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| Bewertung von MrsFabulous aus Berlin am 11.03.2012 | |
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Dies ist mein erstes Buch, welches ich von Henning Mankell gelesen habe und es wird voraussichtlich auch erstmal das Letzte sein. Zur Geschichte: In einem kleinen schwedischen Dorf ist ein Massaker passiert, 18 Menschen wurden auf bestialische Weise ermordet, nur 3 Bewohner des Dorfes haben überlebt. Die Toten sind alle miteinander verwandt, 2 der Toten sind mehr oder weniger verwandt mit der Richterin Birgitta Roslin, die daraufhin auf eigene Faust ermittelt, da die Polizei sie nicht ernst nimmt. Sie findet eine Spur, die sie nach China führt, dort stößt sie auf eine unglaubliche Geschichte... Von dem Klappentext des Buches habe ich mir viel versprochen und die Geschichte fängt auch sehr spannend und vielversprechend an. Leider beginnt nach 100 Seiten eine sehr ruhige, relativ unspektakuläre und merkwürdige Geschichte. Nach nicht mal der Hälfte des Buches weiß man warum diese Morde geschehen sind und liest dann nur noch wie die Richterin diese Geschichte aufdeckt mit Hilfe ihrer neuen chinesischen Bekannten. Ehrlich gesagt, fand ich dieses Buch an bestimmten Teilen doch sehr langweilig, da es sehr viel von der Politik Chinas handelt, was mich in einem Kriminalroman nicht unbedingt anspricht. Das Buch ist an sich sehr gut geschrieben und ich denke das China-Fans, diese Geschichte zusagen wird. Mich selbst hat es nicht so sehr angesprochen, aber ich habe mich dennoch durch die knapp über 600 Seiten durchgekämpft. In naher Zukunft werde ich mich erstmal von Mankell – Büchern fernhalten... |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von M.S. aus Ortenaukreis am 12.02.2012 | |
| hm, eigentlich hat ich ja geschrieben Mittsommermord von Henning Mankell wäre das Beste, naja bin mir jetzt garnicht mehr so sicher, dieses Buch ist auf jedenfall Klasse nicht Umsonst war es auch ein Spiegelbestseller!!!! |
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| Bewertung von Libor am 09.09.2011 | |
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Dieses Buch hat mich in erster Linie dadurch überrascht weil es kein typischer Wallander Krimi ist. Über die Handlung, die Verbindungen und das Ende kann man streiten aber es ist absolut spannend geschrieben. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die sonst nebensächlichen Handlungen und Informationen, die einen Roman zu einem Roman machen, hier sehr interessant sind und einen durchaus zum nachdenken bringen. Das ist absolut eins der Bücher, bei denen es schade ist wenn man fertig ist. Absolut empfehlenswert! |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Antje0702 aus Nauen am 14.03.2011 |
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| Das war mein erster Mankell und nicht mein Letzter. Ich fand diesen Krimi sehr spannend. |
8 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 03.11.2010 |
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Mördersuche in Chinas Vergangenheit Das Grauen beginnt mit der nicht nachvollziehbaren Hinrichtung aller Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern eines ohnehin schon merkwürdig einsamen, fast Menschenleeren Dorf in Norwegen. Nur ein junges Paar und eine ältere Frau überleben das geplante Massaker. Als die Richterin Birgitta Roslin davon erfährt, kommt ihr eine vergessene Verbindung von sich zu dem Dorf in den Sinn. Ihre Mutter wuchs als Waise in dem Dorf auf. Sie fährt hin und entdeckt alte Briefe und nicht so ganz passende Verstrickungen eines Mannes in Unterdrückungsvorgänge in China beim Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert. Und es gibt Aufzeichnungen eines unter der Ausbeutung leidenden Arbeiters, der seinen späteren Arbeitgeber erschlägt und dessen Sohn einer der Mitgründer der Kommunistischen Partei wird. Ist allein das schon verworren genug, kommt noch der Großmogul und Multimillionär Ya Ru ins Spiel, seines