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Ein Schriftsteller, Galgenvögel und Piratenschätze. Gegen jede Konvention verliebt sich Robert Louis Stevenson in eine verheiratete Frau und reist mit ihr in die Südsee. Wie kommt Stevenson an das Geld, sich auf Samoa eine fürstliche Residenz zu errichten? Warum trotzt der lungenkranke Dichter bis zu seinem Tod dem Tropenklima? Eines ist gewiss: Der Autor der 'Schatzinsel' ist in der Südsee zu Reichtum gelangt, den literarische Erfolge kaum erklären können. Alex Capus folgt dem Weg zweier Liebender, die in der Südsee leidenschaftliche Jahre lebten - und vielleicht Piratenschätze fanden.…mehr

Produktbeschreibung
Ein Schriftsteller, Galgenvögel und Piratenschätze.
Gegen jede Konvention verliebt sich Robert Louis Stevenson in eine verheiratete Frau und reist mit ihr in die Südsee. Wie kommt Stevenson an das Geld, sich auf Samoa eine fürstliche Residenz zu errichten? Warum trotzt der lungenkranke Dichter bis zu seinem Tod dem Tropenklima? Eines ist gewiss: Der Autor der 'Schatzinsel' ist in der Südsee zu Reichtum gelangt, den literarische Erfolge kaum erklären können. Alex Capus folgt dem Weg zweier Liebender, die in der Südsee leidenschaftliche Jahre lebten - und vielleicht Piratenschätze fanden.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.14531
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 219
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 20mm
  • Gewicht: 216g
  • ISBN-13: 9783423145312
  • ISBN-10: 3423145315
  • Artikelnr.: 44877168
Autorenporträt
Capus, Alex
Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer Tageszeitungen, davon vier Jahre als Inlandredakteur bei der Schweizerischen Depeschenagentur SDA in Bern. Alex Capus lebt heute als freier Schriftsteller in Olten, Schweiz.
Rezensionen
Besprechung von 19.12.2005
Inselfieber mit Fußnoten
Alex Capus auf den Spuren von Robert Louis Stevenson
„Ich selbst”, schrieb der „Schatzinsel”-Autor Robert Louis Stevenson 1893 an einen Freund, „mag Biografisches viel lieber als Fiktion; Fiktion ist zu frei. Bei Biografischem hat man eine kleine Handvoll Fakten, kleine Teile eines Puzzles, und man sitzt da und denkt nach und versucht sie auf diese und jene Weise zusammenzufügen; dann steht man plötzlich auf und schmeißt alles hin, sagt verdammt nochmal und geht spazieren, um sich zu beruhigen; und wenn man damit fertig ist, hat man das befriedigende Gefühl, etwas wirklich zum Abschluss gebracht zu haben.”
Stevensons Lebensgeschichte ergibt genügend Spielmaterial für Alex Capus’ literarische Recherche. 1882 gelang Stevenson, schottischem Gentleman und literarischem Berserker zugleich, mit seiner „Schatzinsel”der große Durchbruch. Die Abenteuergeschichte verkaufte sich gut. Die Frage nach dem wahren Ort der Schatzinsel indes beantwortete Stevenson zeitlebens mit dem Hinweis, sie sei lediglich Piratenmythos und Produkt seines Kopfes. Wenige Jahre später jedoch bereiste der zu Ruhm und auch etwas Geld gekommene Schriftsteller die Südsee, um sich 1890 kurzentschlossen auf Samoa niederzulassen. Dort lebte er im Luxus, ließ sich einen Palast erbauen inklusive samoanischer Bediensteter und pflegte seine verschiedenen körperlichen Leiden, unter denen er fortgesetzt litt. Die Quelle seines Reichtums blieb seinen Zeitgenossen verborgen, Capus jedoch vermutet, des Rätsels Lösung gefunden zu haben: Stevensons Schatzinsel war mitnichten bloße Fiktion, nein, sie liegt in der Nähe Samoas, und kein geringerer als Robert Louis Stevenson hob den Kirchenschatz von Lima, den Piraten dort 1821 vergraben hatten.
Capus erzählt Stevensons Lebensgeschichte als Jagd nach Erfolg und Glück. Die rastlose Irrfahrt des vormals großbürgerlichen Sohnes, der sein Leben zwischen schottischen Salons und den Hafenkneipen San Franciscos suchte, fand erst auf Samoa ihr Ende. Das historische Panorama, das Capus entfaltet, wird dabei immer wieder von betont trockenen erläuternden Anmerkungen begleitet, die die historische Plausibilität erweisen sollen. Ein Fußnotenroman also, dessen Lesbarkeit gleichwohl ungetrübt bleibt. Capus trägt seine Spurensuche in einem kalkuliert anachronistischen Ton der Gediegenheit und Eleganz vor. Der manchmal allzu gediegenen Eleganz, möchte man angesichts der kolonialromantischen Opulenz der Samoa-Passagen einwenden.
Die erkennbar geschliffene und polierte Form, in der Capus die Fäden seiner Recherche mit großer Raffinesse verknüpf, lässt Langeweile nie aufkommen. Schatzsucher wie Stevenson scheinen mit dem 19. Jahrhundert für immer untergegangen. Alex Capus gelingt es, ihren Glanz und ihr Elend noch einmal großartig zur Darstellung zu bringen. KLAUS BIRNSTIEL
ALEX CAPUS: Reisen im Licht der Sterne. Eine Vermutung. Albrecht Knaus Verlag, München 2005. 235 Seiten, 18 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Klaus Birnstiel ist von dieser biografischen Spurensuche von Alex Capus sehr angetan, wobei er betont, dass das Leben des Schriftstellers Robert Louis Stevenson ohnehin "genügend Spielmaterial" für ein fesselndes Buch enthält. Capus schildert das Leben Stevensons als "Jagd nach Erfolg und Glück" und er tut dies in "erkennbar geschliffener und polierter Form", erklärt der Rezensent. Dabei bemühe sich der Autor mittels eines gesucht trockenen Tons besonders den Ausführungen zum historischen Kontext "Plausibilität" zu verleihen, stellt Birnstiel fest, der allerdings versichert, dass darunter die "Lesbarkeit" des Buches nicht leide. Der Rezensent ergötzt sich offenbar am "kalkuliert anachronistischen Ton der Gediegenheit und Eleganz", auch wenn er einräumt, dass es Capus damit mitunter etwas übertreibt. Insgesamt aber findet er, dass es dem Autor mit diesem Buch "großartig gelingt", die Schatzsucher des 19. Jahrhunderts, zu denen auch Stevenson gehörte, in all ihren Facetten von "Glanz und Elend" darzustellen.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 27.11.2005
Im Süden der wahren Empfindung

