Arthur und die vergessenen Bücher Bd.1 - Ruebenstrunk, Gerd
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Gerd Ruebenstrunk 

Arthur und die vergessenen Bücher Bd.1

Illustrator: Sartin, Laurence
Gebundenes Buch
 
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Arthur und die vergessenen Bücher Bd.1

Manche Bücher sind anders als andere Bücher.
Manche Bücher haben magische Kräfte.
Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen ...

...von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem kleinen Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle "Buch der Antworten" finden - bevor es in falsche Hände gerät. Ihre Suche führt die beiden über Amsterdam bis nach Bologna immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der Vergessenen Bücher hohem Identifikationspotential.


Produktinformation

  • Verlag: Ars Edition
  • 2009
  • Nachdr.
  • Ausstattung/Bilder: Nachdr. 2010. 380 S. m. Illustr. v. Laurence Sartin.
  • Seitenzahl: 384
  • Die Vergessenen Bücher Bd.1
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 156mm x 45mm
  • Gewicht: 728g
  • ISBN-13: 9783760736280
  • ISBN-10: 3760736289
  • Best.Nr.: 26246265
Gerd Ruebenstrunk, geboren 1951 in Gelsenkirchen, studierte Psychologie und Pädagogik in Hannover, Braunschweig und Bielefeld. Er arbeitet als PR-Autor sowie als freier Werbetexter und Konzepter. Gerd Ruebenstrunk lebt mit seiner Familie in Duisburg.

Leseprobe zu "Arthur und die vergessenen Bücher Bd.1"

Der Bücherwurm (S. 15-16)

Mein Name ist Arthur.
Und ich bin kein Held.
Auch wenn andere wie Larissa oder der Bücherwurm das Gegenteil behaupten – ich weiß es besser.
Ich bin nur ein vierzehnjähriger Junge, der gerne Bücher liest, ab und an eine Runde am PC zockt, gern Linkin Park hört und sich abmüht, in der Schule die Kurve zu kriegen. Aber ich bin kein Held.
Um das zu verstehen, müsst ihr meine Geschichte kennen.
Und die beginnt mit dem Bücherwurm.
Meine früheste Erinnerung an den Bücherwurm reicht zurück bis in jene Zeit, als ich noch den Kindergarten besuchte. Es war ein herrlicher Sommertag. Mein Vater hatte einen Tag frei und ich durfte ihn in die Stadt begleiten. Wir unternahmen all das, was Väter so mit ihren fünfjährigen Söhnen machen: Wir aßen ein Eis, fütterten die Enten auf dem kleinen Teich hinter dem Rathaus und fuhren zehn Mal im Paternoster des Rathauses in der Runde.

Vielleicht sollte ich euch den Paternoster kurz beschreiben, denn heute gibt es nur noch eine Handvoll davon. Ein Pa ternoster ist ein Aufzug, der nie anhält. Das klingt vielleicht komisch, denn wie soll man da ein- oder aussteigen? Nun, ganz einfach: Ein Paternoster hat keine Türen und fährt ganz langsam. Er besteht im Grunde aus einer Reihe aufeinandergestapelter Holzkästen, die sich langsam den Aufzugschacht empor schieben, im Keller und Dachgeschoss die Richtung wechseln und im benachbarten Schacht wieder nach unten oder oben fahren. In jedem Stockwerk hat man zwei oder drei Sekunden Zeit, um in einen der Kästen ein- oder daraus auszusteigen.

Ich weiß noch, welche Angst ich hatte, als mein Vater mir zum ersten Mal vorschlug, mit dem Paternoster durchs Dachgeschoss auf die andere Seite zu fahren. Ich stellte mir die schlimmsten Dinge vor, die dort oben passieren könnten: Ein großes, eisernes Rad, das mich zerfetzte; dunkle Gestalten, die mich aus dem Kasten herauszerrten und andere schreckliche Sachen. Aber mein Vater versicherte mir, es sei alles ganz harmlos, und so fasste ich seine Hand und drückte die Augen ganz fest zu, als unser Kasten das oberste Stockwerk passiert hatte und weiter hochfuhr.

