Die magische Gondel / Zeitenzauber Bd.1 - Völler, Eva

Die magische Gondel / Zeitenzauber Bd.1

Eva Völler 

Illustration: Dreher, Tina
Gebundenes Buch
 
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Die magische Gondel / Zeitenzauber Bd.1

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...


Produktinformation

  • Verlag: Baumhaus Medien
  • 2011
  • 8. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 332 S.
  • Seitenzahl: 336
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 225mm x 158mm x 32mm
  • Gewicht: 600g
  • ISBN-13: 9783833900266
  • ISBN-10: 3833900261
  • Best.Nr.: 33359838


Kundenbewertungen zu "Die magische Gondel / Zeitenzauber Bd.1" von "Eva Völler"

17 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 17 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Bücherratte aus Bautzen am 08.08.2014   ausgezeichnet
Die magische Gondel / Zeitenzauber-Triologie, Bd.1

Anna ist 17 Jahre alt und verbringt ihr Sommerferien mit ihrer Familie in Venedig.
Als sie mit Matthias - einem Jungen aus ihrem Hotel - unterwegs ist, entdeckt sie eine rote Gondel. Sie fragt Matthias, ob in Venedig nicht eigentlich alle Gondel schwarz sind. Beide haben eine logische Erklärung: Da ja bald die Regatta stattfindet, ist das wohl nur ein Kostüm für das Boot.
Als sie dann bei der Regatta auf die rote Gondel aufsteigen soll, fällt sie ins Wasser und wird von einem gut aussehenden Mann auf die Gondel gezogen.
Plötzlich verschwimmt alles vor Annas Augen, die Welt flimmert und dann wird sie bewusstlos.
Als sie wieder aufwacht, liegt Anna in einer schmalen Gasse - nackt! Dann taucht ein alter Mann auf, und erklärt, das dies die Vergangenheit (1499) ist.

Ich finde dieses Buch sehr spannend.
Außerdem kann man sich eine Postkarte heraustrennen, die an der Rückseite des Buches festgemacht ist.
Ab 12 Jahren, für die, die Fantasy mögen. Auch ein bisschen Historik.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Sharons Bücherparadies aus Neustadt am 10.03.2014   ausgezeichnet
Da ich so gern Zeitreiseromane lese, bin ich vor ungefähr einem Jahr auf dieses tolle Buch gestoßen und hatte es nachdem ich es endlich erhalten habe, auch sofort verschlungen.

Worum gehts?
Als Anna mit ihren Eltern im Urlaub in Venedig ist und bei einem Gondelausflug ins Wasser fällt, traut sie ihren Augen kaum. Sie wurde in die "Rote Gondel" gezogen und befindet sich in der Vergangenheit. Im 18. Jahrhundert. Dort ist alles anders. Die Sprache wird automatisch angepasst und Worte wie "ipod" oder "Toilette" gibt es dort nicht. Doch wie ist Anna dorthin gelangt? Und wie kommt sie wieder zurück? Und was hat es mit dem geheimnisvollen, hübschen Sebastiano auf sich, den Anna kennelernt? Schon bald wird bekannt, Anna und auch Sebastiano sind Zeitreisende und verfügen über besondere Gaben und Anna muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen...

Meinung:
Passend zu der bevorstehenden Blogtour, habe ich dieses Buch ein zweites Mal gelesen und schon war ich wieder in der Geschichte drin, die mich gut vor einem Jahr so verzaubert hatte.
Am Anfang lernten wir Anna genau kennen. Sie war eigentlich ein ganz normaler Teenager doch es gab eine Gabe an ihr. Immer, wenn Gefahr lauerte, auf irgendeine Art und Weise, juckte ihr Nacken. Dies war schon mal eine sehr originelle Idee von der Autorin. Als ich dann weiterlaß, bemerkte ich, dass es mit Anna noch mehr auf sich hatte, vorallem, als sie dann in die Vergangenheit reiste und auf Sebastiano traf. Ab da gab es dann kein Halten mehr. Ich sog das Buch nur so in mich hinein. Der wunderbare flüssige Schreibstil unterstrich das Ganze und schon bald war ich am Ende des ersten Bandes angelangt.
Ebenso positiv fand ich auch die verschiedenen Orte, welche die Autorin hier sehr deutlich beschrieben hatte. Man konnte sich ein perfektes Bild vor Augen dazu machen und fühlte sich teilweise sogar selbst in der Geschichte drin. Zum Thema Orte findet ihr dann meinen Beitrag zur bevorstehenden Blogtour zum dritten Band "Das verborgene Tor".
Womit ich auch sehr zufrieden war, war das wunderbare Ende des Buches. Die Geschichte geht zwar weiter, aber in sich war diese abgeschlossen und das fand ich äußerst positiv!
Da Cover passt ganz wundervoll zur Geschichte. Es zeigt Venedig und die besagte rote Gondel.

