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Neither Commissario Brunetti nor his wife Paola have ever had much sympathy for the Italian armed forces, so when a young cadet is found hanged, at Venice's elite military academy, Brunetti's emotions are complex: pity and sorrow at the death of a boy close in age to his own son, and contempt and irritation for the arrogance and high-handedness of the boy's teachers and fellow students.
The young man is the son of an ex-politician, a man of an impeccable integrity all too rare in Italian politics. But as Brunetti - and the indispensable Signorina Elettra - investigate further, no one seems
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Produktbeschreibung
Neither Commissario Brunetti nor his wife Paola have ever had much sympathy for the Italian armed forces, so when a young cadet is found hanged, at Venice's elite military academy, Brunetti's emotions are complex: pity and sorrow at the death of a boy close in age to his own son, and contempt and irritation for the arrogance and high-handedness of the boy's teachers and fellow students.

The young man is the son of an ex-politician, a man of an impeccable integrity all too rare in Italian politics. But as Brunetti - and the indispensable Signorina Elettra - investigate further, no one seems willing to talk, as the military protects its own and civilians keep their own counsel. Is this the natural reluctance of Italians to involve themselves with the authorities, or is Brunetti facing a conspiracy of silence?


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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House UK Ltd
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 25.05.2010
  • Englisch
  • ISBN-13: 9781407070674
  • Artikelnr.: 39214428
Autorenporträt
Die Erfinderin des "Vendig-Krimis" wurde 1942 in New Jersey geboren. Schon immer schien sie das Fernweh anzutreiben. Als sie 1965 mit einer Freundin auf Italienreise war, beschloss sie, Amerika den Rücken zu kehren und in Perugia und Siena zu studieren. Donna Leon lebt seit dieser Zeit ständig im Ausland. Zunächst arbeitete sie als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Später unterrichtete sie an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und in Saudi-Arabien. 1981 beendete sie ihr Nomadenleben und ließ sich in Venedig nieder. In Vicenza hat sie eine Professur für Englische und Amerikanische Literatur inne. Den Auftakt zur legendären Brunetti-Reihe machte "Venezianisches Finale". Seitdem hat Leon jedes Jahr einen Brunetti-Krimi vorgelegt und den Kommissar zu einer der bekanntesten Kriminalfiguren in der Literatur gemacht. Für die ARD wurden bereits mehrere Folgen u. a. mit Joachim Król erfolgreich verfilmt.

Das meint die buecher.de-Redaktion: Intelligent, engagiert und präzise sind die Krimis von Donna Leon, sie scheut sich nicht davor, auch aktuelle brisante Themen aufzugreifen.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 31.10.2000

Zahnärztin mit
Lust am Schmerz
Krimi-Autorin Faye Kellerman liest
in der Israelischen Kulturgemeinde
Faye Kellerman ist eine Romantikerin. Das Böse existiert, doch sie will es nicht dämonisieren. Über Mord und Totschlag zu schreiben, „ist nicht lustig”, sie tut das „mit Respekt”. Dass gerade die zierliche und so freundliche Person den bärbeißigen Helden all ihrer Kriminalromane, Polizei-Detektiv Peter Decker, erfand, fällt schwer zu glauben; doch ebenso wenig will man sich vorstellen, dass die 46-jährige in ihrem erlernten Beruf als Zahnärztin arbeitet. „Ich liebe die Detektiv-Arbeit”, sagt sie, und so verwundert es nicht, dass ihr medizinisches Lieblingsfeld der Gerichtsmedizin entstammt: Geriatric-Dentistry. Hier versuchen Experten, Mord- und Unfallopfer nur anhand ihrer Knochen oder Gebisse zu identifizieren, oft ein Puzzlespiel.
Elf Peter-Decker-Krimis sind bereits auf Deutsch veröffentlicht, der zwölfte Band erscheint gerade in den USA. In „Justice”, bei der Bertelsmann-Taschenbuchreihe btb unter dem wenig aussagekräftigen Titel „Doch jeder tötet, was er liebt” aufgelegt, erzählt Faye Kellerman letztlich nur eine pathetische Liebesgeschichte zutiefst religiöser Prägung und lässt darin die weibliche Hauptfigur Terry ihrem Serienhelden sogar in der ersten Person entgegentreten. Dass Peter Decker alles daran setzt, den Jugendlichen Chris – Killer sowie Sohn eines Mafiapaten – hinter schwedische Gardinen zu bringen, versteht sich fast von selbst. Trotzdem ist das Buch von Schwarz-Weiß-Malerei weit entfernt, und der Leser ertappt sich dabei, wie er bis zum Schluss nach über 500 Seiten um ein fragiles (Teenager-)Glück bangt.
„Der Charakter Terrys ist eigentlich einem anderen, nie veröffentlichten Buch von mir entlehnt; ich konnte mir einfach nicht vorstellen, die Begegnung zwischen Terry und Chris in distanzierter Weise zu beschreiben, deshalb die Ich-Form”, erklärt Kellerman. Auf einfühlsames, schlüssiges Erzählen komme es ihr an, auf Menschlichkeit mit all ihren Abgründen – was eignet sich besser dafür als ein Krimi-Plot. Und Religion gehört für die aus Los Angeles stammende Autorin zum Schreiben selbstverständlich auch dazu. Selbst Jüdin, verleiht sie auch ihrem Krimihelden Peter Decker und seiner Frau Rina Lazarus alle Attribute modernen jüdisch-orthodoxen Lebens (in Amerikas Großstädten wie New York oder Los Angeles nichts Exotisches); ein wichtiges Detail, das auch zum Reiz ihrer Bücher beiträgt. Sicher tragen sowohl Decker wie die als Nebenfigur angelegte Frau Lazarus autobiographische Züge, Kellerman kennt das Milieu, in dem sie sich bewegen. „Aber ich schreibe nicht von mir”, sagt die Autorin, denn immer will sie einen Rest Distanz zu ihren Protagonisten wahren.
Auch Faye Kellermans Mann Jonathan schreibt Krimis, in den USA ist er damit erfolgreicher als sie, hierzulande verhält es sich genau umgekehrt. Mit dem studierten Psychologen und vier Kindern lebt sie ein beschaulich-bürgerliches Leben in Beverly Hills, das vor allem von der Familie und dann erst vom Schreiben bestimmt wird. Konkurrenz empfinden die zwei keine. Und eine harmonische Existenz ist sicher die erste Voraussetzung, sich auch den dunklen Seiten menschlichen Handelns zu widmen: „Je ruhiger ich lebe, desto schlimmer schreibe ich. ”
Zur Zeit ist Faye Kellerman erstmals auf Deutschland-Tour, für eine Jüdin „ein emotionales Erlebnis”. Gemeinsam mit Udo Wachtveitl liest sie aus „Justice”. (Dienstag, 20 Uhr, Israelitische Kultusgemeinde. )
MATTHIAS KUHN
Lustvolle Konkurrenz mit dem Ehemann: Faye Kellerman.
Foto: Exley
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de
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"There is the joy of contemplating Venice: the veiled and ancient heroine, with a sad haunted beauty slipping away year by year. Read it is the dusk, with a grappa" Libby Purves Good Book Guide