Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs - Hegemann, Helene

Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs

Gekürzte Lesung. 242 Min.

Helene Hegemann 

Regie: Krewer, Harald
Audio CD
 
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Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs

Die 16-jährige Mifti lebt seit dem Tod ihrer Mutter in Berlin und im heranwachsenden Ausnahmezustand. Als ''pseudo-belastungsgestörtes'' Problemkind tanzt, vögelt und kokst sie sich durch die Hauptstadtszene. Das Besondere an Mifti ist ihre Hypersensibilität und ihr offener, fragender Blick auf eine Elterngeneration, die weder auf sich noch ihre Kinder aufpassen kann. Hin- und hergerissen zwischen Genie und Wahn entlarvt Mifti Sprache, Lebensentwürfe und Konventionen der Erwachsenen als das ''allgemeine Dahinschimmeln'' ihres wohlstandverwahrlosten Umfelds.
Der Jungregisseurin Helene Hegemann ist ein wildes und bewegendes Debüt gelungen.
Sie ist 17 Jahre alt und der Shooting-Star des deutschen Films: Ihr erster Film Torpedo lief bundesweit im Kino und wurde mit dem renommierten Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3899036948
  • Best.Nr.: 28005962
  • Laufzeit: 242 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.10.2012

Rappen im Séparée der Süchtigen

Vor zwei Jahren erhitzte ihr Roman "Axolotl Roadkill" den deutschen Literaturbetrieb. Inzwischen ist die Autorin volljährig. Ein Abend in Berlin-Mitte mit Helene Hegemann

Ein bisschen Selbstzerstörung ist vollkommen angemessen." Helene Hegemann spricht nicht vom exzessiven Ketamin- oder Kokain-durch-die-NaseZiehen, das sie in ihrem Roman "Axolotl Roadkill" beschreibt, sondern von der täglichen Packung Zigaretten. Die Schriftstellerin ist bekennende Kettenraucherin. Mittags in einem französischen Restaurant auf der Torstraße beginnt ein Treffen, das am späten Abend in einem gesetzten Alkoholrausch enden soll. Zunächst aber alles wahnsinnig gesittet: Wasser, Rotwein und Entrecote - und natürlich die Frage, ob Hegemann den rufschädigenden Medienwirbel um ihre Person mittlerweile verkraftet hat. Denn nach der Veröffentlichung ihres Romans wurde die Schriftstellerin zunächst als Literaturwunderkind gehypt; als aber bekannt geworden war, dass sie sich ohne Hinweis einiger Sätze fremder Autoren bedient hatte, verwandelte sich der feuilletonistische Zuspruch in ein Gewitter aus Empörung, Schadenfreude und …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Die Hegemann ist ein Wunderkind! Die Hegemann ist eine Betrügerin! Zwei Sätze, die in etwa die Bandbreite der Meinungen abdecken, mit denen die jugendliche Autorin seit Erscheinen ihres Debütromans konfrontiert wurde. Die tatsächliche Qualität von "Axolotl Roadkill", der zunächst als Porträt einer ganzen Generation gehandelt und kurz darauf als teilweise plagiiert entlarvt wurde, war dabei zuletzt kaum noch Thema. Gut, sie hat also abgeschrieben. Trotzdem ist "Axolotl Roadkill" ein eigenständiges Kunstwerk mit einer sehr einzigartigen Hauptfigur: der 16-jährigen Halbwaisin Mifti, die sich durch ihren Berliner Szenealltag vögelt, drogt und philosophiert. Ein Prototyp ist diese mit autobiografischen Details versehene Göre bestimmt nicht; eher eine anstrengende Kulmination all der potenziellen Ängste und Nöte, mit denen ein pubertierender Großstadtbewohner konfrontiert werden kann. Zu großen Teilen liest sich das wie eine dahingerotzte Sammlung von Assoziationen und Eindrücken, angereichert mit Bildungs- und Fäkalsprache zu jeweils gleichen Anteilen. Mit großer Wahrscheinlichkeit würde ein Autor, doppelt so alt wie Hegemann, für dieses Produkt abgewatscht werden. Helene Hegemann aber ist gerade 18 Jahre alt geworden - und darf sich über eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse freuen. Aus literarischer Sicht hätte sie eine solche Auszeichnung nicht verdient; umso mehr dafür, dass sie viele längst überflüssige Diskussionen angefacht hat. (jul)