Die Charaktere waren mir wirklich sehr sympathisch. Die Dialoge zwischen Anna und den Charakteren im 18. Jahrhundert brachten mich das ein oder andere Mal gewaltig zum Lachen. Es ist schon komisch, dass so einfache Worte, wie wir sie heutzutage benutzen dort noch nicht bekannt waren und einfach ausradiert werden, so, dass Anna diese gar nicht aussprechen konnte. Anna selbst konnte ich mir sehr gut vorstellen und ich mochte ihre Art, wie sie mit den Dingen um ging.
Auch Sebastiano konnte mich von sich überzeugen. Er war vorsichtig, anfangs sehr geheimnisvoll und schweigsam und doch konnte er Annas Herz gewinnen. Vor meinen Augen entstand ein hübscher, intelligenter junger Zeitreisender. Aber auch die anderen Charaktere, wie der Fiesling Alvise gefielen mir gut. Man konnte sich ein genaues Bild dessen machen und auch er wurden von der Autorin sehr tiefgründig dargestellt. Für einen Bösewicht hatte er genau das richtige Potential.

Fazit:
Für mich war Band 1 ein gelungener Zeitreisestart, mit tollen Charakteren, wunderbaren Orten und einer Geschichte, die einen vom 18. Jahrhundert verzaubern ließ. In den nächsten Tagen könnt ihr auch die Rezension zum zweiten Band lesen.

- Cover: 5/5

- Story: 5/5

- Schreibstil: 5/5

- Charaktere: 5/5

- Emotionen: 5/5

Gesamt: 5/5

Copyright Sharons Bücherparadies

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Bewertung von anke3006 aus niedersachsen am 13.01.2014   ausgezeichnet
Anna ist 17 Jahre und verbringt die Sommerferien in Venedig. Dort fällt sie bei einer Regatta ausversehen in eine nostalgische Gondel. Statt im Jahr 2009 ist sie plötzlich im Jahr 1499. Sie erlebt die Welt plötzlich ohne iPhone, ohne fliessend Wasser, ohne Fast Food und mit Plumpsklo. Sie hat dort eine Aufgabe zu erfüllen. In der Vergangenheit wurde etwas durcheinandergebracht, das muss berichtigt werden, sonst gibt es nicht die Zukunft wie sie sein solle.. Das Problem ist, das Anna nicht weiss was ihre Aufgabe ist. Bevor sie die nicht gelöst hat kann sie nicht zurück in ihre Zeit. Man reist mit Anna in die Vergangenheit und erlebt mit ihr die grossen und kleinen Probleme. Es ist witzig, spannend und historisch ganz klasse erzählt. Viele Details aus dem alten Venedig ohne das man das Gefühl hat hier wird nur gefüllt, nein diese Details bringen Leben in das Buch. Erst dachte ich schon wieder so ein Zeitreise-Roman, aber dieses Buch ist nicht mit den anderen vergleichbar. Lassteuch auf die Reise mit Anna ein und ihr erlebt eine neue Welt.

