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Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht - durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Sie erläutern, warum unser Gehirn zur Hochform aufläuft, sobald wir es spielerisch nutzen, erinnern an die Wertschätzung des Spiels in früheren Kulturen und zeigen, welche Spiele dazu angetan…mehr

Produktbeschreibung
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht - durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Sie erläutern, warum unser Gehirn zur Hochform aufläuft, sobald wir es spielerisch nutzen, erinnern an die Wertschätzung des Spiels in früheren Kulturen und zeigen, welche Spiele dazu angetan sind, Freiräume für Lebensfreude zu öffnen - damit wir unsere spielerische Kreativität nicht verlieren.
  • Produktdetails
  • btb .71637
  • Verlag: Btb
  • Seitenzahl: 222
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 20mm
  • Gewicht: 211g
  • ISBN-13: 9783442716371
  • ISBN-10: 3442716373
  • Artikelnr.: 49953223
Autorenporträt
Hüther, Gerald
Gerald Hüther ist Neurobiologe und befasst sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung. Christoph Quarch ist Philosoph, Autor und Berater.

Quarch, Christoph
Christoph Quarch, geb. 1964, ist freier Philosoph, Autor, Publizist und Keynote-Speaker im In- und Ausland. Er veranstaltet Reisen und Seminare zu den Themen Lebenskunst und angewandter Philosophie.
Rezensionen
"Ein leidenschaftliches Plädoyer für das Spiel." Markus Lanz, ZDF
"Ein wirklich aufschlussreiches Plädoyer für das Spiel ist dem Duo Hüther/Quarch da geglückt. Retten wir die Welt - das "Mensch ärgere dich nicht!" wäre schon mal ein Anfang." Iris Rechner, Die Rheinpfalz, 28.03.17 "Den beiden Autoren ist mit ihrem Buch ein Text in schöngeistiger Manier gelungen, der Emotionen entfachen kann, wie wir sie vom Spielen her kennen. Was der eine wissenschaftlich beweisen kann, beschreibt der andere poetisch." Regine Schneider, MDR Kultur, 26.10.16 "Ein leidenschaftliches Plädoyer für das Spiel." Markus Lanz, ZDF, 20.10.16