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Eine "schrille Sinfonie", ein "Kugelblitz in Prosaform", staunt Ursula März über den Debütroman der siebzehnjährigen Autorin, deren Leben ihren Informationen zufolge bereits ein "volles Künstlerprogramm" ist. Zwar findet sie manches an dem Buch auch nervtötend, etwa den "Fickundkotz-Jargon" oder den "nicht minder gewollten Theoriejargon". Dem disharmonischen Gesamtklang des Romans jedoch bescheinigt sie, eine packende Mischung aus "schwärzester Verzweiflung" und "spinnerter Vergnügung" zu sein und hört gar das Grundgeräusch unserer Gegenwart aus dem Buch dringen. Es handelt sich, wie man liest, um die "hemmungslose, halluzinatorische Entladung" eines traumatisierten Bewusstseins sowie die gleichzeitige Parodie davon, ordnet die Kritikerin die Geschichte der jungen Mifti ein, die in chaotischen Intellektuellenverhältnissen am Prenzlauer Berg lebt und Helene Hegemanns Protagonistin ist. Es handele sich auch um keinen klassischen Entwicklungsroman, aber immerhin doch um etwas Ähnliches. Hegemanns Stärke sei das situative, szenische, aber auch manch ausgeklügelte Idee, wie das Motiv des Axolotl, für das die Kritikerin dieser Autorin manche Schwäche des Romans locker verzeiht.

© Perlentaucher Medien GmbH

Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen

Die 1992 geborene Filmemacherin und Autorin Helene Hegemann ist die Sensation der ebenfalls noch sehr jungen Literatursaison. Ihr Debüt ist ein wütender Adoleszenzroman, den die Erkenntnis schmerzt, dass alles Entscheidende schon gesagt ist.

Geschichten, die hart, brutal und vulgär sind, gibt es viele. Geschichten, die gerade deswegen schön sind, gibt es selten. Es ist halb fünf, am Tag oder in der Nacht, das ist egal, denn alle Konturen und Grenzen sind ohnehin verwischt, als die sechzehnjährige Mifti zu sich kommt. Drei Matratzen entfernt liegt Edmond, ihr Bruder, er schläft, nackt, ein tätowierter Glatzentyp kniet grinsend über ihm und macht Nahaufnahmen von seinen rasierten Genitalien. Aus der Küche dringt die Stimme von Annika, ihrer Schwester, die gerade erörtert, welche drei Songs den Übergang vom Altrock zum Punk markieren, etwas schrill klingt sie, wahrscheinlich wegen eines Restes vom Heroin. Im fahlen Licht des Mac Book Pro sitzt ein Kleinkind, Äneas, und kräht, weil es nicht zum Yoga will.

Es ist also alles wie immer, in diesem Zustand der Wohlstandsverwahrlosung, der Normalität ist, wenn die Mutter tot und der Vater "eines dieser linken durchsetzungsfähigen Arschlöcher" ist, das sein überdurchschnittliches Einkommen mit dem Zusammenkleben von Plattencovern zu expressionistisch melancholischen Kunstwerken verdient, wenn der Bruder Kapuzenpullover entwirft, auf denen in Schwarzrotgold der Slogan "Unsere Nationalfarben sind beschissen" steht, und die Schwester als "durchtriebene Marketingbitch" Raves auf Kornfeldern organisiert. Man vertreibt sich so die Zeit, sieht Dokudramen über belgische Pinguinfetischisten und Vergewaltigungen von Achtjährigen, liest aufgeklärte Belletristik über pakistanische Psychoanalytiker und die gesammelten Klassiker der Poptheorie, schläft mit taxifahrenden Schauspielern und der besten Freundin, fuchtelt kurz mit der geklauten Halbautomatikpistole, kippt auch den achten Wodka Tonic, streitet noch etwas über Foucault, den Feminismus und die Furunkel am Hintern von Karl Marx und verschwindet dann hinter der Stahltür einer Bar oder unter zerkoksten Medienleuten auf vierhundert Quadratmetern Parkettboden irgendwo in Berlin.

Ein Erlebnis fließt ins andere, nichts nimmt eine Wendung, zum Guten oder auch zum Schlechten, weil es nur eine einzige Gewissheit gibt, die alles umfasst: "Ich weiß genau, was ich will: nicht erwachsen werden", so wie das Axolotl, ein nachtaktiver Lurch, der lebenslang im Larvenstadium bleibt und den Mifti in einer Plastiktüte durch ihre "Zwischenweltexzesse" in Prenzlauer Berg, Mitte und Charlottenburg schleppt.

