Ich schreib dir morgen wieder - Ahern, Cecelia
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Ich schreib dir morgen wieder

Roman

Cecelia Ahern 

Aus d. Engl. v. Christine Strüh
Broschiertes Buch
 
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Ich schreib dir morgen wieder

Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein Tagebuch findet, in dem ihre Zukunft schon aufgezeichnet ist. Cecelia Ahern erzählt in ihrem Weltbestseller eine verzaubernde Geschichte darüber, wie das Morgen die Gegenwart verändern kann.

Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.

»In diesem modernen Märchen wechseln realistische Momente mit magischen, lustige mit traurigen ab - alle gespickt mit Denkanstößen für das eigene Leben.« freundin

»Die Zutaten dieses Buches - Magie, Mystik, Krimi, Denkanstöße, Liebe und Humor - fassen diesen Roman zu einem tollen Gesamtkunstwerk zusammen. Eine wunderschöne Geschichte!« Welt Online


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 382 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Fischer Taschenbücher Bd.17319
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 127mm x 32mm
  • Gewicht: 333g
  • ISBN-13: 9783596173198
  • ISBN-10: 3596173191
  • Best.Nr.: 33401079
Cecelia Ahern, geboren 1981 in Irland, studierte Journalistik und Medienkommunikation. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte: "P.S. Ich liebe Dich", verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Weltbestseller in Millionenauflage. Cecelia Ahern schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie "Samantha Who?" mit Christina Applegate. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden von Dublin

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Kundenbewertungen zu "Ich schreib dir morgen wieder" von "Cecelia Ahern"

50 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 50 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Saramarie.00 aus Halle am 04.03.2014   ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Tamara, die immer alles spontan regelte. Sie hat nie an den nächsten morgen, geschweige denn an die Zukunft von ihrem Leben gedacht. Doch das änderte sich, als sie ein Tagebuch findet, wo ihre Zukunft beschrieben ist, sie wacht auf und versucht, all das zu ändern, was ihr an ihrer Zukunft nicht gefällt. Manchmal gerät sie damit sogar in peinliche und gefährliche Situationen...
Mir hat dieses Buch gut gefallen, weil es lustig und geheimnisvoll geschrieben ist. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Neuss am 01.11.2013   gut
Inhalt:
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara mit ihrer Mutter zu ihrem Onkel ziehen. Mitten aufs Land ins Nirgendwo. Doch als wäre der Verlust ihres Vaters, ihrer Freunde und ihrer Heimat nicht schlimm genug, zieht sich auch ihre Mutter immer weiter zurück und versinkt in einer eigenen Welt. Nur noch selten taucht sie daraus auf. Tamara selbst versucht so gut wie möglich mit der Situation umzugehen. Doch ihr Onkel spricht auch nur selten und ihre Tante ist ihr oft nicht ganz geheuer und viel zu neugierig. Doch dann findet Tamara ein Buch mit leeren Seiten und plötzlich ist alles anders. Denn jeden Morgen findet sie darin einen neuen Tagebucheintrag - für den nächsten Tag, der ihr sagt, was passieren wird. Tamara erst skeptisch, findet ziemlich schnell heraus, wie sie diese Tatsache für sich nutzen kann. Und doch geht trotzdem zumeist alles schief, was nur schief gehen kann. Und Tamara kämpft um ihre Mutter und darum, das Geheimnis dieser Familie zu ergründen. Und was es mit dem abgebrannten Schloss auf sich hat.

Meine Meinung:
Puh, also ehrlich gesagt, ich verstehe nach wie vor nicht, warum Menschen so begeistert von dieser Autorin sind. Das war jetzt mein zweites Buch von ihr und garantiert mein letzes. Mir liegt einfach dieser Schreibstil leider gar nicht. Dieses Buch spielt ja aus der Sicht von Tamara, die fast 16 ist. Doch der Schreibstil hat mich eher irgendwie an eine bockige 11-jährige erinnert. Abgehakt, sprunghaft, schlecht formulierte Sätze und über allem lag meist ein bockiger, motziger Ton. Sicherlich .. Tamara hat es nicht leicht in ihrer Situation, aber ehrlich gesagt reicht mir doch der Inhalt, ohne dass das durch einen merkwürdigen Schreibstil auch noch so betont wird.

