht. Auch die Ereignisse aus dem ersten Band der Reihe werden nochmals kurz angeschnitten, so dass man sich auch recht gut in die Geschichte wieder hineinfindet, wenn man längere Zeit zwischen den beiden Teilen liegen hat.
Taramis hat sich sehr verändert. Er ist sehr in sich gekehrt, beinah ängstlich im Umgang mit anderen Menschen und hat seine Gaben nicht mehr oft angewendet, so dass sie ein wenig verkümmert sind. Eines ist jedoch gleich geblieben: er würde alles für seine Lieben tun und kämpft mit allen Mitteln darum, sie wiederzufinden. Diese Charakterentwicklung fand ich sehr interessant, zeigt der Autor nun doch auch eine andere Seite an ihm.
Dieses Mal lernen wir jedoch auch Taramis´ Frau Shuria näher kennen, die im ersten Band keine sehr große Rolle einnehmen durfte. Dieses Mal wird die Geschichte nämlich auch aus ihrer Sicht erzählt, so dass man miterleben kann, welche Abenteuer sie erlebt.
Taramis trifft auf seiner Suche natürlich wieder neue Verbündete. Leider hat mir hier bei den meisten wieder die Tiefe der Charaktere gefehlt. Mir geht es zum Teil sogar so, dass ich den Namen gar nicht richtig zuordnen kann, einfach weil man viel zu wenig über diese Menschen erfährt. Das gleicht der Autor jedoch mit seiner detailreichen und wunderschönen Beschreibung Beriths und der Bewohner auf den Schollen aus. Man kann sich einfach wunderbar in diese Welt hineinversetzen und zu gerne würde ich selbst mal einen Ausflug dorthin unternehmen, um die Flora und Fauna zu erleben, die so vielfältig ist.
Auch dieses Mal ist die Geschichte wieder abgeschlossen und endet nicht in einem riesen Cliffhanger, auch wenn man weiß, dass da ganz sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. So werde ich mich auch bald dem dritten Band der Reihe widmen und noch ein letztes Mal abtauchen in diese wundervolle Welt, mit seinen interessanten, vielfältigen und auch unheimlichen Bewohnern.
Fazit:
Auch mit "Die zerbrochene Welt: Feueropfer" konnte ich wieder abtauchen in die wundervolle Welt von Berith. Wir lernen Taramis von einer ganz anderen Seite kennen, auch wenn die meisten der anderen Charaktere weiterhin recht flach bleiben. Spannend, fesselnd und wirklich toll erzählt, ist auch dieser zweite Band der Reihe ein fantastisches Werk voller wundersamer Wesen und großer Abenteuer.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von horrorbiene am 23.09.2012   sehr gut
Der erste Band Die zerbrochene Welt hat mir sehr gut gefallen. Zwar hatte ich beim Lesen eine gewisse Eingewöhnungszeit, da bei diesem Buch wirklich viel neu vom Autor erschaffen wurde: die Welt mit ihren vielen Splittern, die auf dem Willen basierende Magie, die verschiedenen menschenähnlichen Geschöpfe und so manches mehr. Doch diese vielen neuen Dingen wurden so genau beschrieben und eingeführt, dass das Glossar am Ende zwar hilfreich, doch nicht wirklich notwendig war. Ganz im Gegenteil zu diesem Buch: Hier wird nicht noch einmal lang und ausführlich wiederholt, was im Vorgängerband eingeführt wurde und was dort en detail geschah, da ist das Glossar mir beim Lesen des zweiten Bandes wirklich eine große Hilfe gewesen. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel Zeit nach dem Lesen des ersten Bandes verstreichen lassen, denn der erneute Einstieg in die Welt von Berith ist mir recht schwer gefallen und ich habe sehr oft im Glossar nachlesen müssen.
Doch noch ein weiterer Aspekt hat es mir erschwert schnell und einfach in die Geschichte eintauchen zu können. Das Buch spielt zwölf Jahre nach den Ereignissen aus dem ersten Band. Haben wir dort noch die zarten Liebesbande zwischen Shúria und Taramis erlebt, so würden wir hier eine ausgereifte und gefestige Beziehung der beiden erleben, sind sie nun verheiratet und haben einen zehnjägrien Sohn. Dies an sich finde ich sehr erfrischend, da “der ganze romatische Kram” und das “kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht” somit entfiel und das Buch sich auf das Wesentliche konzentriert. Doch leider war es mir schon etwas zu wesentlich, denn das Buch startet im Prinzip sofort mit Action und es bleibt keine Zeit der Eingewöhnung, in der der Leser das Ehepaar im Alltag kennenlernt. Stattdessen bricht die Scholle, auf der die Familie lebt, sofort auseinander und die Rettungsaktion beginnt. Das Tempo bleibt zu Beginn des Buches auch in diesem Stil sehr hoch: Eine spannende Episode reiht sich an die nächste, so dass keine Zeit bleibt für das Drumherum und den Atmopshärenaufbau. Auch die neuen Charaktere, die Taramis zu Beginn kennenlernt und als Gefärten mit auf die Reise nimmt, werden nicht ausreichend eingeführt. So entstand bei mir der Eindruck von so manchem Rollenspielabend: Die Abenteurer meistern Aufgabe um Aufgabe auf ihrem Weg Richtung Ziel und nehmen sich nicht die Zeit für charakterbildende Konversation, sondern nehmen sich als gegeben hin, da ja eh niemand anderes mit hinzu kommt oder wegfällt, da alle um einen Tisch im Wohnzimmer versammelt sind. So ist es auch im Buch. Die Atmopshäre und Tiefe die durch das Zusammenspiel der Charaktere erzeugt wird fehlt zu Beginn komplett – auch der bereites bekannte Charakter Jagur blieb mir erst fremd, da keine ausreichende Zusammenfassung erfolgte – stattdessen gibt es nur Tempo, Tempo, Tempo. Ab der Mitte des Buches oder vielmehr seit dem Zeitpunkt als Taramis das Hemd Leviat erbeutet hat, legte sich dies etwas und ich habe gut in das Buch gefunden. Danach gab es mehr Atmosphäre und weniger Tempo, so dass das Buch an die Qualitäten des Vorgängers herankam. Das Finale fand gar die Waage zwischen Ausführlichkeit und Spannung.
Isaus Schreibstil ist hier wieder flüssig, verständlich und bildhaft. Doch hat er noch in Band eins selbst die absurdesten Welten schafft er durch seine Beschreibungen von Bauten, „Menschen“ und Tieren vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, hat er dies bei dem Leser als bereits bekannt vorausgesetzt und konnte so nicht noch ein Sahnehäubchen auf den Kuchen setzen.
Im Gegensatz zu Band eins gibt es hier zwar ein abgeschlossenes Finale, doch nun ist umso mehr klar, dass es noch eine Fortsetzung geben wird. Da diese nun ja bereits erschienen ist, werde ich mit der Lektüre des Finalbandes sicher nicht wieder so lange warten wie mit dem Lesen des zweiten Bandes!
Leider gab es erneut keine Karte zur Lage der Inseln zueinander, die das Lesen hätte vereinfachen können.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2" von Ralf Isau ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop


4 Marktplatz-Angebote für "Feueropfer / Die zerbrochene Welt Bd.2" ab EUR 5,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 5,00 2,00 Banküberweisung booklookerli 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,49 1,80 Banküberweisung, PayPal Jochen Schwarz Internethandel Preise inc 100,0% ansehen
10,95 2,00 PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Davids Antiquariat + catch-a-book 99,8% ansehen
wie neu 12,49 1,85 Banküberweisung ich und duhu 100,0% ansehen
Mehr von