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Eine wie Alaska
Ausgezeichnet mit dem Michael L. Printz Award 2006. Nominiert für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2008
Übersetzer: Zeitz, Sophie
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Dtv
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 299 S.
- Seitenzahl: 304
- dtv Taschenbücher Bd.62403
- Altersempfehlung: ab 13 Jahren
- Deutsch
- Abmessung: 189mm x 119mm x 23mm
- Gewicht: 288g
- ISBN-13: 9783423624039
- ISBN-10: 3423624035
- Best.Nr.: 25616180
Leseprobe zu "Eine wie Alaska"
Produktbeschreibung zu "Eine wie Alaska"
Kurzbeschreibung
Miles verknallt sich in Alaska und ist fasziniert und überfordert
zugleich. Alaska ist ein Rätsel, eine Göttin, ein Wunder.
Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008
Beschreibung
Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.
27.10.2007
Alaskas Zauber
Miles verlässt sein behütetes Elternhaus, um die letzten Schuljahre
in einem Internat zu verbringen. Dort lernt der sehr normale Junge
die temperamentvolle Alaska kennen. Ihre zierliche Erscheinung mit
der mächtigen Stimme nebst den riesigen Bücherstapeln in ihrem
Zimmer fasziniert ihn ebenso wie das Rätsel, das sie umgibt. Miles
ist der Held in John Greens Debütroman, der wie eine klassische
Internats- und Liebesgeschichte beginnt, aber darüber hinausreicht.
Green ermöglicht einen Blick auf die Lebenswelt seiner jugendlichen
Figuren, deren Fragen an die Rätsel der Welt sich kaum von denen
der Erwachsenen unterscheiden. Und es ist weniger eine unglückliche
als eine unerfüllte Liebe, die geschildert wird; ihre Leerstellen
beleuchtet der Autor facettenreich. (John Green: "Eine wie
Alaska". Aus dem Englischen übersetzt von Sophie Zeitz. Carl
Hanser Verlag, München 2007. 285 S., geb., 16,90 [Euro]. Ab 14 J.)
Brila
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
27.03.2007
Weg aus dem Labyrinth
„Eine wie Alaska”, der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green
Miles ist nicht unbedingt das, was man einen coolen Typen nennt. Er ist dürr, gut in der Schule und hat ein morbides Hobby: Er sammelt die letzten Worte berühmter Menschen. Keine Eigenschaften, mit denen man als Neuling im Internat Culver Creek gute Chancen hätte, den Schikanen der „Tagestäter” zu entgehen. Jene geschniegelten Kinder aus reichem Elternhaus, die schon mit 16 aussehen wie golfende Rechtsanwälte. Schon gar nicht, wenn man das Zimmer auch noch mit Chip, dem „Colonel”, teilt, der einen Hass auf alle schnöseligen Reichensöhnchen hat. Aber der Colonel hat andere Vorzüge: Er ist ein richtig guter Freund. Und er hat eine Freundin, die Miles fast den Verstand raubt: Alaska. Ein Mädchen wie ein Wirbelsturm. Temperamentvoll, rätselhaft, schlau – und unglaublich sexy. Miles ist vom Fleck weg verliebt. Doch Alaska scheint so unerreichbar wie der ferne, kühle Bundesstaat, dessen Namen sie trägt, und natürlich hat sie einen älteren Freund. Aber gerade mit seiner Schüchternheit und seinem komischen Hobby kommt Miles gut an bei Alaska: …
Kundenbewertungen zu "Eine wie Alaska" von "John Green"
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 04.08.2011
Doch was mit dem Mädchen wirklich ist, merken die beiden Jungs erst viel zu spät...
Wow, was für ein Buch!
Es ist nahezu eine Schande, dass ich dieses Buch fast drei lange Jahre auf dem SUB liegen hatte. Als ich dieses Buch nun aufgeschlagen habe, habe ich nicht sonderlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe an eine kurzlebige, nette Geschichte für zwischendurch gedacht, aber da habe ich mich gewaltig getäuscht.
John Green konnte mich mit seinem Debutroman nicht nur überzeugen, sondern geradezu in seinen Bann ziehen. Obwohl der Klappentext zunächst eine eher durchschnittliche Internatsgeschichte verspricht, merkt man nach nur wenigen Seiten, wieviele Ideen und Gefühle in diesem Buch stecken. Melancholie und Sarkasmus sind nur eine von vielen Eigenschaften, die hier zu finden sind.
