Altwerden ist nichts für Feiglinge - Fuchsberger, Joachim
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Joachim Fuchsberger 

Altwerden ist nichts für Feiglinge

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Altwerden ist nichts für Feiglinge

"Charmant und nachdenklich lässt der große Entertainer in seinem Buch Erlebnisse und Entscheidungen seines bewegten Lebens Revue passieren. Er schildert, wie es sich anfühlt, in einer 'jugendlichen Gesellschaft' alt zu sein, und welche Rolle ihm und seinen Altersgenossen darin zugewiesen wird. Lesenswert!" -- Zevener Zeitung (js)

'Joachim Fuchsbergers höchst unterhaltsames Buch 'Altwerden ist nichts für Feiglinge' kann ich guten Gewissens Lesern aller Altersklassen empfehlen. Fuchsberger kommt ungemein sympathisch daher, wenn er heiter-ironisch darüber schreibt, wie man in Würde alt werden kann, ohne geistig daran zu zerbrechen.... Schließlich ist Altwerden normal und trifft jeden.' -- Berliner Morgenpost, Matthias W.Mehner

"Charmant und nachdenklich lässt der große Entertainer in seinem Buch Erlebnisse und Entscheidungen seines bewegten Lebens Revue passieren. Er schildert, wie es sich anfühlt, in einer 'jugendlichen Gesellschaft' alt zu sein, und welche Rolle ihm und seinen Altersgenossen darin zugewiesen wird. Lesenswert!" -- Zevener Zeitung (js)

'Irgendwann trifft es jeden. Die Situation der Alten wird sich nur bessern, wenn das Thema Altwerden auch von den Jüngeren nicht verdrängt wird... Humor immer wieder Humor, um mit dem Leistungsabbau fertig zu werden: Das ist die Grundeinstellung, zu der Fuchsberger ermuntert. Das Leben - speziell das im Alter - müsse als Hindernisrennen begriffen werden...' -- Mittelbayerische Zeitung, Harald Raab


Produktinformation

  • Abmessung: 221mm x 144mm x 25mm
  • Gewicht: 416g
  • ISBN-13: 9783579067605
  • ISBN-10: 3579067605
  • Best.Nr.: 31328544
"Irgendwann trifft es jeden. Die Situation der Alten wird sich nur bessern, wenn das Thema Altwerden auch von den Jüngeren nicht verdrängt wird... Humor immer wieder Humor, um mit dem Leistungsabbau fertig zu werden: Das ist die Grundeinstellung, zu der Fuchsberger ermuntert. Das Leben - speziell das im Alter - müsse als Hindernisrennen begriffen werden..."

"Joachim Fuchsbergers höchst unterhaltsames Buch 'Altwerden ist nichts für Feiglinge' kann ich guten Gewissens Lesern aller Altersklassen empfehlen. Fuchsberger kommt ungemein sympathisch daher, wenn er heiter-ironisch darüber schreibt, wie man in Würde alt werden kann, ohne geistig daran zu zerbrechen.... Schließlich ist Altwerden normal und trifft jeden." -- Berliner Morgenpost, Matthias W.Mehner<br/><br/>"Charmant und nachdenklich lässt der große Entertainer in seinem Buch Erlebnisse und Entscheidungen seines bewegten Lebens Revue passieren. Er schildert, wie es sich anfühlt, in einer 'jugendlichen Gesellschaft' alt zu sein, und welche Rolle ihm und seinen Altersgenossen darin zugewiesen wird. Lesenswert!" -- Zevener Zeitung (js)<br/><br/>"Irgendwann trifft es jeden. Die Situation der Alten wird sich nur bessern, wenn das Thema Altwerden auch von den Jüngeren nicht verdrängt wird... Humor immer wieder Humor, um mit dem Leistungsabbau fertig zu werden: Das ist die Grundeinstellung, zu der Fuchsberger ermuntert. Das Leben - speziell das im Alter - müsse als Hindernisrennen begriffen werden..." -- Mittelbayerische Zeitung, Harald Raab

Joachim Fuchsbergers höchst unterhaltsames Buch Altwerden ist nichts für Feiglinge kann ich guten Gewissens Lesern aller Altersklassen empfehlen. Fuchsberger kommt ungemein sypathisch daher, wenn er heiter-ironisch darüber schreibt, wie man in Würde alt werden kann, ohne geistig daran zu zerbrechen . Schließlich ist Altwerden normal und trifft jeden. Berliner Morgenpost, Matthias W.Mehner

"Irgendwann trifft es jeden. Die Situation der Alten wird sich nur bessern, wenn das Thema Altwerden auch von den Jüngeren nicht verdrängt wird... Humor immer wieder Humor, um mit dem Leistungsabbau fertig zu werden: Das ist die Grundeinstellung, zu der Fuchsberger ermuntert. Das Leben - speziell das im Alter - müsse als Hindernisrennen begriffen werden..."
Joachim "Blacky" Fuchsberger, geboren am 11. März 1927 in Stuttgart, deutscher Schauspieler und Entertainer, wuchs in Heidelberg und Düsseldorf auf. Seine Film- und Fernsehkarriere begann er 1954 und erhielt dafür viele Auszeichnungen wie z. B. die Goldene Kamera, Bambi, Bundesverdienstkreuz, Großes Bundesverdienstkreuz, Bayerischer Fernsehpreis für sein Lebenswerk uva.