"Axolotl Roadkill" ist ein hartes, brutales, vulgäres Buch. Es ist die Geschichte einer Sechzehnjährigen, der Sex, Gewalt und Drogen die einzige Abwechslung in einem Leben bieten, das schon am Ende scheint, bevor es richtig angefangen hat. Es ist der erste Roman von Helene Hegemann, Jahrgang 1992, die bereits mit Filmen, Theaterstücken und Hörspielen aufgefallen ist. So betrachtet, ist alles gesagt. "Axolotl Roadkill" ist nämlich eines dieser Bücher, auf die gewöhnlich nur mit zusammengekniffenen Augen geschaut wird: auf der einen Seite der Lupenblick des Ethnologen, der ein Exemplar der exotischen Gattung der Jugendlichen erkunden will, auf der anderen Seite die besorgt hochgezogenen Brauen des gutmeinenden Pädagogen, der in jeder radikalen Äußerung nichts anderes hören kann als einen unterdrückten Schrei nach Anerkennung.

Doch in diesem Fall ist es nicht damit getan, der jungen Autorin ein schmissiges Label um den Hals zu hängen wie "Wunderkind der Digitalboheme" oder "Fräuleinwunder der Kreativszene", dann nach autobiographischen Parallelen zu graben und nach kurzer Aufregung wieder zum Alltag des Literaturbetriebs überzugehen, in dem gestandene Familienväter als Nachwuchsautoren durchgehen. So aber entginge einem eine erzählerische Kraft, die ungeheuerlich ist.

Helene Hegemann erzählt die Geschichte einer Flucht. Doch nur an der Oberfläche ist es die Flucht einer Sechzehnjährigen vor den Realitäten ihres Lebens imitten der "versnobten Kaputtheit" der "linksresignativen Kulturszenescheiße", also einer Welt, die sich um Offtheater, Kokain und Biotagliatelle dreht. Hinter ihrer heißen Wut und kühlen Verzweiflung, die diese Höllenfahrt "durch all den passierenden Wahnsinn" antreiben, steckt mehr.

"Ich traue mich nicht, an morgen zu denken, ich traue mich eigentlich überhaupt nicht zu denken. Mir wurde eine Sprache einverleibt, die nicht meine eigene ist", schreibt Mifti in ihr Tagebuch, "es sind so viele Gedanken da, dass man seine eigenen gar nicht mehr von den fremden unterscheiden kann." Diese Beobachtung führt aber nicht zu einer Nabelschau unter dem Zeichen von teenage angst, sondern zu einer einfachen Einsicht: "Ich bin wild aufgewachsen und ich will wild bleiben. Ich bin eine einzige große Wunde."

In Luis Buñuels Film "Un Chien Andalou" gibt es die berühmte Szene, in der das Auge einer Frau mit einem Rasiermesser zerschnitten wird und eine Wolke vorbeizieht. Einer solchen Bewegung folgt die Geschichte von Mifti. Aus allen offenen Brutalitäten quillt eine einschneidende Verletzung hervor: die Unmöglichkeit, in einer Welt ein Individuum zu sein, in der selbst das Gegen-etwas-Sein schon im behäbigen Fluss des Mainstreamkonsenses eingebettet ist und die mächtigste Konvention diejenige ist, dass es keine mehr gibt.

Helene Hegemann hat mit ihrer Geschichte von der Schwelle zwischen Wahn und Wirklichkeit dieses Gefühl als Atmosphäre eingefangen. Locker die literarische Ahnenreihe aufrufend - von "Bonjour Tristesse" über den "Fänger im Roggen" bis zu "Faserland" -, kühl die Weisheiten der Popkultur gespiegelt, abgemischt mit dem Sound zur Schau gestellter Introvertiertheit und eingerahmt in ironische Lässigkeit: "Axolotl Roadkill" kann man als großen Coming-of-age-Roman der Nullerjahre lesen.

