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Der Klassiker von Max Kruse als Bilderbuch - Kinder lieben das Urmel!
Juhu, das Urmel hat heute Geburtstag! Aber was ist das? Warum kommt denn keiner seiner Freunde, der ihm gratuliert und Geschenke bringt? Haben sie etwa alle seinen Festtag vergessen? Stattdessen entdeckt das Urmel eine geheimnisvolle Schatzkarte. Sofort macht es sich auf die Suche und findet schließlich tatsächlich einen ganz besonderen Schatz ...…mehr

Produktbeschreibung
Der Klassiker von Max Kruse als Bilderbuch - Kinder lieben das Urmel!

Juhu, das Urmel hat heute Geburtstag! Aber was ist das? Warum kommt denn keiner seiner Freunde, der ihm gratuliert und Geschenke bringt? Haben sie etwa alle seinen Festtag vergessen? Stattdessen entdeckt das Urmel eine geheimnisvolle Schatzkarte. Sofort macht es sich auf die Suche und findet schließlich tatsächlich einen ganz besonderen Schatz ...
  • Produktdetails
  • Verlag: Thienemann Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • 2015
  • Ausstattung/Bilder: 2015. 32 S. m. zahlr. bunten Bild. 300 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 299mm x 232mm x 10mm
  • Gewicht: 392g
  • ISBN-13: 9783522437608
  • ISBN-10: 3522437608
  • Best.Nr.: 41793862
Autorenporträt
Max Kruse wurde 1921 in Bad Kösen an der Saale geboren. Seine Mutter war die berühmte Puppenschöpferin Käthe Kruse. Nach dem Abitur in Weimar studierte er in Jena bis zur Schließung der Universitäten im Jahr 1943. 1945 heiratete er und baute die Puppenfabrik seiner Mutter in Bad Pyrmont wieder neu auf. Da Max Kruse schon immer Schriftsteller werden wollte, übergab er 1958 die Firma an seine Schwester und zog nach München, wo er als Werbetexter arbeitete, daneben aber auch schon die ersten Kinderbücher verfasste. Seinen Durchbruch erzielte er 1965, als "Der Löwe ist los" von der Augsburger Puppenkiste verfilmt wurde. Die Gesamtauflage seiner Bücher liegt heute bei über drei Millionen Exemplaren. Max Kruse lebte nahe bei München im Loisachtal. 2000 wurde er für sein Gesamtwerk mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur ausgezeichnet. Max Kruse verstarb im September 2015.