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Leseprobe zu "Altwerden ist nichts für Feiglinge"

Eine Betrachtung des Unabänderlichen (S. 4-5)

Ach ja, früher, zwei Stufen auf einmal, manchmal sogar drei, kam darauf an wohin. Bei einer normalen Haustreppe mit sagen wir fünfzehn Stufen betrug der Zeitaufwand, um von einem Stockwerk in das nächst höhere zu gelangen, ein paar Sekunden.

Heute, fünf Stufen, langsam nacheinander, dann zehn Sekunden Pause, dann wieder fünf Stufen, bei ständigem Wechsel des Kraftaufwandes von den Beinen in die Arme, die den schwer gewordenen Körper am Handlauf des Treppengeländers hochziehen. Ganz egal wohin!

Dieser Vorgang kann inzwischen bis zu einer Minute in Anspruch nehmen. An schlechten Tagen brauchst du also für den Aufstieg in die obere Etage deines Hauses ungefähr zehnmal so lang.
Damit wäre ein wesentlicher Teil des Problems »Altwerden« bereits beschrieben. Es ist das Verhältnis von Kraft und Zeit.
Dieses Buch soll kein Lamento werden, nur eine subjektive Schilderung des derzeitigen physischen Zustandes eines Betroffenen. Und Besserung ist da kaum zu erwarten.
Was berechtigt mich, ein Buch über das Altwerden zu schreiben? Ganz einfach - ich bin alt.

Da ich diese Zeilen zu Papier bringe, zähle ich zweiundachtzig Jahre, sechs Monate und vierundzwanzig Tage. Ein paar Stunden kämen auch noch dazu, aber wir wollen nicht kleinlich sein.
Hape Kerkelings Horst Schlemmer würde jetzt sagen: »Isch hab Rücken, isch hab Hals und isch hab Herz - weißte Bescheid...«
Ich weiß Bescheid. Derzeit reden ja viele über das Alter, auch ganz Junge, und viele reden da einen ziemlichen Blödsinn. Ein vermutlich ehrenwerter Politiker fragt, ob die Alten noch ein Recht auf neue Hüften hätten? Ob sich das noch lohne? Ich wünsch ihm eine, die recht wehtut, im Alter. Ein vermutlich respektabler Journalist versteigt sich zu der Frage, ob die Alten nicht selber schuld daran sein könnten, wenn sie von Jungen zusammengeschlagen und halb tot getreten werden. Dankeschön! Das wünsche ihm nicht, wenn er alt ist.
Was ist überhaupt Alter? Für Politiker offenbar eine künftige Katastrophe, die sie gern als »Demografie« im Munde führen. Auf Deutsch heißt das Bevölkerungswissenschaft. Der zufolge nehmen wir Alten den Jungen die Zukunft weg, einfach dadurch, dass wir zu lange leben. Punkt! Ein Offenbarungseid!
Alter ist nicht nur eine biologische Unabänderlichkeit, sondern auch ein mentaler, also geistiger Vorgang. Dieser wurde dem normal gebildeten Bundesbürger erst bewusst, seit er gern als Qualitätsmerkmal in die Volkssportarten Tennis, Golf, Boxen, Strandvolley- und Fußball Eingang gefunden und damit überragende Bedeutung erlangt hat.
Die »Großen Alten« in dieser und anderen Sportarten zählen durchschnittlich knapp über dreißig Lenze, ein Alter also, in dem bei manchen Stars das Mentale, also das Geistige, zwangsläufig einen gewissen Nachholbedarf aufweist.