Damit hat Helene Hegemann vor allem eins geschafft: Die plattgeredeten Wörter, die angestrengt alternativen Attitüden in Kunst, Kritik, Kleidung und die dahinter versteckten, vorsichtig eingezäunten Erwartungen, all das, was schon hundertmal gedacht, gesagt, getan und getragen wurde, hat sie aufgesogen, gebündelt und in etwas ganz Neues, Unerhörtes verwandelt, in den Ansatz zu einer Literatur, die nicht trotz, sondern wegen ihrer Härte, Brutalität und Vulgarität schön ist. Helene Hegemann zielt mit ihrem Buch mitten in den Kern unserer Konsenskultur. Ob wir uns treffen lassen, hängt von uns ab.

MARA DELIUS

Helene Hegemann, "Axolotl Roadkill". Roman. Ullstein Verlag, Berlin 2010. 208 S., geb., 14,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Im Winter 2007 wurde ihr Theaterstück "Ariel 15" im Ballhaus Ost uraufgeführt und im darauffolgenden Jahr von Deutschlandradio als Hörspiel adaptiert. Ihr Drehbuch- und Regiedebüt "Torpedo" hatte im Oktober 2008 Premiere. Es wurde mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet und lief im Sommer 2009 bundesweit in den deutschen Kinos.

Leseprobe zu "Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs"

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Trackliste zu "Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs" von Birgit Minichmayr


CD 1
1 Titel 1
2 Titel 2
3 Titel 3
4 Titel 4
5 Titel 5
6 Titel 6
7 Titel 7
8 Titel 8

CD 2
1 Titel 9
2 Titel 10
3 Titel 11
4 Titel 12
5 Titel 13
6 Titel 14
7 Titel 15


Kundenbewertungen zu "Axolotl Roadkill, 4 Audio-CDs" von "Helene Hegemann"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   weniger gut)
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Bewertung von Jessi aus Würzburg am 31.05.2010   schlecht
Ein Buch ohne Inhalt, das durch den Gebrauch von (zu) vielen Fremdwörtern anscheinend intelektuell rüberkommen will, aber genau das Gegenteil erzeugt.
Dass vieles geklaut - pardon!: "geremixt" - ist, macht das ganze noch schlechter.
Fazit: Spart euch das Geld!

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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.05.2010   weniger gut
"Axolotl Roadkill" ist ein grotesker Roman über die von Wahnvorstellungen geplagte Jugend der 16 jährigen Mifti. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Mifti mit ihrem Halbbruder und ihrer Halbschwester in Berlin.

Obwohl Mifti nicht auf den Kopf gefallen ist und sie eine Chance auf eine gutsituierte Zukunft hat rutscht sie in der Gesellschaft ab. Sie konsumiert immer mehr Drogen und erweckt den Anschein dauerhaft High zu sein, schon bald besucht sie anstatt die Schule nur noch Partys.

Mifti kann nicht mehr zwischen Realität und ihrer Fantasiewelt unterscheiden, sie ist abgerutscht in ein Leben voller Ängste und Sorgen.

Die 17 jährige Autorin Helen Hegemann tritt mit ihrem Debütroman "Axolotl Roadkill" nach Lob von allen Seiten vor allem durch negative Pressemeldungen in den Vordergrund. Es werden immer mehr Plagiatsvorwürfe bekannt, die die junge Autorin beschuligen aus Airen's Roman "Strobo" und dem Blog des Autors http://airen.wordpress.com/ Textpassagen geklaut zu haben.

Ohne auf diese Meldungen Rücksicht zu nehmen kann man jedoch sagen das Helen Hegmann schon in jungen Jahren es versteht authentisch über die Lage zu berichten in der sich Mifti befindet. Teilweise stellt man sich als Leser sogar die Frage wie es überhaupt möglich ist, dass Helen Hegemann so detailliert über die Berliner Drogenszene berichtet. Skurile Wahnvorstellungen verschwimmen immer mehr mit der Realität und lassen den Leser darüber im dunkeln was genau vorgeht.

Im großen und ganzen betrachtet ist Helen Hegemann's Roman eine beachtliche Leistung, wären da nicht die viele Textstellen des ca. 200 Seiten dünnen Romans von anderen Werken fast wortgleich übernommen worden. Deshalb bewerte ich Axolotl Roadkill mit nur zwei von fünf Sternen.

Mein Fazit:

Helen Hegemans Debütroman ist herrlich grotesk und lässt die Linien zwischen Realität und drogenbedingter Wahnvorstellungen ineinander verschwimmen.