Durch diese Art des Schreibstils aber, wurde mir auch die Hauptperson - Tamara - so unsymphatisch, dass ich gar nicht wirklich Mitleid mit ihr empfinden konnte. Dort, wo man sich normalerweise mit der Person verbindet, mit ihr leidet, sich freut, sich ängstigt, passierte nichts. Irgendwie fühlte ich mich eher als stiller Beobachter, der völlig außerhalb der Geschichte stand.

Die Geschichte an sich fand ich eigentlich sehr interessant, spannend und lesenswert. Jedoch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, die Autorin dümpelt immer nur so an der Oberfläche herum. Da,wo es spannend werden sollte, schaffte sie es dann grad mal, meine Aufmerksamkeit zu fesseln, dort wo es nicht so spannend war, hatte ich wirklich Mühe weiter zu lesen. Situationen, die Tamar sehr berühren sollten, wie ihre Beziehung zu Markus, wurden so schnell, so oberflächlich beschrieben und so schnell wieder fallen gelassen, dass ich mich fragte, ob sie überhaupt eine Bedeutung hatten - ich konnte sie jedenfalls nicht finden.

Die Erklärungen, was in der Vergangenheit geschah, folgten alle. Dennoch blieben mir einige total unverständlich und unglaubwürdig. Ich kann das leider nicht weiter ausführen, ohne was zu verraten, aber vielleicht können die, die es gelesen hat, es nachvollziehen.

Für mich habe ich entschieden, ich bleibe lieber bei den Verfilmungen ihrer Bücher, denn die gefallen mir merkwürdigerweise sehr gut. Aber das ist es ja, was ich sage .. die Geschichte selbst gefiel mir, nur nicht, wie sie geschrieben wurde.

Fazit:
Eine interessante Geschichte, die für mich durch einen mir wenig gefallenden Schreibstil jedoch zu einer nicht wirklich überzeugenden wurde. Die Bockigkeit und Oberflächlichkeit der fast sechszehnjährigen Tamara erinnerte mich eher an eine elfjährige und ließ dadurch die Seiten ziemlich zäh werden.

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Bewertung von SweetMum-1987 am 24.07.2013   sehr gut
Ein sehr interessantes Buch. Man kann es sehr gut lesen und sich in die Figuren hineinversetzen. Ich kann es nur weiter empfehlen, da es aufregend und spannend ist. Die Bücher von Cecelia Ahren sind alle sehr schön und diese Autorin versteht es den Menschen Geschichten näher zu bringen. Echt Super...

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von simsa aus bei Bremen am 04.06.2013   sehr gut
„Ich schreib Dir morgen wieder“ ist bei jedem Tagebucheintrag, der letzte Satz, den Tamara liest.
Und ihr neu gefundenes Tagebuch ist etwas ganz besonderes. An jedem Tag kann sie in ihm lesen, was an dem kommenden vorfallen wird.
Und was Tamara zuerst noch skeptisch betrachtete, wird für sie immer wichtiger. Schließlich lebt sie nach dem Selbstmord ihres Vaters, bei ihrem Onkel und ihrer Tante. Ihre Mutter selbst ist für sie kaum ansprechbar und ihre Tante ist alles andere als normal.
Da kann es hilfreich sein, einen kleinen Blick in die morgige Zukunft zu riskieren.



Ich selber kenne bereits einige Bücher von Cecelia Ahern und freute mich schon länger auf „Ich schreib Dir morgen wieder“.

Die Idee, dass ein Tagebuch die Zukunft bzw. den nächsten Tag vorhersieht, bietet natürlich Stoff für vieles und mir hat dieser Gedanke und das was man daraus alles machen kann unheimlich gut gefallen. Es ist da ja naheliegend, dass man für sich selbst schon kleine Möglichkeiten für eine eventuelle Geschichte zusammenspinnt.