Einige »Große Alte« haben bemerkenswerte Aussagen über das Alter gemacht.
Mae West, das erste Hollywood Sex Symbol (1893 - 1980) muss, anstandshalber, als Erfinderin des Titels dieses Buches genannt werden. Als sich ihre berückenden Maße in bedrückende Masse verwandelten, soll sie einem respektlosen Journalisten auf die Frage nach ihren Rundungen geantwortet haben: »Listen young man, aging is not for cowards!« Sir Peter Ustinov (1921 - 2004) gab mir als Vermächtnis seine Erkenntnis mit auf den Weg: »Wir alten Männer sind gefährlich, weil wir keine Angst mehr vor der Zukunft haben. Wir können sagen, was wir denken, wer will uns denn dafür bestrafen?«

Robert Boyle (1909 - lebt noch), Alfred Hitchcocks Bühnenbildner, wurde 98-jährig mit dem Ehren-Oscar 2008 ausgezeichnet. Von zwei äußerst attraktiven, sehr spärlich bekleideten Damen zum Mikrofon geführt, kümmerte er sich einen Dreck um die limitierte Zeit für die Dankesadresse, betrachtete seine Begleiterinnen mit erkennbarem Genuss und meinte dann mit zittriger Stimme: »Ladies and Gentlemen - dies sind die Freuden des Alters. Der Rest ist nicht mehr sehr empfehlenswert!«

Erich Glowatzki, in den Dreißigerjahren nach Australien ausgewanderter und zum Multimillionär aufgestiegener Sachse, brachte das Alterungsproblem auf den einfachen Nenner: »Nu, wenn de jung bist, haste Zähne zum Beißen, aber nischt zu fressen. Wenn de alt bist, haste genug zum Fressen, aber keene Zähne mehr zum Beißen!« Voilà!

Man kann sich dem Problem des Älterwerdens auch akademisch nähern. Die Wissenschaft bezeichnet die »Lehre von den verschiedenen Altersvorgängen«, also den unaufhaltsamen Niedergang von Saft und Kraft im Menschen, »Gerontologie«, und die kommt zur der unwiderlegbaren Erkenntnis: So ist das nun mal!

Man kann die ganze Sache auch weniger akademisch betrachten und einfach dem gesunden Menschenverstand überlassen. Der sagt: Scheiße!
Ich persönlich behandle das zugegeben nicht immer einfache Problem nach Josef Kirschner, dessen Buch »Die Kunst, ein Egoist zu sein« mir geholfen hat, als es mir sehr dreckig ging. Drei Monate lang mit einer infektiösen Hepatitis im Krankenhaus, wehrte ich mich mit Erfolg gegen lebende Schafsläuse, die man mir zum Schlucken geben wollte.
Alle guten Ratschläge gegen das Altern durch intelligenten Umgang mit dem menschlichen Verfallsdatum hängen weitestgehend von der Situation ab, in der sich das dem Verfall ausgelieferte Individuum zu diesem Zeitpunkt befindet. Fest steht: Früher oder später bist du dran! Also mach das Beste daraus. Kümmere dich nur noch um dich. Mach aus den gegebenen Umständen das Beste für dich. Nur wenn du mit dir selbst zufrieden bist, kannst du auf andere positiv einwirken. Hört sich gut an. Oder?

Als Kind wird man oft gefragt: »Was willst du denn mal werden?« Ich glaube, die Frager haben da schon eine bestimmte Erwartung, was die Antworten der lieben Kleinen betrifft. Lokomotivführer, Fußballspieler, Rennfahrer scheinen bevorzugte Berufe von Kindern zu sein, die mit den Füßen auf der Erde bleiben wollen. Solche, die schon im Kindesalter nach Höherem streben, entscheiden sich eher für Pilot, Astronaut oder Schornsteinfeger. Zu meinem Lebensziel befragt, soll ich geantwortet haben: »Unabhängig will ich werden!« Ich kann mich nicht erinnern, wie alt ich bei dieser Antwort war und ob ich überhaupt schon wusste, was Unabhängigkeit bedeutete.

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Kundenbewertungen zu "Altwerden ist nichts für Feiglinge"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Bört aus Magdeburg am 01.11.2011 ***** gut
Das Buch ist zu genießen in Zusammenhang mit der DVD: Life is live, in der Blacky eine der Hauptrollen spielt. Das Buch ist eine gute Ergänzung. Ich zähle selbst zu den Alten und bin es gerne. Manchmal gerät Blacky etwas ins sinieren. Altersbedingt. Ich empfehle Buch und also Film Jedem und Jeder, der nicht mehr zur Generation der Schaumschläger gehört.

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Bewertung von Juergen aus Landshut am 15.06.2011 ***** sehr gut
Eine kurzweilige Biographie einer wirklich bekannten Person, die auch das Alter und die Lebenserfahrung hat, um ein derartiges Buch zu schreiben. Gut lesbar, auch mit Denkansätzen für einen selbst. Wer Joachim Fuchsberger mag, dem wird das Buch gefallen.

