Teufelsengel - Feth, Monika
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Monika Feth 

Teufelsengel

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Teufelsengel

Die siebzehnjährige Romy hat ihren Traumjob ergattert: ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Engagiert stürzt sie sich in die Recherchen und kommt einer mysteriösen Bruderschaft auf die Spur, die Exorzismen an einem jungen Mädchen durchführt. Gemeinsam mit Kommissar Bert Melzig gerät sie bald selbst in Gefahr.


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 416 S.
  • Seitenzahl: 416
  • cbt Taschenbücher Bd.30752
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 127mm x 43mm
  • Gewicht: 458g
  • ISBN-13: 9783570307526
  • ISBN-10: 3570307522
  • Best.Nr.: 32540102
"Ein Muss für jeden Thriller-Fan." Bonner General-Anzeiger

"Fesselnder Psychothriller."

"Teuflisch spannend" Zevener Zeitung

"Wenn Anna Thalbach liest, dann muss man einfach zuhören. (...) und wenn die Handlung wie in 'Teufelsengel' derart vielschichtig und nervenaufreibend daherkommt, vergeht die Zeit wie im Flug. Mit 'Teufelsengel' hat Monika Feth wieder einen spannenden Stoff hervorgezaubert, der auf blutrünstige Details verzichtet."
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der "Erdbeerpflücker"-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt.

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Kundenbewertungen zu "Teufelsengel" von "Monika Feth"

15 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 15 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 11.03.2012 ***** gut
Die 18-jährige Romy Berner ist überglücklich, denn sie hat ein Volontariat beim KölnJournal ergattert und in dem Haus in dem sie lebt, ihren Freund kennen und lieben gelernt. Ihre Beziehung mit Calypso ist sehr harmonisch, beide liegen auf einer Wellenlänge und auch im Beruf ist sie erfolgreich. Obwohl sie lediglich Volontärin ist, gibt ihr Chef Gregory Chaucer ihr freie Hand, da sie sowohl Talent für Journalismus hat, wie auch einen guten Riecher für Storys.

An einem Sonntag, dem 9. November wird die Leihe des 22-jährigen Thomas Dorau im Fühlinger See gefunden. Es handelt sich um den vierten Toten in Köln innerhalb von vier Monaten. Niemand glaubt an einen Zusammenhang, da alle Opfer, jeweils zwei Männer und zwei Frauen, unterschiedlichen Alters waren und auf den ersten und zweiten Blick sie nichts verband. Auch die Todesarten waren immer andere, die Opfer schienen keinerlei Gemeinsamkeiten zu haben. Doch Romy wird hellhörig, vier Tote in nur vier Monaten? Sie glaubt nicht an Zufall und schafft es ihren Chef zu überreden, dass sie bei dieser Story freie Hand hat.

Doch wo auch immer sie ihre Theorie vorträgt, niemand will ihr glauben, dass die Morde im Zusammenhang stehen. Selbst der frisch nach Köln gezogene Kommissar Bert Melzig, der mit seinem Kollegen Rick Holterbach den Fall des ermordeten Thomas Dorau untersucht, sieht einen Zusammenhang. Jeder der Morde war so individuell, dass von keinem gemeinsamen Täter ausgegangen werden kann und daher jeder Fall von einem eigenen Ermittlungsteam untersucht wird.

Romy jedoch gibt nicht auf und beginnt im privaten Umfeld der Opfer zu recherchieren und tatsächlich, nach und nach scheint sich ein gemeinsamer Nenner bei allen Opfern heraus zu kristallisieren: ihr Glaube. Doch nicht nur Romy ist hinter dieser Story her. Auch der gewissenlose Reporter Ingo Pangold glaubt nicht an zufällige Morde und beginnt zu recherchieren. Wird es den beiden unabhängig voneinander gelingen, das Motiv und den Täter zu ermitteln?

