7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug - Otto Waalkes,Cosma Shiva Hagen,Heinz Hoenig
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Endlich ist die alte Königin aus ihrem Schloss vertrieben, doch ihre Nachfolgerin Schneewittchen hat schon wieder andere Sorgen: Der Hofnarr, Vater ihres Sohnes, hat das Weite gesucht, als auch noch Haushofmeister Spliss zum Äußersten greift, um sein graues Haar zu bekämpfen und den königlichen Nachwuchs für ein paar blonde Locken an das Rumpelstilzchen verkauft. In ihrer Not wendet sich Schneewittchen an Bubi, der erst seine Mitzwerge zusammentrommeln muss und sich dann auf die Suche nach dem Prinzen macht.
Nach dem Umzug der bösen Hexe (Nina Hagen) ins Knusperhaus kann Schneewittchen
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Produktbeschreibung
Endlich ist die alte Königin aus ihrem Schloss vertrieben, doch ihre Nachfolgerin Schneewittchen hat schon wieder andere Sorgen: Der Hofnarr, Vater ihres Sohnes, hat das Weite gesucht, als auch noch Haushofmeister Spliss zum Äußersten greift, um sein graues Haar zu bekämpfen und den königlichen Nachwuchs für ein paar blonde Locken an das Rumpelstilzchen verkauft. In ihrer Not wendet sich Schneewittchen an Bubi, der erst seine Mitzwerge zusammentrommeln muss und sich dann auf die Suche nach dem Prinzen macht.
Nach dem Umzug der bösen Hexe (Nina Hagen) ins Knusperhaus kann Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) endlich in Frieden regieren und einem kleinen Thronfolger das Leben schenken. Weil jedoch das Rumpelstilzchen (Axel Neumann) die Adoption des Kleinen androht, sollen die sieben Zwerge den Namen des nervtötenden Unholds erraten und dem Spuk damit ein Ende bereiten.

Leider ist die Männer-WG inzwischen in alle Winde zerstreut und nicht so schnell zur Stelle. Doch der kleine Bubi (Otto Waalkes) macht es sich zur Aufgabe, die glorreichen Sieben wieder zu vereinen.

Never change a winning concept: Nachdem "7 Zwerge - Männer allein im Wald" 2004 überraschend fast sieben Millionen Comedyfans in den deutschen Kinos begeistern konnte, haben Otto Waalkes, Regisseur Sven Unterwaldt und Autor Bernd Eilert nicht nur die Startruppe aus Teil eins erneut versammelt, sondern setzen auch auf die bewährte Humorrezeptur.

Beim fröhlichen Zelebrieren von Gags rund um die Märchenwelt der Gebrüder Grimm ist auch wieder hinlänglich Raum für zahlreiche Gastauftritte großer Stars und kleiner Sternchen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Alternatives Ende, Karaoke, Musikvideo, Märchenquiz, Kinokampagne, Trailer
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 DVD
  • Hersteller: Universal Pictures Video
  • Gesamtlaufzeit: 91 Min.
  • Erscheinungstermin: 29. März 2007
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • EAN: 5050582476989
  • Artikelnr.: 22548605
Autorenporträt
Ralf Schmitz, Jg. 1974, ist mehrfach ausgezeichneter Comedian und Schauspieler. Bekannt aus den erfolgreichen TV-Serien 'Die Dreisten Drei', 'Schillerstraße' und 'Genial Daneben' überzeugte er auch mit eigenen Formaten wie 'Schmitz komm raus!' oder der Ausstrahlung seiner Live-Programme 'Verschmitzt und Schmitzophren'. Als Zwerg Sunny brillierte er in den beiden preisgekrönten Kinoerfolgen 'Sieben Zwerge' mit Otto Waalkes, die über 7 Millionen Zuschauer begeisterten. In den Kinofilmen 'Die Konferenz der Tiere', 'Kung Fu Panda' oder auch 'Ab durch die Hecke verlieh er den tierischen Hauptdarstellern seine Stimme und mit dem Kinderlied 'Shaun das Schaf' sang er sich an die Spitze der Download-Charts. Ralf Schmitz ist regelmäßig in TV-Shows zu sehen und füllt mit über 100 Gastspielen im Jahr die großen Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Rezensionen
Besprechung von 21.09.2002
Schlag' den Schläger auf die Nase: Jennifer Lopez hat vom Hollywoodkino "Genug"