Allerdings war für mich das Lesen, zu Beginn, leider etwas holprig und ich hatte so meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Nach den ersten 50 Seiten aber, war ich komplett in Tamaras Welt angekommen und Cecelia Ahern schrieb in ihrer gewohnten Art. Kurz gesagt, es las sich flüssig und die Seiten flogen wie von selbst dahin.

Allerdings war „Ich schreib dir morgen wieder“ das erste Buch von Cecelia Ahern (welches ich gelesen habe), dass ich nicht bedingungslos mochte.
Die Idee mit dem Tagebuch hätte noch weiter ausgereizt werden dürfen und spielte für mich keine so tragende Rolle. Auch wenn ich auf der anderen Seite zugeben muss, dass mir dafür das mysteriöse an der Geschichte und die vielen Andeutungen auf Ungereimtheiten gefallen haben.
Denn als Leser/ Leserin tappt man hier oft im Dunkeln und merkt, dass etwas nicht stimmen kann. Es ist bis kurz vor Ende aber nie sicher ob man selber etwas falsch sieht, oder was dort eigentlich los ist.

Mir hat dieses Geheimnisvolle, wie geschrieben, wirklich Spaß gemacht, aber es konnte halt über eine teilweise doch recht maue Geschichte nicht hinwegtäuschen. Zusätzlich ist Tamara für mich ein Charakter, den ich nicht unbedingt als sympathisch einstufen würde.

Ich glaube auch für den letzten Leser/ die letzte Leserin meiner Rezension ist klar, dass ich recht zwiegespalten bin. Ich mochte dieses Buch, aber verglichen mit anderen Romanen von Cecelia Ahern war es eine kleine Enttäuschung.

Mein Fazit:
„Ich schreib dir morgen wieder“ ist von der Idee her recht originell und bietet Stoff für ein spannendes Buch. Cecelia Ahern hat daraus eine mysteriöse Geschichte gemacht, die mir im Ansatz gut gefallen hat und auch seine spannenden Momente hatte, allerdings fehlte für ein richtig gutes Buch noch ein wenig mehr Handlung.

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Bewertung von FraFranzi aus Jessen am 13.01.2013   ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um das Mädchen Tamara, die reiche Eltern hat. Bis ihr Vater stirbt, da kommt raus das sie viele Schulden haben. Dadurch müssen sie ihr Haus verkaufen. Nun müssen sie ausziehen und zu ihrer Tante Rosaleen und ihrem Onkel Arthur ziehen. Also vom Glamor-Leben zum Land-Leben. An diesem Ort gubt es für Tamara nichts besonderes. Außer die alte Ruine des Kilsaneyer-Schlosses. Dort findet sei ein Tagebuch von ihrem eigenen Leben. Zuerst liest sie einfach nur aber wo es dann wirklich passiert was dort drin steht glaubt sie dran und verrsucht die Fehler die sie gemacht hat nich zu machen. Sie lernt eine alte Frau kennen die sie kennt was Tamara wundert. Jeden Tag geht sie sie besuchen. Narürlich lernt sie auch einen Jungen kennen.
Am Schluss kommt raus das sie nicht 16 Jahre alt ist sondern 18 ist. Erstmal muss sie alles verarbeiten was sie erfahren hat.
Dieses Buch gefällt mir sehr, weil man am Anfang gar nicht denkt das es so ein Actionreiches Ende geben kann. Das Buch ist gut zu lesen und gut zu verstehen ich würde es so 12 jährigen empfehlen.