Das Sternzeichen aller Abenteuergeschichten ist "Signa". So nämlich hieß das einzige Buch, das Jack London als Kind besaß. Nur fehlte dem Buch das letzte Kapitel, was schrecklich gewesen sein muß für den Jungen: nicht zu wissen, wie die Abenteuergeschichte ausging. Als Jack London dann eines Tages das vollständige Buch in der Stadtbücherei von Oakland wiederfand, schimpfte er sehr. Warum? "Weil ich mir zweihundert verschiedene Schlüsse ausgedacht habe", sagte London, "und alle waren besser als der hier."

Es ist also keineswegs schrecklich, das Ende eines Buches nicht zu kennen. Es kann ein Geschenk sein. Weil kaum etwas schöner ist als Geschichten, die im Leser weitergehen. Die mit ihm aufbrechen. Vielleicht ist das ja nur bei Abenteuerromanen so, weil man die meistens als Kind liest, als Gernegroß ohne Reisekasse. Damit aufzuhören ist allerdings ein Fehler, wie man aus Rüdiger Barths und Marc Bielefelds feinem Buch "Wilde Dichter" lernt: Denn für Abenteuerromane ist es niemals zu spät. Wenn Literatur jemals Fluchtpunkt war, eine Gegenwelt, der Ort, an dem man über sich hinauswächst, sich groß träumt oder grandios scheitert, in den eigenen Stiefeln an fremden Stränden stirbt, dann in den Südseeballaden und Heldensagen von Herman Melville und Jack London, Joseph Conrad und Ernest Hemingway.

All diese wilden Dichter haben Barth und Bielefeld, zwei Hamburger Journalisten, in ihrem Sammelband porträtiert. Sie sind den "größten Abenteurern der Weltliteratur" nachgereist und haben Anekdoten über sie ausgegraben, zum Beispiel die von Jack London und "Signa", der Geschichte ohne Ende: "Sie war mein Stern, nach dem ich meinen Wagen lenkte", sagte London einmal. Das galt einerseits für seine enorme Schaffenskraft: In sechzehn Jahren schrieb Jack London vierzig Bücher, was aber nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, daß er allein für eines zweihundert verschiedene Schlüsse erfinden konnte.

Andererseits war "Signa" auch der Unstern, nach dem er sein Leben richtete: lieber ein abruptes Ende zu nehmen als ein schlechtes. "Ich will lieber, daß mein Funke in einer hellen Flamme ausbrennt, als daß er in Fäulnis erstickt", schrieb Jack London: "Ich bin lieber Asche als Staub." Das klingt gefährlich nach Neil Young, wie Kurt Cobain ihn verstand: "It's better to burn out than to fade away." Magenkrank und mit zuviel Morphin im Blut, starb er am 22. November 1916.