Einen Thriller würde ich das Buch jetzt nicht unbedingt nennen, eher einen Roman mit Krimielementen. Es kristallisiert sich bereits am Anfang des Buches heraus, wer der Täter ist, nur die Motive zu den Morden sind nicht so klar erkennbar. Der Plot wurde gut und sehr detailliert ausgearbeitet und auch Protagonistin Romy wurde mit sehr viel Tiefe und Dynamik in Szene gesetzt, jedoch wirken alle anderen Figuren des Buches neben ihr relativ farblos. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings hätte ich mir bei einem Thriller doch deutlich mehr Spannung gewünscht. Alles in allem ein Buch für angenehme Lesestunden, jedoch ohne nennenswerte Überraschungen.

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Bewertung von blume1708 aus Aachen am 05.08.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist einfach super. Viel Spaß beim Lesen. :-)

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Bewertung von Federschweif aus Kempten am 15.07.2011 ***** weniger gut
Leider bin ich nicht so weit gekommen mit dem Buch um den Inhalt genau zu beschreiben,denn ich finde das Buch einfach nur langweilig und zäh. Auf den ersten 40 Seiten passiert nichts spannendes,zwar passiert am Anfang ein Mord,dieser wird jedoch nicht sehr ausführlich beschrieben.
Der eigentliche Inhalt jedoch sollen 4 Morde sein und vier unaufgeklärte Fälle.
Jedoch sieht niemand einen Zusammenhang zwischen den Morden, außer eine junge Reporterin,die dann versucht die Morde aufzuklären.
Mir hat das Buch,wie schon oben gesagt,nicht so gut gefallen.
Wer jedoch Bücher mag,bei denen die Spannung erst später auftaucht,für den ist dieses Buch perfekt.
Ich empfehle es ab 12 Jahren weiter.

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Bewertung von o.O aus Kempten am 11.07.2011 ***** ausgezeichnet
Vier verschiedene Morde. Vier unterschiedliche Opfer. Vier Täter. Das ist es was die Polizei glaubt, nur Romy, eine kleine, unwichtige Volontärin bei dem KölnerJournal glaubt an einen Zusammenhang. Zuerst kommt die junge Frau kaum voran und kann einfach keine Gemeinsamkeiten entdecken. Doch nachdem sie mit den Freunden und Verwandten gesprochen hat, stößt Romy endlich auf die erleichternden und zugleich erschreckenden Gemeinsamkeiten. Jeder der Vier hat sich vor seinem Tod von Freunden, Familie ohne ersichtlichen Grund abgekapselt und hatte Geheimnis, eines von der gefährlichen Sorte. Doch was, verdammt noch mal, ist dieses Geheimnis? Warum tätowiert man sich ein aufgeschlagenes Buch am Puls wie einer der Toten? Wohin sind sie alle immer wieder verschwunden?! Romy kommt nicht mehr weiter, sie zweifelt. Doch dann geschieht ein weiterer Mord. Zu viele auf einmal, denkt sie sich und sucht noch intensiver nach Hinweisen. Und dann überschlagen sich die Ereignisse..
Umwerfend, grandios, schonungslos und spannend sind die Adjektive die mir nach dem Ende des Buchs durch den Kopf geschossen sind. Nicht langweilig, vorhersehbar und umständlich. Denn ich habe gehört, dieses Buch sei nicht besonders gut und wollte mir meine eigene Meinung bilden. Also ich empfehle es allen Monika Feth-Fans. Einer ihrer besten Thriller!