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Bewertung von Link aus Künzelsau am 22.04.2010   schlecht
Man kann von dem Kauf nur abraten. Helene Hegemann hat keinen Schreibstil und die triviale Geschichte tut ihr übriges.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 09.04.2010   sehr gut
Jau, das war wahrlich keine leichte Kost und schon gar nicht in irgendeiner Form zur Erbauung oder guten Unterhaltung im Sinne von sich erfreuen geeignet. Trotzdem - dieses Buch hängt nach.
Wer die Jugend als ausschließlich schöne Zeit in Erinnerung hat, ist beneidenswert, aber natürlich sei es ihr/ihm gegönnt. Doch wie oft war dieser Abschnitt geprägt von Frust und Wut. Auf diese Erwachsenenwelt, diese scheinheilige, heuchlerische, die einem aber vorschreiben wollte wie man zu sein und zu leben hatte. Und die Schule, wo das Beste daran war dass man seine Kumpels traf, aber ansonsten nur Scheiß lernte. Der eigene Körper der machte was er wollte: der Busen zu groß zu klein, zuviel zuwenig Bartstoppeln, zu kurze zu lange Beine, der Schwanz zu dünn zu winzig usw. Man hatte das ganze Leben noch vor sich - ja aber was für eines? In dieser scheiß verlogenen Gesellschaft... Eigene Wünsche oder Träume wurden ins Lächerliche gezogen (werd' du erst mal erwachsen..), Drogen aller Art wurden ausprobiert um dem standzuhalten.
Genau so und noch extremer klingt es durch alle Seiten dieses Buches hindurch, durch alle Zeilen. Mifti, die Hauptfigur ist zudem nicht nur ein 'normaler' Teenager mit oben genannten Problemen, nein, sie schleppt auch noch eine grauenvolle Vergangenheit mit sich rum, die es ihr verwehrt, den häufig einzigen richtigen Rückhalt zu finden, den junge Menschen in dieser Zeit haben: eine gleichaltrige Clique. Sie ist eine Einzelgängerin, da sie die durch ihre gräßlichen Erfahrungen entstandenen Empfindungen und Gedanken ihren Altersgenossinnen nicht deutlich machen kann. Verstanden fühlt sie sich lediglich von Menschen, die ähnlich existentielle Erlebnisse hinter sich haben und diese mit Hilfe von Drogen versuchen zu überwinden, zu vergessen, zu verdrängen - was auch immer. Und Mifti schließt sich an. All dies schildert sie mit einer solchen Sprachgewalt, Obszönität, Brutalität und Grausamkeit, dass ich immer wieder geneigt war das Buch wegzulegen. Doch zugleich war ich voller Mitgefühl für diese unsagbar einsame unglückliche junge Frau und las weiter in der Hoffnung, dass noch jemand kommt, der ihr die Kraft gibt die sie braucht um all das zu überstehen.
Helene Hegemann schildert ein Lebensgefühl in Extremform, das sich aber grundsätzlich seit Jahrzehnten nicht verändert hat. Sie gibt ihm jedoch die Stimme der heutigen Zeit, so unschön sie auch klingen mag. Eigentliche Zielgruppe für dieses Buch sollten junge Erwachsene sein und zwar genau die, die sich allem und jedem verweigern. Doch ob ausgerechnet jene sich eine Lektüre zu Gemüte führen, die vom Establishment hoch gelobt wurde, ist fraglich.
Was den Plagiatsvorwurf angeht: Wer Augen hat zu sehen, der lese :-) Auf Seite 15 erklärt Edmond, der Bruder von Mifti, dass seine Werke zusammengeklaut sind. Und zwar: 'Von so 'nem Blogger.'
Und wieso Axolotl? Weil er das freundlichste Lächeln hat, das Mifti je gesehen hat.

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Bewertung von Devilchen am 24.02.2010   weniger gut
Ich gebe diese Bewertung ab, weil ich selbst eine "Jungautorin" bin und es schrecklich finde, dass sich die Autorin von AXOLOTL auf den Lorbeeren anderer Leute ausruht.
Wenn jemand Lorbeeren für dieses Werk erneten sollte, dann eher die Leute, deren Geschichts - / Gedichts - und Textzeilen von der jungen Dame entwendet wurden für diesen Roman. Sie hat es gut umgesetzt, ohne Frage, aber doch stammen jegliche Grundideen, viele Sätze u.ä. nicht von ihr, was mich einfach traurig zurück lässt. Dass man Stolz auf ein Werk sein kann, in dem man sich selbst als Autor nicht wiederfindet, beziehungsweise wiedererkennt, kann ich mir nicht vorstellen.
Nun ja, trotzdem Glückwunsch an die junge Autorin dafür, dass sie mit den Worten anderer so viele Lorbeeren erntet. Ihr Schreibstil ist ganz nett, aber das wars dann auch schon wieder.