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Bewertung von Jenny aus Gemünden am Main am 27.12.2012   ausgezeichnet
Das Buch handelt von einem Mädchen Namens Tamara, das gerade ihren Vater wegen Selbstmord verloren hatte. Tamara lebte immer im Hier und Jetzt. Sie dachte nie über die Zukunft nach. Doch das sollte sich jetzt ändern.
Seit dem Tod ihres Vaters muss Tamara und auch ihre Mutter auf Glamour und Luxus verzichten. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, nein, jetzt müssen die beiden auch noch aufs Land zur verbliebenen Verwandschaft ziehen. Diese leben in einfachen Verhältnissen womit Tamara überhaupt nicht zurecht kommt. Weil ihre Mutter seit dem Tod ihres Mannes kein Wort mehr geredet und sich im Zimmer eingeschlossen hat, fühlt sich Tamara total allein gelassen und findet alles nur noch zum kotzen. Kurze Zeit später entdeckt sie die Ruine des alten Kilsaney-Schlossen, welches sie total fasziniert. Tamara findet in dieser Ruine ihre Zukunft. Sie findet ein Tagebuch, was immer einen Tag ihres Lebens voraus ist. Sie beginnt viel nachzudenken über ihre Zukunft und ihr Leben. Ab dem heutigen Tag an soll sie den Weg zu Liebe und Zukunft finden....
Ich finde das Buch einfach nur fantastisch, es ist ein wunderbares Märchen. Man kann gar nicht mehr aufhören weiterzulesen wenn man erst angefangen hat.

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Bewertung von justitia aus Erfurt am 28.09.2012   sehr gut
Tamara hat stets im hier und jetzt gelebt und nie wirklich über das morgen nachgedacht. Doch das soll sich nun ändern: Nach dem Selbstmord ihres Vaters ist sie gezwungen gemeinsam mit ihrer Mutter ihr bisheriges Glamour-Leben aufzugeben und zu ihren Verwandten aufs Land zu ziehen. Doch dieses Leben dort hat rein gar nichts mit ihrem alten Leben in der Stadt zu tun. Und so fällt es Tamara sehr schwer sich dort einzugewöhnen. Doch einiges Tages findet sie in der fahrenden Bibliothek ein Tagebuch. Zunächst ist das Buch leer, doch als Tamara mit dem Schreiben beginnen will, stellt sie fest, dass doch bereits etwas drin steht. In ihrer eigenen Handschrift sind dort die Erlebnisse dargestellt - doch nicht etwa die vergangenen, nein, die zukünftigen....
Mal wieder ein gelungener Roman von Cecelia Ahern, der zum Nachdenken anregt - über das Leben. Wie viel Zeit verschwenden wir eigentlich? Zeit, die uns niemand wieder gibt und wir lassen sie einfach gehen. Dieser Roman zeigt auch, dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen müssen, um glücklich zu werden. Obwohl mir die Geschichte doch einen Hauch zu realitätsfern war, hat sie mich doch zum Nachdenken gebracht und am Ende doch tief bewegt. Mein Fazit: absolut lesenswert!!

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • jörg aus Aachen am 14.11.2012
    Ich schreib Dir morgen wieder.

    (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 14.09.2012   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie ...

Nach obiger Kurzbeschreibung, hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, bin aber dennoch begeistert von dieser Geschichte. Es ist sehr spannend mit zu erleben, wie Tamara "ihren Weg findet". Stellenweise ist es ein Krimi und manchmal ein Liebesroman. Auf jeden Fall ist diese Geschichte von Anfang bis Ende sehr interressant,
Ich kann sie uneingeschränkt weiter empfehlen.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 14.09.2012   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie ...

Nach obiger Kurzbeschreibung, hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, bin aber dennoch begeistert von dieser Geschichte. Es ist sehr spannend mit zu erleben, wie Tamara "ihren Weg findet". Stellenweise ist es ein Krimi und manchmal ein Liebesroman. Auf jeden Fall ist diese Geschichte von Anfang bis Ende sehr interressant,
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 14.09.2012   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie ...

Nach obiger Kurzbeschreibung, hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, bin aber dennoch begeistert von dieser Geschichte. Es ist sehr spannend mit zu erleben, wie Tamara "ihren Weg findet". Stellenweise ist es ein Krimi und manchmal ein Liebesroman. Auf jeden Fall ist diese Geschichte von Anfang bis Ende sehr interressant,
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