Zeichens Parteifunktionär, der irgendwie Rache an den Verbrechen seiner Vorfahren üben will. Birgitte war Mitglied der KP in Schweden, was jedoch nur wenig zum Verständnis der Geschehnisse beiträgt, wie so Vieles in dem fast schon als „Flickwerk“ unterschiedlicher Themen- und Erzähl-Fragmente daher kommt. Ein auf langen Seiten immer wieder thematisiertes Rotes Band dient ebenfalls in keiner Weise dem „Roten Faden“ des Romans. Nun gut, auch die individuellen Eheprobleme der Richterin, die neben der in dem anfangs erwähnten Kriminalfall ermittelnden Kommissarin Vivi Sundberg auf Spurensuche in ihrer eigenen Vergangenheit nur die Anderer zu entdecken scheint, sind meiner Ansicht nach lediglich ein Versuch, etwas Verständliches in das labyrinthischer Geschehen einzuflechten. Das möglicherweise eigentliche Anliegen Mankells, dass Afrika im alten Stil der Kolonisation von China vereinnahmt werden könnte, kommt letztlich zu wenig oder zu unklar daher. Man findet einfach keinen Zugang zu dem Roman und weiß oft nicht, was man eigentlich liest: einen Aufruf zu politischen Interaktion, einen psychologischen Thriller oder ein melancholisches Familiendrama. Das Buch wirkt extrem verkrampft konstruiert und entstammt möglicherweise gar nicht aus Mankells Feder, denn es ist kaum zu glauben, dass er diese Geschichte in dieser Form erdacht und so zu Papier gebracht hat. Schade, denn der Einstieg ließ eine außergewöhnlich spannende Geschichte erwarten, doch die Luft wurde dann schließlich einfach zu heiß und verpuffte ungenutzt. © 11/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. |
32 von 36 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Viki aus Berlin am 26.10.2010 | |
| Ein sehr spannendes Buch! Sehr empfehlenswert für alle, die auf Krimiromane stehen. |
5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Yelena am 25.10.2010 | |
| Den Anfang fand ich viel versprechend.. Aber ziemlich bald war schon klar, wer hinter den grausamen Morden steht und was der Motiv ist. Allein das macht das Buch nicht mehr spannend. Der Motiv war auch einfach nicht überzeugend und die Handlung in die Länge gezogen. Der politische Hintergrund war meiner Meinung nach in einem Krimi-Roman auch nicht wirklich angebracht. Wenn es ein Spiegel-Bestseller sein soll? Naja.. ich war sehr enttäuscht und würde das Buch nicht weiterempfehlen. War wohl mein erstes und letztes Mankell-Buch. Schade! |
4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Janssen aus Varel am 22.10.2010 | |
| Für alle die Mankell Fans sind ist dieses Buch einfach Pflicht. Tolle Geschichte und sehr spannend. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich?
Vielen Dank für Ihre Stimme! Sie wird in Kürze hier auf der Produktseite erscheinen!
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| Bewertung von Nico aus Villingen-Schwenningen am 29.09.2010 | |
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Es geschieht in einem kleinen schwedischen Dorf ein Massenmord, alle Einwohner sind auf bestialische Weise ermordet worden. Nur zurück bleibt ein rotes Band, wie sich später herausstellt ist dies ein Band von einer Lampe aus einem chinesichen Restaurant. Eine schwedische Richterin entdeckt diesen grausamen Fund per Zufall als sie sich auf die Spur nach den Adoptiveltern ihrer Mutter macht. Die Spur führt weit in die Vergangenheit zurück,nach China, zu einer Zeit, wo viele Chinesen verschleppt wurden als Sklaven für den Bau der Eisenbahn in Amerika. Man bekommt beim Lesen Gänsehaut. Ich finde dieses Buch sehr grausam, deshalb hat es mir nicht sehr gut gefallen. Außerdem finde ich den offenen Schluss nicht gut. Gut gefiel mir jedoch die Charaktere, die skurilen Figuren, die überarbeitete Richterin, die dicke Kommissarin. |
2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von MCG 11 2 1 aus Bad Berka am 30.08.2010 | |