Im Voraus Entschuldigung für die harten Worte.
Mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen.

Liebe Grüße,
Eine etwas aufgebrachte "Jungautorin" die so viel Dreistigkeit beinahe bewundert, aber doch lieber mit ihren eigenen Worten Erfolg haben möchte.

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Bewertung von Dutze am 17.02.2010   weniger gut
Voller Vorfreude habe ich mich an dieses Buch gemacht. Vielversprechende Kritiken, hoch gelobt von allen Seiten. Haben die grossen Tageszeitungen und Institutionen dieses Buch überhaupt gelesen oder nur das Thema an sich und das ansprechende Buch-Cover beurteilt? So scheint es zumindest.
Das Buch wird absolut überbewertet!!!

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Bewertung von Jessi aus Würzburg am 31.05.2010   schlecht
Ein Buch ohne Inhalt, das durch den Gebrauch von (zu) vielen Fremdwörtern anscheinend intelektuell rüberkommen will, aber genau das Gegenteil erzeugt.
Dass vieles geklaut - pardon!: "geremixt" - ist, macht das ganze noch schlechter.
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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.05.2010   weniger gut
"Axolotl Roadkill" ist ein grotesker Roman über die von Wahnvorstellungen geplagte Jugend der 16 jährigen Mifti. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Mifti mit ihrem Halbbruder und ihrer Halbschwester in Berlin.

Obwohl Mifti nicht auf den Kopf gefallen ist und sie eine Chance auf eine gutsituierte Zukunft hat rutscht sie in der Gesellschaft ab. Sie konsumiert immer mehr Drogen und erweckt den Anschein dauerhaft High zu sein, schon bald besucht sie anstatt die Schule nur noch Partys.

Mifti kann nicht mehr zwischen Realität und ihrer Fantasiewelt unterscheiden, sie ist abgerutscht in ein Leben voller Ängste und Sorgen.

Die 17 jährige Autorin Helen Hegemann tritt mit ihrem Debütroman "Axolotl Roadkill" nach Lob von allen Seiten vor allem durch negative Pressemeldungen in den Vordergrund. Es werden immer mehr Plagiatsvorwürfe bekannt, die die junge Autorin beschuligen aus Airen's Roman "Strobo" und dem Blog des Autors http://airen.wordpress.com/ Textpassagen geklaut zu haben.

Ohne auf diese Meldungen Rücksicht zu nehmen kann man jedoch sagen das Helen Hegmann schon in jungen Jahren es versteht authentisch über die Lage zu berichten in der sich Mifti befindet. Teilweise stellt man sich als Leser sogar die Frage wie es überhaupt möglich ist, dass Helen Hegemann so detailliert über die Berliner Drogenszene berichtet. Skurile Wahnvorstellungen verschwimmen immer mehr mit der Realität und lassen den Leser darüber im dunkeln was genau vorgeht.

Im großen und ganzen betrachtet ist Helen Hegemann's Roman eine beachtliche Leistung, wären da nicht die viele Textstellen des ca. 200 Seiten dünnen Romans von anderen Werken fast wortgleich übernommen worden. Deshalb bewerte ich Axolotl Roadkill mit nur zwei von fünf Sternen.

Mein Fazit:

Helen Hegemans Debütroman ist herrlich grotesk und lässt die Linien zwischen Realität und drogenbedingter Wahnvorstellungen ineinander verschwimmen.