Das leise Rumpelgeräusch, das so typisch ist für den Paternoster, wurde stärker und ich wünschte mir noch eine Extrahand, um mir auch die Ohren zuhalten zu können. Als ich meine Augen wieder öffnete, waren wir bereits auf dem Weg nach unten – und lebten beide noch.

Wir blieben in der Kabine stehen und fuhren weiter bis ganz nach unten ins Kellergeschoss, und dieses Mal ließ ich meine Augen offen. Viel zu sehen gab es nicht.

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Kundenbewertungen zu "Arthur und die vergessenen Bücher Bd.1"

21 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 21 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von marieke1412 aus Seyda am 20.11.2011 ***** sehr gut
Arthur, ein misstrauischer und stiller Junge fühlt sich in dem kleinen Antiquariat des "Bücherwurms" am wohlsten. Dort fällt ihm eines Tages ein merkwürdiger Besucher auf. Als dann auch noch der Bücherwurm überfallen wird, ist er überzeugt davon, dass in dem kleinen Antiquariat nicht nur Bücher verkauft werden. Nur widerstrebend gesteht der Bücherwurm seinem kleinen Helfer Arthur, dass er alte Bücher aufkauft, auf der Suche nach den vergessenen Büchern. Diese sind in den falschen Händen der Untergang der gewohnten Ordnung. Deshalb müssen die Vergessenen Bücher in Sicherheit gebracht werden. Rätsel tauchen auf und werden von Arthur und Larissa, der Enkelin des Büherwurms entschlüsselt. Eine abenteuerliche Reise quer durch Europa folgt. Doch Arthur und Larissa bleiben nicht allein. Ihnen begegnen Freunde wie Feinde.
Ein spannendes Buch, das einen fesseln kann. Die Erzählweise ist manchmal etwas hölzern und die Hauptcharaktere bleiben etwas kühl. Ansonsten nett und unterhaltsam, mit einem offenen Ende, das einen auf ein Folgebuch hoffen lässt.

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Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 16.07.2011 ***** ausgezeichnet
Arthur hat endlich eine Freizeit beschäftigung. Was für andere die Hölle wäre ist für ihn das Paradies- ein Antiquar mit sehr vielen Büchern. Doch eines Tages kommt ein komischer Mann in das Antiquar und am nächsten Morgen liegt der Bücherwurm ( der Inhaber) gefässelt am Boden. Wer war das? Nun beginnt für Arthur und Larissa, die Enkelin des Bücherwurms, eine gefährliche Zeit. Sie reisen nach Amsterdam, weil sie dort nach einer Reihe alter Bücher suchen müssen. Doch eine misteriöse Familie, die Slivitskys ,kommen ihnen immer, aber auch immer in die Quere. Als sie ein buch haben, müssen sie nach Bologna, das ist eine stadt in Italien, reisen, um dort ernäut ein Buch zu finden. Es wird schwierig, weil Larissa entführt wird. aber Arthur gelingt es selbstverständlich, sie zu befreien. Und noch dazu bekommen sie das Buch der Antworten. Nun können sie wieder zurück nach Hause aber die Abenteuer sind keineswegs zu Ende...
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es immer spannend und fantasiereich ist .Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!

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Bewertung von ARAL12 aus Porta Westfalica am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um einen vierzehnjährigen Jungen der supergerne Bücher liest. Er erzählt seine Geschichte, wie er Larissa und den Bücherwurm und die Geschichte der vergessenenBücher kennenlernte. Die vergessenen Bücher werden von Bewahrern beschützt. Aber eine Geschichte ist nichts ohne das Böse. Es gibt nämlich auch Sucher, die die vergessenen Bücher suchen, um Macht zu besitzen. Die Bücher besitzen eine enorme Macht, die auch schädlich sein können. Mit Larissa zusammen, sucht er das Buch der Antworten. Es ist eine ziemlich aufregende Reise.
Ich fand das Buch einfach superklasse!!! In dem Buch müssen Arthur und Larissa zusammenhalten, auch wenn sie sich am Anfang nicht wirklich mochten. Es ist ein Buch mit viel Vertrauen und Zusammenhalt zwischen Junge und Mädchen.
Weiterempfehlen tue ich das auf jedenfall. Es ist einfach klasse.