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Was mache ich, wenn mein Ferienlesestoff schon verbraucht ist und wir mitten in Frankreich sind wo ich nicht mit Lesenachschub rechnen kann? Na klar, ich lese die Bücher meiner Eltern. Mein Vater ist Mankell-Fan, und so... . Komme ich zu dem Chinesen. Der Krimi wird auch vom Spiegel freundlich empfohlen, und so denke ich mir, dass sich das lesen lohnen wird. So wie im Klappentext angedeutet, geht es auch gleich blutrünstig los. Ein hungriger Wolf stößt in einem kleinen Dorf( Hudiksvall, aber das weiß der Wolf ja nicht) auf eine Menschliche Leiche. Dann tut er dass, was jeder hungrige Wolf mit einem Stück Fleisch machen wurde, dass muss ich wohl nicht weiter ausführen. Die Leiche an sich währe auch nicht so schlimm, wenn ein betagter Fotograf kurz darauf nicht achtzehn andere im Dorf entdeckt hätte. Wie Birgitta Roslin, eine Richterin, die eigentlich nichts mit dem Fall zu tun hat, daraufhin feststellt, scheinen die älteren Personen im Dorf alle miteinander verwandt zu sein. Und es kommt noch schlimmer, auch sie scheint indirekt mit ihnen verwandt zu sein. Die Pflegeeltern ihrer mutter befinden sich unter den toten. Da Birgitta glaubt, dass die Polizei auf falscher Fährte sucht, beginnt sie selbst zu ermitteln. Die Reise führt sie nicht nur nach China, sondern auch tief in die Geschichte. Henning Mankells Krimis sind bekannt für ihre Spannung und Komplexität. So auch dieses Buch. Obwohl Wallander hier nicht mitspielt. Dieses Mahl beschränkt sich Mankell allerdings nicht wie üblich auf Schweden, sondern reist mit dem Leser bis nach China. So habe ich nicht nur etwas über Ermittlungsmethoden, China und die Zeit des Eisenbahnbaus in Amerika erfahren, sondern auch eine spannende Beschäftigung für meinen Frankreichaufenthalt gefunden. Ich muss sagen, es lohnt sich wirklich, die Bucher der Eltern zu klauen. Übrigens, ich habe meinen Vater fast im lesen eingeholt, dass hat ihm nicht so gefallen. Aber eigentlich sollte er sich nicht wundern, er ließt meistens sehr langsam. Aber es gibt auch Ausnahmen( wenn die Bücher sehr spannend sind, so wie dieses). |
6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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| Bewertung von MrsFabulous aus Berlin am 11.03.2012 | |
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Dies ist mein erstes Buch, welches ich von Henning Mankell gelesen habe und es wird voraussichtlich auch erstmal das Letzte sein. Zur Geschichte: In einem kleinen schwedischen Dorf ist ein Massaker passiert, 18 Menschen wurden auf bestialische Weise ermordet, nur 3 Bewohner des Dorfes haben überlebt. Die Toten sind alle miteinander verwandt, 2 der Toten sind mehr oder weniger verwandt mit der Richterin Birgitta Roslin, die daraufhin auf eigene Faust ermittelt, da die Polizei sie nicht ernst nimmt. Sie findet eine Spur, die sie nach China führt, dort stößt sie auf eine unglaubliche Geschichte... Von dem Klappentext des Buches habe ich mir viel versprochen und die Geschichte fängt auch sehr spannend und vielversprechend an. Leider beginnt nach 100 Seiten eine sehr ruhige, relativ unspektakuläre und merkwürdige Geschichte. Nach nicht mal der Hälfte des Buches weiß man warum diese Morde geschehen sind und liest dann nur noch wie die Richterin diese Geschichte aufdeckt mit Hilfe ihrer neuen chinesischen Bekannten. Ehrlich gesagt, fand ich dieses Buch an bestimmten Teilen doch sehr langweilig, da es sehr viel von der Politik Chinas handelt, was mich in einem Kriminalroman nicht unbedingt anspricht. Das Buch ist an sich sehr gut geschrieben und ich denke das China-Fans, diese Geschichte zusagen wird. Mich selbst hat es nicht so sehr angesprochen, aber ich habe mich dennoch durch die knapp über 600 Seiten durchgekämpft. In naher Zukunft werde ich mich erstmal von Mankell – Büchern fernhalten... |
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| Bewertung von M.S. aus Ortenaukreis am 12.02.2012 | |
| hm, eigentlich hat ich ja geschrieben Mittsommermord von Henning Mankell wäre das Beste, naja bin mir jetzt garnicht mehr so sicher, dieses Buch ist auf jedenfall Klasse nicht Umsonst war es auch ein Spiegelbestseller!!!! |
