Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2 - Slaughter, Karin

Karin Slaughter 

Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2

Thriller

Übers. v. Klaus Berr
Gebundenes Buch
 
8 Kundenbewertungen
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Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2

"Die Meisterin der Hochspannung sorgt erneut für Angst und Schrecken! ... Furios, gemein und absolut glaubwürdig!" -- TV Movie

'Meine Nerven! Die nächsten Wochen bringen einige schlaflose Nächte.' Jolie 'Was für eine Achterbahnfahrt! Action durchsetzt mit erstklassiger, systematischer und nachvollziehbarer Polizeiarbeit.' -- www.krimi-forum.net


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 509 S.
  • Seitenzahl: 512
  • Special Agent Will Trent Bd.2
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 146mm x 42mm
  • Gewicht: 692g
  • ISBN-13: 9783764503444
  • ISBN-10: 3764503440
  • Best.Nr.: 29500789
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Erstaunlich wenig abgeschlachtet wird in Karin Slaughters neuestem Thriller, den zweiten mit Ermittler Special Agent Will Trent. Furios wie immer ist der Einstieg, in dem eine Mutter den vermeintlichen Mörder ihrer Tochter in einem erbitterten Kampf umbringt. Was zunächst wie ein klarer Fall aussieht, erweist sich schon bei Trents ersten Blick auf den Tatort als überaus komplexe Angelegenheit ... Slaughter geht diesmal so weit in Nebenhandlungen hinein, wie wohl in noch keinem anderen Thriller vor "Entsetzen". Dass Will Trend als Waisenkind aufwuchs, dass der Special Agent seinerzeit im Kinderheim vom Vater der ermordeten Tochter systematisch gequält wurde; dass Trend ein Legastheniker ist wie vielleicht auch der Mörder: All das spielt nicht nur für den Ablauf der Handlung eine wesentliche Rolle, sondern vor allem auch deshalb, weil Karin Slaughter sich noch mehr als früher schon um komplexe Charaktere bemüht. Weniger Blut, noch mehr Hintergrund, geschrieben in einem packenden Stil: Nie war die Slaughter so gut wie heute. (jw)

"Was für eine Achterbahnfahrt! Action durchsetzt mit erstklassiger, systematischer und nachvollziehbarer Polizeiarbeit."

"Was für eine Achterbahnfahrt! Action durchsetzt mit erstklassiger, systematischer und nachvollziehbarer Polizeiarbeit."
Karin Slaughter, Jg. 1971, stammt aus Atlanta, Georgia, wo sie bis heute lebt. Mit ihren 'Grant County'-Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den Polizeichef Jeffrey Tolliver hat sie sich in den Olymp der Thrillerautoren geschrieben. 2003 erschien ihr Debütroman 'Belladonna', der Karin Slaughter unmittelbar an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten katapultierte. Ihre Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt und haben bereits eine Gesamtauflage von mehr als 20 Millionen Exemplaren überschritten.

Leseprobe zu "Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2"

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Leseprobe zu "Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2"

Abigail Campano saß in ihrem Auto auf der Straße vor ihrem eigenen Haus. Sie schaute zu der Villa hoch, die sie vor fast zehn Jahren umgebaut hatten. Das Haus war riesig - viel zu viel Platz für drei Personen, vor allem, da ihre Tochter, so Gott wollte, in weniger als einem Jahr aufs College gehen würde. Was würde sie mit sich selbst anfangen, wenn ihre Tochter erst einmal damit beschäftigt war, ihr eigenes Leben zu beginnen? Es wären dann nur wieder Abigail und Paul, so wie vor Emmas Geburt. Bei dem Gedanken zog sich ihr der Magen zusammen. Pauls Stimme krächzte aus den Autolautsprechern, als er wieder ans Telefon kam. "Babe, hör zu", begann er, aber sie starrte das Haus an, und ihre Gedanken waren bereits ganz woanders. Wann war ihr Leben so klein geworden? Wann waren die wichtigsten Fragen ihres Tages die Probleme anderer Leute und andere Nebensächlichkeiten geworden? Waren Pauls Hemden bei Schneider schon fertig? Hatte Emma heute Abend Volleyball-Training? Hatte der Innenausstatter den neuen Schreibtisch fürs Büro bestellt? Hatte jemand daran gedacht, den Hund hinauszulassen, oder würde sie die nächsten zwanzig Minuten literweise Pisse vom Küchenboden wischen? Abigail schluckte, die Kehle wurde ihr eng. "Ich glaube, du hörst mir nicht zu", sagte Paul. "Ich höre zu." Sie stellte den Motor ab. Ein Klicken war zu hören, dann wurde, ein Wunder der Technik, Pauls Stimme von den Autolautsprechern auf ihr Handy umgeleitet. Abigail stieß die Tür auf und warf die Schlüssel in ihre Handtasche. Sie klemmte sich das Handy zwischen Ohr und Schulter, während sie in den Briefkasten schaute. Stromrechnung, die Abrechnung von American Express, Emmas Schulgebühren ...