Jack London war in der Tat ein Punkrocker, ein Literaturstar, dessen gescheiterte Weltumsegelung 1907 die Presse begierig verfolgte. Und er war ein schwerer Trinker: Bourbon zum Lunch, Scotch und Soda am späten Nachmittag, und dazu sechzig Zigaretten täglich, Marke "Russian Imperial". Er boxte sich mit Charmian Kittredge, die er 1905 heiratete. Er war, nach schwerer Kindheit, ein Sozialist geworden, allerdings mit leichtem Hang zum Herrenmenschen: "Meine Rasse ist das Salz der Erde", schrieb er 1899. Ein White Man in Bora Bora also, um es mit den Clash zu sagen. "Er ist einer der härtesten Männer, die zu treffen ich das Glück hatte", behauptete jedenfalls sein Freund Robert Dunn. "Er ist genauso heldenhaft wie jede seiner Romanfiguren." Mit anderen Worten: Jack London war wie Wolf Larsen, der "Seewolf".

Und er war eben auch so feinsinnig wie der Kartoffelzerquetscher und Menschenquäler Wolf Larsen, Londons packendste Romanfigur. Wenn Denys Finch Hatton in "Jenseits von Afrika" sein Grammophon mit auf Safari nahm, dann nahm Jack London es mit auf die Weltmeere, um Opern zu hören. Im Grunde ihres Herzens waren sämtliche Dichter, die Barth und Bielefeld in ihrem Buch versammeln, sentimentale Bildungsbürger. Großstädter. Weiße Intellektuelle, die in der Wildnis auf die Stunde der wahren Empfindung hofften.

Wie die drei Hippies, die am 1. Januar 1999 in einem klitzekleinen Boot durch die mörderische Drake-Passage in die Antarktis segeln: ein blutjunger Norweger, ein angehender amerikanischer Schriftsteller und ein Argentinier, der irgendwann meutert und heimkehrt, um Kunst zu studieren: "Berserk" heißt das Boot - und die wahre, aber irrsinnige Geschichte, die David Mercy, der Schriftsteller an Bord, aufgeschrieben hat: Der Motor springt nicht an. Warme Kleidung haben sie irgendwie vergessen. Nur an die Erfahrung haben sie gedacht, einmal im Leben einen See-Elefanten berühren zu können, die Antarktis ins eigene Blut aufzunehmen. Eine Grenze zu übertreten, dorthin zu gelangen, wo noch niemand war.

Diese jenseitige Sehnsucht spürte auch der empfindsame Herman Melville. Als junger Matrose nutzte er seine Freiwachen auf der "United States", um sich durch die Schiffsbibliothek zu arbeiten. Joseph Conrad wiederum, den Bertrand Russell einen "polnischen Aristokraten bis in die Fingerspitzen" nannte und der bei tropischer Hitze Krawatte trug, empfand geradezu Heimweh nach der See. Einmal losgelassen, erschufen sich diese Feingeister aber neu: als markige Kerle.

Joseph Conrad, den hatte sein Vater gezwungen, mit fünf, sechs Jahren die Romantiker zu lesen, und zwar auf französisch, und zwar laut. Nachdem er seine zerrüttete Heimat Polen verlassen hatte, "schmuggelte er angeblich Waffen nach Spanien, verspielte sein letztes Geld in Casinos, befehligte dreimastige Wollklipper, sah zwei seiner Schiffe vor seinen Augen auf offenem Meer sinken, schoß sich als Zwanzigjähriger eine Kugel in die Brust und erlebte im tiefsten Kongo das Grauen". Ernest Hemingway hat den Typus des markigen Dichterkerls später dann bekanntlich perfektioniert.

Daß Literatur nach Freibeuterei schmeckt, hat den wilden Dichterkerlen sehr gefallen. Sie suchten "die weißen, unbeschriebenen Flecken", wie Barth und Bielefeld so schön sagen, und sie inszenierten sich selbst. Als Rätsel. Wie der große Unbekannte B. Traven, der aus dem Dschungel Mexikos seine Geschichten in die Welt schickte. Wer Autor des berühmten "Totenschiffs" war - "kein Jugendbuch, was ungewöhnlich ist für Meeresprosa in deutscher Sprache", schreiben Barth und Bielefeld -, enthüllt erst seine Witwe im Jahr 1969: Es war Hal Crowes. Alias Ret Marut. Das eine wie das andere ein Pseudonym. "Who is Bruno Traven?" fragte das Magazin "Life" im Jahr 1947, da war sein "Schatz der Sierra Madre" mit Humphrey Bogart gerade in die Kinos gekommen. Und woher kam er, aus Traventhal bei Lübeck? Und müssen wir das überhaupt wissen? Ist es nicht viel schöner, ein offenes Ende zu haben, um sich zweihundert Antworten darauf auszudenken? "Marut", so heißen in der indischen Mythologie die Sturmwesen. Die Antwort weiß also ganz allein der Wind.