"Eine wie Alaska" wird aus der Sicht von Miles Halter erzählt. Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, die "Vorher" und "Danach" heißen. Das Buch beeinhaltet kurze Kapitel, die genau die richtige Länge haben.
Der Teil "Vorher" enthält einen Countdown an jedem Kapitelanfang, der den Leser direkt auf den zweiten Teil "Danach" vorbereitet, der verwirrender und emotionaler nicht sein könnte.
Die Protagonisten haben mir allesamt sehr gut gefallen und ich konnte sie recht schnell in mein Herz schließen.
Miles war an seiner alten Schule ein Außenseiter und ist froh, im Internat schnell Anschluss gefunden zu haben. Er ist intelligent, sarkastisch und immer für seine Freunde da.
Auch Chip ist trotz einiger Beliebtheit ein Außenseiter, denn er kann das Internat nur durch ein Vollstipendium besuchen, da seine Mutter kaum Geld hat und sein Vater hat schon vor langer Zeit die Familie verlassen. Auch er überzeugt mit Intelligenz und Sarkasmus.
Mein Liebling in diesem Buch ist jedoch Alaska Young, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Sie ist witzig, sarkastisch und intelligent. Sie hat eine Vorliebe für Bücher, Rotwein und Zigaretten. Da sie oft extrem launisch ist, erkennt man als Leser schnell, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie wirkt oft geheimnisvoll und unberechenbar.
Die Covergestaltung ist schlicht, aber durchaus passend zur Geschichte. Allerdings gefällt mir hier das Originalcover besser, dass dunkel und mit Qualm gestaltet ist.
John Green hat mit "Eine wie Alaska" eine wunderbare Internatsgeschichte geschrieben, die vor allem durch Melancholie und Sarkasmus auffällt. Nicht nur Jugendliche werden an diesem Buch ihre wahre Freude haben.
Bewertung von Contessa aus Bamberg am 09.09.2010
Bewertung von karottenprinz aus Königstein/Ts. am 17.05.2010
Dieses Buch ist wirklich gut geschrieben worden und es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Man leidet mit, fiebert mit und lacht mit. Die rührende Geschichte von Miles ist klasse und ich habe keine negative Kritik an diesem Buch. Ich empfehle es an Leser ab 13 Jahren.
Bewertung von Bartek aus Fürth am 22.04.2010
In dem Buch "Eine wie Alaska" geht es um einen Jungen Namens Miles, der neu auf einem Internat Namens Culver Creek kommt. Dort findet er viele Freunde wie z.B. Alaska, sie ist ein wunderschönes Mädchen. Sie ist lustig freundlich und sie ist so gut wie bei allem dabei was Spaß macht, jedoch ist sie Geheimnisvoll. Dann gibt es noch Chip Martin, der von allen der Colonel genannt wird, er ist der Zimmergenosse von Miles, und ist genau wie Alaska schon seit mehreren Jahren auf dem Internat. Miles verliebt sich in Alaska, kommt allerdings mit einem netten Mädchen Namens Laura zusammen, sie kommt aus Rumänien und hat einen leichten Sprachfehler/Akzent. Zusammen haben sie alle sehr viel Spaß auf Culver Creek.
Ich finde das Buch großartig! Es ist alles dabei, Gefühl, Liebe, Spaß und Spannung. Die Charaktere sind einfach spitze. Beim lesen hat man sehr viel Spaß.
Man muss das Buch einfach Lieben, es ist für Jugendlich wie geschaffen.
Wenn man das Buch liest, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen da das Buch so hervorragend ist. Das Buch fesselt einen regelrecht.
Und ich würde mich sehr freuen wenn es eine Fortsetzung geben würde.