Paul hielt inne, um Luft zu holen, und sie ergriff die Gelegenheit.

"Wenn sie dir nichts bedeutet, warum hast du ihr dann ein Auto geschenkt? Warum bist du mit ihr dorthin gegangen, wo du wusstest, dass meine Freundinnen auftauchen könnten?" Abigail sagte die Wörter, während sie die Auffahrt hochging, aber sie spürte sie nicht tief in ihrem Bauch wie beim ersten Mal, als so etwas passiert war. Damals war ihre einzige Frage gewesen: Warum genüge ich ihm nicht?

Jetzt lautete ihre einzige Frage: Warum bist du so ein notgeiler Mistkerl?

"Ich brauchte einfach eine Pause", sagte er, noch eine altbekannte Floskel.

Abigail stieg die Verandastufen hoch und suchte in ihrer Handtasche nach den Haustürschlüsseln. Sie hatte den Club wegen ihm verlassen, hatte ihre wöchentliche Massage und das Mittagessen mit ihren engsten Freundinnen ausgelassen, weil es sie demütigte, dass sie alle Paul mit einer flaschenblonden Zwanzigjährigen gesehen hatten, mit der er, so unverfroren war er, in ihr Lieblingsrestaurant gegangen war. Sie wusste nicht, ob sie sich dort je wieder würde zeigen können.

Abigail sagte: "Ich brauche auch eine Pause, Paul. Wie würde es dir gefallen, wenn ich mir auch eine Pause gönnen würde? Wie würde es dir gefallen, wenn du eines Tages mit deinen Freunden reden und du spüren würdest, dass irgendetwas los ist, und du müsstest sie praktisch anflehen, dir zu sagen, was los ist, bis sie dir endlich sagen, dass sie mich mit einem anderen Mann gesehen haben?"

"Ich würde seinen gottverdammten Namen herausfinden und zu ihm nach Hause gehen und ihn umbringen."

Warum war ein Teil von ihr immer geschmeichelt, wenn er so etwas sagte? Als Mutter eines Teenager-Mädchens hatte sie sich angewöhnt, auch in den wüstesten Bemerkungen noch nach positiven Aspekten zu suchen, aber das hier war einfach lächerlich. Außerdem hatte Paul so große Probleme mit seinen Knien, dass er am Müllabfuhrtag kaum die Tonnen an den Straßenrand bringen konnte. Der größte Schock dieser Geschichte hätte eigentlich sein sollen, dass er noch immer eine Zwanzigjährige finden konnte, die mit ihm ins Bett stieg.

Abigail steckte den Schlüssel in das alte Metallschloss der Haustür. Die Angeln quietschten wie in einem Gruselfilm.

Die Tür war bereits offen.

"Moment mal", sagte sie, als würde sie Paul unterbrechen, obwohl er gar nichts gesagt hatte. "Die Haustür ist offen."

"Was?"

Auch er hatte nicht zugehört. "Ich sagte, die Haustür ist bereits offen", wiederholte sie und stieß die Tür weiter auf.

"O Gott. Die Schule hat doch erst vor drei Wochen wieder angefangen, und sie schwänzt schon wieder?"

"Vielleicht die Putzfrau ..." Sie hielt inne, weil sie auf Glas trat. Abigail schaute nach unten und spürte, wie sich irgendwo unten in ihrem Kreuz eine kalte, scharfe Panik aufbaute. "Da liegen überall Scherben auf dem Boden. Ich bin eben reingetreten."