4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Rommy Arndt - Event Moderation - Größter Fan aus Großraum Hannover-Hameln-Pyrmont am 09.04.2011 ***** sehr gut
Ich habe das Buch in 2 1/2 Stunden gelesen. Es war ganz unterhaltsam. Nicht besonders tiefgründig, aber das muss es ja auch nicht sein. Fuchsberger erkennt viele Punkte, die in der heutigen Gesellschaft nicht in Ordnung sind. Er meint aber, früher war auch nicht alles besser, sondern nur anders. Die ältere Generation sollte nicht wehklagen über gesundheitliche Probleme, um andere nicht zu nerven. Schließlich müsse jeder mit seinen Problemen klarkommen. Gegenseitige Hilfe ist allerdings toll. Junge und Alte sollten mehr Zeit miteinander verbringen und sich gegenseitig stützen, statt einen Generationenkonflikt zu unterstellen. Fuchsberger sagt, dass seine Frau ihm in seinem Leben viel geholfen hat, so z.B. um aus einer Finanzkrise zu kommen. Er selber hat viele Hürden im Leben überwinden müssen, z.B. Krieg, Hungerjahre, Sterbefälle, zuletzt den Tod seines Sohnes im letzten Jahr. Außerdem hatte Fuchsberger vor 11 Jahren eine Operation am offenen Herzen. Gesundheitlich habe er viele Wehwehchen, aber im Großen und Ganzen blicke er zufrieden auf sein Leben als Schauspieler und Entertainer zurück, in dem er viele bereichernde Kontakte knüpfen konnte, so auch in seiner Zeit in Australien.

7 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Ehrlich aus Ravensteiin am 28.02.2011 ***** ausgezeichnet
Diese Aussage "Alt werden ist nichts für Feiglinge" stammt von Bette Davis.

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Bewertung von Empton aus Schneverdingen am 25.02.2011 ***** gut
Bin der gleiche Jahrgang, habe das gleiche durchgemacht wie er , mit der Herzoperation und 2.Verdrahtung. Reicht es zu einem Buch ??? Habe einige Abende Im Bett diesen Schwang gelesen und
war froh, es nicht mehr lesen zu müssen. Es ist zu viel SELBST- BERÄUCHERUNG dabei. Meine
Frau ist aber nicht meine Regierung. Sie war Prokuristin bei einer Versicherung und ich Polizeibeamter
in Hamburg seit 1945. Nach der Pesionierung gab es Pech, Pannen und Pleiten. Es würde nach meiner Meinung nicht zu einem Buch reichen. Es ist alles überstanden und uns beiden ( keine Regierung )
- mit 82 und 84 - geht es gut. Ohne Stock. Aber mit Fahrrad und wandern in der Heide.
Das Neue Buch würde ich nicht kaufen. Ist zu VIEL SCHULTERKLOPFEN......

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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 22.01.2011 ***** ausgezeichnet
Mit über 82 Jahren macht sich der Liebling des deutschen Fernsehvolks an die Arbeit ein Buch übers Altwerden zu schreiben. Er hat seiner Generation etwas wichtiges mitzuteilen: Leute geht endlich locker mit Eurem Alter um.

15 Kapitel hat der Autor geschrieben. Nichts wissenschaftliches, aber dennoch voller Altersweisheiten. Man muss dieses Buch nicht auf der ersten Seite beginnen, auch in der Mitte des Buches oder ganz hinten ist der Leseeinstieg noch möglich.

Leider finde ich im ganzen Buch nicht ein Foto, aber eigentlich bedarf es auch keiner Fotos. Während des Lesens sehe ich "Blacky" vor mir, er plaudert ganz direkt mit mir und obwohl es nicht das einfachste Thema ist, über das er spricht, macht er es sehr humorvoll. Von Abschiedsstimmung ist da nicht viel zu bemerken.

Oftmals werden mitten im Text Fragen gestellt, nicht immer nur an den Leser. Aber natürlich hält dies beim Lesen auf, fordert den eigenen Geist und ich habe mich des öfteren wie in einem direkten Gespräch gefühlt.

Eine lange großartige Karriere hat "Blacky" als Schauspieler hinter sich. Wir kennen alle seine Edgar - Wallace - Filme, mit Persönlichkeiten aus allen möglichen Bereichen ist er bekannt, in diesem Buch spricht er hin und wieder darüber, aber er klingt nicht abgehoben, er äußert seine Sorgen und er beeindruckt mich mit diesem Buch einmal mehr.

"Ich denke, es ist Zeit, dass sich die Alten die faltige Haut nicht länger über die Ohren ziehen lassen." sagt Joachim Fuchsberger. Damit macht er deutlich, es ist doch nicht nur ein Buch für seine Generation. Sehr genau beschreibt er wie es ist, in einer Gesellschaft zu leben, in der Alte sich manchmal wie das fünfte Rad am Wagen fühlen oder wie ein Finanzrisiko behandelt werden. Damit wird dieses Buch dann auch wichtig für die junge Generation, die ja wohl auch mal alt wird.


Christian Döring

30 von 32 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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