Alex Capus hat ein ganz anderes Rätsel gelöst. Vermutet er zumindest. Der vorzügliche Erzähler Alex Capus weiß, wo der legendäre Kirchenschatz von Lima vergraben liegt. Und wer ihn ausgebuddelt hat und dann in einer Geldwäscheoperation in Sicherheit brachte. Es war niemand anderes als Robert Louis Stevenson. Der Autor der "Schatzinsel" fehlt leider im Sammelband von Barth und Bielefeld, und so trifft es sich gut, daß Alex Capus jetzt "Reisen im Licht der Sterne" geschrieben hat, einen biographischen Abriß des kränklichen wilden Dichters Stevenson - und eine Detektivgeschichte zugleich.

Denn Capus ist nach Samoa in die Südsee aufgebrochen, "um zu beweisen, daß es Robert Louis Stevensons ,Schatzinsel' tatsächlich gibt, und zwar ganz woanders, als Heerscharen von Schatzsuchern sie über Generationen gesucht haben - und daß Louis einzig und allein deshalb die letzten fünf Jahre seines Lebens auf Samoa verbrachte". Diese Schatzinsel heißt Cocos Eylandt, seit dem 19. Jahrhundert nennt man sie Tafahi. Und sie liegt auf 15,85 Grad südlicher Breite und 173,71 Grad westlicher Länge. Hier, vermutete Capus, verschwand der Kirchenschatz Limas, fortgeschafft 1821 von Kapitän Thompson auf der "Mary Dear", als sich die Revolutionsarmeen gegen ihre Kolonialherren erhoben.

Es ist immer gut, wenn im Einband von Büchern Karten abgedruckt sind: Tafahi und Samoa liegen östlich von Australien im Pazifischen Ozean, auf dem Drittel der Strecke nach Südamerika. Was für einem Irrtum all die Schatzsucher nur aufgesessen sind, die den Schatz auf Cocos Island vor Costa Rica wähnten, zweitausend Kilometer nördlich und achttausend Kilometer östlich: Wieder und wieder haben sie Cocos Island umgegraben, ohne Erfolg. Der Schatz lag nämlich auf Cocos Eylandt.

Das weist Capus nach, oder besser: Er fädelt sehr elegant ein, daß es so gewesen sein könnte. "Gut möglich", daß Stevenson auf der Kokosinsel Tafahi nichts entdeckt habe, "falls" aber doch, hätte er das Gold zu Geld machen müssen. Weil aber auf Samoa die Banken fehlten, wären regelmäßige Ausflüge nach Sydney, Auckland und Honolulu nötig gewesen: "Und tatsächlich" sind die Stevensons in den Jahren auf Samoa "bemerkenswert oft" auf kurzen Reisen gewesen, "einfach so, um wieder mal unterwegs zu sein", wie Stevenson sagte, als er 1899 nach Hawaii schipperte.

Seinen Fuß hat Alex Capus nie auf Tafahi gesetzt. Das Ende mußte er sich also - wie Jack London - selbst ausdenken. Gegen sein Spekulantentum liest sich das Tagebuch der Mrs. Robert Louis Stevenson, das jetzt als "Kurs auf die Südsee" erschienen ist, wie ein erkennungsdienstliches Protokoll: "27. Juni. In Namorik angekommen. Louis ist an Land gegangen und hat einen bösen alten Mann getroffen, der später im Strand von Falsea in Erscheinung treten sollte." Fanny Stevensons Notizen leuchten tropisch bunt, aber sie haben einen Schluß: Nach dem letzten Eintrag läßt sich die Familie Stevenson auf Samoa nieder. Was danach geschah, gehört jetzt ins abenteuerliche Reich der Literatur.

TOBIAS RÜTHER

Rüdiger Barth, Marc Bielefeld: "Wilde Dichter", Malik, 325 Seiten, 19,90 Euro.

Alex Capus: "Reisen im Licht der Sterne", Knaus, 234 Seiten, 18 Euro.

Roslyn Jolly: "Kurs auf die Südsee. Das Tagebuch der Mrs. Robert Stevenson", Frederking & Thaler, 251 Seiten, 22 Euro.

David Mercy: "Berserk", marebuchverlag, 340 Seiten, 19,90 Euro.

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