Paul sagte etwas, das sie nicht verstand. "Okay", antwortete sie automatisch. Sie schaute sich um. Eines der hohen Seitenfenster neben der Tür war kaputt. Sie stellte sich vor, wie eine Hand durch das Loch griff, den Riegel zurückschob und die Tür öffnete.

Sie schüttelte den Kopf. Im hellen Tageslicht? In diesem Viertel? Sie konnten nicht mehr als drei Leute auf einmal zu sich einladen, ohne dass die alte Spinnerin von gegenüber sich über den Lärm beschwerte.

"Abby?"

Sie befand sich in einer Art Blase, hörte alles nur gedämpft. Zu ihrem Mann sagte sie: "Ich glaube, da ist jemand eingebrochen."

Paul bellte: "Raus aus dem Haus! Die könnten noch immer drin sein!"

Sie warf die Post auf den Tisch in der Diele und sah sich dabei im Spiegel. Sie hatte die letzten zwei Stunden lang Tennis gespielt. Die Haare waren noch feucht, einzelne Strähnen klebten ihr im Nacken, wo der Pferdeschwanz sich allmählich auflöste. Es war kühl im Haus, aber sie schwitzte.

"Abby?", schrie Paul. "Geh sofort raus aus dem Haus. Ich rufe auf der anderen Leitung die Polizei."

Sie drehte sich um und öffnete den Mund, um etwas - was? - zu sagen, als sie den blutigen Fußabdruck auf dem Boden sah.

"Emma", flüsterte sie, ließ das Handy fallen und rannte die Stufen hoch zum Zimmer ihrer Tochter.

Oben auf dem Treppenabsatz blieb sie stehen, schockiert über das zertrümmerte Mobiliar, die Glasscherben auf dem Boden. Ihr Blickfeld verengte sich, und sie sah Emma als blutiges Häuflein am Ende des Gangs liegen. Ein Mann stand, ein Messer in der Hand, über ihr.

Leseprobe zu "Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2"

"9. Kapitel (S. 165-166)

Faith stand vor der Leichenhalle und drückte sich den Finger ins freie Ohr, um den Lärm auszublenden, während sie am Handy mit Ruth Donner sprach. Kayla Alexanders ehemalige Mitschülerin aufzuspüren war einfacher gewesen, als vor einer Gruppe verängstigter Teenager zu sprechen. Rückblickend betrachtet hatte die Art, wie Olivia McFaden sie aus der Rednerposition erlöste, etwas von einer strengen Mutter-Tochter-Rolle gehabt. Dennoch war es Faith gelungen, Olivia McFaden zu überreden, sie mit Ruth Donners Mutter in Kontakt zu bringen.

Die Frau hatte Faith die Ohren über Kayla Alexander vollgejammert, und dann hatte sie ihr die Handynummer ihrer Tochter gegeben. Ruth war Studentin an der Colorado State. Sie studierte frühkindliche Erziehung und wollte Grundschullehrerin werden. »Ich konnte gar nicht glauben, dass es Kayla war«, sagte Ruth. »Es war hier überall in den Nachrichten.« »Alles, was Ihnen einfällt, würde uns weiterhelfen«, sagte Faith mit erhobener Stimme, um das Sirren einer Knochensäge zu übertönen. Sie ging die Treppe hoch zum nächsten Absatz, konnte aber den Motor immer noch hören. »Haben Sie sie gesehen, seit Sie die Schule verlassen haben?«

»Nein. Um ehrlich zu sein, seit meinem Abgang hatte ich mit kaum jemandem mehr Kontakt.« Faith fragte: »Fällt Ihnen irgendjemand ein, der ihr etwas hätte antun wollen?« »Na ja, ich meine …« Sie brach ab. »Ich will ja nicht herzlos klingen, aber sehr beliebt war sie nicht.« Faith verkniff sich ein »Im Ernst?«, was ihr auf der Zunge lag, und fragte stattdessen: »Kannten Sie ihre Freundin Emma?« »Nicht wirklich. Ich habe sie zusammen mit Kayla gesehen, aber sie hat nie etwas zu mir gesagt.« Dann erinnerte sie sich: »Na ja, manchmal starrte sie mich an, aber Sie wissen ja, wie das ist. Wenn deine beste Freundin jemanden hasst, dann muss man denjenigen auch hassen.« Sie schien zu erkennen, wie kindisch das klang.