Wer in Robert Altmans Film "The Player" gesehen hat, wie in den großen Hollywoodstudios neue Projekte ausgehandelt werden, kann sich gut ausmalen, mit welchen Worten die Produzenten von "Genug" ihren Stoff den Bossen der Firma Columbia schmackhaft gemacht haben. "Wir nehmen ,Kramer gegen Kramer' und kreuzen es mit ,Der Feind in meinem Bett', und dann geben wir noch eine Dosis ,G. I. Jane' und ,Codename Nina' dazu." - "Können Sie Julia Roberts für die Hauptrolle kriegen?" - "Nein. Wir nehmen Jennifer Lopez, die kann besser draufhauen." - "Okay. Aber die Außenaufnahmen werden in Michigan gedreht, damit wir beim Budget ein paar Millionen sparen."

Die Geschichte geht dann so: Jennifer Lopez, Kellnerin in einem Schnellrestaurant, heiratet den Baulöwen Billy Campbell, der sich bald nach der Geburt der gemeinsamen Tochter als Ehebrecher und Schläger entpuppt. Die Frau flieht mit dem Kind, der Mann läßt ihre Kreditkarten sperren und schickt seine Häscher hinter ihr her, aber Lopez ist Campbell immer eine halbe Nasenlänge voraus, bis ein Gerichtstermin sie dazu zwingt, sich zu stellen. Inzwischen von Experten zur Nahkämpferin (unser Bild) getrimmt, kann die Heldin den Bösen in dessen Luxusapartment überwältigen. Ankunft der Polizei. Abspann.

"Genug" ("Enough") wäre für die klassische Ideologiekritik ein gefundenes Fressen gewesen, denn der Film klagt scheinbar eine Welt an, in der das Geld über den Gesetzen steht, vergöttert diesen Zustand aber zugleich in der Gestalt von Lopez' Vater Jupiter (Fred Ward), der ihre rasende Flucht aus seiner Tasche finanziert. Aber es gibt keine klassische Ideologiekritik mehr, weil sich inzwischen selbst unter angehenden Ideologiekritikern herumgesprochen hat, daß nur noch Hollywood selbst an die Hollywoodideologien glaubt. Alle anderen gehen ins Kino, weil sie in einen Spiegel ihrer Wünsche, Träume und Befürchtungen blicken wollen, doch dieser Spiegel bleibt in "Genug" leider völlig blind. Die dramaturgischen Schrauben, Klammern und Nägel, mit denen der Drehbuchautor Nicholas Kazan diese absurde Geschichte zusammengezimmert hat, ragen an allen Ecken und Enden aus der Handlung hervor, so daß man sich manchmal fragt, ob man hier eigentlich die End- oder bloß die Rohfassung eines Films zu sehen bekommt. Nicht einmal Jennifer-Lopez-Fans kann man den Film empfehlen - all jene, die gern wieder einmal eineinhalb Kinostunden mit J-Lo verbringen möchten, sollten sich lieber die DVD zu Steven Soderberghs "Out of Sight" (1997) besorgen und bei Kerzenlicht genießen.

Wer sich nun aber fragt, warum ausgerechnet der Regisseur Michael Apted, ein Meister vertrackter Genrefilme ("Blink") und sensibler Kammerspiele ("Enigma"), sich vor dieses schreckliche Vehikel spannen ließ, hat die Spielregeln des Hollywoodgeschäfts nicht begriffen. Wer hier gelegentlich ein etwas persönlicheres Projekt realisieren will, muß alle paar Jahre wieder beweisen, daß er auch mit vollen Händen in die Kinopampe greifen kann. Das hat Michael Apted getan. Freuen wir uns also auf seinen nächsten Film.

ANDREAS KILB

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Erfolgreiche Fortsetzung eines noch erfolgreicheren Vorgängers, die im Herbst 2006 gut 3,5 Millionen Deutschen im Kino zeigte, was die TV-Prominenz um Otto Waalkes, Atze Schröder und Mirco Nontschew für Humor hält. Persiflagen auf längst nicht mehr im Umlauf befindliche Werbespots sind ebenso dabei wie gelegentliche Musikeinlagen. Das alles ist von Sven Unterwaldt jr. routiniert in Szene gesetzt, der auf den Bekanntheitsgrad seiner Darsteller ebenso bauen kann wie auf das treue Fanpublikum, das seine Schenkelklopfer goutiert.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
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