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Bewertung von chatty68 aus Bretten am 30.05.2013   ausgezeichnet
*ÜBER DIE AUTORIN*

Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land nahe Wuppertal
Abitur 1975
Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften bis 1982
Rechtsreferendariat in Frankfurt am Main
Zweites juristisches Staatsexamen 1986
Richteramt bis 1992, danach selbstständige Rechtsanwältin bis 2005
Seither freiberufliche Schriftstellerin
(Quelle: http://www.evavoeller.de)



*COVER*

Das Cover ist in blau gehalten, Abbildung einer Gondel mit einem Pärchen im Mondschein. Alleine dieses ist schon Garantie für etwas Mystisches. Dann noch der Untertitel: Die magische Gondel.

Hier ist einfach alles stimmig. Und voller Magie wird der Leser in des Buches Bann gezogen.



*STORY*

Anna, 17 Jahre, fährt mit ihren Eltern in den Sommerferien nach Venedig. Ihr Vater ist einer der führenden Archäologen auf dem Gebiet der spätmittelalterlichen Kirchen- und Palastkultur. Und ihre Mutter ist Physikdozentin und nimmt an einem internationalen Kongress in Venedig teil.

Bevor Anna die Zeit über bei ihrer Oma verbringen sollte, hatte sie eingewilligt mit nach Venedig zu fahren.

Beim Frühstück im Hotel lernt sie Matthias kennen, der seine Ferien ebenfalls in Venedig verbringt und desssen Eltern auch beruflich dort zu tun haben. Die beiden verabreden sich zu einem Stadtbummel. Plötzlich sehen sie eine rote Gondel. Die beiden sind darüber sehr irritiert, da es seit 1633 in Venedig ein Gesetz gibt, nachdem es nur noch schwarzen Gondeln geben darf. Und nun plötzlich eine rote Gondel auf dem Canal Grande? Auch die Kleidung des Gondoliere war seltsam. Er trug nicht die Einheitstracht sondern eine Art Turban, weißes Hemd, Weste mit Goldlitzen und eine Kniebundhose. Außerdem hatte er noch eine Augenklappe, die ihn piratenähnlich erscheinen ließ. Anna hatte jedoch das Gefühl, diesen Gondoliere zu kennen. Aber woher? Und dann ist da auch noch dieses Jucken am Hals, dass sie immer dann bekam, wenn sie in Gefahr war. Was hatte das alles zu bedeuten?

Bei einem Ausflug beider Familien geschieht das Unfassbare: Anna fällt in den Canal Grande und erlebt eine Zeitreise. Eine Zeitreise in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit von mehr als 500 Jahren.



*FAZIT*

Seufz, einfach nur schön. Ich habe selten so ein schönes und gefühlvolles Buch gelesen. Es bezaubert von der ersten bis zur letzten Seite und ist voller Spannung. Die Magie des Covers setzt sich in der Geschichte fort. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. EIn Genuss für Jung und Alt.

Von mir erhält dieses Buch die volle Punktzahl.

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 28.04.2013   sehr gut
Einmal Zeitreise gefällig? Kein Problem! Aussuchen wohin? Nicht möglich!

Wir bekommen diese tolle Geschichte aus Sicht der Protagonistin Anna erzählt. Mehr als einmal war ich dafür sehr dankbar, weil ich den Eindruck hatte, mitten im Geschehen zu sein. Auch ihre Gefühle sind durch diese Erzählweise klarer und verständlicher, weil für mich doch die ein oder andere Sprunghaftigkeit in ihrem Verhalten überrascht oder sehr unvorhersehbar ist.

Am Anfang hatte ich ein Problem, mich in den Schreibstil einzufinden. Dabei kann ich noch nicht mal genau sagen, woran dies lag. Das Lesen ist mir einfach schwer gefallen. Nach der Hälfte hat sich das aber gelegt und ich kam schneller bzw. flüssiger voran. Die Beschreibung der Umgebung war sehr bildlich und ich hatte mehrmals das Gefühl den Kanal wirklich riechen oder das Wasser plätschern zu hören. Das Venedig von 1499 ist also tatsächlich vor meinem inneren Auge erschienen und dafür gibt es einen dicken Pluspunkt.