»Gott, es war alles so grauenhaft, als ich noch mittendrin war, aber jetzt schaue ich zurück und frage mich, ob das alles wirklich so wichtig war, wissen Sie?« »Ja«, antwortete Faith und spürte, dass dies eine Sackgasse war. Sie hatte die Passagierlisten aller Flüge von und nach Atlanta der letzten Woche kontrolliert. Ruth Donners Name tauchte auf keiner Fluggesellschaftsliste auf. »Sie haben meine Handynummer. Würden Sie mich bitte anrufen, wenn Ihnen noch irgendetwas einfällt?« »Natürlich«, versprach Ruth. »Sagen Sie mir bitte Bescheid, wenn Sie sie gefunden haben?«

»Ja«, versprach Faith, obwohl das nicht sehr weit oben auf ihrer Prioritätenliste stand. »Vielen Dank.« Faith schaltete das Handy ab und steckte es sich in die Hosentasche. Als sie die Treppe wieder hinunterging, wehte ihr der Geruch verbrannter Knochen entgegen. Trotz ihrer großen Worte Will gegenüber hasste sie es, in der Leichenhalle zu sein. Die Leichen machten ihr nicht so viel aus wie die Atmosphäre, die industrielle Bearbeitung des Todes. Die kalten Marmorfliesen auf dem Boden und an den Wänden, um Flecken leichter entfernen zu können, die Abflüsse im Boden im Meterabstand, sodass man Blut und Gewebereste wegspritzen konnte, die Rollbahren aus Edelstahl mit ihren großen Gummirädern und Plastikmatratzen."

Kundenbewertungen zu "Entsetzen / Atlanta Police Department Bd.2"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 06.01.2012 ***** gut
Karin Slaughter hat mit ihrem Thriller „Entsetzen“ wahres Entsetzen ausgelöst. Sie erzählt die Geschichte der millionenschweren Abigail Campano, die früher als gewöhnlich nach Hause kommt und völlig fassungslos feststellen musste, dass ihre Tochter tot und bestialisch zugerichtet im Flur zu ihrem Zimmer liegt. Über ihr steht ein junger Mann mit einem Messer in der Hand, der nun auch Abigail bedroht. In ihrer Wut und Angst stellt sie sich dem mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter und schafft es schließlich, ihn in einem erbitterten Kampf mit ihren eigenen Händen zu strangulieren.
Special Agent Will Trent, der kurze Zeit später zusammen mit seiner neuen Partnerin Faith Mitchell den Tatort erreicht um diesen zu sichern und mit der verstörten Mutter zu reden, erfährt wenig später von ihrem Ehemann Paul, dass es sich bei der Toten nicht um Emma, ihrer Tochter handelt. Es ist die beste Freundin von Emma, Kayla. Doch von Emma fehlt jede Spur. Bei der Rekonstruktion des Tatherganges stellt Will fest, dass der junge Mann, den Abigail getötet hat, nicht der Mörder sein kann. Denn auch er wurde lebensbedrohlich verletzt. Abigail hat den jungen Mann getötet, bevor er starb. Sie hatte den Falschen getötet.

Karin Slaughter hätte ihren Plot nicht besser beginnen können, denn er lässt hochgradige Spannung vermuten. Doch so rasant wie der Prolog beginnt, führt die Geschichte leider nicht weiter. In abgeschwächter und etwas langatmiger Form beginnen die Ermittlungen nach der Suche um die verschwundene Tochter und der Aufklärung der beiden Tötungsdelikte und Will Trent setzt alles daran, Emma lebend zu finden. Bei seinen Ermittlungen stößt er jedoch des Öfteren an seine Grenzen, denn Will hat ein riesiges Problem. Er ist Legastheniker und nicht in der Lage, zu lesen und zu schreiben. Dies seiner neuen Partnerin auf Zeit zu verheimlichen, wird zusehends schwieriger, den Faith scheint der Lösung dieses Rätsels auf der Spur zu sein.