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| Bewertung von Libor am 09.09.2011 | |
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Dieses Buch hat mich in erster Linie dadurch überrascht weil es kein typischer Wallander Krimi ist. Über die Handlung, die Verbindungen und das Ende kann man streiten aber es ist absolut spannend geschrieben. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die sonst nebensächlichen Handlungen und Informationen, die einen Roman zu einem Roman machen, hier sehr interessant sind und einen durchaus zum nachdenken bringen. Das ist absolut eins der Bücher, bei denen es schade ist wenn man fertig ist. Absolut empfehlenswert! |
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Bewertung von Antje0702 aus Nauen am 14.03.2011 |
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| Das war mein erster Mankell und nicht mein Letzter. Ich fand diesen Krimi sehr spannend. |
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 03.11.2010 |
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Mördersuche in Chinas Vergangenheit Das Grauen beginnt mit der nicht nachvollziehbaren Hinrichtung aller Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern eines ohnehin schon merkwürdig einsamen, fast Menschenleeren Dorf in Norwegen. Nur ein junges Paar und eine ältere Frau überleben das geplante Massaker. Als die Richterin Birgitta Roslin davon erfährt, kommt ihr eine vergessene Verbindung von sich zu dem Dorf in den Sinn. Ihre Mutter wuchs als Waise in dem Dorf auf. Sie fährt hin und entdeckt alte Briefe und nicht so ganz passende Verstrickungen eines Mannes in Unterdrückungsvorgänge in China beim Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert. Und es gibt Aufzeichnungen eines unter der Ausbeutung leidenden Arbeiters, der seinen späteren Arbeitgeber erschlägt und dessen Sohn einer der Mitgründer der Kommunistischen Partei wird. Ist allein das schon verworren genug, kommt noch der Großmogul und Multimillionär Ya Ru ins Spiel, seines Zeichens Parteifunktionär, der irgendwie Rache an den Verbrechen seiner Vorfahren üben will. Birgitte war Mitglied der KP in Schweden, was jedoch nur wenig zum Verständnis der Geschehnisse beiträgt, wie so Vieles in dem fast schon als „Flickwerk“ unterschiedlicher Themen- und Erzähl-Fragmente daher kommt. Ein auf langen Seiten immer wieder thematisiertes Rotes Band dient ebenfalls in keiner Weise dem „Roten Faden“ des Romans. Nun gut, auch die individuellen Eheprobleme der Richterin, die neben der in dem anfangs erwähnten Kriminalfall ermittelnden Kommissarin Vivi Sundberg auf Spurensuche in ihrer eigenen Vergangenheit nur die Anderer zu entdecken scheint, sind meiner Ansicht nach lediglich ein Versuch, etwas Verständliches in das labyrinthischer Geschehen einzuflechten. Das möglicherweise eigentliche Anliegen Mankells, dass Afrika im alten Stil der Kolonisation von China vereinnahmt werden könnte, kommt letztlich zu wenig oder zu unklar daher. Man findet einfach keinen Zugang zu dem Roman und weiß oft nicht, was man eigentlich liest: einen Aufruf zu politischen Interaktion, einen psychologischen Thriller oder ein melancholisches Familiendrama. Das Buch wirkt extrem verkrampft konstruiert und entstammt möglicherweise gar nicht aus Mankells Feder, denn es ist kaum zu glauben, dass er diese Geschichte in dieser Form erdacht und so zu Papier gebracht hat. Schade, denn der Einstieg ließ eine außergewöhnlich spannende Geschichte erwarten, doch die Luft wurde dann schließlich einfach zu heiß und verpuffte ungenutzt. © 11/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. |
32 von 36 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Viki aus Berlin am 26.10.2010 | |
| Ein sehr spannendes Buch! Sehr empfehlenswert für alle, die auf Krimiromane stehen. |
5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Yelena am 25.10.2010 | |