Die Spannung hat sich erst nach ca. 150 Seiten wirklich aufgebaut. Vorher werden die Charaktere beschrieben und wir lernen Venedig näher kennen. Richtig spannend wurde es für mich erst danach, weil dann auch die Geschichte dynamischer wurde und sich einige Fragen geklärt haben. Beispielsweise wie es mit den Zeitreisen funktioniert oder welche Rolle Anna in der ganzen Sache inne hat. Zum Ende bekommen wir noch einen Cliffhanger und ich freue mich schon auf Band 2, weil die Geschichte von Anna und Sebastiano noch sehr interessant zu werden scheint.

Anna als Charakter war sehr angenehm. Während sie sich am Anfang nur für ihren iPod interessieren kann, lernt sie schon bald die Vorzüge von einem Stück Seife oder einem Kamm kennen. Ihr Verhalten war für mich zum größten Teil nachvollziehbar und realistisch. Jeder, der sich 500 Jahre in der Vergangenheit wiederfindet, muss diese Welt wohl neu entdecken und genau dieses Abenteuer erleben wir durch Annas Augen. Einziger Kritikpunkt an ihrem Charakter waren ihre Gefühle für die Männerwelt. Von manchen Geständnissen war ich dann doch sehr überrascht, weil es vorher keine Anzeichen gab. Vielleicht war Anna aber genauso überrascht, dann würde ich meine Kritik wieder zurücknehmen ;)

Insgesamt ein magisches Zeitreiseabenteuer, mit einer starken, mutigen Protagonistin, die ihren Weg geht und sich gleichzeitig für andere einsetzt. Dabei fehlt auch der Held nicht, der hier durch sein sympathisches Grinsen besticht. Gelungen, aber kleine Steigerungen sind noch möglich. Ich bin auf Band 2 gespannt.

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Bewertung von JaneF. aus HH am 27.04.2013   ausgezeichnet
MEINE MEINUNG
Auf mich wirkte das Buch magisch. Nicht in dem Sinne, dass es übertrieben wäre, sondern es war einfach nur richtig richtig gut geschrieben. Eva Völler hat eine atemberaubende Kulisse in einer wunderschönen Stadt geschaffen. Venedig. Ich habe vorher noch nie ein Buch gelesen, dass in Venedig spielt, aber ich muss sagen, dass ich jetzt, im Nachhinein, restlos begeistert bin. Nachdem ich das Buch beendet hatte, hatte ich das Gefühl die ganze Stadt in und auswendig zu kennen. Jeder Schauplatz wurde so detailliert beschrieben, dass ich sofort das Gefühl bekam, selbst dort zu sein.
Was mir an dieser Geschichte besonders gefallen hat und was sie auch von anderen Zeitreisen-Geschichten unterscheidet ist, dass die Idee zwar grundsätzlich dieselbe war, die Umsetzung allerdings sehr schön und vor allem neu war. Zum Beispiel, dass man seine Klamotten beim Zeitspringen verliert, oder dass man von einer sogenannten "Sperre" daran gehindert wird, Wörter wie iPod, die aus der Zukunft stammen, in der Vergangenheit aus zu sprechen.
Auch die Protagonisten fand ich außerordentlich gut gelungen.
Anna, eine typische Teenagerin, findet sich auf einmal in der Vergangenheit wieder. Einfach genial, denn mit ihren Ansprüchen und ihrer Einstellung enspricht Anna dem ganz normalen Typ Mädchen unserer Zeit. Trotzdem ist Anna ganz und gar nicht auf den Mund gefallen und hat mich mit ihrer komischen Art oft zum Lachen gebracht. Sie ist taff, selbstbewusst und klug, sodass man sie einfach ins Herz schließen muss.
Auch Sebastiano, der unglaublich attraktive Italiener, ist mir im Laufe der Geschichte super sympathisch geworden und auch seine Art hat mir sehr gefallen. Dass er am Anfang der Geschichte noch verschlossener ist und sich erst langsam öffnet, hat mir gut gefallen. Durch seine geheimnisvolle Art, seine Souveränität und Sicherheit, ergänzen er und Anna sich, finde ich, richig gut.
Insgesamt ist das Buch durchgängig spannend geschrieben und das von den ersten Seiten an. Der Leser wird mitgenommen in eine andere Zeit, in eine fremde Stadt, und lernt zusammen mit Anna ein anderes Leben kennen.
Die ganze Zeit über, konnte ich mich perfekt in Annas Lage hineinversetzen und habe in brenzligen Situationen mit ihr mitgefiebert. Ihre Gefühle, Liebe, Freude sowie auch Angst und Schrecken, wurden unglaublich authentisch rübergebracht.
Eva Völler ist da wirklich eine sehr abwechslungsreiche Geschichte gelungen. Die Idee war zwar nicht neu, aber die Geschichte konnte mit viel Spannung, Witz und gutem Sprachstil überzeugen.