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Bewertung von Link aus Künzelsau am 22.04.2010   schlecht
Man kann von dem Kauf nur abraten. Helene Hegemann hat keinen Schreibstil und die triviale Geschichte tut ihr übriges.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 09.04.2010   sehr gut
Jau, das war wahrlich keine leichte Kost und schon gar nicht in irgendeiner Form zur Erbauung oder guten Unterhaltung im Sinne von sich erfreuen geeignet. Trotzdem - dieses Buch hängt nach.
Wer die Jugend als ausschließlich schöne Zeit in Erinnerung hat, ist beneidenswert, aber natürlich sei es ihr/ihm gegönnt. Doch wie oft war dieser Abschnitt geprägt von Frust und Wut. Auf diese Erwachsenenwelt, diese scheinheilige, heuchlerische, die einem aber vorschreiben wollte wie man zu sein und zu leben hatte. Und die Schule, wo das Beste daran war dass man seine Kumpels traf, aber ansonsten nur Scheiß lernte. Der eigene Körper der machte was er wollte: der Busen zu groß zu klein, zuviel zuwenig Bartstoppeln, zu kurze zu lange Beine, der Schwanz zu dünn zu winzig usw. Man hatte das ganze Leben noch vor sich - ja aber was für eines? In dieser scheiß verlogenen Gesellschaft... Eigene Wünsche oder Träume wurden ins Lächerliche gezogen (werd' du erst mal erwachsen..), Drogen aller Art wurden ausprobiert um dem standzuhalten.
Genau so und noch extremer klingt es durch alle Seiten dieses Buches hindurch, durch alle Zeilen. Mifti, die Hauptfigur ist zudem nicht nur ein 'normaler' Teenager mit oben genannten Problemen, nein, sie schleppt auch noch eine grauenvolle Vergangenheit mit sich rum, die es ihr verwehrt, den häufig einzigen richtigen Rückhalt zu finden, den junge Menschen in dieser Zeit haben: eine gleichaltrige Clique. Sie ist eine Einzelgängerin, da sie die durch ihre gräßlichen Erfahrungen entstandenen Empfindungen und Gedanken ihren Altersgenossinnen nicht deutlich machen kann. Verstanden fühlt sie sich lediglich von Menschen, die ähnlich existentielle Erlebnisse hinter sich haben und diese mit Hilfe von Drogen versuchen zu überwinden, zu vergessen, zu verdrängen - was auch immer. Und Mifti schließt sich an. All dies schildert sie mit einer solchen Sprachgewalt, Obszönität, Brutalität und Grausamkeit, dass ich immer wieder geneigt war das Buch wegzulegen. Doch zugleich war ich voller Mitgefühl für diese unsagbar einsame unglückliche junge Frau und las weiter in der Hoffnung, dass noch jemand kommt, der ihr die Kraft gibt die sie braucht um all das zu überstehen.
Helene Hegemann schildert ein Lebensgefühl in Extremform, das sich aber grundsätzlich seit Jahrzehnten nicht verändert hat. Sie gibt ihm jedoch die Stimme der heutigen Zeit, so unschön sie auch klingen mag. Eigentliche Zielgruppe für dieses Buch sollten junge Erwachsene sein und zwar genau die, die sich allem und jedem verweigern. Doch ob ausgerechnet jene sich eine Lektüre zu Gemüte führen, die vom Establishment hoch gelobt wurde, ist fraglich.
Was den Plagiatsvorwurf angeht: Wer Augen hat zu sehen, der lese :-) Auf Seite 15 erklärt Edmond, der Bruder von Mifti, dass seine Werke zusammengeklaut sind. Und zwar: 'Von so 'nem Blogger.'
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Bewertung von Devilchen am 24.02.2010   weniger gut
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Wenn jemand Lorbeeren für dieses Werk erneten sollte, dann eher die Leute, deren Geschichts - / Gedichts - und Textzeilen von der jungen Dame entwendet wurden für diesen Roman. Sie hat es gut umgesetzt, ohne Frage, aber doch stammen jegliche Grundideen, viele Sätze u.ä. nicht von ihr, was mich einfach traurig zurück lässt. Dass man Stolz auf ein Werk sein kann, in dem man sich selbst als Autor nicht wiederfindet, beziehungsweise wiedererkennt, kann ich mir nicht vorstellen.
Nun ja, trotzdem Glückwunsch an die junge Autorin dafür, dass sie mit den Worten anderer so viele Lorbeeren erntet. Ihr Schreibstil ist ganz nett, aber das wars dann auch schon wieder.

Im Voraus Entschuldigung für die harten Worte.
Mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen.

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Eine etwas aufgebrachte "Jungautorin" die so viel Dreistigkeit beinahe bewundert, aber doch lieber mit ihren eigenen Worten Erfolg haben möchte.

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Voller Vorfreude habe ich mich an dieses Buch gemacht. Vielversprechende Kritiken, hoch gelobt von allen Seiten. Haben die grossen Tageszeitungen und Institutionen dieses Buch überhaupt gelesen oder nur das Thema an sich und das ansprechende Buch-Cover beurteilt? So scheint es zumindest.
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