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Bewertung von xaver aus Hünfelden am 12.06.2011 ***** sehr gut
In diesem Buch von Monika Feth geht es um eine junge Volontärin mit dem Namen Romy Berger.Die junge Frau von dem KölnJournal sieht einen Zusammenhang zwischen den Morden der letzten Monate welche in der Umgebung von Köln stattfanden.Sie versucht die Morde auf eigene Faust zu recherchieren und kommt einer Sekte auf die Spur, welche den Tod von Romy Berger hervorrufen will.
Dieses Buch ist sehr spannend und interessant.Es ist sehr lebhaft erzählt und muss unbedingt gelesen werden.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.05.2011 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Die achtzehnjährige Romy hat ihren Traumjob ergattert: ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Als die Leiche eines jungen Mannes aus einem See geborgen wird und man wenig später ein völlig abgemagertes totes Mädchen findet, glaubt niemand an einen Zusammenhang mit drei völlig anders gelagerten Mordfällen der vergangenen Monate. Niemand außer Romy - und dem kürzlich nach Köln versetzten Kommissar Bert Melzig ...

Halleluja - was für eine Story. Hier ist die Bezeichnung "Thriller" absolut angebracht. Es tun sich Abgründe auf.
Für mich war es der erste "Thriller aus der Feder von Monika Feth, aber sicherlich nicht der letzte. Klasse geschrieben und die Spannung hält bis zum Schluss an. Ich habe es von Anfang bis Ende "genossen", wenn auch zwischendurch die Spannung fast unerträglich wurde.

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Bewertung von puzi am 12.09.2010 ***** sehr gut
Mit Todesengel hat Monika Feth mal wieder einen tollen Thriller geschrieben, der zwar nicht direkt aus der Reihe der Jette-Bücher kommt aber doch Parallelen aufweist.
Romy ist eine sehr interessante Figur von der man gerne mehr erfahren würde.
Zwar ist das Ende keine wirkliche Überraschung aber trotzdem ein sehr fesselndes Buch!
Ich bin gespannt ob wir bald das nächste Romy-Buch lesen...

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Bewertung von Sani aus Boxberg am 08.08.2010 ***** ausgezeichnet
das Buch ist überaus spannend und fesselnd geschrieben, man kann sich kaum wieder davon losreisen.
Die Darstellung der Handlungen und Abläufe sind detailliert und anschaulich geschildert, so dass ein Abbild der Geschichte beim Lesen entsteht.

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Bewertung von ich aus Chemnitz am 30.07.2010 ***** ausgezeichnet
Romey ist Volontärin beim KölnJournal und sie ist auch wie ihre Kollegen auf der Suche nach einer 'heißen' Story. Da kommen ihr die 4 Morde in Köln nicht ungelegen. Die Polizei meint es wären keine Serienmorde, wogegen Romy genau das Gegenteil glaubt. Was wäre das für ein Hammerbericht! Mit der Erlaubnis ihres Chefs macht sie sich auf der Suche nach Hinweisen und arbeitet sich Stück für Stück voran und was sie herausfindet ist nicht ungefährlich. Auf eigener Faust deckt sie das geheimnis einer Bruderschaft auf und da Romy leider nicht sehr unauffällig recherchiert und der Abt dieser Bruderschaft auch kein Brett vorm Kopf hat, nehmen Dinge ihren Lauf die nicht sehr gut für Romy aussehen. Denn der Abt würde für Geheimnisse morden.
Das Buch war Hochspannung pur. Die Figuren sind so gut beschrieben, ihre Gedankengänge sind absolut nachvollziehbar, genauso wie ihre Taten. Obwohl man mitten im Buch so gut wie ins Gesicht geschrien bekommt, wer der Mörder ist, ist die Handlung so aufgebaut, dass das Ganze nur noch spannender wird.Absolute Spitzenklasse!

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Bewertung von Anita aus Kempten am 09.07.2010 ***** weniger gut
Als ich das Buch das erste mal sah hat mich der Titel sofort begeistert! Der Teufelsengel klingt geheimnisvoll und spannend. Doch als ich angefangen habe das Buch zu lesen, stand auf den ersten 70 Seiten nur langweilige Informationen , über den Mord um den es eigentlich geht wird erst viel später genaueres erzählt! Das finde ich nicht so toll.
Ich empfehle das Buch für Leute die sehr gerne Lesen und viel Geduld haben!

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