SCHREIBSTIL:
Das Buch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil verfasst. Alles ist leicht und flüssig zu lesen und am Anfang jedes Kapitels wird jeweils das Jahr angegeben, in dem Anna sich befindet. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschreiben (Anna), weshalb man sich ihr logischerweiser auch am nächsten fühlt. Die Beschreibungen der Umgebungen sowie Haupt-und Nebenfiguren sind hier sehr gelungen und sorgen für...

FAZIT:
Ein sehr empfehlenswertes Buch mit einer spannenden Geschichte und großartiger Umsetzung. Die Charaktere und die Kulisse sind außergewöhnlich und die Geschichte zieht dich sofort in ihren Bann. Zeitzauber ist sowohl für Jugendliche als auch junge Erwachsene super gut geeignet. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

www.believe-in-books.blogspot.de

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Bewertung von Manja Teichner aus Krefeld am 22.04.2013   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...
(Quelle: Baumhaus Verlag)

Meine Meinung:
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig. Allerdings ist sie vielfach auf sich gestellt, denn beide Elternteile arbeiten in der Stadt. Zusammen mit Matthias, dessen Eltern ebenfalls beruflich eingespannt sind, vertriebt sich Anna die Zeit. In einem Maskenladen kauft sie sich eine Katzenmaske, ohne zu ahnen was passieren wird.
Kurz darauf stürzt sie bei einer Regatta ins Wasser und wird von den Insassen einer roten Gondel gerettet. Und ehe sie sich versieht findet sich Anna im Venedig des 15. Jahrhunderts wieder. Zunächst ist sie komplett überfordert, dann aber stellt sich heraus, Anna ist nicht die einzige Zeitreisende. Und sie lernt Sebastiano kennen, der versucht Anna wieder in die Gegenwart zurückzubringen. Doch vergebens, denn ohne eine wichtige Aufgabe zu erfüllen kann Anna nicht zurück.
Doch diese Aufgabe ist sehr gefährlich …

Der Jugendroman „Zeitenzauber: Die magische Gondel“ von Eva Völler ist der Auftaktband der „Zeitenzauber“-Reihe. In ihrem Roman entführt die Autorin ihre Leser nach Venedig.

Die Protagonistin Anna ist 17 Jahre alt und mit ihren Eltern in Venedig. Sie hat Sommerferien, doch ihre Eltern müssen beide arbeiten. Also verbringt sie ihre Zeit mit Matthias. Nach dem Kauf einer Katzenmaske geschehen mysteriöse Dinge und ganz plötzlich findet sich Anna in 15. Jahrhundert wieder. Anna ist nicht unbedingt ein mutiges Mädchen, doch sie versucht mit ihrem Schicksal klarzukommen. Sie hilft sogar den Menschen, die ebenso wie sie in die Vergangenheit gereist sind, in der Hoffnung wieder zurückzukehren. Zu Beginn wirkt Anna kindlich, in der Vergangenheit aber wächst sie über sich hinaus und wird zunehmend reifer. Mir persönlich war Anna total sympathisch. Ihre Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Sebastiano ist recht geheimnisvoll. Zuerst interessiert er sich wenig für Anna und ihre Probleme, doch dann wird recht schnell klar, er ist von ihr abhängig und sie von ihm. Zu Beginn weicht er Anna immer aus, doch dies ändert sich ebenfalls im Handlungsverlauf.

