Brasilien mit Brüchen - Dewulf, Jeroen

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Die aktuelle Frage, wie sich Schweizer Identität in einer multikulturellen Umgebung definieren lässt, hat eine Geschichte und ein brasilianisches Kapitel. Jeroen Dewulf erzählt von den Erfahrungen Schweizer Auswanderer, Reisenden und Heimkehrer aus dem 19. und 20. Jahrhundert und relativiert gängige Vorstellungen.…mehr

Produktbeschreibung
Die aktuelle Frage, wie sich Schweizer Identität in einer multikulturellen Umgebung definieren lässt, hat eine Geschichte und ein brasilianisches Kapitel. Jeroen Dewulf erzählt von den Erfahrungen Schweizer Auswanderer, Reisenden und Heimkehrer aus dem 19. und 20. Jahrhundert und relativiert gängige Vorstellungen.
  • Produktdetails
  • Verlag: NZZ Libro / Neue Zrcher Zeitung AG
  • Seitenzahl: 324
  • Erscheinungstermin: September 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 227mm x 159mm x 29mm
  • Gewicht: 764g
  • ISBN-13: 9783038233497
  • ISBN-10: 3038233498
  • Artikelnr.: 24806122
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Angetan zeigt sich Martin Zingg von Jeroen Dewulfs, im hauseigenen Verlag erschienene Studie über Schweizer in Brasilien, das ihnen lange als begehrtes Einwanderungsland erschien. Wie er berichtet, nimmt der Autor ein breites Spektrum von Reiseberichten sowie literarischen und wissenschaftlichen Texten von Auswanderern, Reisenden und Heimkehrern unter die Lupe. Dabei wird für Zingg deutlich, dass die Texte mehr über die Schreibenden als über deren Gegenstand aussagen. Insofern betrachtet er sie auch als erhellende Zeugnisse schweizerischer Mentalitäten und des schweizerischen Blicks. Besonders lobt er Dewulfs achtsame und genaue Lektüre der Quellen. Die Studie kreist in seinen Augen auch um die Frage, "unter welchen Voraussetzungen und wie über eine andere Kultur geschrieben werden kann".

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