Die Autorin hat es glänzend verstanden, die Charaktere ihrer Protagonisten zu beschreiben, ihnen eine gewisse Einzigartigkeit zu verpassen, die sie von anderen abhebt. Jeder von ihnen wurde mit gewissen Macken, Fehlern und Liebenswürdigkeiten ausgestattet. Obwohl sie recht viele Figuren in ihrer Story unterbringt, gibt es kein Problem der Zuordnung, da sie ausführlich, manchmal auch etwas zu ausführlich die Beziehungen zu den jeweiligen Bezugspersonen darstellt. Zudem beleuchtet sie auch die Vergangenheiten ihrer Figuren, erzählt von ihren Problemen, von Schmerzen, ihrem Kummer, von Sehnsucht und Angst und vielem mehr. Nicht zu kurz kommen dabei auch die Muttersorgen und die Qualen, die die Protagonistin Abigail durchleidet.

Vom Schreibstil der Autorin war ich etwas enttäuscht. Es fehlt die gewohnte Spritzigkeit und die fesselnde Erzählung, nach denen ich mich in ihren früheren Werken regelrecht verzehrt habe. Lediglich der Prolog hat mich richtig in ihren Bann gezogen. Nichts desto trotz hat sie eine gut ausgereifte Story präsentiert, die vielleicht mit weniger Ausführlichkeit mehr gepunktet hätte.

Fazit: „Entsetzen“, der 2.Fall mit dem ungleichen Ermittlerduo Will Trent und Faith Mitchell ist auf alle Fälle ein lesenswerter Thriller. Selbst wer den 1.Fall „Verstummt“ nicht gelesen hat, findet sehr schnell in die Geschichte hinein. Obwohl dies nicht der beste „Slaughter-Thriller“ ist und die Autorin ihr Potential nicht ausgereizt hat, werde ich ihr treu bleiben und auch künftige Werke von ihr lesen.

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Bewertung von honey aus Neuwied am 20.06.2011 ***** ausgezeichnet
Als großer Slaughter Fan war ich der neuen Reihe eher skeptisch gegenüber. Kaum hatte ich mit Verstummt angefangen, wurde sofort Teil 2 bestellt. Super! Eine sehr gute neue Geschichte, mit neuen Charakteren und Ihren Problemen, ganz im Slaughter-Stil. Absolut empfehlenswert wer die lange Wartezeit zum nächsten zur Grant-County reihen überbrücken will!

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Bewertung von ebek22 aus allgäu am 11.03.2011 ***** ausgezeichnet
wie immer ultraspannend so wie man es von karen halt gewohnt ist.
UNBEDINGT LESEN !! SUPERSPANNEND

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 27.10.2010 ***** ausgezeichnet
wieder ein Erstklassiger Thriller/Roman von Karin Slaughter, spannend, fesselnt, empfehlenswert.

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Bewertung von jenny aus braunschweig am 07.10.2010 ***** ausgezeichnet
Vielleicht ein wenig anders als was man evtl. erwartet hat in diesem Band ist das Buch geschrieben, aber keinesfalls entäuschend oder langeweilig, prima geschrieben wie die anderen Bücher von ihr auch.Kann ich nur weiter empfehlen.

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Bewertung von bitaeniatus aus Kempen am 03.09.2010 ***** ausgezeichnet
Ich bin total begeistert von dem neuen Buch. Wie immer kann ich es kaum erwarten bis ein neues erscheint, es ist spannend wie immer, fesselnd wie immer und die Personen werden mir vertraut, so wie es bei den vielen wunderbaren Büchern auch bereits schon war.

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Bewertung von dani1982 aus Witten am 03.09.2010 ***** ausgezeichnet
Ein fesselnder Thriller von Karin Slaughter.
Hat man ihn einmal angefangen zu lesen kann man ihn nicht mehr aus der Hand legen

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Bewertung von H. aus Richter am 21.08.2010 ***** ausgezeichnet
Und wieder ein fesselnder Thriller von Karin Slaughter.
Super spannend und fesselnd vom Angang bis zum Ende.
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt.

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