| Den Anfang fand ich viel versprechend.. Aber ziemlich bald war schon klar, wer hinter den grausamen Morden steht und was der Motiv ist. Allein das macht das Buch nicht mehr spannend. Der Motiv war auch einfach nicht überzeugend und die Handlung in die Länge gezogen. Der politische Hintergrund war meiner Meinung nach in einem Krimi-Roman auch nicht wirklich angebracht. Wenn es ein Spiegel-Bestseller sein soll? Naja.. ich war sehr enttäuscht und würde das Buch nicht weiterempfehlen. War wohl mein erstes und letztes Mankell-Buch. Schade! |
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| Bewertung von Janssen aus Varel am 22.10.2010 | |
| Für alle die Mankell Fans sind ist dieses Buch einfach Pflicht. Tolle Geschichte und sehr spannend. |
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| Bewertung von Nico aus Villingen-Schwenningen am 29.09.2010 | |
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Es geschieht in einem kleinen schwedischen Dorf ein Massenmord, alle Einwohner sind auf bestialische Weise ermordet worden. Nur zurück bleibt ein rotes Band, wie sich später herausstellt ist dies ein Band von einer Lampe aus einem chinesichen Restaurant. Eine schwedische Richterin entdeckt diesen grausamen Fund per Zufall als sie sich auf die Spur nach den Adoptiveltern ihrer Mutter macht. Die Spur führt weit in die Vergangenheit zurück,nach China, zu einer Zeit, wo viele Chinesen verschleppt wurden als Sklaven für den Bau der Eisenbahn in Amerika. Man bekommt beim Lesen Gänsehaut. Ich finde dieses Buch sehr grausam, deshalb hat es mir nicht sehr gut gefallen. Außerdem finde ich den offenen Schluss nicht gut. Gut gefiel mir jedoch die Charaktere, die skurilen Figuren, die überarbeitete Richterin, die dicke Kommissarin. |
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| Bewertung von MCG 11 2 1 aus Bad Berka am 30.08.2010 | |
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Was mache ich, wenn mein Ferienlesestoff schon verbraucht ist und wir mitten in Frankreich sind wo ich nicht mit Lesenachschub rechnen kann? Na klar, ich lese die Bücher meiner Eltern. Mein Vater ist Mankell-Fan, und so... . Komme ich zu dem Chinesen. Der Krimi wird auch vom Spiegel freundlich empfohlen, und so denke ich mir, dass sich das lesen lohnen wird. So wie im Klappentext angedeutet, geht es auch gleich blutrünstig los. Ein hungriger Wolf stößt in einem kleinen Dorf( Hudiksvall, aber das weiß der Wolf ja nicht) auf eine Menschliche Leiche. Dann tut er dass, was jeder hungrige Wolf mit einem Stück Fleisch machen wurde, dass muss ich wohl nicht weiter ausführen. Die Leiche an sich währe auch nicht so schlimm, wenn ein betagter Fotograf kurz darauf nicht achtzehn andere im Dorf entdeckt hätte. Wie Birgitta Roslin, eine Richterin, die eigentlich nichts mit dem Fall zu tun hat, daraufhin feststellt, scheinen die älteren Personen im Dorf alle miteinander verwandt zu sein. Und es kommt noch schlimmer, auch sie scheint indirekt mit ihnen verwandt zu sein. Die Pflegeeltern ihrer mutter befinden sich unter den toten. Da Birgitta glaubt, dass die Polizei auf falscher Fährte sucht, beginnt sie selbst zu ermitteln. Die Reise führt sie nicht nur nach China, sondern auch tief in die Geschichte. Henning Mankells Krimis sind bekannt für ihre Spannung und Komplexität. So auch dieses Buch. Obwohl Wallander hier nicht mitspielt. Dieses Mahl beschränkt sich Mankell allerdings nicht wie üblich auf Schweden, sondern reist mit dem Leser bis nach China. So habe ich nicht nur etwas über Ermittlungsmethoden, China und die Zeit des Eisenbahnbaus in Amerika erfahren, sondern auch eine spannende Beschäftigung für meinen Frankreichaufenthalt gefunden. Ich muss sagen, es lohnt sich wirklich, die Bucher der Eltern zu klauen. Übrigens, ich habe meinen Vater fast im lesen eingeholt, dass hat ihm nicht so gefallen. Aber eigentlich sollte er sich nicht wundern, er ließt meistens sehr langsam. Aber es gibt auch Ausnahmen( wenn die Bücher sehr spannend sind, so wie dieses). |
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