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Bewertung von braunbär aus Bad Berka am 03.06.2011 ***** ausgezeichnet
es geht um den jungen Arthur der in den sommerferien in einem kleinen Antiquariat für bücher aushilft.Sein chef ist der Bücherwurm.Als ein Mann den Laden betritt und den Bücherwurm bedroht ahnt Arthur noch nicht in welche Lage er sich da gebracht hat.Vom Bücherwurm erfährt er von den Vergessenen Büchern ,Bücher mit unglaublicher Macht.Und er soll mit Larrissa der nichte des Bücherwurms,das Buich der Wege finden,nachdem sie einige Rätsel gelöst haben machen sie sich auf den Weg nach Amsterdamm in den Niederlanden,doch md.slivitskyund ihre schergen wollen das Buch für sich beanspruchen und jagen die beiden Kinder.Arthur entdeckt auf ihrer Reise dass er ein bewahrer ,ein Hüter der vergessenen Bücher ist und mit besonderen Fähigkeiten zum finden und aufspüren der Bücher ausgestattet ist auf irhem Weg begegnen sie vielen seltsamen gestalten wie Gerrit der scheinbar garnicht existiert.
das buch hat mich beeindruckt und ich fand es toll,ich konnte mich gut mit Arthur indentifizieren, und hab vor spannung garnicht mehr aufgehört zu lesen , ich empfehle das Buch allen weiter die Abenteur und Rätsel mögen

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Bewertung von keven aus Salzgitter am 27.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es darum, dass ein Junge namens Arthur in einer Bücherei aushilft. Als er eines morgens von den vergessenen Büchern erfährt, macht er sich sofort mit der Enkelin des Buchhändlers Larissa auf den Weg nach Amsterdam wo das Buch der Antworten wartet. Seit sie in Amsterdam angekommen sind werden Arthur und Larissa von zwei Männern verfolgt. Als sie erfahren haben dass wenn das Buch in falsche Hände gerrät dass die Person die es gefunden hat eine Antwort auf jede Frage hat. Dann erfahren Arthur und Larissa dass das Buch in Bolonga eine Stadt in Italien ist. Als sie dann in Bolonga sind werden sie wieder von den Zwei Männern verfolgt. Plötzlich wurde Larissa von den Männern gefangen.
Mir hat das Buch sehr gefallen weil, es sehr spannen ist wie Larissa gefangen wurde. Ich würde das Buch auch weiter empfehen weil es wie gesagt sehr spannend ist und es nicht so ein kurzes Buch ist. Deshalb ist das Buch für gute Leser geeignet

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Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 24.05.2011 ***** ausgezeichnet
Arhtur ist 14 Jahre und verbringt seine Ferien oft in einem alten Antiquar. Sein Freund ist der Bücherwurm, der Buchchef. Die Enkelin Larissa mag er nicht so. Eines Tages erfährt er von den Vergessenen Büchern, die eine Reihe alter Bücher sind. Zusammen mit Larissa muss Arthur eines der Bücher suchen. Es gibt aber auch noch die Slivitskys, die diese Bücher auch suchen. Die abenteuerliche Reise beginnt für Arthur und Larissa in Amsterdam. Dort werden sie dann auch schon durch Zufall von Sam Slivitsky verfolgt. Nach einer sehr langen Rätseljagd, gelingt es den beiden das Register von Leyden zufinden. Es gibt einen Hinweis nach Bologna zum Buch der Antworten. Auch dieses Finden sie in einer Bibliothek. Leider wird aber auch Larissa von dn Slivitskys entführt. Es gelingt Arthur sie zu befreien, mit Hilfe eines Straßenmusikers. Unter der Stadt bekommt Arhtur das Buch der Antworten, nach langem hin und her, zurück. In Amsterdam bekommt es ein Freund von ihnen zum aufbewahren. Arthur ist froh es geschafft zu haben und alle sind ihm dankbar.
Das Buch war total cool, weil es sehr, sehr spannend und aufregend war. Ich habe deswegen auch jeden Tag gelesen und bald hatte ich das wircklich geniale Buch durch. Ich mache mir noch Gedanken, an wen ich es empfehle.