Auch die anderen Charaktere sind sehr vielfältig und facettenreich gestaltet und haben mir sehr gut gefallen.
Zwischen Anna und Sebastiano entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die allerdings zur Folge hat, dass das Zeitreisethema ein wenig in den Hintergrund gerät. Dies fand ich ein wenig schade.

Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich flüssig, locker und leicht. Sie beschreibt die Umgebung recht bildhaft, man kann es sich alles gut vorstellen.
Geschildert wird die Geschichte aus Sicht von Anna in der Ich-Perspektive.
Die Handlung selber ist gut recherchiert. Zu Beginn wirkt sie noch recht witzig, doch das ändert sich rasch und die Spannungskurve steigt schnell an.

Das Ende kann man als abgeschlossen betrachten, es bietet aber trotz allem viel Potential für eine Fortsetzung. Diese ist auch zum Glück bereits erschienen und heißt „Zeitenzauber – Die goldene Brücke“.

Fazit:
„Zeitenzauber: Die magische Gondel“ von Eva Völler ist ein sehr guter Auftakt der „Zeitenzauber“-Reihe.
Die Autorin bringt hier zwar keine sonderlich neue Idee an aber die sympathischen Charaktere und die gut durchdachte Handlung sorgen für schöne Lesestunden.
Fans von Zeitreiseromanen aber auch die von historischen Büchern sollten hier genauer hinsehen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook, ePUB

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Bewertung von vielleser18 aus Hessen am 09.04.2013   ausgezeichnet
Als Anna mit ihren Eltern die Sommerferien in Venedig verbringt und mit ihnen zu einer Gondelparade geht, passiert das Unglaubliche: Sie wird ins Wasser gestoßen und erwacht im 15. Jahrhundert. Anfangs ist sie noch ungläubig, aber schon bald muss sie sich mit den Umständen zurechtfinden, denn eine Rückkehr in ihr Jahrhundert ist nicht so einfach. Doch Anna findet sich schnell zurecht, wenn nicht laufend etwas passieren würde.......

Ein Roman voller spritziger Ideen, voller Wortwitz, voller Gefühle und voller spannender Momente. Eine Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist und mich mit ihrer sympahtischen Art sofort gefesselt hat. Einmal in die Vergangenheit reisen, einmal in eine andere Welt eintauchen, wer möchte das nicht ? Doch die Gefahren, die Anna überstehen muss, die andere Art zu "überleben",, lässt einen doch glücklich sein, im hier und jetzt zu leben und nur in Gedanken mit Anna in die Vergangenheit zu hüpfen.
Ein Buch, dass ich kaum aus der Hand legen konnte und bei dem ich froh bin, dass es nun einen Nachfolgeband gibt.

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Bewertung von Hajar aus Cuxhaven am 31.03.2013   ausgezeichnet
Annna ist !7 Jahre alt und muss mit ihren Eltern nach Venedig Zichen.Aber Anna ist kein normales Mädchen denn sie hat eine gabe sie kann Dinge die in der Zukumft passier heraus sehen.Aber nur Schlimme Dinge!Eines Tages ging Anna mit ihren Elter in den Stadbummel.Und sie sah ein e rote Gondel.
Sie kann ja in der Zukuft gesehn aber sie hat nicht gesehen wie sie durch der Gondel in der Vergangenheit gelang.Als sie in der Vergangen heit war hat sie gemerkt das sie nur raus kommt wenn sie eine bestimmte auf gabe löst.Aber sie weißt noch nicht weche.Sie hat in der Ver gangen heit einen Jungen namen Sebastion getroffen.Der ihr hilf das Geheimniss zu lüften
Ich fand das Buch toll,weil die Vergangen heit da auch gut veranschaulicht.Am aller besten fand ich das man einer Berson eine Gabe hizu gefügt hat die aber nur eine sache nicht machen konnte das war den besonders spannend weil sie immer mehr erlernen wollte.Ich würde das Buch weiter empfehlen.

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Bewertung von Celi aus Münsing am 25.03.2013   ausgezeichnet
Ich habe noch nie ein Buch so schnell ausgelesen wie dieses. Es ist einfach super.
Ich kann es jedem nur weiterempfehlen.

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