Bewertung von noah.thalis aus frankfurt, sachsenhausen am 09.02.2010
miles kommt an die schule
er hat keine freunde, kennt niemanden
er lernt alaska kennen
sein leben ist nie wieder das gleiche
alles ist anders
das buch ist so vielseitig.
im ersten moment lacht man, im nächsten fließen die tränen.
es beschäftigt sich mit schicksal, mit verlust und schuld und wie man damit umgeht.
es war das erste buch, bei dem ich geweint habe.
ich hatte es in zwei tagen ausgelesen und seitdem noch 4 ganze male.
die charaktere sind einfach faszinierend und man kommt nicht von der story los.
der autor beschreibt das erwachsenwerden und die liebe.
die liebe mit all ihren tücken, den hochs und tiefs.
der schreibstil ist wunderschön und auch die sprache mit der insbesondere die jugendlichen sprechen entspricht der realität. (ich habe schon bücher gelesen, bei denen jugendlich nicht mehr sagen konnten als "ey, alter.." -deshalb wolllte ich das erwähnen)
das beste buch das ich je gelesen habe.
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27.03.2007
Julia Büttner kann den Debüt-Jugendroman "Alaska" von
John Green, der bereits viele Preise bekommen hat und in Amerika
zur Schullektüre zählt, gar nicht genug preisen. Auf den ersten
Blick handelt es sich dabei um eine Liebesgeschichte und um das
Erwachsenwerden, doch gesellen sich in der Geschichte um den
Außenseiter Miles, der sich in die unerreichbar erscheinende Alaska
verliebt, Fragen nach uneinholbarer Schuld, Verrat und der eigenen
Verantwortung, erklärt die Rezensentin. Was sie an dem Buch so
begeistert ist der Humor, mit dem Green selbst todtraurige
Situationen schildert, so dass man sich des Lachens kaum erwehren
kann, wie Büttner versichert. Sie schwärmt enthusiastisch von der
warmherzigen, authentischen Erzählweise des amerikanischen Autors
und bemerkt zufrieden, dass die Übersetzung ins Deutsche von Sophie
Zeitz selbst den witzigen Wortspielen des Originals gewachsen
ist.
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezension
"So viel Wucht, so viel Gefühl und so viel exzellent
gezeichnete Figuren."
stern
Rezensionen und Kritik
»John Green ist einer der wichtigsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. (...) Kopfüber fällt man in seine Bücher und findet oft nur schwer wieder heraus, und wenn, dann betäubt von Nostalgie.« Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 22.05.2011
Rezensionen und Kritik
"Ein beeindruckender Jugendroman. Ob seine Figuren tiefsinnig diskutieren oder respektlos daherreden, wir nehmen sie ernst. Die Dialoge sind frappant stimmig im Teenager-Tonfall und aller Tragik zum Trotz oft auch komisch." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 18.02.07 "Eine faszinierende, mitreißend erzählte Geschichte. ... John Green ist dicht am Lebensgefühl seiner Person und kennt ihre ganz spezielle Sprache. Es sind vor allem die witzigen, intelligenten, manchmal auch philosophischen Dialoge sowie Miles' innere Monologe, die diese Jugendlichen, allen voran die faszinierende Alaska, so lebendig und unverwechselbar machen, dass sie noch lange im Gedächtnis des Leser nachklingen." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 15.03.07 "Der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green ... Dem Autor ist ein kleines literarisches Wunder gelungen. Er bringt das Kunststück fertig, eine Geschichte, die so viel Tragik beinhaltet mit einem so pointierten Witz zu erzählen, dass der Leser selbst an Stellen lachen muss, die doch eigentlich zum Heulen traurig sind." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07 "...ein wunderschönes Buch: tiefsinnig und lebensnah, …
Autorenporträt zu "John Green"
John Green studierte Englisch und vergleichende Religionswissenschaften. Er arbeitete zunächst als freier Journalist für die Branchenzeitschrift Booklist. Neben Rezensionen schreibt John Green Bücher für Jugendliche. Für seinen Erstling 'Eine wie Alaska' erhielt er großes Lob der Kritik und gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur.
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4 Marktplatz-Angebote für "Eine wie Alaska" ab EUR 6,00
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| wie neu | 6,00 | 1,10 | Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung | ulma-todd | 100,0% | ansehen |
| deutliche Gebrauchsspuren | 7,00 | 1,40 | Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung | wurstauge | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 7,94 | 1,50 | sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Lastschrift, Banküberweisung | Hausmanns Büchershop | 99,4% | ansehen |
| gebraucht; gut | 8,85 | 1,50 | Selbstabholung und Barzahlung, moneybookers, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung | Agroplant GmbH | 99,8% | ansehen |





































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