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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 09.05.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen 14jährigen Jungen mit Namen Arthur. Er jobt im Antiquariat von Johann Lackmann. Dieser wird von einem geheimnisvollen Fremden überfallen und beraubt. Arthur soll mit Larissa, der Enkelin von Lackmann, das "Buch der Antworten" suchen. Die Suche führt nach Amsterdam und Bologna. Arthur entdeckt auf dieser Reise sein Talent, unter Tausenden von Büchern auf Anhieb das richtige Buch zu finden. Auf ihrer Reise passieren viele aufregende und spannende Dinge. Arthur und Larissa machen Bekanntschaft mit den "Wächtern" und sie müssen auch gefahrvolle Situationen meistern. Die beiden Teenager müssen lernen, dass man nicht allen Menschen trauen darf.
Mir hat besonders gut gefallen, dass es immer spannend bleibt. Arthur und Larissa erleben so viele Dinge, dass ich ständig mitgefiebert habe. Oft konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, ob die beiden die brenzlige Lage meistern. Empfehlenswert ist dieses Buch für Jungen und Mädchen, die gerne spannende Abenteuer lesen.

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Bewertung von martindog aus Leipzig am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen jungen Namens Athur der dursch einen Buchladen in eine aufregende Geschichte hinein gezogen wird auf seinem Weg lernt er noch viele weitere Personen kennen z.B. Larissa ...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es sehr spanent ist und weil es gut zu lesen ist.
Also damit meine ich das es keine Wörter gibt wo man erst überlegen mus was sie zu bedeuten haben.
Ich würde es sehr empfehlen weil wie schon gesagt ist es spanend und lustig ...

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Bewertung von Kilian aus Salzgitter am 04.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es geht um 13 vergessene Bücher ,die in den falschen Händen großen Schaden anrichten können.Es war einganz normaler Tag ,als Arthur nichts ahnennt plötzlich erfährt ,dass es 13 magische Bücher gibt ,die ausgerechnet er finden muss. Gemeinsam mit Larissa ,der Enkelin vom Bücherwurm wird er auf eine spannende Reise von den Niederlanden bis nach Italien geschickt und eine spannende Hetzjagt beginnt ...
Das Buch enthällt sehr viel Spannung und Magie.Es ist ein muss für jeden Abenteuer-fan. Außerdem kann man sich sehr,sehr gut in die Lage von Arthur und Larissa versetzen.

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Bewertung von NaDiNe aus Horb a.N. am 06.04.2011 ***** ausgezeichnet
Arthur hilft in den Ferien in einem Antiquariat aus.Erst ist alles wie immer doch als der alte Buchhändler von einem außergewöhnlichen Fremden bedroht wird, muss Arthur mit Hilfe von Larissa, der Enkelin des Buchhändlers sich auf eine gefährliche Reise machen.Auf der Reise müssen sie eines der vergessenen Büchern "das Buch der Antworten" suchen müssen.Die Suche wird nicht einfach den sie führt von Amsterdam bis nach Bologna außerdem sind hinter Arthur und Larissa ständig Diebe her,die das Buch klauen wollen. Schaffen die beiden das Buch zu finden??????
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es so spannend und fesselnd war, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Ich empfehle es allen weiter die spannende Geschichten und Bücher mögen!

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